Warum werben deutsche Bischöfe für den Islam, statt sich stärker mit den verfolgten Christen zu solidarisieren?

Von Dr. David Berger

Deutsche Bischöfe der katholischen Kirche treten derzeit in den Medien als energische Fürsprecher einer Verbreitung des Islam in Deutschland auf. Eine gefährlichepressefotoberger11 Naivität treibt sie dabei um. Denn weltkirchlich gesehen fallen diese Bischöfe mit ihrer Islamophilie den Juden, den Glaubensbrüdern im Mittleren Osten und auch Christen, die in deutschen Asylheimen häufig schwersten Verfolgungen durch Muslime ausgesetzt sind, aufs übelste in den Rücken.

Demjenigen, der es noch nicht mitbekommen hat, muss man erst einmal deutlich machen, dass es sich nicht um eine Satire handelt: Tatsächlich erweisen sich derzeit die katholischen Bischöfe hierzulande als die energischsten Apologeten einer weiteren Verbreitung des Islam in Deutschland. Also in jenem Land, das einst der heilige Bonifatius christianisierte und damit einen der Grundsteine zur vom Islam zeitweise bereicherten, aber in den letzten Jahrhunderten immer mehr auch bedrohten Kultur Europas legte.

Gehören Moscheen und Minarette zu Deutschland?

Nach parteipolitischen Stellungnahmen seiner Kollegen Kardinal Lehmann und  Erzbischof Hans- Josef Becker  hat sich nun der Osnabrücker Bischof Bode in einem Interview mit seiner Heimatzeitung weit aus dem Fenster gelehnt. Unter der Schlagzeile „Muslime und Minarette gehören zu Deutschland“ singt er ein Loblied auf den Islam in Deutschland:

Wir „können auch viel von den Muslimen, die herkommen, lernen. Die Kirche tritt für islamischen Religionsunterricht ein, mit ordentlichen Lehrplänen wie im christlichen Religionsunterricht. Das friedliche Miteinander der Religionen ist bereichernd, dazu müssen wir beitragen. Sonst empfindet die säkulare Gesellschaft Religion oft nur als Ursache von Feindseligkeiten.“ Moschee-Bonn-4

Ähnlich hatte sich schon der Essener Bischof Franz Josef Overbeck im vergangenen Herbst in einer viel beachteten Predigt geäußert. In der forderte er angesichts der Flüchtlingskrise, dass sich gefälligst die Deutschen den Asylbewerbern anpassen sollten. Dass er dabei wohl kaum die Minorität der glaubenseifrigen und zum Martyrium bereiten christlichen Flüchtlinge gemeint haben dürfte, geht aus dem weiteren Zusammenhang der Predigt deutlich hervor.

BILD: Große Moschee mit Minarett in Bonn (Foto: Dr. Bernd F. Pelz)

Kein Wort  ist von Bischof Bode zu dem auch den Islam in Deutschland prägenden Antisemitismus, die weit verbreitete, nicht selten gewalttätige Feindlichkeit gegen Christen Trans- und Homosexuelle, die Minderbewertung der Frau im Islam.

Besonders die zuletzt genannte Unterlassung stößt bitter auf, da Bode gleichzeitig die katholische Kirche im Zusammenhang mit den umstrittenen Plänen zu einer Diakonenweihe für Frauen (Durchgangsstation zum „Priestertum“ der Frau) auffordert: „Auf jeden Fall müssen Frauen mehr Leitungsverantwortung in der Kirche haben. Ich bin Vorsitzender der Frauenkommission in der Bischofskonferenz und ich forciere das.“

Irgendwie passt das alles nicht zusammen, wenn man nicht von der abstrusen These ausgehen will, dass den Bischof neben der Islamophilie eine Christophobie umtreibt.

Ganz abgesehen davon, dass unser Grundgesetz (Art. 7, Abs. 3) keinen „christlichen Religionsunterricht“, sondern nur einen konfessionellen kennt, ist die Naivität des Bischofs geradezu atemraubend: Friede, Freude, Eierkuchen.

Da passt es dazu, dass er sich, während sich die Gotteshäuser seiner Diözese immer mehr leeren, für den Bau von Moscheen eintritt. Und wie ein Kind, das eine Kirche, selbstverständlich mit Kirchturm malt, fest stellt: „Wenn es dann um den Bau einer Moschee geht, dann kann auch ein Minarett dazugehören.“

Bischof Bode: Demographisches Problem kleingeredet

Der Bischof ist aber nicht nur Fachmann, wenn es um die Architektur von Moscheen und den Religionsunterricht in Deutschland geht, sondern auch in demographischen Fragen ein echter Profi. Auf die besorgte Frage der Interviewpartnerin: „Wenn Sie mal einen Blick in die Zukunft werfen, wie wird die Kirche in 20 Jahren aussehen? Sind Muslime dann in der Mehrheit und die Kirchen leer?“ – antwortet seine Exzellenz kurz und knapp: „Es ist kaum eine muslimische Bevölkerungsexplosion hierzulande zu erwarten.“foto-dcubillas-www_freimages_com_

Grund: auch die Katholiken würden sich in Zukunft wieder viel mehr Kinder anschaffen. Und das in einer Kirche, deren Papst kinderreichen Familien vor nicht allzu langer Zeit vorwarf, sich zu vermehren „wie die Karnickel“?

Weltkirchlich gesehen fallen diese Bischöfe mit ihrer Islamophilie gerade den Glaubensbrüdern im Nahen und Mittleren Osten, aber auch Christen, die in deutschen Asylheimen häufig schwersten Verfolgungen durch Muslime ausgesetzt sind, aufs übelste in den Rücken. Zugleich verraten sie unsere älteren Brüder, die Juden, die nicht ohne Grund eine große Furcht vor der Islamisierung Europas umtreibt.

Noch vor wenigen Wochen fand im Vatikan eine Tagung statt, auf der eine von 400.000 Personen unterschriebene Petition an die Vereinten Nationen vorgestellt wurde, die von den UN fordert, die „endlosen Angriffe auf Christen und andere religiöse Minderheiten“ im Namen des Islam zu stoppen.

Die Mitbrüder von Exzellenz Bode, Bischof Joseph Danlami Bagobiri von Kafanchan in Nigeria und der griechisch-melkitische katholische Erzbischof Jean-Clement Jeanbart von Aleppo in Syrien waren zu diesem Anlass in den Vatikan gekommen. Bagobiri sagte bei diesem Anlass kurz und knapp: „Christen in Teilen von Nigeria und im Mittleren Osten werden derzeit zu einer aussterbenden Spezies!“

Aus sich können sich diese Christen nicht helfen. Sie wären auf reiche und daher weltkirchlich und politisch einflussreiche Mitbrüder wie Kardinal Lehmann oder Bischof Bode angewiesen. Die kümmern sich aber offensichtlich lieber um beschleunigte Baugenehmigungen für Minarette neben ihren leerer werdenden Kirchen.

Was wird erst sein, wenn diese Männer, denen die Vorsehung „einen Gummischlauch statt einem Rückgrat eingezogen hat“ (Georg May), wirklich vor die Alternative gestellt werden. Was wird sein, wenn sie sich unter Androhung von Gewalt zwischen Minarett und Kirchturm entscheiden müssen. Als Katholik mit einem angemessenen Respekt vor dem Amt des Bischofs möchte mir die Antworten gar nicht vorstellen …

Unser Autor Dr. David Berger aus Berlin ist Philosoph, Theologe, Pädagoge und Publizist; Erstveröffentlichung dieses Beitrags hier: http://www.david-berger.info/#!Wenn-einem-Bischof-das-Minarett-wichtiger-ist-als-der-Kirchturm/c1vx5/5744946f0cf22b6a7596777a


Schock-Umfrage: 90% der italien. Schüler wollen lieber IS-islamisch werden als sterben

Von Dr. David Bergerpressefotoberger11

„Il Giornale“, eine der größten Tageszeitungen Italiens, berichtete jüngst über das Schockergebnis einer Umfrage unter italienischen Schülern: 90 Prozent würden, ohne mit der Wimper zu zucken, zum Islam konvertieren, um das eigene Leben zu retten, sollte der Islamische Staat (IS) das Land erobern.

 „Il Giornale“ bemerkt: „Die Antwort war fast einstimmig und wirkt wie ein Schock“.

Zugleich erwähnt die Zeitung auch, dass das Ergebnis  –  obgleich es aus einer „Studie“ unter verhältnismäßig wenigen Schülern stammt  –   in anderen europäischen Ländern nicht anders aussehen würde.

Fachleute bemerken gar, dass es in anderen Ländern, die weniger stark an die traditionelle Religion des Landes gebunden sind, noch mehr Konversionen zum Islam geben würde. Bei der italienischen Umfrage waren unter den 10 %, die die Konversion verweigern würden, vor allem Schüler und Schülerinnen, die aus traditionell katholischen Familien stammen.

Wer zum Islam des IS konvertiert, akzeptiert auch gewalttätigen Juden-, Christen- und Schwulenhass.

Das heißt im Umkehrschluss, dass die zum fundamentalistische Islam Übergetretenen sich auch dem Antisemitismus, der Frauenfeindlichkeit, der Verweigerung von Religionsfreiheit anschließen würden. Das heißt auch, dass mindestens 90 % der Bevölkerung  –  auch in Deutschland!  –  stillschweigend zustimmen oder als applaudierende Gruppe beim Totstürzen und Steinigen schwuler Männer mit dabei sein würden.

Quelle und Fortsetzung des Artikels von Dr. Berger hier: http://www.gaystream.info/#!Umfrage-Wenn-der-IS-Europa-nach-Europa-k%C3%A4me-w%C3%BCrden-90-zum-Islam-konvertieren/cjds/56fe9fc40cf2f28d5dd4e046


Ägypten: Muslimischer TV-Moderator Omer Adib ist wütend über Islam und Terror

Zu den Anschlägen in Brüssel gab es im ägyptischen Fernsehen eine ungewöhnliche „Wutrede“ des Journalisten und Talkshow-Moderators Omer Adib (Amr Adeeb). Er empörte sich nicht nur über den Terror, sondern erklärte in seiner Sendung „Kairo heute“ am 22. März, diese Gewalttaten kämen aus dem Islam selbst:

Dazu schreibt die christliche Webseite „Kopten ohne Grenzen“ am 25. März 2016:

Er bringt es ohne Umschweife auf den Punkt. Er als Muslim macht genau wie jeder sachliche Islamkritiker die Lehren seiner Religion für den Verbrechenswahnsinn verantwortlich.

Auf die Einwände der Mitmoderatorin, wie üblich die Schuld auf Westen abladend, entgegnet dieser mehr als mutige Mann: Blödsinn! Niemand kann dich benutzen und missbrauchen, wenn du gesund bist. Warum werden Angehörige anderer Religionen nicht ebenfalls missbraucht?“

Wir hoffen, dass er nicht von Islamisten bedroht und umgebracht wird. Die Muslimbrüder sind in Ägypten noch recht aktiv und nach wie vor islamistisch gefährlich.

Die Menschen hierzulande sind zu feige, solches so vehement und engagiert auszusprechen. Würde dies ein einheimischer Moderator irgendeiner Sendung auch nur oberflächlich andeuten, wäre er weg vom Fenster, würde als Nazi in die rechte Ecke gestellt und wäre beruflich erledigt.

Ein Lob für Herrn Omer Adib, dem der Ärger und die Ehrlichkeit seiner Meinung anzumerken war, im Gegensatz zu den Politikern in der EU und so manchem Islamvorsitzenden…“

HINWEIS: Drei Tage nach unserer Veröffentlichung berichtet auch die FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG ausführlich über diese TV-Sendung und den mutigen ägyptischen Moderator: http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/naher-osten/amr-adeeb-sieht-ursprung-der-bruesseler-anschlaege-im-islam-14150057.html


Evangelikaler Islam-Experte sieht einen Zusammenhang von Islam und Terror

Zwischen Muslimen und dem Islam unterscheiden

Mehr Realismus im Umgang mit dem Islam angesichts der Terroranschläge von Brüssel hat der württembergische Islam-Experte, Kirchenrat i.R. Albrecht Hauser, gefordert. RTEmagicC_Frau_Verschleiert_jpg  

Wie der evangelikal orientierte Theologe der evangelischen Nachrichtenagentur IDEA sagte, sei es „Wahnsinn“ zu behaupten, solche Taten hätten nichts mit dem Islam zu tun.

Er mahnte zugleich, zwischen Muslimen als Mitmenschen und dem Islam als religionspolitischer Ideologie zu unterscheiden. Ideologien hätten die Tendenz, ihre Ziele zu verschleiern, kritisches Denken zu blockieren und Angst zu verbreiten.

Hauser, der von 2004 bis 2010 Vorsitzender des „Arbeitskreises Islam“ der Evangelischen Allianz war, erklärte weiter:

„In der Begegnung mit dem Islam haben wir es eben nicht nur mit Menschen anderen Glaubens zu tun, die sich mit etwas gutem Willen leicht in einer multikulturellen Gesellschaft integrieren lassen würden, sondern auch mit einer Weltanschauung, die diesem Integrationswillen zäh entgegensteht und der freiheitlichen demokratischen Werteordnung westlicher Demokratien die islamische Scharia als letztgültiges Recht entgegenstellt.“

Quelle und Fortsetzung der Meldung hier: http://www.idea.de/thema-des-tages/artikel/terror-ist-gotteslaesterung-83748.html


Das Feindbild vieler Medien: Nicht der Islamismus, sondern der „Rechtspopulismus“

Von Dr. David Berger

Wer nur die Kommentare von deutschen Politikern und Medienleuten zur Kenntnis nimmt, der wird glauben, dass die Terrorakte in Brüssel auf das Konto von Rechtspopulisten oder Neonazis gehen. Es sind aber keine AfD- oder Pegida-Anhänger, die als Selbstmordattentäter Unschuldige in den Tod bomben. Wir müssen endlich offen über die Feinde und deren Ideologien sprechen!  pressefotoberger11

Diese fast reflexartig erfolgenden Kommentare sind sozusagen eine kaum verändertere Neuauflage der Statements, die viele Politiker angesichts des Terrors von Paris im vergangenen Jahr von sich gaben:

Nach anfänglicher Betroffenheit konnten sie mit der größten Sorge, die sie im Zusammenhang mit dem Blutbad empfanden, nicht lange hinter dem Berg halten: der Angst, ihre Partei könnte dadurch Wählerstimmen verlieren. Das sagten sie natürlich nicht so, sondern sie warnten unaufhörlich davor, nun den Islam als ganzen zu beschuldigten.

Und statt sich energisch auf die Seite der Juden in unserem Land zu stellen (denn die Anschläge von Paris waren auch ganz wesentlich antisemitisch motiviert), solidarisierte man sich mit den Moslems. Nicht weil man Moslems so gerne hat, wie mancher Verschwörungstheoretiker vielleicht jetzt munkeln wird. Sondern schlicht aufgrund der Tatsache, dass man Angst hatte, dass islamkritische Parteien wie die AfD nun aus der Katastrophe Kapital schlagen und den etablierten Parteien Wähler abluchsen könnten.

Junge Grüne: Keine Angst vor Islam, sondern vor Rechtspopulismus

Auch diesmal glaubt man sich in einem Deja-vue. Eine der ersten im Chor der gefährlich Desorientierten war Irina Studhalter von den „Jungen Grünen“, die sich selbst auf Twitter als feministische Campaignerin bezeichnet.

Das Blut der Opfer von Brüssel war noch nicht trocken, als sie auf Twitter wissen ließ: „Ich habe Angst. Nicht vor dem Islam, nicht vor dem Terror – sondern vor der rechtspopulistischen hetze, die folgen wird. #Brussels“

Dass die selbst ernannte Campaignerin für diese Position keine Kampagne mehr initiieren muss, sondern diese bereits zum guten Ton in jenen Ländern gehört, die bislang vom Terror weitgehen verschont geblieben sind, zeigten dann die weiteren Reaktionen.

Dunja Hayali, bereits bekannt für ihre die Tatsachen ideologisch vernebelnden Statements, tönte auf Facebook in alt bekannter Weise: „geschockt. fassungslos. nach der Türkei, jetzt Belgien. Terror bleibt Terror. egal wo, egal von wem. aber dieser Hass vergiftet alles. er bombt sich fest: in Taten, in Worte. aber hoffentlich nicht in unsere Köpfe, in unsere Herzen. mehr worte habe ich nicht. dh“

Künstliche Hysterie um Beatrix von Storch

Weil sich so recht keine rechtspopulistische Hetze einstellen wollte, erklärte man dann schlicht die Aussagen der üblichen Verdächtigen dazu und echauffierte sich künstlich. So etwa über einen Tweet der AfD-Politikerin Beatrix von Storch (siehe Foto):AFD_EU_Abgeordnete

„Viele Grüße aus Brüssel. Wir haben soeben das Parlament verlassen. Hubschrauber kreisen. Militär rückt an. Sirenen überall. Offenbar viele Tote am Flughafen und am Zentralbahnhof. Hat aber alles nix mit nix zu tun.“

Die Süddeutsche Zeitung sieht darin einen „nicht überbietbaren Zynismus“ und die Unfähigkeit, Anteil zu nehmen. Noch schlimmer sei allerdings ihre nachfolgende ausführliche Stellungnahme auf Facebook: „Sie hat erneut einen schrecklichen terroristischen Anschlag für ihre eigenen Zwecke und für die politische Agenda der AfD genutzt“ urteilt die Tageszeitung aus München.

Was hat von Storch nun konkret geschrieben?
„Wer jetzt immer noch nicht verstanden hat, worum es geht, wer jetzt wieder die Warner und Mahner attackiert und meint, das Problem löse sich mit Lichterketten, Integrationskursen und Wegsehen, der hat die Zeichen der Zeit nicht erkannt. Wir haben ein Problem in Europa. Das Problem ist importiert. Wir vergrößern das Problem jeden Tag. Und: das Problem hat mit dem politischen Islam zu tun. Nicht mit allen Muslimen. Aber mit dem politischen Islam.“

Die Aufregung über die Aussagen von Storchs ist nur verständlich, wenn man die zum journalistischen Dogma erhobenen, fast ritualhaft abgebetenen Statements der Hayalis und Studhalters im Kontrast dazu betrachtet:

Im Hause des Gehängten ist vom Strick zu schweigen

Für sie darf sich zum islamistischen Terror in Europa nur äußern, wer zugleich die Tatsache verschweigt, dass es eine Ideologie gibt, die die Basis all dieser Terrorakte darstellt. Nur der, der zwar „Terror“ sagt und sein Entsetzen darüber kundtut, aber auf keinen Fall die genauere Benennung „islamistisch“ hinzufügt. Es gilt das strenge Gesetz, dass im Hause des Gehängten nicht vom Strick geredet werden darf.

Stattdessen gilt die dumpfe Hayali-Parole: “Egal vom wem”. Nein, es ist nicht egal von wem. Es sind keine jüdischen, christlichen, atheistischen oder buddhistischen Terrorgruppen, die derzeit dabei sind, Angst und Schrecken weltweit, besonders aber auch in Europa zu verbreiten. Es sind keine AfD- oder Pegida-Anhänger, die als Selbstmordattentäter Unschuldige in den Tod bomben. Es sind keine Neonazis mit Glatzen und Springerstiefeln, die dafür sorgen, dass das Europa der Aufklärung und der offenen Gesellschaft dem Untergang geweiht ist, wenn wir nicht endlich über seine Feinde und deren Ideologie sprechen.be2004_38_551

Beatrix von Storch, das muss ich eingestehen, obwohl ich weder mit ihr noch mit der AfD sympathisiere, hat es getan. In jenem Facebookeintrag, den man zur Grundlage des gewollten Echauffierens machte, schreibt sie:

„In aller Klarheit aber auch dies: wer jetzt immer noch nicht verstanden hat, worum es geht, wer jetzt wieder die Warner und Mahner attackiert und meint, das Problem löse sich mit Lichterketten, Integrationskursen und Wegsehen, der hat die Zeichen der Zeit nicht erkannt. Wir haben ein Problem in Europa. Das Problem ist importiert. Wir vergrößern das Problem jeden Tag. Und: das Problem hat mit dem politischen Islam zu tun. Nicht mit allen Muslimen. Aber mit dem politischen Islam.“

Lieber stehend kämpfen als knieend sterben!

Dem ist nichts hinzuzufügen. Außer dass es geradezu fahrlässig und brandgefährlich ist, dass dies von Politikern der Mitte so nicht ausgesprochen wird. Und dass wir immer vor Augen haben sollten, dass unsere Heimat, dass das Europa der Freiheit, der Demokratie und der offenen Gesellschaft, das wir angemessen Abendland nennen, nur zu retten ist, wenn wir seine Feinde klar benennen, um sie danach zu bekämpfen.

Das klingt unbequem und das wird es auch werden. Aber wir haben letztlich nur zwei Möglichkeiten: Für unsere Heimat, die Europa ist, zu kämpfen oder mit ihr zu sterben.Und nur eine Möglichkeit ist für mich wirklich wählbar, auch wenn die meisten meiner publizistischen Kollegen derzeit in eine andere Richtung gehen. Ihnen kann ich in Abwandlung jenes berühmten Satzes des von Islamisten ermordeten Charlie Hebdo-Chefredakteurs Stéphane Charbonnier nur raten: Lieber stehend kämpfen als kniend sterben!

Quelle: http://www.theeuropean.de/david-berger/10819-islamistischer-terror-in-bruessel#


Evangelischer Weckruf: Kein wesentlicher Unterschied zwischen Islam und Islamismus

Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. Hans Penner, 76351 Linkenheim-Hochstetten

OFFENER BRIEF an Dr. Friedmann Eißler, Evangelische Zentralstelle für Weltanschauungsfragen

Sehr geehrter Herr Dr. Eißler,
in Ihrem Vortrag über den Islam am 1.2.2016 in Stein erwähnten Sie die enge Beziehung zwischen den Salafisten und den Wahabiten in Saudi-Arabien.

Der EKD-Ratsvorsitzende hat sich in ein islamisches Gremium berufen lassen, welches in München den Bau eines islamischen Zentrums plant, das von Saudi-Arabien finanziert werden soll. Der Inhaber des höchsten Amtes der Evangelischen Kirche kollaboriert mit dem Islam, der ebenso wie früher der Nationalsozialismus die Vernichtung der Juden und Christen will. RTEmagicC_Frau_Verschleiert_jpg

Unser Volk wird getäuscht durch die Behauptung, der Islam sei friedlich und würde sich grundsätzlich vom „Islamismus“ unterscheiden. In Wirklichkeit bestehen nur quantitative Unterschiede in der Intensität, mit der die Anweisungen des Koran befolgt werden. Auch die gestrigen Anschläge in Brüssel wurden offensichtlich von Anhängern des Islam in Übereinstimmung mit dem Koran ausgeübt. Gezielt verdrängt wird, daß die Ideologie des Islam zu Terroranschlägen motiviert.

Heute stellt nicht der Nationalsozialismus eine Gefahr für Deutschland dar, sondern der Islam. Für Experten (z. B. Rainer Wendt) ist es nur eine Frage der Zeit, wann in Deutschland ein islamischer Bombenanschlag erfolgt. Wer den grundgesetzwidrigen Islam fördert, torpediert den Rechtsstaat. Hier ist Frau Merkel zu nennen.

Die 5 – 6 Millionen unauffällige Islamanhänger in Deutschland bilden einen Schutzschild für konsequentere Befolger des Koran. Mit der zunehmenden Einwanderung von Islamanhängern wird dieser Schutzschild verstärkt und undurchdringlicher.

Die Evangelische Kirche hat mit Frau Käßmann eine „Reformationsbotschafterin“ berufen, die sagte: „In einer Reihe von Instituten werden Studierende  ausgebildet, die später islamischen Religionsunterricht erteilen oder als Imame arbeiten. Das ist ein großer Fortschritt„. Welch eine Blindheit!

An unseren Schulen und Hochschulen werden Islamanhänger herangebildet, denen der Koran die Integration verbietet und die das Ziel verfolgen, aus Deutschland einen islamischen Staat zu machen.

Die Evangelische Zentralstelle für Weltanschauungsfragen sollte sich auch mit den Ideologien innerhalb der Evangelischen Kirche befassen.


Ägypten: Vier christliche Schüler wg. Islam-Beleidigung zu fünf Jahren Haft verurteilt

Wie die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) berichtet, verurteilte ein ägyptisches Gericht in Minya am 25. Februar 2016 vier koptische Schüler zu fünfjährigen Haftstrafen wegen „Missachtung des Islams“. RTEmagicC_logo_Homepage_quad.gif

Albert Ashraf, Bassem Amgad Hanna, Muler Atef Daoud und Clinton Magdi Youssef hatten am 7. April 2015 mit ihren Mobiltelefonen einen Film von nur 37 Sekunden aufgenommen und über Facebook geteilt, der eine Hinrichtung durch den „Islamischen Staat“ satirisch parodiert.

Martin Lessenthin, Vorstandssprecher der IGFM, verurteilte das Urteil gegen die Jugendlichen als „grotesk unangemessen“. Die Frankfurter Menschenrechtsorganisation tritt für die Abschaffung des Blasphemie-Gesetzes ein.

Drei der Schüler sind bereits 18 Jahre alt und sollen ihre Haftstrafe in einer gewöhnlichen Haftanstalt antreten, der noch minderjährige Clinton Magdi soll seine Strafe in einer Jugendhaftanstalt verbüßen.

Artikel 98 f. des ägyptischen Strafgesetzbuches stellt die Missachtung oder Abwertung der „himmlischen Religionen“ unter Strafe  –  gemeint sind Islam, Christentum und Judentum. Religionslosigkeit und alle anderen Religionen sind in Ägypten de facto verboten.
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Das mögliche Strafmaß bewegt sich zwischen einer Geldstrafe von mindestens 500 ägyptischen Pfund, umgerechnet rund 60 Euro, etwa einem niedrigen örtlichen Monatslohn, und einer Haftstrafe zwischen sechs Monaten und fünf Jahren.

Die IGFM fordert die sofortige und bedingungslose Aufhebung der Urteile. „Die Schüler haben nichts weiter getan, als ihr Menschenrecht auf freie Meinungsäußerung auszuüben. Sie deshalb zu einer langjährigen Haftstrafe zu verurteilen, verletzt internationale Menschenrechtsverträge. Das Urteil ist ein neuer Beweis für den Missbrauch der Blasphemie-Gesetzgebung“, so Lessenthin.

Die IGFM fordert die Regierungen der EU-Staaten auf, die kulturübergreifenden Menschenrechtsstandards der Vereinten Nationen offensiver zu verteidigen. Weltweit würden die Rechte von Millionen von Menschen durch Islamisten ausgehöhlt und verletzt.

Wer Symbole des Islam oder das islamische Recht kritisiert, dem drohen lange Haftstrafen oder Hinrichtung wegen „Beleidigung des Islams“ oder „Blasphemie“. Die weltweite Abschaffung aller „Blasphemie-Gesetze“ wäre ein Meilenstein für den Schutz von Minderheiten und Andersdenkende, erklärte die IGFM.

Medhat Klada, der Vorsitzende des koptischen Dachverbandes European Union of Coptic Organizations for Human Rights (EUCOHR), fordert die Abschaffung dieses Gesetzes, das in seiner Umsetzung ganz klar die koptische Minderheit Ägyptens diskriminiert. „Das Gesetz wird nahezu ausschließlich gegen Christen und andere Nicht-Muslime angewandt“, erläuterte Klada. CIMG0825

Hintergrund: Rechtliche Grundlagen:
Artikel 98f des ägyptischen Strafgesetzbuches wird umgangssprachlich auch als Ägyptens „Blasphemie-Gesetz“ bezeichnet. Es wurde 1982 in das ägyptische Strafgesetzbuch aufgenommen. Obwohl das Gesetz eigentlich für alle Religionen Gültigkeit hat, wird es in der Praxis nahezu ausschließlich gegen Atheisten, Christen oder Andersgläubige, jedoch kaum gegen Muslime angewandt. Bereits unter dem früheren Diktator Mubarak wurde der Art. 98f von den Behörden dazu benutzt, religiöse Minderheiten und unbequeme Dissidenten und Künstler zu diskriminieren und zu unterdrücken.

Art. 98f [Ägyptisches Strafgesetzbuch]
Eine Haftstrafe von mindestens 6 Monaten und längstens 5 Jahren, oder eine Geldstrafe von mindestens 500 Pfund und höchstens 1000 Pfund soll die Strafe für denjenigen sein, der die Religion dazu benutzt, mündlich, schriftlich oder auf andere Art und Weise extremistisches Gedankengut zu verbreiten, mit dem Ziel, Aufruhr und Zwiespalt zu stiften, die himmlischen Religionen oder eine der Rechtsschulen zu missachten und abzuwerten, oder die nationale Einheit und den sozialen Frieden zu gefährden.

Infos zur Menschenrechtslage in Ägypten: http://www.igfm.de/Aegypten

Weitere Infos zum Thema Blasphemie bzw. Islamkritik: www.igfm.de/blasphemie-und-beleidigung-des-islam


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