Israel: Präsident trifft christliche Amtsträger

Am letzten Mittwoch (18.11.) hat der israelische Staatspräsident Reuven Rivlin ein Treffen mit den Vertretern christlicher Konfessionen in Israel abgehalten (siehe Foto).

Teilnehmer waren: griechisch-orthodoxer Patriarch von Jerusalem Theophilus III, lateinischer Patriarch von Jerusalem Pierbattista Pizzaballa, Kustos der Heiligen Stätten Francisco Patton, griechisch-katholischer Patriarch von Jerusalem Joseph Matte, stellv. armenischer Patriarch von Jerusalem Sevan Gharibian und der Stabschef der Zivilverwaltung, Oberst Eyal Ze’evi.

Der Staatspräsident dankte dem neuen lateinischen Patriarchen, Pater Dr. Pizzaballa für seinen langjährigen Dienst beim Brückenbau mit den christlichen Konfessionen in Israel. Rivlin erklärte, die Religionsfreiheit einer der „Schlüsselwerte im Staat Israel“.

Der Präsident sprach über die Initiative „Land der Klöster“ und sagte, dass es angesichts des in der Region geschaffenen Friedensgeistes jetzt an der Zeit sei, zusammenzuarbeiten, um diese zu vollenden.

„Dieses Projekt ist eine gute Gelegenheit, den Dialog zwischen Israelis und Palästinensern zu fördern. Ich wäre Ihnen dankbar, wenn Sie uns dabei helfen würden, diese wichtige Initiative mit der christlichen Welt und den Ländern der Region voranzutreiben.“

Quelle und vollständige Meldung hier: https://embassies.gov.il/berlin/NewsAndEvents/Pages/Pr%C3%A4sident-Rivlin-trifft-Vertreter-christlicher-Konfessionen-.aspx

Foto: GPO / Mark Neiman


Bahrain-Delegation zu Besuch in Israel

Eine Delegation hochrangiger Beamter des bahrainischen Außenministeriums und weiterer Ministerien der Regierung war gestern (Mittwoch, 18.11.) unter der Leitung des Außenministers Bahrains, Abdullatif bin Rashid Al-Zayani, zu Besuch in Israel.

Die Delegation traf den israelischen Außenminister Gabi Ashkenazi in Jerusalem. Ashkenazi begrüßte seinen bahrainischen Amtskollegen und erklärte, dass er sich nach mehreren Monaten Telefongesprächen freue, ihn zum ersten Mal persönlich zu treffen:

„Wir werden uns dafür einsetzen, dass die Bürger Bahrains über eine spezielle Website ab dem 1. Dezember Einreisevisen für Israel erhalten können und dass es bald Direktflüge zwischen unseren beiden Ländern gibt.“

Im Verlauf des Treffens legte Bahrains Außenminister Al-Zayani ein Memorandum vor, in dem die Zustimmung seiner Regierung zur Einrichtung einer israelischen Botschaft in Manama sowie ein offizielles Memorandum zur Einrichtung einer bahrainischen Botschaft in Israel dargelegt wurden.

Einladung an palästinensische Führung

Außenminister Ashkenazi erklärte: „Der Nahe Osten hat zu viele Konflikte und Kriege erlebt. Dies ist die Zeit des Friedens.

Ich begrüße die palästinensische Entscheidung, die Zusammenarbeit mit Israel wieder aufzunehmen. Unsere Hand ist auf den Frieden gerichtet, und die Tür steht für die Erneuerung der Verhandlungen offen.

Ich rufe die palästinensische Führung auf, ohne Vorbedingungen an den Verhandlungstisch zurückzukehren.“

Quelle und vollständiger Text hier: https://embassies.gov.il/berlin/NewsAndEvents/Pages/Bahrainische-Delegation-zu-Besuch-in-Israel.aspx?utm_source=InforuMail&utm_medium=email&utm_campaign=Newsletter+19.11.2020


Israel: tausend Jahre alte Münzen entdeckt

Bei archäologischen Ausgrabungen in Israel wurde ein kleines Keramikgefäß mit vier reinen Goldmünzen vor mehr als tausend Jahren entdeckt.

Keramikgefäß und Goldmünzen

Das Gefäß wurde von der Inspektorin der Israelischen Altertumsbehörde, Yevgenia Kapil, bei Ausgrabungen im letzten Monat gefunden. Einige Wochen später, als Ausgrabungsleiter David Gellman die Funde untersuchte, leerte er den Inhalt des Keramikgefäßes.

„Zu meiner großen Überraschung“, sagt Gellman, „fielen mir zusammen mit Erde vier glänzende Goldmünzen in die Hand. Dies ist das erste Mal in meiner Karriere als Archäologe, dass ich Gold entdeckt habe, und es ist unglaublich aufregend.“

Der Münzexperte der Israelischen Altertumsbehörde, Dr. Robert Kool, erklärte:

„Die Münzen waren ausgezeichnet konserviert und auch ohne Reinigung sofort identifizierbar; sie stammen aus den späten 940er bis zu den 970er Jahren. Dies war eine Zeit radikaler politischer Veränderungen, als die Kontrolle über das Land Israel vom sunnitisch-abbasidischen Kalifat, dessen Hauptstadt Bagdad im Irak war, in die Hände seiner schiitischen Rivalen überging – der Fatimiden-Dynastie Nordafrikas, die Ägypten, Syrien und das Land Israel in diesen Jahren eroberte.“

Quelle (Text/Foto) und vollständige Meldung hier: https://embassies.gov.il/berlin/NewsAndEvents/Pages/Keramikgef%C3%A4%C3%9F-mit-vier-1000-Jahre-alten-Goldm%C3%BCnzen-in-Jerusalem-ausgegraben.aspx?utm_source=InforuMail&utm_medium=email&utm_campaign=Newsletter+12.11.2020


Islamischer Anschlag auf Synagoge in Wien

Ein Attentäter ist tot und war ISlamist

In der Wiener Innenstadt fand am Montagabend (2.11.) am Schwedenplatz ein Großeinsatz der Polizei mit über 1000 Beamten statt. Kurz nach 19 Uhr (Montag) waren laut Passanten die ersten Schüsse zu hören. Anscheinend galt der Angriff auch der Haupt-Synagoge in der österreichischen Hauptstadt, die dort auch als „Stadt-Tempel“ bezeichnet wird. In direkter Nähe davon soll es die ersten und meisten Schüsse gegeben haben.

Vier Passanten starben, mindestens 15 Menschen sind z.T. schwer verletzt, darunter ein Polizist.

Ein Attentäter wurde von der Polizei erschossen, er war Anhänger der Terrormiliz IS (Islamischer Staates). Die Einsatzkräfte durchsuchten seine Wohnung. Der 20-jährige Moslem kam ursprünglich aus Mazedonien, besaß aber auch die österreichische Staatsbürgerschaft. Er war einschlägig wegen Mitgliedschaft in terroristischer Vereinigung (§ 278b StGB) vorbestraft.

BILD: AT-Bibelspruch an der Synagoge in Münster

Innenminister Karl Nehammer sprach am späten Abend offiziell von einem „Terroranschlag“. Der Bezirk wurde großräumig abgesperrt. Die Polizei forderte die Bevölkerung auf, alle öffentlichen Plätze im Stadtgebiet zu meiden. Die Schulpflicht wurde in Wien für Dienstag ausgesetzt.

Die Wiener Polizei twitterte mehrfach: „KEINE Videos und Fotos in sozialen Medien posten, dies gefährdet sowohl Einsatzkräfte als auch Zivilbevölkerung!“ Stattdessen sollen Bilder und Videos hier gepostet werden: https://upload.bmi.gv.at/

Innenminister Nehammer erklärte, aus der Bevölkerung seien inzwischen viele Daten und Videos zur Verfügung gestellt worden. 20 Prozent davon habe man bereits ausgewertet.

Weitere IS-Angreifer sind möglicherweise auf der Flucht und wurden auch per Hubschrauber/Helikopter verfolgt. Die Täter sollen mit Sturmgewehren bewaffnet sein.


„Welt am Sonntag“ würdigt Trumps Politik

Johannes Boje, seit dem Vorjahr Chefredakteur der WELT AM SONNTAG (WamS), lobt in seinem Wort an die Leser (Ausgabe vom 25.10.) die Politik des US-Präsidenten Donald Trump, besonders seine „Errungenschaften“ in der Außenpolitik.

„Der Nahe Osten wird in seinen Beziehungen zu Israel friedlicher“, stellt er fest. Nicht nur zwischen dem jüdischen Staat und den Vereinigten Arabischen Emiraten sowie Bahrain gab es Friedensabkommen, sogar mit dem islamischen (Nord-)Sudan entspannten sich die Beziehungen. Dies ist in erster Linie ein Erfolg Trumps, was auch die israelische Regierung mehrfach dankbar betont hat.

Die „Jüdische Rundschau“ forderte daher schon vor Monaten den Friedensnobelpreis für Trump. Indes wird die Friedenspolitik Trumps in deutschen Medien totgeschwiegen oder kleingeredet.

Dies ist auch der Eindruck des WamS-Chefredakteurs: „Vielen deutschen Journalisten und Politikern scheint es nicht zu passen.“ – Er fügt hinzu, einige Medienvertreter seien „unglücklich“ über die neuen Fortschritte in der Nahostpolitik: „Auf Twitter stellt das zuständige Korrespondentenbüro der ARD zunächst fest, daß sich die „palästinensische Führung verraten“ fühle.

Boje erinnert daran, daß eine führende Chefkorrespondentin noch im Januar behauptet habe, Trump lege die „Lunte ans Pulverfaß in Nahost“.Aber zum Glück sei es anders gekommen, als von den Bedenkenträgern vorausgesagt.


55. Jahrestag der Erklärung „Nostra aetate“

Pressemitteilung des israelischen Außenministeriums:

Wir feiern den 55. Jahrestag der Erklärung „Nostra Aetate“, die vom Zweiten Vatikanischen Konzil am 28. Oktober 1965 verabschiedet wurde.  

Dieses historische Dokument stellte eine tiefgreifende Veränderung in der Haltung der katholischen Kirche gegenüber Juden dar und legte den Grundstein für die Versöhnung und Zusammenarbeit zwischen der katholischen Kirche und dem jüdischen Volk.   

Dieser bedeutende theologische Wendepunkt ebnete 1994 den Weg für einen politischen Wandel und die Aufnahme vollständiger diplomatischer Beziehungen zwischen dem Staat Israel und dem Heiligen Stuhl.   

55 Jahre nach „Nostra Aetate“ ist der jüdisch-katholische Dialog offen, ehrlich und warmherzig. Jüdische und katholische Delegationen treffen sich regelmäßig, und unser gegenseitiges Verständnis, unsere Brüderlichkeit und unsere Bindungen sind enger und stärker geworden. Die drei päpstlichen Besuche in Israel waren eine weitere Bestätigung dieser Tatsache.   

Während wir heute das Wiederaufleben des Antisemitismus in der ganzen Welt erleben, schätzen wir die starke und eindeutige Verurteilung dieses Übels durch drei Päpste als Sünde gegen Gott und den Menschen sowie die Bedeutung und Notwendigkeit der Verbreitung der Botschaft von Nostra Aetate in der ganzen Welt.

Quelle: https://embassies.gov.il/berlin/NewsAndEvents/Pages/55–Jahrestag-der-Erklaerung-Nostra-Aetate.aspx?utm_source=InforuMail&utm_medium=email&utm_campaign=Newsletter+29.10.2020


Weitere Länder – darunter Estland – stufen die Hisbollah als Terror-Organisation ein

Guatemala und Estland sind einer wachsenden Zahl von Ländern gefolgt und haben die Hisbollah als Terrororganisation eingestuft. Allein in den vergangenen 18 Monaten haben 12 Länder diese Maßnahme ergriffen.

Foto: Estlands Präsidentin Kaljulaid

Der israelische Außenminister Gabi Ashkenazi erklärte dazu: „Estlands Entscheidung, die Hisbollah inklusive all ihrer Flügel als terroristische Organisation einzustufen und ihre Mitglieder von einer Einreise auszuschließen, sendet eine klare Botschaft gegen Terrorismus.“

Zu Guatemala sagte er:

„Ich gratuliere der Regierung von Guatemala und meinem Amtskollegen, dem guatemaltekischen Außenminister Pedro Brolo, zu der Entscheidung und fordere andere Nationen in Lateinamerika auf, diesem Beispiel zu folgen und den von der Hisbollah unterstützten Terrorismus auf der ganzen Welt zu bekämpfen.“

Quelle: https://embassies.gov.il/berlin/NewsAndEvents/Pages/Estland-und-Guatemala-stufen-Hisbollah-als-Terrororganisation-ein.aspx?utm_source=InforuMail&utm_medium=email&utm_campaign=Newsletter+26.10.2020


Trilaterales Gipfeltreffen in Israel am 20.10.

​Der israelische Premierminister Benjamin Netanyahu veranstaltete am Dienstag (20.10.) ein historisches trilaterales Gipfeltreffen mit Delegationen aus den Vereinigten Arabischen Emiraten und den USA im Ben-Gurion-Flughafen.
Bei der Zeremonie sprachen Netanyahu, US-Finanzminister Steven Mnuchin, Staatsminister für Finanzangelegenheiten der Vereinigten Arabischen Emirate, Obaid Humaid Al Tayer, und Adam S. Boehler, CEO der US International Development Finance Corp.

Netanyahu erklärte:

„Heute schreiben wir Geschichte! Wir schreiben Geschichte auf eine Weise, die für Generationen stehen wird. Dies ist der erste offizielle Besuch der Vereinigten Arabischen Emirate in Israel. Dies ist das erste Mal seit der Unterzeichnung des historischen Abkommens im Weißen Haus, dass die Regierung Israels und die VAE konkrete praktische Kooperationsabkommen unterzeichnen.

Wir unterzeichnen vier Abkommen, die einen spürbaren Unterschied für unsere Nationen bewirken werden. Die erste besteht darin, den Schutz von Investitionen zu gewährleisten und ein wirtschaftliches Umfeld zu schaffen, das allen unseren Mitarbeitern und Unternehmern zugutekommt – und es gibt viele, viele talentierte Unternehmer – und dies wird dem Frieden zugutekommen.

Das zweite ist eine Vereinbarung über die Zusammenarbeit in Wissenschaft und Technologie, um sicherzustellen, dass unsere beiden Länder die Hoffnung und die Chancen der Zukunft nutzen können. Die sich ständig ändernde Technologie, die der Gesundheit, der sauberen Umwelt und der sicheren Umwelt zugutekommt, all diese Dinge, die Menschen dringend wollen und verdienen, werden sie durch diese Zusammenarbeit erhalten.

Drittens erleichtern wir die Zivilluftfahrt. Wir verbinden Israel und die Vereinigten Arabischen Emirate über mehrere Direktflüge, und Israelis werden in der Lage sein, viele Ziele darüber hinaus im Osten in Asien zu erreichen. Und viertens befreien wir unsere Staatsangehörigen von der Visa-Pflicht, was den Geschäfts-, Tourismus- und persönlichen Kontakten einen enormen Schub verleihen wird.

Die Begeisterung unserer Nationen für dieses Friedensabkommen ist enorm.

Quelle und Fortsetzung der Meldung hier: https://embassies.gov.il/berlin/NewsAndEvents/Pages/Historisches-trilaterales-Gipfeltreffen.aspx#p


Israel und Bahrain auf Friedenskurs

Der israelische Premierminister Benjamin Netanyahu sprach gestern (Sonntag, 18. Oktober 2020) vor der Unterzeichnung der Vereinbarungen zwischen Israel und Bahrain telefonisch mit dem bahrainischen Außenminister Dr. Abdullatif bin Rashid Al Zayani und dem US-Finanzminister Steven Mnuchin.    

Netanyahu begrüßte die Unterzeichnung und sagte, dass dies große Schritte in Richtung Frieden seien. Der Regierungschef würdigte auch den ersten Flug von Israel nach Bahrain, der gestern landete, und sagte, dies sei eine Fortsetzung des Durchbruchs in Richtung Frieden.

Quelle: http://www.botschaftisrael.de/2020/10/19/premier-netanyahu-spricht-mit-dem-aussenminister-bahrains-dr-abdullatif-bin-rashid-al-zayani/?utm_source=InforuMail&utm_medium=email&utm_campaign=Newsletter+19.10.2020


Bundesregierung finanzierte eine Organisation der israelfeindlichen BDS-Bewegung

Der entwicklungspolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, Markus Frohnmaier, hat mit einer Kleinen Anfrage (Drs. 19/22983) herausgefunden, dass die Bundesregierung eine Organisation der antisemitischen „Boycott, Divestment and Sanctions“-Bewegung (BDS) im Rahmen der deutschen Entwicklungszusammenarbeit finanziell fördert.

In ihrer Antwort auf die Kleine Anfrage gibt die Bundesregierung zu, dass der Verband „Palestinian NGOs Netowrk“ (PNGO) von November 2013 bis August 2014 mit 30.500 Euro unterstützt wurde. Das PNGO ist Mitglied des „Palestinian BDS National Committee“, des Vertretungsorgans der antisemitischen BDS-Bewegung. Auf EU-Ebene setzt sich das PNGO u.a. für die Streichung der Anti-Terror-Klausel für palästinensischen Organisationen ein.

Laut Auskunft der Bundesregierung hat die SPD-parteinahe Friedrich-Ebert-Stiftung ebenfalls mit dem PNGO kooperiert, indem „punktuell Workshops mit PNGO“ durchgeführt wurden.

Der Bundestag hatte am 17. Januar 2018 die Bundesregierung dazu aufgefordert, der „Boycott, Divestment and Sanctions“-Bewegung (BDS) entschlossen entgegenzutreten (Drs. 19/444).

Markus Frohnmaier, entwicklungspolitischer Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, erklärt dazu:

„Die Bundesregierung hat die Kontrolle über die deutsche Entwicklungshilfe an die Palästinenser völlig verloren. Satirisch anmutende, verschwenderische Entwicklungsprojekte wie ‚Grüne Schulen in Palästina‘ sind wir bereits aus anderen Bereichen der deutschen Entwicklungszusammenarbeit gewohnt. Aber bereits letztes Jahr habe ich aufgedeckt, wie deutsche Entwicklungshilfe im sechsstelligen Bereich an eine palästinensische Universität floss, die Terroristen ehrte.

Nun haben wir das nächste Beispiel für die finanzielle Förderung palästinensischer Antisemiten und Terrorsympathisanten mit deutschen Steuergeldern. Deutsche Entwicklungshilfe, die Subventionen für Antisemitismus und Terror bereitstellt, ist politisch und moralisch verwerflich. Sie muss sofort eingestellt werden.

Ich erwarte auch von Entwicklungsminister Müller, dass er endlich strenge Kontrollmechanismen für die lokalen Kooperationspartner einführt, damit sich so etwas nicht wiederholt. In Falle der PNGO hätte eine Google-Suche gereicht, um zu wissen, dass man dieser Organisation kein Geld geben darf.“