Ein Jahr lang Urlaub und Arbeiten in Israel

Die Sommerferien stehen vor der Tür und damit auch die Reisezeit. Wie wäre es mal mit einem längeren Aufenthalt in Israel? Mit dem Working-Holiday-Visum für junge Menschen bis 30 Jahre wird aus der Idee Wirklichkeit.

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Zudem hier: http://embassies.gov.il/berlin/ConsularServices/visainformation/Pages/Working-Holiday-Visum.aspx#p

 

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Neuer Terror: Brand-Drachen gegen Israel

Auch wenn die palästinensischen Proteste an der Grenze zwischen Israel und dem Gazastreifen in den Medien viel Beachtung gefunden haben, ist ein Thema dabei weitgehend unter den Tisch gefallen: die massiven Zerstörungen, die von mit Brand- und Sprengsätzen beladenen Drachen angerichtet werden, die aus dem Gazastreifen über die Grenze nach Israel auf den Weg gebracht werden.

Ein aktuelles Dossier der Botschaft gibt Auskunft über diese relativ neue Form des Terrors durch die Hamas.

Zum Dossier »


Berlin: Literatur-Festival für den deutsch-israelischen Jugendaustausch am 25. Juni

„Wir vergessen nicht, wir gehen tanzen“. Dieser knappe Satz bringt es auf den Punkt – die gleichzeitige Bedeutung von Geschichte und Gegenwart, wenn (junge) Menschen aus Deutschland und Israel zusammen kommen.

Aktuell haben junge Menschen unter diesem Label ihre Erlebnisberichte und fiktive Geschichten von Begegnungen in Deutschland oder Israel aufgeschrieben: humorvoll, nachdenklich, erschütternd, lebenslustig, bewegend.

Die markantesten Geschichten werden an diesem Abend, organisiert von ConAct – Koordinierungszentrum Deutsch-Israelischer Jugendaustausch, vorgestellt, diskutiert und prämiert – mit namhaften Autor/innen aus Deutschland und Israel: Norbert Kron, Amichai Shalev, Katharina Hacker und Liat Elkayam.
Moderation: Shelly Kupferberg. Musik: Amir Darzi.

Der Abend, der von Familienministerin Franziska Giffey und dem israelischen Botschafter Jeremy Issacharoff eröffnet wird, findet statt am: 25. Juni von 18 – 21 Uhr in der Kalkscheune (Johannisstraße 2 in 10117 Berlin)

Zur Anmeldung

Das Projekt und alle Geschichten auf Deutsch und Hebräisch unter: www.dont-forget-dance.org


Israelischer Regierungschef: JA zum iranischen Volk, aber NEIN zur Diktatur

Die israelische Botschaft in Berlin informiert am heutigen Dienstag über folgende Stellungnahme des israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu:

„Heute mache ich dem Iran ein beispielloses Angebot. Es hat mit Wasser zu tun. Die Menschen im Iran sind Opfer eines grausamen und tyrannischen Regimes, das ihnen lebenswichtiges Wasser vorenthält. Israel steht den Menschen im Iran zur Seite. Und deshalb möchte ich helfen, das Leben zahlloser Iraner zu retten.

Und zwar so: Irans meteorologische Organisation gibt an, dass fast 96% der Iraner in irgendeiner Weise unter Dürre leiden. Issa Kalantari, ein ehemaliger iranischer Landwirtschaftsminister, sagte, dass 50 Millionen Iraner wegen Umweltschäden aus ihren Häusern vertrieben werden könnten. 50 Millionen! Millionen iranischer Kinder leiden wegen Misswirtschaft und Inkompetenz und dem Diebstahl lebenswichtiger Ressourcen durch das iranische Regime.

Nun, auch Israel kennt Wasser-Engpässe. Wir haben innovative Technologie entwickelt, um damit umzugehen. Israel bereitet fast 90% seines Abwassers wieder auf. Das ist weit mehr als jedes andere Land der Welt. Wir haben Tröpfchenbewässerung erfunden. Unsere Technologie zielt auf die einzelne Pflanze und die genaue Dosierung an Nährstoffen jeder individuellen Pflanze.

Israel hat das Knowhow, um eine Umweltkatastrophe im Iran zu verhindern. Ich möchte dieses Wissen mit den Menschen im Iran teilen. Leider erlaubt es der Iran Israelis nicht, zu Besuch zu kommen, deshalb müssen wir kreativ sein.
Wir werden eine Website auf Farsi starten mit genauen Plänen, wie Iraner ihr Abwasser recyclen können. Wir werden iranischen Bauern zeigen, wie sie ihre Ernten retten und ihre Familien ernähren können.

Das iranische Regime ruft: Tod Israel!
Als Antwort ruft Israel: Lang lebe das iranische Volk!

Die Menschen im Iran sind gut und anständig. Sie sollten einem solch grausamen Regime nicht allein gegenüberstehen. Wir sind an Eurer Seite. Wir werden helfen, damit Millionen Iraner nicht leiden müssen. Der Hass des iranischen Regimes wird den Respekt und die Freundschaft zwischen unseren zwei Völkern nicht verhindern.“


Israel zerstörte maritimen Terror-Tunnel

Bei den Angriffen der Israelischen Verteidigungsstreitkräfte (ZAHAL) auf Terrorziele der Hamas im nördlichen Gazastreifen am 3. Juni war auch ein maritimer Terrortunnel der HAMAS zerstört worden, wie jetzt bekannt wurde.

Dabei handelte es sich um einen Tunnel, der vom Land unter der Erde ins Meer führte, wodurch Terroristen unerkannt von dort nach Israel gelangen könnten. Der Verlauf des Tunnels wurde im Rahmen einer länger andauernden Operation gegen die Marine-Kräfte der Hamas entdeckt.

Es ist der erste Tunnel dieser Art, der von  ZAHAL zerstört wurde.

Die Hamas benutzt Terrortunnel, um Terroristen aus dem Gazastreifen nach Israel zu schleusen, wo sie israelische Zivilisten angreifen sollen. In der Vergangenheit wurde eine Vielzahl solcher Tunnel durch ZAHAL entdeckt und vernichtet.

Quelle: Israelische Verteidigungsstreitkräfte


Warum sich Merkels EU- und Asyl-Politik als Katastrophe für Deutschland erweist

Von Klaus Moshe Pülz

Nachdem ich dieser Tage erst aus Israel zurückgekommen bin, stelle ich fest, daß deutsche Politiker  – an der Spitze die ehem. DDR-Funktionärin A. Merkel   –  sich noch immer nicht mit den Inhalten des Islam auseinandergesetzt haben, denn sonst wüßten diese, daß es Muslimen sogar bei Todesstrafe verboten ist, in eine andere Religion zu konvertieren oder sich mit (christlichen) Ungläubigen (arab.: kuffarim) zu befreunden.

Wenn eine deutsche Regierungschefin in ihrer Ignoranz und Naivität im Zusammenhang mit den militärischen Auseinandersetzungen im Irak und Syrien von einer „Willkommenskultur“ spricht, ist es klar, daß dann Millionen von außereuropäischen Ausländern von einer derartigen Einladung allzu gern Gebrauch machen  – und dies umso mehr, wenn diesen Menschen dabei monatliche Geldgeschenke sowie kostenlose medizinische Versorgung, Unterbringung, Verköstigung, Sprachunterricht und Arbeitsplätze zur Verfügung gestellt werden.

Seit über 50 Jahren bin ich israelischer Staatsbürger und kenne allzu genau die arabische Mentalität.

Es liegt auf der Hand, daß diese vermeintlichen Flüchtlinge (insbesondere aus Schwarz-Afrika, wo keine vergleichbaren Kriege stattfinden und demzufolge auch nicht von Kriegsflüchtlingen die Rede sein kann) im überbevölkerten Deutschland vor allem einen materiellen Vorteil suchen, denn in ihren Herkunftsländern gibt es keine vergleichbaren Löhne, soziale Einrichtungen und sonstige Privilegien, die die deutsche Bevölkerung mit ihren Steuern finanziert.

Dabei betont die Kanzlerin, es seien „humanitäre Gründe“ gewesen, weshalb sie millionenfach kulturfremde und zudem teils christenfeindliche Personen (darunter Salafisten und Terroristen) unkontrolliert in die Bundesrepublik Deutschland einreisen ließ. Dabei ignorierte sie vorsätzlich die Prämisse ihres Amtseides, Schaden vom deutschen Volke fernzuhalten, so daß sie für die durch solche „Flüchtlinge“ angerichteten Terroropfer die Letztverantwortliche ist, die eigentlich vor Gericht gestellt gehört.

Somit hat sich Frau Merkel in ihrer Funktion als Bundeskanzlerin in erster Linie um die hierzulande herrschende Kinder- und Altersarmut zu kümmern. Deutschland ist ein alterndes Land mit einem zunehmend vergreisenden Bevölkerungsanteil, welcher der Betreuung durch Pflege-Einrichtungen bedarf. Dabei fehlen nicht nur Notaufnahmen, sondern vornehmlich Pflege-Einrichtungen und Personal.

Anstatt dem deutschen Steuerzahler und den 21 Millionen Senioren für ihre Spareinlagen endlich wieder Zinsen auszuzahlen, wie dies sowohl in der Zeit anderer Bundeskanzler wie auch in anderen EU-Ländern üblich ist, finanziert diese Regierung damit Menschen aus anderen Kulturkreisen und zudem auch noch marode Volkswirtschaften im EU-Raum, was die Maastrichtverträge niemals vorgesehen hatten.

So sind auch alle Annäherungsversuche des französischen Präsidenten Macron im Sinne eines gemeinschaftlichen Finanzraumes möglichst unter Leitung eines französischen EU-Finanzministers strikt und entschieden abzulehnen. Eine EU, die die Schulden anderer Mitgliedstaaten zu vergemeinschaften sucht, verstößt nicht nur gegen die guten Sitten, sondern ist der Versuch, Deutschlands Bürger um die Früchte ihrer Arbeit zu bringen.

Diese Haltung von Frau Merkel, die dafür im Ausland und Brüssel umjubelt wird, zeigt, daß ihre Politik eben nicht „sehr verantwortungsvoll“ und „humanitär“ ist, wie sie sich einbildet und vor einem vollen Parlament betont, wobei lediglich die AfD dem widersprach.

Es ist äußerst bedrückend, daß die Bundestagsabgeordneten nicht entschieden dafür eintraten und einzutreten gedenken, in erster Linie die Interessen der deutschen Wähler zu vertreten, die sie schließlich in diese Institution gewählt haben.

Ich benutze hier bewußt nicht den Begriff des „Hohen Hauses“, denn für mich persönlich sind diese Abgeordneten Karriereristen, die aufgrund ihrer Versprechen gegenüber den Wählern zu diesen einträglichen Posten gekommen sind mit monatlichen Bezügen von immerhin 9.500 Euro sowie weiteren Zuschüssen und Privilegien. Einen Leistungsnachweis für ihre Tätigkeit, wie in der Wirtschaft üblich, brauchen diese Leute nicht zu erbringen.

Es ist daher höchst enttäuschend, daß Deutschland über keine wirklich verantwortungsbewußten Politiker vom Schlage eines Adenauer, Franz-Josef Strauß, Ludwig Erhard und anderen verfügt, sondern eher über Hasardeure und Opportunisten.

Dabei rede ich gar nicht erst vom BAMF-Skandal, wo Frau Merkel ebenfalls jedwede Verantwortung von sich weist. Ich wüßte nicht, in welchem Fall diese Dame jemals für eigene Fehler Verantwortung trägt. Die Bibel sagt dazu: „Hochmut kommt vor den Fall!“ (Spr. 16,18). Daher wird sich die vierte Amtszeit für Frau Merkel als Katastrophe für Deutschland auswirken!

Unser Autor, der judenchristliche Publizist Klaus M. Pülz, leitet die “Messianische Bekenntnisgemeinschaft” und den Verein “Zelem” (www.zelem.de); er bringt seit Jahrzehnten die Zeitschrift “Bote Neues Israel” heraus. 

 


Unionsfraktion: Staat soll ggf. Verbot für antisemitischen Al-Kuds-Marsch prüfen

Für den heutigen Samstagnachmittag ist auch in diesem Jahr in Berlin zum sog. Al-Kuds-Tag eine anti-israelische und anti-jüdische Demonstration angemeldet. Dazu stellv. Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Dr. Stephan Harbarth:  

„Die Demonstrationsfreiheit ist ein sehr hohes Gut. Aber sie gibt keinen Raum für antisemitische Hetze. Es ist unerträglich, dass mit dem Al-Kuds-Marsch Jahr für Jahr in Berlin offener Antisemitismus zur Schau gestellt wird.

Die Hürden für ein Versammlungsverbot sind bekanntlich sehr hoch. Aber wenn die zuständigen Behörden konkrete Erkenntnisse haben, dass es aus der geplanten Demonstration heraus zu Straf- oder gar Gewalttaten kommen sollte, sollten sie einen Verbotsantrag ernsthaft prüfen.“