AfD verlangt von Maas Solidarität mit Israel

Seit Montagabend feuert die islamische Terror-Organisation Hamas vom Gazastreifen aus hunderte Raketen auf Israel, sieben Raketen wurden auf Jerusalem abgeschossen. Erstmals seit 2014 wird auch Jerusalem attackiert.

Das israelische Abwehrsystem „Iron Dome“ fängt die meisten Raketen ab.

Während der Nacht folgten weitere 200 Raketenangriffe, die auf den Süden des Landes gerichtet waren.

Zehntausende von israelischen Familien mussten die Nacht in Luftschutzbunkern verbringen, zahlreiche Bürger wurden verletzt, zwei Frauen starben.

Die israelische Luftwaffe reagierte auf den Terror mit Angriffen auf Waffenlager, Angriffstunnel und Häuser von Terroristen im Gazastreifen. Dabei sollen bislang 23 Menschen getötet worden sein.

Prof. Dr. Jörg Meuthen (siehe Foto), Bundesprecher der AfD, erklärt dazu:

„Die massiven Angriffe, die von der islamistischen Terrorgruppe Hamas gegen Israel geführt werden, richten sich gezielt gegen die Zivilbevölkerung: Die Raketen gehen auf Wohngebieten, Schulen und Kindergärten nieder, nicht auf militärischen Einrichtungen.

Dass die Zahl der Verletzten und Ermordeten nicht schon jetzt deutlich höher ist, liegt allein an der wirksamen Raketenabwehr der israelischen Armee – den Terror und das Leid, dem die israelische Zivilbevölkerung durch die Raketenangriffe ausgesetzt ist, mindert es nicht.

Dass Bundesaußenminister Maas angesichts dieser Situation gleichwohl ‚beide Seiten‘ zur Mäßigung aufruft, zeigt, dass für ihn Merkels Bekenntnis aus dem Jahr 2008, wonach ‚die Sicherheit Israels‘ für sie als Bundeskanzlerin ‚niemals verhandelbar‘ sei, wenig bedeutet.

Denn Sicherheit kann es für ein Land nur geben, wenn es sich vor Terror schützen und laufende Angriffe schnellstmöglich beenden kann. Die Bundesregierung muss sich deshalb eindeutig hinter Israel und seine Bemühungen stellen, die eigene Bevölkerung vor terroristischen Angriffen zu schützen. Eine Relativierung ist hier nicht angebracht.“ 

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Klima-Greta agitiert jetzt gegen Israel

Nach dem Anti-Israel-Tweet der schwedischen Aktivistin Greta Thunberg ruft jetzt auch die radikale Klima-Organisation „Fridays for Future“ Empörung hervor – mit ihrer Sympathie für die palästinensischen Terrororganisationen, die Hunderte von Raketen auf Israel abgefeuert haben.

Nach dem bisherigen Stand starben mindestens zwei israelische Frauen, viele Israelis wurden schwer verletzt, Schulen wurden angegriffen – und Greta mit ihren über fünf Millionen Twitter-Followern teilt einen Kommentar der kanadischen Israel-Boykotteurin Naomi Klein.

Anne Will betrieb in ihrer vorigen Sendung Reklame für die FFF-Bewegung. Bei diesen ultralinken „Aktivisten“ kommt es immer wieder zu israel-feindlichen Äußerungen. Jetzt wirft ausgerechnet Luisa Neubauer von FFF dem Ex-Verfassungsschutzchef Maaßen dreist und ohne jeden Beweis Antisemitismus vor.

Oded Horowitz, Vorsitzender des Landesverbands der Jüdischen Gemeinden in Nordrhein-Westfalen, erklärt dazu: „Wer Antisemitismus nutzt, um im Wahlkampf zu punkten, verhöhnt dessen tägliche Opfer.“– Es sei „äußerst befremdlich“, wie der Vorwurf der Judenfeindlichkeit „hier strategisch eingesetzt wird“. (Siehe Belege dazu: https://www.welt.de/politik/deutschland/article231036601/Luisa-Neubauers-Maassen-Vorwurf-Juedische-Gemeinden-in-NRW-sind-erbost.html)

Auch die FDP-Bundestagsfraktion hat sich durch ihren medienpolitischen Sprecher Thomas Hacker sehr kritisch über die Anne-Will-Sendung geäußert: „Einzelne Personen in eine politische Ecke zu stellen, das geht nicht. Die Meinungsbildung muss bei den Zuschauern erfolgen.“

Weiteres dazu: https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/antisemitismus-fridays-for-future-luisa-neubauer/

Quellen u.a.: Newsletter von Beatrix v. Storch, Die Welt-online und Cicero-Kulturmagazin
 


Hamas muß Angriffe auf Israel sofort einstellen

Die Führung in Gaza verrät die Zukunft der Palästinenser

Der Raketenbeschuss aus dem Gazastreifen auf Ziele in Israel hält unvermindert an. Hierzu erklärt der außenpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Jürgen Hardt:

„Die CDU/CSU-Bundestagsfraktion verurteilt den fortwährenden Raketenbeschuss auf Ziele in Israel von Seiten der radikalislamischen Hamas. Die neue Eskalation der Gewalt führt der Welt eindrücklich vor Augen, wie fragil die Sicherheitslage in der Region ist.

Der Beschuss Jerusalems lässt die Absicht militanter Palästinenser erkennen, unter Inkaufnahme unschuldiger ziviler Opfer maximale Zerstörung anzurichten. Die Führung der Palästinenser ist deshalb aufgefordert, sich unmissverständlich von der Gewalt aus den eigenen Reihen zu distanzieren.

Das Waffenarsenal der Hamas im Gazastreifen scheint unerschöpflich. Offensichtlich gibt es aus israelfeindlichen Staaten und von Terrororganisationen, die ihnen als verlängerter Arm dienen, genügend Nachschub. Die Menschen in Israel leben in der dauerhaften Angst vor Raketenbeschuss und Bombenanschlägen. Sich hiergegen zur Wehr zu setzen, ist das legitime Recht Israels.

Die Jahrzehnte des ungelösten Konflikts haben zu großen Enttäuschungen auf beiden Seiten geführt. Mit jeder Friedensinitiative, die im Sande verläuft, wächst die Frustration. Auf palästinensischer Seite ist eine ganze Generation herangewachsen, die von einseitiger Anti-Israel-Propaganda verblendet ist

. Das Zerrbild vom ‚Feind Israel‘ versperrt vielen Arabern den Blick auf den übergroßen eigenen Anteil am Schicksal der Palästinenser, deren politische Interessen im ideologischen, religiös überzeichneten Kampf der eigenen zerstrittenen Führung auf der Strecke bleiben.

Die Haltung vor allem der Hamas-Führung ist destruktiv und gegen die wahren Interessen der Palästinenser gerichtet. Die Führung in Gaza verrät ihr eigenes Volk. Sie bringt die Menschen um die Chance, in Frieden zu leben.

Der legitime Abwehrkampf Israels gegen den Raketenterror wiederum sollte nicht die Annäherung des Landes an die arabische Welt gefährden.

Die Aufnahme diplomatischer Beziehungen zwischen Israel und einigen arabischen Staaten gehörte zu den herausragenden politischen Ereignissen des vergangenen Jahres. Sie war ein historisches Zeichen dafür, dass scheinbar ewige Feindschaft einer konstruktiven, pragmatischen Zusammenarbeit weichen kann. Die Annäherung nährte zugleich die Hoffnung, in Verhandlungen zwischen Israel und den Palästinensern einer Zweistaatenlösung einen Schritt näherkommen zu können.

Trotz der sich wieder verhärtenden Fronten bleibt dieses Ziel ein zentrales außenpolitisches Anliegen, das die volle Unterstützung der CDU/CSU-Fraktion hat.“


Israel kritisiert Terror-Finanzierung durch EU

Nach den Ergebnissen der Untersuchung von Shin Bet, die ergab, dass Regierungsgelder aus europäischen Ländern über europäische und palästinensische NGOs (Nichtregierungsorganisationen) an die Terrororganisation PFLP überwiesen wurden, sind die Botschafter der relevanten europäischen Länder zum Außenministerium einbestellt worden und israelische Diplomaten in Europa haben sich mit den Außenministerien ihrer jeweiligen Länder getroffen.

In Diskussionen haben die Vertreter des israelischen Außenministeriums den europäischen Diplomaten die Ernsthaftigkeit, mit der Israel diese Angelegenheit betrachtet, klargestellt und die Ergebnisse der Untersuchung dargestellt.

Diese Ergebnisse enthielten Beweise dafür, dass europäische Regierungsmittel an die PFLP gingen, die als Terrorgruppe in Europa gilt. Vertreter des Außenministeriums forderten, dass die Geldtransfers an diejenigen Institutionen, die unter dem Deckmantel humanitärer Organisationen Mittel für die Terrororganisation rekrutieren, unverzüglich eingefroren werden.

Quelle: https://embassies.gov.il/berlin/NewsAndEvents/Pages/Einstellung%20der%20Finanzierung%20der%20PFLP%20gefordert.aspx


Jerusalem: Gewaltwelle auf dem Tempelberg: 17 israelische Polizisten wurden verletzt

Steine auf dem Tempelberg (Foto: MFA)

An den Gebeten am letzten Freitag des Ramadan (7.5.) auf dem Tempelberg nahmen zehntausende Menschen teil.

Nach Tagen der Aufhetzung durch die Palästinensische Autonomiebehörde und Terrorgruppen wie die Hamas kam es auf dem Tempelberg zu Unruhen, an denen Tausende teilnahmen, Steine warfen und Brandsätze auf Polizeikräfte vor Ort schossen.

Bei den Protesten wurden 17 Polizisten verletzt.

Die Polizei reagierte mit Maßnahmen zur Aufstandsbekämpfung. Zahlreiche Fälle von Gewalt und Terrorismus in den letzten Tagen sind das Ergebnis der Aufhetzung radikaler Gruppen.

Dies hat zu Störungen der öffentlichen Ordnung, Unruhen, einem versuchten Terroranschlag am Salem-Kontrollpunkt, einer Schießerei an der Tapuah-Kreuzung, Gewalt am Damaskustor und dem Abschuss von Brandballons aus Gaza geführt.  

Israel behält die Religionsfreiheit in Jerusalem für alle Gruppen und Religionen bei und wird sicherstellen, dass Muslime, Juden und Christen an den kommenden Feiertagen weiterhin beten können.

Israel wird weiterhin die Bewohner und Besucher Jerusalems schützen und keine Zusammenstöße und Störungen in der Stadt zulassen.  

Der israelische Premierminister Benjamin Netanyahu (siehe Foto) sagte am 9. Mai:

„Wir werden nicht zulassen, dass extremistische Elemente die Stille in Jerusalem untergraben. Wir werden Recht und Ordnung wahren – energisch und verantwortungsbewusst. Wir werden weiterhin die Religionsfreiheit für alle Glaubensrichtungen wahren, aber wir werden keine gewalttätigen Störungen zulassen.“

Quelle: https://embassies.gov.il/berlin/NewsAndEvents/Pages/Gewaltsame-Ausschreitungen-auf-dem-Tempelberg.aspx?utm_source=InforuMail&utm_medium=email&utm_campaign=Newsletter+10.05.2021#p


Israel trauert um Terror-Opfer Yehuda Guetta

Nachricht der Israelischen Botschaft in Berlin:

Wir trauern um Yehuda Guetta. Dem 19-jährigen Studenten war am Sonntag (2.5.) von einem palästinensischen Terroristen bei einem Anschlag an der Tapuah-Kreuzung in den Kopf geschossen worden. Er erlag gestern in Jerusalem seinen Verletzungen.

Bei dem Schusswaffen-Anschlag aus einem vorbeifahrenden Fahrzeug waren zwei weitere Studenten verletzt worden. Einer von ihnen befindet sich weiterhin in einem kritischen Zustand.

Yehuda Guetta hinterlässt seine Eltern und sechs Geschwister.

Quelle: Newsletter vom 6.5.2021

Aktueller Bericht über die anti-israelische Tendenzen des „Spiegel“: https://tapferimnirgendwo.com/2021/05/06/schlagzeilen-fuer-den-spiegel/


Israel untersucht Herzfehler nach Impfungen

Laut Nachrichtenagentur Reuters gab Israels Koordinator für Pandemiebekämpfung, Nachman Ash, bekannt, er wolle eine Untersuchung einleiten, ob es bei Fällen von Herzmuskel-entzündung eine Verbindung mit dem Impfstoff von Biontech/Pfizer gibt.

Eine vorläufige Studie habe gezeigt, dass Dutzende Covid-Geimpfte unter Myokarditis leiden.

Bisher sei laut israelischen Gesundheitsministerium noch nicht sicher, ob die Personenzahl mit einer Entzündung des Herzmuskelgewebes höher als sonst sei und falls ja: ob dabei ein Zusammenhang mit der Impfung besteht.

Quellen: https://www.welt.de/wissenschaft/article230662611/Biontech-Israel-untersucht-Faelle-von-Herzmuskelentzuendungen-bei-Geimpften.html und https://www.unzensuriert.at/content/127767-israel-untersucht-herzerkrankungen-nach-pfizer-impfung/


Henry Kissinger über seine deutsche Heimat

Der frühere amerikanische Außenminister Henry Kissinger, der – in Franken geboren – einst während der nationalsozialistischen Judenverfolgung in die USA auswanderte, fühlt sich nach wie vor mit seiner früheren Heimat verbunden, obwohl viele seiner Familienmitglieder und Verwandten während der NS-Diktatur ermordet wurden.

In einem ausführlichen Interview mit der „WELT am Sonntag“ vom heutigen 25. April, das sich vor allem mit außen- und geopolitischen Themen befaßt, wird Kissinger von Mathias Döpfner abschließend nach seiner „tiefen emotionalen Zuneigung zu Deutschland“ befragt. Er antwortet u.a.:

„Trotz des Verlustes von nahen Verwandten und Freunden bewahrte sich mein Vater immer ein nostalgisches Gefühl gegenüber Deutschland.

1965 erhielt ich eine Auszeichnung der Stadt Fürth und mein Vater begleitete mich. Zu meinem Erstaunen hielt er freiwillig eine äußerst versöhnliche Rede auf Deutsch, in der er die positiven Dinge betonte, an die er sich erinnerte.“

Kissinger erklärt sodann, jede kollektive Verurteilung sei abzulehnen, das gelte für Juden und für Deutsche ebenso. Dies sei ihm am Ende des Krieges 1945 sehr bewußt geworden:

„Wenn es falsch war, Juden aufgrund ihrer ethnischen Zugehörigkeit ungleich zu behandeln, dann war es auch falsch, dasselbe mit den Deutschen zu tun.“

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Heute: Israels 73. Unabhängigkeitstag

Der jüdische Staat feiert heute seinen 73. Unabhängigkeitstag.  
Dazu schreibt die israelische Botschaft in Berlin:

Wir laden Sie ein, diesen Tag gemeinsam mit uns zu feiern! Scrollen Sie sich durch unsere Sonder-Website zum Yom HaAtzmaut und kommen dabei hoffentlich in Feierstimmung.

Der israelische Botschafter Jeremy Issacharoff begrüßt Sie, blicken Sie zurück auf 73 Jahre Israel und entdecken Sie israelisches Essen, israelische Show und israelische Zukunftsvisionen.  
Und natürlich können Sie Israel auch selbst zum Geburtstag gratulieren mit einem Eintrag ins Gästebuch!    
Wir wünschen Ihnen allen einen schönen Unabhängigkeitstag! Chag HaAtzmaut sameach!


Israels Innenpolitik aus der Sicht eines judenchristlichen Gemeindeleiters in Israel

Von Klaus Moshe Pülz

Als Leiter der „Messianischen Bekenntnisgemeinschaft“ in Israel habe ich den Beitrag „Reise nach Jerusalem“ im FOCUS-Nachrichtenmagazin Nr. 15/2021 zur Kenntnis genommen.

Da es sich dabei um eine einseitige Darstellung der innenpolitischen Verhältnisse nicht nur in Israel handelt, ist eine entsprechende Ergänzung notwendig, wobei ich mich dabei kurz fassen möchte:

Das ultraorthodoxe Judentum besteht mit 613 Geboten und Verboten aus einer Gesetzesreligion. Nur wer sich an diese Regeln hält, erfüllt die Auflagen der Torah (5 Bücher Mose).

Ihr Beitrag berichtet davon, daß die streng gläubigen Juden „Türrahmen“ küssen. In Wahrheit handelt es sich dabei um „Mesusot“ (Metallhülsen), in denen das jüdische Glaubensbekenntnis „Schma Israel, Adonai elohenu, Adonai echad“ (Höre Israel, der HERR, unser Gott, ist (nur) einer)“ enthalten ist.

Mein Großvater Eilfeldt trug im Ersten Weltkrieg eine solche „Mesusah“ als Talisman um seinen Hals; meine Mutter nach dessen Tod in ihrer Geldbörse.

Juden küssen sowohl beim Eintreten als auch beim Verlassen eines Raumes die Mesusah am Türrahmen.

Der neutestamentliche Glaube ist ein Rechtfertigungsglaube, der Gnade und ein ewiges Leben für jene verheißt, die an das Opferblut Jesu am Kreuz glauben und dabei Gott von ganzem Herzen; Seele und Gemüte lieben und ebenso ihre Mitmenschen.

Der ultraorthodoxe Teil des Judentum kennt keine Toleranz gegenüber dem Christentum. Erst am vergangenen 1. März wurde ein vierter Brandanschlag auf ein christliches Kloster in Jerusalem verübt. Gegen mich wurde ein Anschlag in der Nacht vom 26. auf den 27. November 2008 verübt.

Andererseits forderten die einstigen Premierminister Itzchak Schamir und Schimon Peres die Bibel mit dem Neuen Testament bei mir in Israel an; dazu gehörte auch Israels Oberrichter Chaim Cohen, der gern mit mir zusammengearbeitet hätte.

In diesem Zusammenhang sei auch erwähnt, daß es in Israel seit dem 1.April 1978 ein so genanntes „Antimissionsgesetz“ gibt, das eine Person, die das Neue Testament propagiert, mit bis zu 5 Jahren Gefängnis bestrafen kann. Dieses Gesetz fand jedoch bis heute keine Anwendung! Allerdings gibt es die Aktivitäten der Antimissionsliga „Jad le– Achim“ (Hand den Brüdern), die auch für mannigfache Brandanschläge verantwortlich ist.

Wenn demzufolge die Angehörigen des jüdischen Volkes weltweit toleriert werden möchten, so beanspruchen dies auch all jene Israelis, die an die Heilstat des jüdischen Messias Jeschua (Jesus) glauben und wie dies der Prophet Jesaja im 53. Kapitel vorhersagt, wo von dem „leidenden Gottesknecht“ (hebr.: ewed haSchem) die Rede ist.

Darüber hinaus bilden die ultraorthotodoxen Juden bereits 14 Prozent Bevölkerungsanteil. Bei gleichbleibender Tendenz wird im Jahre 2050 die Hälfte des Staates Israel aus ultraorthodoxen Juden bestehen.

Da dieser Personenkreis eine eigene Curricula (Lehrplan) haben, der lediglich auf die Torah beschränkt ist, aber keine naturwissenschaftlichen und neusprachlichen Fächer enthält, sind diese Torah-Juden für den israelischen Arbeitsmarkt untauglich, zumal sie den obligatorischen Wehrdienst verweigern. Keine guten Aussichten für ein Volk und Staat, der seit seinem Bestehen ums Überleben kämpft.

Unser judenchristlicher und deutsch-israelischer Autor Klaus Moshe Pülz leitet u.a. das „Institut für israelis universale Berufung“ – Weitere Infos hier: www.zelem.de