„Forum Deutscher Katholiken“ bekundet Solidarität mit Kardinal Woelki

Der ehemalige Bundesrichter Thomas Fischer hat die Berichterstattung über den sexuellen Missbrauch in der katholischen Kirche als „Hysterisierung“ bezeichnet. Er spricht von einer „Generalabrechnung“  mit der Kirche.

Besonders fällt Fischer die „Zeit-Taktung“ der Empörung und Skandalisierung auf. So hat beispielsweise ein Blatt, die Augsburger Allgemeine Zeitung (AZ), allein vom 30.Januar bis 25. Februar neunmal (!) negativ über Kardinal Woelki berichtet (30.1.,2.2.,4.2.,5.2.,9.2., 22.2.,23.2.,24.,25.2.).

Der Tenor dieser Berichterstattung ist immer der Gleiche: Woelki halte ein Gutachten unter Verschluss – obwohl jeder weiß, dass ein neues umfangreicheres und unabhängiges Gutachten am 18. März veröffentlich wird.

Die Titelüberschriften der AZ-Artikel sind bezeichnend: „Krise im Erzbistum Köln spitzt sich weiter zu“, „Woelki sollte seinen Stuhl räumen“, „Am Ende“. Es wird von einem „massenhaften Austritt aus der Kirche in Köln“ gesprochen. Man hütet sich aber, konkrete Vergleichszahlen anzugeben.

Inzwischen pfeifen es die Spatzen vom Dach: Kardinal Woelki ist einer der Kritiker des „Synodalen Weges“, der den Durchmarsch für eine „andere Kirche“ behindert. Deshalb soll er abtreten.

Die Geschichte kennt andere Fälle aus der NS- und der DDR-Zeit,  in der Repräsentanten der Kirche moralisch abqualifiziert wurden, um die Kirche zu treffen.

Das „Forum Deutscher Katholiken“ spricht Kardinal Woelki seine Solidarität aus und dankt ihm für seine Standfestigkeit!

Prof. Dr. Hubert Gindert, Vorsitzender (hubert.gindert@forum-deutscher-katholiken.de)


Sexueller Missbrauch: Prof. Steller warnt vor Menschenjagd und Falschbeschuldigungen

Der renommierte deutsche Aussage-Psychologe Professor Max Steller ruft die katholische Kirche dazu auf, bei ihren Bemühungen um Aufklärung von sexuellem Missbrauch durch Geistliche die lebenszerstörenden Folgen von Falschverdächtigungen nicht aus den Augen zu verlieren.

In einem Beitrag für „Die Tagespost“ legt der em. Professor für Forensische Psychologie an der Freien Universität Berlin anhand eines Falls aus dem Erzbistum Köln dar, wie als subjektive wahr empfundene Scheinerinnerungen Geistliche zu Unrecht belasten können.

„Offenbar reichen ungesicherte Beschuldigungen, um verstorbene ehemalige Bedienstete an den Pranger zu stellen. In mir steigt ein beängstigendes Gefühl auf, wenn Aufdeckungseifer zur Menschenjagd mutiert“, so Professor Steller.

Quelle und weitere Infos hier: https://www.die-tagespost.de/kirche-aktuell/aktuell/psychologe-aufdeckungseifer-mutiert-zu-menschenjagd;art4874,216130


Konservativer Kardinal Sarah zurückgetreten

Papst Franziskus hat am heutigen Samstag (20.2.) den Rücktritt des schwarzafrikanischen Kardinals Robert Sarah als Präfekt der Gottesdienstkongregation angenommen.

Sarah ist im Juni des Vorjahres 75 Jahre alt geworden; in diesem Alter bieten die Bischöfe und Leiter vatikanischer Dikasterien dem Papst obligatorisch ihren Rücktritt an. Dieser kann ihn annehmen oder ihre Dienstzeit verlängern.

Der Würdenträger aus Guinea hat eine Reihe theologischer konservativer Bücher im Fe-Verlag veröffentlicht, darunter die Werke „Gott oder nichts“, „Die Macht der Stille“, „Herr, bleibe bei uns“ und „Aus der Tiefe des Herzens“.

Der Kurdienkardinal hat sich während seiner Amtszeit immer wieder mit klaren Aussagen zu Wort gemeldet und eine wachsende Verweltlichung und Liberalisierung in der Kirche beklagt.

Auch im Bereich des Gottesdienstes setzte er sich für die Ehrfurcht vor dem Heiligen, die Würde der Liturgie und die Einhaltung der kirchlichen Bestimmungen ein.

Außerdem ermahnte er die Gläubigen zum Festhalten an der biblisch-kirchlichen Lehre zu Streitthemen wie Abtreibung, Unauflöslichkeit der Ehe und Segnung homosexueller Partnerschaften. Auch zum Islam hat er sich mehrfach sehr kritisch zu Wort gemeldet.

In der Coronakrise erklärte er dem Klerus, daß Schwerkranken und Sterbenden die Sakramente und der priesterliche Beistand nicht vorenthalten werden dürften.

Bereits beim letzten Konklave war der Würdenträger aus Afrika als möglicher Papst-Kandidat im Gespräch.


Irak: Premier würdigt Beitrag der Christen

„Der Irak wäre nicht der Irak ohne Christen“, sagte der irakische Premierminister Mustafa Al-Kadhimi am gestrigen Donnerstag, dem 18. Februar, bei einem Treffen mit Vertretern der christlichen Kirchen im Nahen Osten.

„Wir Iraker sind stark durch unsere kulturelle und religiöse Vielalt, und wir werden trotz finsterer Aktivitäten von Gruppen, die mit ihren Plänen, unser wundervolles Land zu zerstören, gescheitert sind, ein Symbol für Koexistenz, Toleranz und echte Staatsbürgerschaft bleiben“.

“Die Präsenz eingeborener christlicher Gemeinschaften im Irak seit apostolischen Zeiten”, bemerkte der irakische Ministerpräsident, „bestätigt die Fähigkeit zur Offenheit, die diese Zivilisationen kennzeichnet, die seit der Antike im territorialen Raum Mesopotamiens lebten“.

Al-Kadhimi ist ein ehemaliger Journalist und war Chef des irakischen Geheimdienstes und ist ein Freund des saudischen Prinzen Mohammed Bin Salman. Er war in den 1980er Jahren nach Großbritannien ausgewandert, von wo er nach Erlangung der britischen Staatsbürgerschaft nach dem Sturz von Saddam Husseins zurückkehrte.

Der armenisch-apostolische Erzbischof Avak Asadourian würdigte im Namen der Delegation die Bemühungen der irakischen Regierung, den kulturellen und religiösen Pluralismus der Nation zu schützen.

Im Juni 2020, kurz nach seinem Amtsantritt als Premierminister, drückte al Kadhimi seine Besorgnis über den stillen Exodus aus, der die christlichen Gemeinschaften schwinden lässt, die seit Jahrtausenden in den Gebieten des antiken Mesopotamien verwurzelt sind.

Quelle: Fidesdienst


Jurist beklagt „Hysterie“ in der Causa Woelki

Der frühere Vorsitzende Richter des 2. Strafsenats des Bundesgerichtshofs, Thomas Fischer, kritisiert die „Hysterisierung“ in der Debatte um Missbrauchsgutachten im Erzbistum Köln. „Alles ist überaufgeregt“, sagte er in einem Interview des Kölner Domradios am Donnerstag.

Zwar habe es in der katholischen Kirche „wie auch in anderen Glaubensgemeinschaften und Organisationen massive und strafrechtlich zu verfolgende missbräuchliche Strukturen gegeben“, so Fischer. Eine „Vielzahl von Taten“ müsse aufgearbeitet werden – nicht nur strafrechtlich, sondern auch „moralisch und verantwortungsmäßig“.

BILD: „Das Recht schützt die Jugend“

Allerdings scheine derzeit „in der Öffentlichkeit teilweise eine Generalabrechnung mit der katholischen Kirche stattzufinden“, sagte der Jurist. Ihn wundere „diese große Aufregung und Empörung“, auch wenn er ein kirchlich „Außenstehender“ sei.

Fischer wörtlich: „Das hat für mich einen gewissen Sündenbock-Charakter. Man sucht sich einen raus, der sich nicht besonders geschickt und sehr defensiv verteidigt: ein scheinbar großer Bösewicht, und der anderen Seite lauter Ohnmächtige und Opfervertreter. Da bietet es sich natürlich an zu denken: So sind sie halt, die Kleriker, jetzt wird alles wieder vertuscht. Und das finde ich weit übertrieben.“

Quelle und Fortsetzung der Nachricht hier: https://www.vaticannews.va/de/kirche/news/2021-02/koeln-erzbistum-missbrauch-gutachten-fischer-woelki-debatte.html?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign=NewsletterVN-DE


Kirchl. Verfahren gegen Priester eingestellt

In der kirchenrechtlichen Voruntersuchung gegen einen ehemaligen Pfarrer aus dem Kreis Steinfurt wurden keine kirchenrechtlichen Verstöße festgestellt. Das teilt das Bistum Münster auf seiner Internetseite mit.

Bereits Ende September 2020 hatte die Staatsanwaltschaft nach einer Anzeige eines anderen Priesters das Verfahren gegen ihn eingestellt, weil die Ermittlungen keine Anhaltspunkte für eine Straftat ergeben hatten.

Der betroffene Pfarrer hat sich in einem persönlichen Schreiben an Bischof Felix Genn gewandt. In dem Brief räumt der Pfarrer ein, dass sein Verhalten von anderen als grenzverletzend „empfunden werden konnte und von einigen wohl auch so empfunden wurde“, was ihm „sehr leid“ tue.

Vorausgegangen ein Gespräch zwischen dem Pfarrer und seinem Rechtsbeistand mit dem Generalvikar, dem Personal- und dem Interventionsbeauftragten des Bistums. Dabei war, wie das Bistum mitteilt, „der gesamte Vorgang einer Bewertung unterzogen worden“. Dabei betonten die Vertreter des Bistums, dass sich die gegen den Pfarrer erhoben Vorwürfe nach eingehender Untersuchung weder unter straf- noch kirchenrechtlichen Aspekten bestätigt hätten.

Es wurde klargestellt, dass es bedauerlich sei, dass der Pfarrer insbesondere durch Schädigung seines guten Rufes belastet worden sei.

Quelle und vollständige Meldung hier: https://www.vaticannews.va/de/kirche/news/2021-02/muenster-bistum-pfarrer-verfahren-eingestellt-genn-steinfurt.html?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign=NewsletterVN-DE


Naturrecht: Richtschnur geistiger Erneuerung

RENOVATIO-Institut im Einsatz um die „Seele Europas“

Um Antworten auf die drängenden Fragen der Zeit aus christlicher Perspektive zu entwickeln, hat sich auf Initiative des Politikwissenschaftlers Simon Wunder 2019 das „Renovatio-Institut für kulturelle Resilienz“ gegründet.

Gemeinsame Grundlage der Gruppe, die sich in der Tradition der Bekenntnis-Ökumene sieht, ist die Identifikation mit dem christlich-abendländischen Erbe Europas – und die geteilte Wahrnehmung, dass Europa vor einer Krise steht, auf die weder die Kirche noch die Gesellschaft vorbereitet sind.

Die Initiatoren sehen in wachsender Ungleichheit und Unsicherheit, Finanzkrisen und Massenmigration Symptome einer tieferliegenden Krise, die die herrschende linksliberale Ideologie infrage stellt, da sie innerhalb ihrer engen geistigen Grenzen die Gegenwart nicht begreifen könne…

„Die Auseinandersetzung um die Seele Europas und die Fortsetzung des abendländischen Erbes sind das große Abenteuer unserer Zeit“, sagt Renovatius-Gründer und Politikwissenschaftler Simon Wunder gegenüber der „Tagespost“.

Mit dem Jahr 2020 sei im gesamten europäischen Kulturraum ein verstärkter Generalangriff auf die politischen und kulturellen Grundlagen der europäischen Zivilisation sichtbar geworden, analysiert Wunder im Hinblick auf anarchistisch motivierte Gewalt in Nord- und Südamerika, Klimaproteste oder die Demonstrationen in Polen gegen das Verbot der Abtreibung.

Quelle und vollständiger Artikel hier: https://www.die-tagespost.de/politik/wirtschaft/es-geht-um-die-seele-europas;art314,215692

HIER geht es zum RENOVATIO-Institut: https://renovatio.org/


Limburg: Christmette mit Tänzerin am Altar

Von Felizitas Küble

Eine Leserin hat uns darauf hingewiesen, wie gewöhnungsbedürftig die Festmesse im Limburger Dom am Heiligen Abend des Jahres 2020 vonstatten ging – und ich habe mir daraufhin das entsprechende Video angeschaut: https://www.youtube.com/watch?v=vi7lK1L8YYo&feature=youtu.be

Ab etwa Minute 45 beginnt der zelebrierende Limburger Bischof Georg Bätzing mit der feierlichen Gabenbereitung am Altar.

Nun kommt von der linken Chorseite her eine junge Tänzerin mit langer Haarpracht, Turnschuhen und enganliegenden Leggins ins Bild; sie bewegt sich Richtung Altar und vollzieht minutenlang ihre Kunst, die wohl zwischen sportlichen Übungen und Ausdruckstanz angesiedelt ist.

Bischof Bätzing konzentriert sich immerhin auf seine Aufgaben am Altar und nicht auf die junge Dame, für Zuschauer und Meßbesucher wirkt die Szenerie allerdings ablenkend und stillos.

Die Tänzerin heißt Sandra Dominik. Das Bistum erwähnt im Chat ihren Namen und schreibt dazu:

„Wir haben heute einige Künstlerinnen und Künstler mit in die Liturgie eingebaut. Die Branche braucht zurzeit jede Unterstützung und bereichert unsere Christmette.“

Die Förderung der Künstlerszene mag – erst recht in Coronazeiten – löblich sein. Allerdings ist die Christmesse vor und während des liturgischen Hochgebetes gewiß nicht der passende Rahmen für solche „Wohltätigkeiten“ und kreativen Experimente. (Wenigstens die Wandlung bleibt „tanzfrei“.)

Unsere Kritik richtet sich wohlgemerkt nicht gegen die charmante Tänzerin, sondern vielmehr an die Verantwortlichen des Bistums Limburg, insbesondere an den Hauptzelebranten, Bischof Bätzing, sofern er – was wohl sehr wahrscheinlich ist – im Vorfeld über diese Vorführung informiert war und sie zugelassen hat.

Der kuriose Vorgang wirkt umso befremdlicher, als der Limburger Oberhirte zugleich Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz ist.


Kath. Dachverband fordert Rücktritt Bätzings

Erklärung des Zusammenschlusses petrustreuer Vereinigungen:

Die Deutsche Bischofskonferenz sollte sich bei ihrem nächsten Treffen gut überlegen, ob sie den amtierenden Vorsitzenden im Amt lassen will.

Wenn die Bischöfe an ihrem Vorsitzenden Georg Bätzing festhalten, entscheiden sie sich gegen den Gebetsspruch zu Beginn ihrer Webseite:

„Nichts zeichnet so sehr den wahren Christen aus, nichts bezeichnet so sehr das Wesen des Christentums, als die auf den Glauben gegründete Hoffnung, das unerschütterliche Vertrauen.“ (sel. Paul Josef Nardini).

Geht es den Bischöfen überhaupt noch um den „wahren Christen“ und das „Wesen des Christentums“, wenn sie die antikatholische Haltung ihres Vorsitzenden stillschweigend zur Kenntnis nehmen, statt auf die Grundlage des Glaubens zu verweisen?

„Segnung“ von wiederverheirateten Geschiedenen und homosexuellen Paaren, Diakonen- und Priesterweihe für Frauen? Zu diesem Zweck fordert der Vorsitzende sogar Katechismusänderungen!

Welcher Kirche gehört Bischof Bätzing an?

Mit diesen und weiteren Forderungen, die er sogar an Rom vorbei durchsetzen will, ist er nicht mehr römisch-katholisch.

Die petrus-treuen Vereinigungen wehren sich entschieden dagegen, Glaube und Disziplin der Kirche zu Markte zu tragen, sprich: die römisch-katholische Kirche dem modernistischen, also „synodalen“ Konzept zu opfern.

Wenn Bischof Bätzing seine Vorstellungen realisieren will, dann bleibt ihm nur der Weg, sein Amt niederzulegen, aus der Kirche auszutreten und eine neue Kirche zu gründen. Modernistische Mitläufer warten sicher schon auf den Anfangsimpuls!

Es muss wieder gelten, was das Lied „Ein Haus voll Glorie schauet“ in seiner dritten Strophe zum Ausdruck bringt: „…das Haus wird‘s überdauern, auf festem Grund es ruht“.

Nach den Plänen von Bischof Bätzing sind die Grundlagen des Glaubens aufzugeben und dem modernen Denken anzupassen – auch auf die Gefahr hin, den katholischen Glauben zu marginalisieren.

Wird die Kirche nach dem Wort Jesu so zur kleinen Herde, die sich nicht fürchten solle, weil der himmlische Vater ihr (der Herde) das Reich geben werde?

Wir leben in einer Situation wie zur Zeit Jesu, als er die Apostel fragte: „Wollt auch ihr gehen?“

Dann wird es Zeit, dass der Staat den kirchlichen Amtsträgern das Gehalt sperrt, weil sie nicht (mehr) zu der Kirche gehören, zu der zu gehören sie vorgeben.

Reinhard Dörner, Vorsitzender


Namhafte Katholiken unterzeichneten eine Petition für Kardinal Woelki

Von Felizitas Küble

Schon nach wenigen Tagen haben sich weit über 1000 Unterzeichner mit einer Online-Petition solidarisiert, die sich für „Fairness in der Kirche“ einsetzt und dies auch gegenüber dem derzeit hart attackierten Erzbischof von Köln fordert: https://fairness-in-der-kirche.de/die-unterstuetzer/

Laut „Welt am Sonntag“ vom 8. Februar hat der Vatikan bereits entschieden, daß sich Kardinal Woelki kirchenrechtlich korrekt verhalten habe. Zuvor hatte der Kölner Oberhirte den Papst um Klärung gebeten hinsichtlich der gegen ihn erhobenen Vorwürfe angeblicher Vertuschung im Missbrauchsfall eines inzwischen verstorbenen Klerikers: https://charismatismus.wordpress.com/2021/02/08/wams-vatikan-steht-hinter-kardinal-woelki/

Die erwähnte Fairness-Petition, die von dem bekannten Publizisten Martin Lohmann (siehe Foto) moderiert wird, ist von namhaften Katholiken unterzeichnet worden, darunter den Historikern Dr. Michael Feldkamp und Michael Hesemann, vom früheren Ministerpräsidenten in Sachsen-Anhalt, Prof. Dr. Werner Münch ebenso wie vom Papst-Biographen Peter Seewald oder dem ehem. Chef von Radio Vatikan, Pater Eberhard von Gemmingen SJ.

Vor allem aus Kreisen der Lebensrechtsbewegung haben sich leitende Persönlichkeiten der Petition angeschlossen, darunter Prof. Dr. Paul Cullen (siehe Foto), Vorsitzender der Ärzte für das Leben und führender Labormediziner im Münsterland, Dr. Bernward Büchner (Juristen für das Leben) oder Cordula Mohr (ALFA-Vorsitzende Nordmünsterland, CDL-Vorständlerin in NRW).

Zu den Solidarisierenden gehören außerdem namhafte Publizisten wie Regina Einig (Tagespost), die Theologin Petra Lorleberg (kath.net), die Verlegerin und Buchautorin Ursula Zöller (FELS, ehem. Bildpost, Neue Kath. Frauenbewegung), Jürgen Liminski (Tagespost, Junge Freiheit, FELS), außerdem Verbandsleiter wie Prof. Dr. Hubert Gindert oder Alois Fürst zu Löwenstein (beide Dachverband“Forum Deutscher Katholiken“) oder Reinhard Dörner (Kardinal von Galen-Kreis) und viele weitere Persönlichkeiten des katholischen Spektrums