Hirnforscher Illing: Bedürfnis nach Religion gehört zur Natur des Menschen

Der Freiburger Hirnforscher Prof. Robert-Benjamin Illing ist der Meinung, dass das Bedürfnis nach Transzendenz angeboren ist. „Wenn wir die Idee eines Göttlichen nicht fassen könnten, wären wir der Sinnkrise ausgeliefert, unsere Lebensfähigkeit würde unterhöhlt. Wir brauchen den Glauben an ein irgendwie geartetes Jenseits und eine höhere Instanz“, sagte der Wissenschaftler in einem Interview mit der Tageszeitung „Märkische Allgemeine“. media-390606-2

Die Hoffnung, dass ein Gott angesichts drohender Sinnlosigkeit letzten Endes für Sinn und Gerechtigkeit sorge, bestehe nach wie vor. Nach Ansicht des Neurobiologen ist Religion noch immer das dominierende Modell der Sinngebung.

Auf seinen eigenen Glauben angesprochen, äußerte Illing, mit dem Begriff Gott könne er „nur in einem abstrakten Sinn etwas anfangen, aber das ist viel mehr als nichts und hilft mir, Lebensfreude und Lust auf Zukunft zu finden.“

Quelle und vollständige Meldung hier: http://www.idea.de/glaube/detail/hirnforscher-wir-brauchen-den-glauben-an-ein-jenseits-96614.html


Evangelikaler Prediger Parzany fordert: Festhalten an biblischen Standpunkten

„Die Kirchen in Deutschland wetteifern darum, biblische Positionen zu relativieren. Besonders die evangelische Kirche überschlägt sich geradezu darin, die Wahrheitsfrage in Liebeslyrik aufzulösen, nach der Gott auch Unbiblisches gutheißt“. P1020947

Dies beklagte der Pfarrer und Evangelist Ulrich Parzany vor der Mitgliederversammlung der Deutschen Zeltmission am 23. April in Wilgersdorf bei Siegen.

Auch viele Christen trauten sich nicht mehr, öffentlich anstößige Wahrheiten des Neuen Testamentes zu verbreiten. So werde in Landes- und vielfach auch in Freikirchen nicht mehr gesprochen von Bekehrung, der Verdammnis für alle, die Christus ablehnten, oder dem Jüngsten Gericht, vor dem sich einmal alle Menschen verantworten müssten.

Manche verzichteten darauf aus Angst, verspottet zu werden, andere meinten, sich anpassen zu müssen, weil man nur so den modernen Menschen erreiche.

Doch – so Parzany – das Evangelium muss in allen Aspekten jedem Menschen verkündigt werden.

Quelle und Fortsetzung der Meldung hier: http://www.idea.de/frei-kirchen/detail/die-kirchen-wetteifern-darum-biblische-positionen-zu-relativieren-96565.html


Die Osterakademie in Kevelaer tagte über Luther und seine „Reformation“

Von Doris de Boer

Ganz im Zeichen des 500-jährigen Jubiläums der Reformation durch Martin Luther (1483 – 1546) stand die diesjährige Osterakademie, die nunmehr zum 21. Mal im Marienwallfahrtsort Kevelaer tagte.

Acht Referenten erschlossen vom 30. März bis 2. April 2016 einige Aspekte der Person und Lehre Luthers aus historischer, philosophischer oder psychologischer Sicht. IMG_9045

BILD von links: Dr. Rudolf Kaschewsky, Prof. Peter Bruns, Prof. Harm Klueting, Prof. Klaus Berger, Michael Hesemann, Pfr. Dr. Josef Wieneke, Reinhard Dörner (Veranstalter)

Michael Hesemann, Historiker und Bestseller-Autor, führte aus, dass Luther schon in seinem Elternhaus Gewalt und Jähzorn erfahren habe. Laut eigenem Eingeständnis sei er nur deshalb ins Kloster gegangen, weil er im Duell versehentlich einen Kommilitonen tödlich verletzt habe. In seinem Ordensleben hätten ihn schwere Gewissensbisse und Depressionen geplagt.

Statt die Kirche zu reformieren, habe er später mit seiner These von der Rechtfertigung „allein aus Gnade“ (ohne Mitwirkung des Einzelnen) eine neue Lehre geschaffen. Zu Luthers Bibelübersetzung merkte Hesemann an, dass sie keineswegs jene einzigartige Neuigkeit gewesen sei, als die sie oft gefeiert werde: 14 vollständige hochdeutsche Bibelausgaben hätte es damals bereits gegeben; Luther habe zudem sehr frei und oftmals fehlerhaft übersetzt.

Luther sei später in pathologische Selbstüberschätzung gefallen; er habe sich gleichsam als zweiten Paulus betrachtet: „Luther war kein Heiliger, kein Vorbild im Glauben, aber er gab wichtige Impulse  – und mit ihm begann der Aufstieg und die Reinigung der Kirche durch das Tridentinische Konzil. Überwinden wir Luther, um zur Einheit der Kirche zu kommen“, war sein Plädoyer.

Die Philosophin Prof. Dr. Alma von Stockhausen stellte die These auf, dass Luthers Theologie letztlich eine Anpassung an sündhafte Leidenschaften gewesen sei. Für sein anklagendes Gewissen habe Luther schließlich einen „Ausweg“ gefunden und die Theorie vom unfreien Willen des Menschen aufgestellt.  0018

Auch gewisse Züge von Schizophrenie würden der Person und Theologie Luthers anhaften. Die drei „sola“ Martin Luthers („sola gratia“, „sola fides“ und „sola scripura“  =  „allein die Gnade“, allein der Glaube“, „allein die Schrift“) seien eine umfassende Kulturrevolution, die nicht nur die katholischen Sakramentenlehre, sondern auch das katholische Opfer- und Moralverständnis aufhebe.

Prof. DDr. Harm Klueting, selbst Konvertit und katholischer Priester, zeichnete das Bild Luthers, der aus echter Überzeugung ins Kloster eingetreten sei und dort nur als katholischer Ordensreformer wirken wollte. Erst im Jahr 1518 sei der Schritt vom katholischen Reformer zum evangelischen Reformator vollzogen: „Die Reformation ist als eine aus dem Ruder gelaufene Ordensreform zu sehen“, so Prof. Klueting.

Einsichten in das innere Denken Luthers vermittelte Dr. Rudolf Kaschewsky mit Ausführungen über das Lutherbild des katholischen Theologen Paul Hacker (1913 – 1979). Luthers Glauben sei reflexiv, ichbezogen und führe zu einer Säkularisierung, da bei einer Zentrierung auf das eigene Ich die Ausrichtung auf Übernatürliches überflüssig werde. Alle Werke müssten nach Luther allein Werke des Glaubens sein; die Liebe selbst diene nur dem Glauben und werde so zweitrangig.christus

Anhand der Römerbriefkommentare Martin Luthers und des seligen Zisterziensermönches Wilhelm von St. Thierry (+1131) wies Prof. Dr. Klaus Berger nach, dass die Dimension der Freiheit des menschlichen Willens und der Liebe zwischen Gott und Mensch bei Luthers Kommentar völlig fehle und der Einzelne dafür absolut gesetzt werde, während der Ordensmann Wilhelm schon Jahrhunderte vor Luther diesem voraus war. „Hätte Luther Wilhelms Kommentar gekannt, hätte er gewiss einen guten Freund in ihm gefunden“, so Berger.

Dass die Rechtfertigungslehre Luthers dem katholischen Verständnis von der Mitwirkung des Menschen mit der göttlichen Gnade widerspreche, erläuterte Prof. Dr. Manfred Hauke. Auch die bei Luther noch vorhandene Verehrung Mariens, so Pfarrer Dr. Josef Wieneke, könne kaum eine Brücke zwischen den Konfessionen bilden, da Luther trotz eines eigenen Kommentars zum Magnfikat immer betonte, dass das Ja Mariens und ihr Mitwirken nicht entscheidend sei. Maria wäre laut Luther ein „Abgott“, wenn man ihr ein verdienstliches Wirken zuschriebe.

Dass Luther auch selbst zur Gewalt aufrief, zeigte Prof. Dr. Peter Bruns anhand von Luthers Verständnis des „Türken“, den er mit Islam identifizierte. Neben dem Papst war der „Türke“ Luthers großer Hauptfeind. Der Islam sei eine Häresie und notfalls mit Gewalt zu bekämpfen.

Kurz vor dem großen Lutherjubiläum vermittelte die Tagung viele teils unterschiedliche Einsichten in das Leben und Denken Luthers. Gewiss unterscheidet sich die heutige lutherische Theologie vielfach von Luthers Theologie und ist anders zu bewerten, da sie viele Einseitigkeiten Luthers überwinden konnte.

Das bevorstehende Jubiläum könne jedoch kein Grund zum Feiern sein, sondern gebe eher Anlass zur Besinnung auf den Wunsch Jesu: „Ut unum sint!“ (Damit alle eins seien).

Unsere Autorin Doris de Boer ist katholische Theologin, Journalistin und Familienmutter; sie lebt mit ihrem Mann und zwei Kindern in Kevelaer; von ihr stammt auch das Tagungs-Foto.


Aufgeklärtes Mittelalter: Der „Kanon Episcopi“ warnte eindringlich vor dem Hexenwahn

Von Felizitas Küble

Oft wird im Zusammenhang mit der Hexenverfolgung vom „finsteren Mittelalter“ besprochen, was aber historisch unsinnig ist, denn die systematische Ermordung der vermeintlichen Hexen begann erst Anfang des 16. Jahrhunderts und damit in der frühen Neuzeit. Von Julia Kesenheimer geschickt

Hingegen erwies sich das Mittelalter (vor allem das frühe Mittelalter und weitgehend auch das Hochmittelalter) nicht nur als immun gegenüber dem Hexenwahn, sondern bekämpfte ihn ausdrücklich  –  und zwar amtskirchlich-offiziell.

Erst im Spätmittelalter begann die Situation zu „kippen“. Die päpstliche „Hexenbulle“ von 1484, auf die sich der berüchtigte Hexenjäger Heinrich Kramer in Innsbruck (teilweise zu Unrecht) berief, vertrat zwar eine Bestrafung (Verhaftung) von Hexenmeistern und Zauberinnen, nicht jedoch ihre Ermordung.

Der Dominikanerpater Kramer  –  merkwürdigerweise ein glühender „Marienverehrer“  –  ging in seinem Fanatismus sehr viel weiter, zumal er vor allem das weibliche Geschlecht als hexenhaft verdächtigte; von diesem Inquisitor stammt jenes verhängnisvolle Buch mit dem Titel „Hexenhammer“, das den Hexenprozessen zugrundelag.

Dabei entstand dieses Buch als Rechtfertigungsschrift des Autors, denn zuvor hatte ihn der Bischof von Brixen, Georg Golser († 1489), des Landes verwiesen, weil er ihn und seine Hexenverfolgungen für verrückt hielt. Um sich gegen den kirchlichen Widerstand zu verteiden, schrieb Heinrich Kramer  – genannt „Insistoris“  –  also den „Hexenhammer“.

Ausgerechnet diese Erfahrung einer Niederlage führte also den Hexenmörder zum Verfassen seiner fatalen Schrift, die übrigens niemals kirchlich anerkannt wurde.

Der verirrte Geistliche hätte sich besser an der wahren, biblisch bezeugten Madonna orientieren sollen, die auf der Hochzeit zu Kana im Hinblick auf ihren göttlichen Sohn erklärte: „Was ER euch sagt, das tut!“  –   Jener merkwürdige Marienkult, der sich nicht an Christus und seinen Geboten orientiert, geht unfehlbar in die Irre.

Rein kirchenrechtlich gesehen war die „Hexenbulle“ allerdings nicht von Bedeutung (ganz zu schweigen vom absurden „Hexenhammer“). Das Schreiben von Papst Innozenz VIII. war ohnehin keine lehramtliche Erklärung, geschweige ein Dogma (sondern der Tendenz nach eine Verwaltungsverordnung)  –  und sie gelangte nicht in die Sammlung kirchlicher Rechtsvorschriften  –  sehr im Unterschied zum positiven „Canon episcopi“ aus dem Frühmittelalter, der sich eindeutig gegen den Hexenwahn ausspricht und diesen kirchlich bestraft sehen will. 038_35

Der Glaube an Hexen wird hier als unsinnige Einbildung und als ein vom Teufel verursachtes Wahngebilde abgelehnt, inbesondere der sog. „Hexensabbat“, wonach angeblich Frauen nachts mit dämonischer Kraft durch die Lüfte fliegen.

Diese Kirchenordnung war bis 1918 (also über tausend Jahre lang) Bestandteil des Kirchenrechts. (Bei der Kirchenrechtsreform 1918 hatte sich das Thema längst erübrigt.) Hingegen taucht die „Hexenbulle“ in keinem einzigen kanonischen Verzeichnis auf. (Gleichwohl ist ihre Wirkungsgeschichte natürlich äußerst schlimm und  verhängnisvoll.)

Zurück zum Kanon Episcopi bzw. „Canon episcopi“:

Diese kirchlichen Rechtsvorschriften aus dem 10. Jahrhundert fordern die Bischöfe und Priester auf, jene irrgläubigen Personen zurechtzuweisen und in hartnäckigen Fällen durch Ausschluß aus der Kirchengemeinschaft zu bestrafen, die den Glauben an Hexen verbreiten. Es werden darin „frevelhafte Frauen“ erwähnt, die sich einbilden (!) würden, „zusammen mit einer großen Anzahl anderer Frauen im Gefolge der heidnischen Göttin Diana auf Tieren nächtliche Flüge über große Strecken hinweg unternommen zu haben.“ bischof

Dieses frühmittelalterliche Werk verurteilt also den Hexenglauben und bezeichnet ihn sogar als teuflisch (er sei durch dämonisch inspirierte Einbildungen und Traumgesichte entstanden). Durch heidnische Vorstellungen und Wahngebilde würde, so wird in dem Dokument beklagt, dem Unglauben und Aberglauben im Volke Vorschub geleistet. 

Das ausgesprochen feministische und zudem sehr kirchenkritische Buch „Hexen“ von Erika Wisselinck würdigt diesen Kanon Episcopi als eine „für Jahrhunderte verbindliche kirchliche Rechtssprechung“ (S. 19). Dämonenangst und Zauberei-Wahnvorstellungen hätten daher als „heidnischer Aberglaube“ gegolten: „Sie hatten keinen Platz in der christlichen Lehre“. Insofern sei die „Haltung der mittelalterlichen Kirche eindeutig“ gewesen, stellt die Autorin positiv fest.

Im  Internetlexikon Wikipedia heißt es zum Stichwort „Hexenverfolgung“ ebenfalls: „Die alte Kirche war an Verfolgungen nicht beteiligt und lehnte die mit Hexerei verbundenen Ansichten und Praktiken als Aberglaube ab.“   – Es wird hinzugefügt: „Im karolingischen Frühmittelalter gab es keine Hexenverfolgung.“ 

Hingegen kannten bereits die heidnischen Germanen eine Verbrennung von angeblichen „Schadenszauberern“. Das Christentum bzw. die mittelalterliche Kirche hat dann mit derartigen Irrlehren und Praktiken aufgeräumt.

(Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Hexenverfolgung)

Thomas von Aquin befand sich hierbei auf Abwegen

Leider ist der sonst meist lobenswerte Kirchenlehrer Thomas von Aquin an der späteren Kehrtwende hin zum Hexenwahn nicht gerade unschuldig. Viele Hexenverfolger beriefen sich auf seine Äußerungen über Hexenluftfahrt, Schadenszauber, über Incubi und Succubi (also angeblichen Sex zwischen Menschen und männlichen/weiblichen Dämonen). Dabei orientierte sich der Philosoph zum Teil an einigen Vorstellungen des antiken Kirchenvaters Augustinus.

Noch hundert Jahre zuvor hatte Bischof Burkard von Worms Kirchenstrafen für jene angedroht, welche dem Hexenwahn verfallen sind  – und Bischof Johannes von Salisbury, der Oberhirte von Chartres im 12. Jahrhundert, warnte vor irrgeistigen Einflüssen des Satans, der die Genarrten zu heidnischem Aberglauben verführe: „Das erste Heilmitteln gegen solche Krankheit ist, daß man sich recht fest an den Glauben hält, seinen Lügen kein Gehör schenkt und solche jammervollen Torheiten in keiner Weise der Aufmerksamkeit würdigt.“

Diese Mahnung ist auch heute noch sehr aktuell: mögen sich die äußeren Formen wahngläubiger Vorstellungen auch geändert haben, so leider nicht die bleibende Faszination magischer, abergläubischer und falschmystischer Ideen und Praktiken.

Ergänzender Beitrag von Dr. Josef Bordat: https://charismatismus.wordpress.com/2013/03/29/dauerbrenner-hexenverfolgung-fakten-statt-legenden/

 


Bolivien: Katholische Bischöfe verlangen stärkeren Kampf gegen Drogenhandel

Während der Vollversammlung der Bolivianischen Bischofskonferenz beklagten die Oberhirten das Ausmaß der Drogengeschäfte, die “das friedliche und demokratische Zusammenleben des Landes bedrohen”. bildma1

In ihrer Schlußbotschaft hatten die Bischöfe kürzlich davor gewarnt, dass Drogengeschäfte heutzutage auch staatliche Strukturen beeinträchtigen, was zu Protesten von Staatspräsident Evo Morales führte.

In ihrer gestrigen Stellungnahme würdigen die Bischöfe die Bemühungen der Regierung bei der Drogenbekämpfung, fordern jedoch auch “entschlossene Schritte von allen Seiten”. Man rufe zu einem aufrichtigen Dialog in der Gesellschaft auf, damit „das Ausmaß des Problems verstanden wird“.

„Der Drogenhandel bringt nicht nur Drogenabhängigkeit mit sich, sondern auch Gewalt, Korruption, Lügen, Ungerechtigkeit und Tod”, heißt es in der Verlautbarung der Bischöfe weiter. Man dürfe sich jedoch vor dieser “traurigen Realität” nicht fürchten oder “passiv und ressigniert” sein, so die Bischöfe abschließend.

Quelle: Fidesdienst


Christen und Juden sind in Deutschland am beliebtesten, Muslime weniger

92 Prozent der Deutschen denken eher oder sehr positiv über Christen. Das geht aus einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa im Auftrag der „Antidiskriminierungsstelle des Bundes“ (Berlin) hervor. image

Niedriger sind die Werte bei anderen Religionsgemeinschaften: Juden (84 Prozent) rangieren in der Beurteilung vor Buddhisten (81 Prozent), Hinduisten (73 Prozent) und Muslimen (64 Prozent). Während fünf Prozent der Befragten Christen „eher negativ“ einschätzen, sagen dies gegenüber Muslimen 25 Prozent.

Quelle und Fortsetzung der Meldung bei IDEA: http://www.idea.de/gesellschaft/detail/92-prozent-der-deutschen-denken-positiv-ueber-christen-96373.html


Wallfahrten der kath. Vertriebenen 2016

Insel Birnau am Bodensee:materamabilis
Sonntag, 8. Mai 2016:  10.45 Uhr: Wallfahrt der Vertriebenen mit Pfr. Dr. Joachim Giela, Visitator für das Bistum Breslau

Die 24. Nepomukfeier in Ettlingen:
Freitag, 20. Mai 2016

„Mit dem heiligen Johann von Nepomuk über Brücken gehen“
19 Uhr Gottesdienst im Asamsaal, anschl. Statio vor dem Standbild des Heiligen mit Lichterschwimmen

20.5.  –  22.5.2016
„Wir bauen Brücken – Stavime mosty“: Partnerschaftstreffen mit Freunden der Diözese Pilsen in Ettlingen und Karlsruhe. Begegnung mit Jugendlichen der Jugen Aktion

 


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