München: Christliche Lukas-Schule feierte 25-jähriges Jubiläum mit großem Konzert

Von Hans-Joachim Vieweger

1989: ein geschichtsträchtiges Jahr  –  und eben auch das Jahr, in dem die christlich-evangelikale Lukas-Schule in München gegründet wurde. Daran erinnerte sie nun mit einem großen Fest in der Stadthalle Germering.  Lukasschule_Helden1

Bei der Feier wurden auch die Hintergründe des damaligen Starts vertieft, in dessen Mittelpunkt die Schüler standen.

Schließlich ging es von Anfang an um sie und darum, ihnen neben allem wichtigen Wissen eine wesentliche Botschaft weiterzugeben: dass sie von Gott wunderbar geschaffen, gewollt und geliebt sind.

Gerade deshalb ist es so spannend zu sehen, welche Gaben in jedem Einzelnen stecken, z.B. in jenen, die sich musikalisch engagieren, wie in der Streicher-Gruppe der Schule.

Ruth Wowerat und Gabriele Bauer hatten daraus für die Feier ein beeindruckendes Orchester geformt, wie es wohl kaum eine andere Grundschule aufweisen kann. Mit einem T-Shirt mit dem Aufdruck „Helden“ saßen sie auf der großen Bühne und präsentierten unter anderem Offenbachs Can-Can.

Mit den T-Shirts kündigte sich schon der zweite Höhepunkt des Abends an: Ein Musical über den israelitischen König David  –  ein „echt cooler Held“, wie es in den Liedern hieß.

Alle Grundschüler waren beteiligt, genauso alle Lehrer  –  egal, ob beim Vorbereiten der Texte, der Kostüme und der Dekoration, beim Einstudieren der Musik und der Theaterszenen oder bei der begeisternden Motivation der Kinder während des großen Auftritts.

Beeindruckend auch Michael Weiser, der als Sprecher fungierte. Wobei die Bezeichnung „Sprecher“ massiv untertrieben ist  –  Weiser agierte so ausdrucksvoll, dass er jederzeit als Schauspieler durchgehen würde. Lukasschule_Helden3

Wohl kaum einer, der sich nicht angesprochen fühlte, als Weiser in Anlehnung an den berühmt-berüchtigten Goliath von den alltäglichen „Riesen“ sprach, die einem das Leben schwer machen können, im Schulalltag genauso wie im Berufsleben.

Oder wenn er die Zuschauer mitnahm auf die Zeitreise ins Land Israel vor 3000 Jahren. Als der Hirtenjunge David vom Propheten Samuel zum König gesalbt wurde, obwohl doch seine Brüder viel stärker waren als er  – und er von außen betrachtet gar nicht wie der große Held wirkte, der Israel einmal regieren sollte.

Doch David zeigte sich just dadurch als „Held“, dass er nicht auf sich selbst und seine Fähigkeiten vertraute, sondern auf Gott.

Wobei sich auch hier ein höchst aktueller Bezug zeigt: Was zählt, um in unserer Gesellschaft ein Held zu sein und cool dazustehen? Sind es das Geld, die Schönheit, die Sportlichkeit oder die Klugheit, wie einzelne Kinder in gerappter Form vortrugen?

Die Geschichte von David zeigt, dass es auf etwas anderes ankommt: „Ein echt cooler Held ist jemand, der aus ehrlichem Herzen, mit Mut und Gottvertrauen handelt. Dazu muss man nicht super spitze sein. So wie du bist, hat Gott dich geschaffen  –  und so kannst du ein Held sein.“  –  So lautete das Fazit des Erzählers – und 280 junge Helden haben das an diesem Tag bestätigt.

Die Webseite der Lukasschule: http://www.lukas-schule.de/

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Lukasschule in München: Konzerte mit berühmtem Pianisten

Von Jörg Birnbacher

Im Juni dieses Jahres war der bekannte Pianist Pavlos Hatzopolous aus Stuttgart Gast der Lukas-Schule.Gesprächskonzert

Der 20. Juni war der erste Tag des Schulprojekts, bei dem Klassen aus allen vier Schularten abwechselnd eine besondere Einführung in die Werke großer Komponisten erhalten konnten.

Kinder und Lehrer waren von diesen außergewöhnlichen Musikstunden begeistert, die auch immer einen Bezug zu Jesus Christus enthielten. Besonders gefallen hat den Schülern eine Variationsreihe zu einem bekannten Kinderlied.  Schulkonzert

Am Abend darauf fand ein Gesprächskonzert mit Pavlos Hatzopolous in der Aula der Lukas-Hauptschule statt. Das Thema war „Licht und Finsternis“. Erklärt und gespielt wurden u.a. Werke von Bach, Chopin, Schubert und Mussorgsky.

Die Sehnsucht vieler Komponisten nach Erlösung, die allein der Glaube an  Christus bieten kann, war Dreh- und Angelpunkt des Abends, der nach drei Stunden und etlichen Zugaben gelungen zu Ende ging.

Jörg Birnbacher ist Rektor des Gymnasiums der evangelikalen Lukasschulen


Evangelikale Lukasschule siegte gegen Verleumdungen linker Medien

Pressemeldung der evangelischen Nachrichtenagentur IDEA:

Die evangelikal orientierte Lukas-Schule in München hat sich erfolgreich gegen Vorwürfe der „Süddeutschen Zeitung“ zur Wehr gesetzt. Das teilte die Schulleitung jetzt in einem Dankschreiben an alle mit, „die uns durch Rat, Tat und Gebet unterstützt haben“.

Die Zeitung hatte im Oktober berichtet, die von einem christlichen Verein getragene Schule sei fundamentalistisch, kreationistisch und angsteinflößend. Dabei berief sich das Blatt auf anonyme Aussagen von Eltern. Unter anderem hieß es, dass eine Lehrerin mit dem Teufel gedroht habe und einen Schüler nachsitzen ließ, weil er zu Hause keine Bibel hatte. Hof2

In weiteren Veröffentlichungen wurde der Direktor des Gymnasiums, Jörg Birnbacher, wegen angeblicher Stimmungsmache gegen Homosexuelle kritisiert.

Wie es jetzt in einem Schreiben der Schulleitung heißt, sei man gegen die „offensichtlich falschen Vorwürfe“ juristisch vorgegangen und habe die „geltend gemachten Unterlassungsansprüche ausnahmslos durchsetzen“ können.

Dies betreffe insbesondere den Ausgangsartikel der „Süddeutschen“, dessen Kernaussagen das Oberlandesgericht München verboten habe.

Auch die Evangelisch-Lutherische Kirche in Bayern und die staatliche Schulaufsicht hätten festgestellt, dass es keine Anhaltspunkte für die Vorwürfe gebe.

Die Schulleitung spricht von einer „verleumderischen Berichterstattung“ hauptsächlich durch die Süddeutsche Zeitung, aber auch durch andere Medien.

Hierbei seien sowohl die Schule als auch Lehrer persönlich in ehrverletzender Weise diffamiert worden. An der Lukas-Schule, zu der auch eine Grund-, Haupt- und Realschule gehören, werden rund 900 Kinder und Jugendliche unterrichtet.


DANKSAGUNG der evangelikalen Lukasschule in München

DANKSAGUNG

In den vergangenen drei Monaten sahen wir uns einer verleumderischen Berichterstattung hauptsächlich durch die Süddeutsche Zeitung, aber auch durch andere Medien ausgesetzt. Hierbei wurden sowohl unsere Schule als auch Lehrer persönlich in ehrverletzender Weise diffamiert.   

Neben unseren Aktivitäten zur faktischen Aufklärung der offensichtlich falschen Vorwürfe sind wir juristisch gegen diese vorgegangen und konnten unsere geltend gemachten Unterlassungsansprüche ausnahmslos durchsetzen.

SCHÜLER der LUKASSCHULE

SCHÜLER der LUKASSCHULE

Dies betrifft insbesondere den Ausgangsartikel der Süddeutschen Zeitung, dessen Kernaussagen das Oberlandesgericht München verboten hat.

Bereits im November widersprach die Evangelisch-Lutherische Kirche in Bayern nach eingehender Prüfung den Vorwürfen und bestätigte, dass die Lukas-Schule Teil der „Marke: Evangelische Schulen“ ist.

Eine von der Landeskirche durchgeführte, breit angelegte Elternumfrage führte ebenfalls zu einem unsere Sichtweise bestätigenden Bild.

Die staatliche Schulaufsicht stellte ebenfalls keinerlei Anhaltspunkte für die Vorwürfe fest.

Wir hoffen, dass diese für alle Beteiligten unangenehme Angelegenheit nun zu einem Ende gekommen ist.

Im Falle noch offener Fragen stehen wir gerne zur Verfügung  –  wir hatten und haben nichts zu verbergen.

Wir bedanken uns von ganzem Herzen bei all denjenigen, die uns durch Rat, Tat und Gebet unterstützt haben.

Das schließt insbesondere mit ein:

–  die Eltern und Elternbeiräte, die konstruktiv an der Problemlösung mitwirkten
–  unsere Lehrerinnen und Lehrer, die den normalen Schulbetrieb sicherten
–  unsere Schülerinnen und Schüler, die zu ihrer Schule und den Lehrer standen
–  diejenigen Medien, die Wert auf seriöse Berichterstattung legen
–  die Evangelisch-Lutherische Kirche in Bayern
–  die staatliche Schulaufsicht
–  Herrn RA Prof. Dr. Himmelsbach von der Sozietät Romatka & Collegen.

München, im Januar 2013

Lukas-Schule München
Vorstand und Schulleitung

Quelle: http://www.lukas-schule.de/images/Dokumente/danksagung.pdf

HINWEIS:

Unser CHRISTLICHES FORUM hat diese Schule  –  in ökumenischer Solidarität  –  sofort gegen die unfairen Attacken der „Süddeutschen Zeitung“ und anderer Medien verteidigt  –  und über Wochen hinweg 26 Artikel pro Lukasschule veröffentlicht: https://charismatismus.wordpress.com/category/causa-lukas-schule-munchen/


IDEA würdigt Rektor des Lukas-Gymnasiums in München als „Pädagoge des Jahres“

Birgit Kelle wurde zur „Familienfrau des Jahres“ erkoren

Die theologisch konservative, evangelische Nachrichtenagentur IDEA präsentiert seit langem am Ende des Jahres herausragende Christen, die sich in besonderer Weise bewährt haben.

So wurde jetzt beispielsweise der Christdemokrat Volker Kauder zum „Politiker des Jahres“ erkoren, weil er sich sehr aktiv und vehement für verfolgte Christen in aller Welt einsetzt. Birgit Kelle neu

Als „Familienfrau des Jahres“  bezeichnet IDEA  zu Recht die vierfache Mutter und Publizistin Birgit Kelle (siehe Foto), die sich im Verein „Frau 2000plus“ für ein positives Familienbild in der Öffentlichkeit engagiert.

Leser des CHRISTLICHEN FORUMs kennen Frau Kelle längst durch ihre zahlreichen Artikel in unserem Web-Magazin.

Als „Pädagoge des Jahres“ würdigt die evangelikale Nachrichtenagentur Jörg Birnbacher, den Rektor des Lukas-Gymnasiums in München.

Wir schrieben über die unfairen Medienangriffe  –  vor allem der „Süddeutschen Zeitung“  –  gegen die Lukasschule und Rektor Birnbacher im CHRISTLICHEN FORUM bereits 25 Artikel (siehe unsere LUKASSCHUL-Berichte).

IDEA begründet dieses erfreuliche und wohlverdiente Lob für den christlichen Schulleiter folgendermaßen: Birnbacher

„Pädagoge des Jahres“ ist der Leiter des Gymnasiums der evangelischen Lukas-Schulen in München, Jörg Birnbacher. Der Christ habe „dem weltlichen und kirchlichen Gegenwind“ getrotzt.

Birnbacher machte im November Schlagzeilen, als ihm die Süddeutsche Zeitung vorwarf, im Internet homosexuellenfeindliche Artikel veröffentlicht zu haben. Dies erwies sich als falsch. Die Zeitung verpflichtete sich, die Behauptung nicht mehr zu wiederholen.

Auch die bayerische Landeskirche, die ihn zunächst zu einem Dienstgespräch einbestellt hatte, räumte nach Protesten schließlich ein, dass ihm nichts vorzuwerfen sei.“

Nicht allein die „Süddeutsche Zeitung“ unterschrieb eine Unterlassungserklärung wegen unrichtiger Behauptungen gegen die Lukas-Schule bzw. ihren Rektor Birnbacher, sondern auch der Bayerische Rundfunk, der sich ebenfalls an der wüsten, wochenlang andauernden Medienkampagne gegen die erfolgreiche evangelikale Schule beteiligt hatte.

Den vollständigen IDEA-Bericht mit weiteren Würdigungen siehe hier: http://www.idea.de/detail/thema-des-tages/artikel/anerkennung-volker-kauder-ist-politiker-des-jahres.html



Trotz massiver Bauchlandung agitiert die „Süddeutsche“ weiter gegen die Lukasschule in München

Wie in unserem CHRISTLICHEN FORUM gestern faktenstark dokumentiert wurde, mußte die Süddeutsche Zeitung (SZ) mehrere herbe Niederlagen gegenüber der  –  von ihr seit einem Monat vehement bekämpften  –  evangelikalen Lukasschule einstecken:

Weder wird die fromme Schule geschlossen, noch verliert Rektor Jörg Birnbacher sein Amt  –  und auch sonst hat die evangelische Landeskirche in Bayern keinerlei personelle Konsequenzen gezogen, wie sich dies die SZ offenbar erträumt und allzu gerne als Folge ihrer „Berichterstattung“ gesehen hätte. 

Das Münchner Blatt hatte zunächst zwei Wochen lang mit der zeitgeistigen „Fundi-Keule“  und einer anonymen Gerüchteküche gegen die Lukasschule agitiert; danach wurde weitere zwei Wochen mehrfach auf den Rektor des Lukas-Gymnasiums eingedroschen und dieser z.B. als „Autor“ des anonymen Radau-Portals kreuz.net verunglimpft.

Direktor Jörg Birnbacher wehrte sich rechtlich gegen mehrere SZ-Verleumdungen, worauf das Kampagnenblatt eine strafbewehrte Unterlassungserklärung unterzeichnete und zwei Anti-Birnbacher-Artikel online löschte.

Dies geschah freilich nicht aus höherer Einsicht, sondern aus schierer Furcht vor juristischen Konsequenzen.

In den letzten Tagen  –  siehe Pressekonferenz der evangelischen Landeskirche und Löschung der Hetzartikel  –  konnte sich also die „Süddeutsche“ nicht gerade mit Ruhm bekleckern.

Statt nach diesen wohlverdienten Niederlagen nun endlich in sich zu gehen, gerät das dreiste Blatt weiter außer sich.

Dabei orientiert man sich in der SZ-Redaktion offenbar weiter an der unfairen Devise: „Angriff ist die beste Verteidigung.“

Am heutigen Freitag, dem 16. 11., veröffentlichte SZ-Autor Peter Fahrenholz einen weiteren Rundumschlag mit dem eher schrägen Titel: „Lukasschule  – Die Angst vor dem Pietkong“.

Darin wird der evangelischen Landeskirche „Halbherzigkeit“ vorgehalten: diese wolle wohl die von der SZ vorgebrachten Vorwürfe gegen die Lukasschule „tiefer hängen“.

Besonders stark wurmt es diese  – vom Jagdinstinkt umgetriebene –  Journaille, daß der Leiter des Lukas-Gymnasiums seinen Posten behalten kann.

Rektor Jörg Birnbacher wird erneut mit der Falschbehauptung diffamiert er habe „gegen Homosexuelle gehetzt“ –  hierfür liefert der Autor allerdings keinen einzigen Beweis.

Der evangelischen Landeskirche  –  die nicht vollständig nach der Pfeife der SZ tanzte   – wird sodann unterstellt, bei ihr schwinge wohl „ein gehöriges Stück Angst“ mit.

Gemeint ist freilich nicht die Angst vor der „Süddeutschen Zeitung“, sondern  –  man lese und staune:  „Die Angst nämlich, jene strenggläubigen Evangelikalen zu verlieren, die im Schwäbischen gern als ,,Pietkong“ bezeichnet werden.“

Reichlich absurd, ausgerechnet fromme Evangelikale bzw. Pietisten als „Pietkong“ zu benennen und damit in einen Zusammenhang mit massenmörderischen Kommunisten aus Nordvietnam (Vietkong) zu bringen. 

Im Unterschied zur linksgepolten Süddeutschen haben sich Evangelikale stets als Antikommunisten bewährt  –  auch schon vor dem Fall des „Eisernen Vorhangs“  –  zu einer Zeit, als viele Rote und Grüne gerne von ihrer „Entspannungspolitik“ mit dem Ostblock schwärmten und den unmenschlichen, totalitären Kommunismus am laufenden Meter verharmlosten.

Felizitas Küble, Leiterin des katholischen KOMM-MIT-Verlags und des Christoferuswerks in Münster


Lukasschule: Klarer Erfolg gegenüber der „Süddeutschen Zeitung“

Mathias von Gersdorff    

Heute konnte die Münchner Lukasschule einen Etappensieg gegenüber der „Süddeutschen Zeitung“ erzielen.

Die SZ betreibt seit dem 19. Oktober eine unfaire Hetzjagd gegen die evangelisch-konservative Schule. Diese nähme die Bibel zu sehr wörtlich, sei zu fromm und würde die Kinder mit dem Teufel in Furcht versetzen.

Aufgrund dieser Vorwürfe setzte das Landeskirchenamt der EKD in München eine Untersuchung der Schule an.

Mit zwei Artikeln, die jeweils am 4. und 7. November 2012 erschienen sind, versuchte es die SZ dann mit dem „Homophobie-Vorwurf“: der Rektor der Schule, Jörg Birnbacher, hätte Artikel und Pressemeldungen mit homophoben Inhalten im Internetportal „Kreuz.net“ veröffentlicht.

Dagegen erzielte die Lukasschule nun einen juristischen Sieg: Der Süddeutsche Verlag hat zu Behauptungen über angebliche Veröffentlichungen in „Kreuz.net“ eine rechtsverbindliche Unterlassungserklärung abgegeben und sich zur Erstattung von Kosten verpflichtet.

Die SZ hat die beiden Artikel inzwischen gelöscht.

Es ist zu erwarten, dass die SZ nach dieser Niederlage ihre Treibjagd notgedrungen beendet. Der Ruf des linksliberalen Organs ist aufgrund der gehässigen Berichterstattung ohnehin schon genug beschädigt.

Überdies hat die bayerische Landeskirche die Vorwürfe der SZ nicht bestätigt und einen Verbleib der Lukasschule im Verband der evangelischen Schulen Bayerns bekräftigt.

Einstweilen kann also die Lukasschule aufatmen.

Wie sich die Hetzkampagne der SZ und die Untersuchung der EKD insgesamt auf die Lehrfreiheit hinsichtlich Homosexualität, Kreationismus und anderen „heißen Eisen“ auswirkt, bleibt abzuwarten.

Mathias von Gersdorff ist katholische Publizist, Buchautor und Leiter der Frankfurter Aktion „Kinder in Gefahr“