Arizona/USA: Richter genehmigt Nachzählung von 2,1 Mill. Stimmen in Maricopa County

Die Auseinandersetzungen über die Präsidentschaftswahl vom 3. November 2020 in den Vereinigten Staaten halten an, auch in juristischer Hinsicht.

Am vergangenen Freitag (26.2.) entschied Timothy Thomason, Richter des Obergerichts in Maricopa County (Wahlbezirk), daß das County dem Senat des übergeordneten Bundesstaates Arizona rund 2,1 Millionen Stimmzettel zur Verfügung stellen muß, damit diese nachgezählt werden.

Zudem muss dem mehrheitlich republikanisch geprägten Senat Zugang zu den Wahlmaschinen – den Dominion Voting Systems – gewährt werden, damit eine Überprüfung in Maricopa (siehe Foto) durchgeführt werden kann.

Nach den Vorwürfen von Unregelmäßigkeiten während der US-Präsidentschaftswahl hatten Senatoren in Arizona mehrere rechtliche Anordnungen für eine solche Nachkontrolle ausgestellt. Darauf hatte Maricopa County behauptet, diese Anordnungen des Senats seien rechtswidrig. In seinem Urteil erklärte Thomason aber jetzt deren Rechtmäßigkeit, denn sie entsprächen den gesetzlichen Anforderungen.

Das Urteil zur Nachprüfung des Wahlvorgangs wurde von republikanischen Gesetzgebern in Arizona begrüßt.

Quelle für die Zitate: https://www.theepochtimes.com/judge-rules-arizonas-maricopa-county-must-turn-over-2-1-million-november-election-ballots-to-senate_3712862.html

Foto: Dr. Edith Breburda


USA / Texas: Wahlbetrügerin verhaftet

Im US-amerikanischen Bundesstaat Texas wurde eine Frau nach einem Haftbefehl der Generalstaatsanwaltschaft festgenommen, weil sie systematische bzw. „organisierte“ Wahlfälschung betrieben hat, was sie mittlerweile selbst zugibt – der Betrug ging zu Lasten von Präsident Trump. Der Angeklagten drohen bis zu 20 Jahren Haft.
Nachfolgend der amtliche Bericht in deutscher Übersetzung:

Pressemeldung der Generalstaatsanwaltschaft vom 13.1.2021:

Der Generalstaatsanwalt von Texas, Ken Paxton, gab heute die Verhaftung von Rachel Rodriguez wegen Wahlbetrugs, illegaler Abstimmungen, rechtswidriger Unterstützung von Personen, die per Post abstimmen, und rechtswidriger Stimmabgabe bekannt.

Die Abteilung für Wahlbetrug der Generalstaatsanwaltschaft überprüfte Dutzende von Stunden unbearbeiteten Rohmaterials, was zu dieser Verhaftung führte.

In einem ungewöhnlichen Moment der Ehrlichkeit gab Rodriguez auf einem Video zu, dass das, was sie tat, illegal ist und dass sie dafür ins Gefängnis gehen könnte. Bei einer Verurteilung könnte Rodriguez mit bis zu 20 Jahren Gefängnis rechnen.

Generalstaatsanwalt Paxton erklärte:
„Viele behaupten weiterhin, dass es keinen Wahlbetrug gibt. Wir haben immer gewusst, dass eine solche Behauptung falsch und irreführend ist, und heute haben wir zusätzliche harte Beweise.

Dies ist ein Sieg für die Wahlintegrität und ein starkes Signal dafür, dass jeder, der versucht, die Menschen in Texas zu betrügen, ihnen die Stimme zu entziehen oder die Integrität der Wahlen zu untergraben, vor Gericht gestellt wird.“

Diese Untersuchung ist noch nicht abgeschlossen. Personen, die an oder mit Kenntnis dieses organisierten Abstimmungsprogramms beteiligt sind, werden aufgefordert, sich zu melden und mit der Generalstaatsanwaltschaft zusammenzuarbeiten.

Quelle und vollständiger Text (englischsprachig): https://www.texasattorneygeneral.gov/news/releases/ag-paxton-san-antonio-election-fraudster-arrested-widespread-vote-harvesting-and-fraud-0

Weitere Infos dazu: https://sciencefiles.org/2021/01/14/verhaftung-wegen-des-wahlbetrugs-von-dem-ms-medien-sagen-dass-es-ihn-nicht-gebe/

HIER weitere vierzig Meldungen zum Wahlbetrugs-Thema in den USA: https://charismatismus.wordpress.com/category/pannen-betrug-bei-wahlen/


Lifesitenews-Chef J. Westen zur Wahl in USA

Von Felizitas Küble

Der in den USA bekannte katholische Publizist und Chefredakteur der Nachrichtenseite LifeSiteNews, John Henry Westen (siehe Foto), der auch eine eigene TV-Show durchführt, hat sich in einem aktuellen Beitrag zum Thema Wahlbetrug in den USA geäußert: https://www.lifesitenews.com/blogs/the-truth-about-the-2020-election-is-far-more-sinister-than-you-think

Bekanntlich haben 140 republikanische Abgeordnete des Repräsentantenhauses und ein Dutzend Senatoren öffentlich erklärt, Einspruch gegen die Ergebnisse der Präsidentschaftswahl zu erhebenfreilich stellen sie trotz ihrer großen Anzahl insgesamt eine Minderheit im Capitol dar, weshalb der Erfolg ausblieb.

John Henry Westen weist darauf hin, daß es auch auf Demokraten-Seite prominente Persönlichkeiten gibt, die Täuschungsmanöver bei der US-Präsidentschaftswahl beanstanden, darunter der preisgekrönte Dokumentarfilmer und Forscher Dr. Robert Epstein:

„Anfang dieses Jahres habe ich Robert Epstein interviewt, einen jüdischen Demokraten, der trotz seiner politischen Neigungen entsetzt über die Wahlmanipulation war, die Google und andere Big-Tech–Giganten wie Twitter und Facebook vorgenommen haben. Er demonstrierte wissenschaftlich die massive Manipulation der Stimmen, die möglich war, und zeigte, dass sie tatsächlich wirksam war.

Darüber hinaus hatten wir Anhörungen zum Wahlbetrug, die Zeugnisse von hunderten eidesstattlichen Erklärungen und Manipulationen vor Gerichten zeigten, die die Vorlage der Beweise untersagten. Darüber hinaus hatten wir ein Video des Betrugs und eine Stichprobenoperation, die den Wahlbetrug live für alle sichtbar machte. Nur dass es kaum jemand gesehen hat. Warum? Weil die Mainstream-Medien von der Linken fast vollständig kontrolliert werden.

Dr. Epstein ist schon zuvor als scharfer Kritiker der Übermacht von Medienkonzernen aufgetren – und zwar ebenfalls in der Westen-Show – siehe hier die Staffel 2: https://shows.acast.com/the-john-henry-westen-show/episodes/google-is-spying-on-your-private-conversations.

Er beklagt, daß Google private Gespräche ausspioniert und die Suchergebnisse manipuliert. Der Harvard-Forscher kritisiert, die vier großen Technologie-Giganten des Internets (Big Tech) seien für unsere Demokratie und die persönliche Autonomie der Bürger zu gefährlich geworden – wegen ihrer massiver Überwachung, Zensur und Manipulation.


Ökonom Otte zu aktuellen US-Ereignissen

Der Publizist und Wirtschaftswissenschaftler Prof. Max Otte rät zur Vorsicht bei der Beurteilung der Ereignisse am Kapitol in Washington.

Die Hintergründe seien unklar. Auch das Fehlen ausreichender Sicherheitskräfte werfe Fragen auf. Da Trump zu einer Demonstration aufgerufen habe, hätten die Einsatzkräfte vor Ort verstärkt werden müssen.

Trump habe ein sehr beschwichtigendes Video gemacht: „Geht nach Hause, seid friedlich, wir müssen unsere Institutionen schützen.“ Dieses Video sei dann von Facebook gelöscht worden, so Prof. Otte: „Damit man das Narrativ des hetzerischen Trumps verbreiten konnte…Man hat das gelöscht, damit man ungestört Lügen über seine Aussagen verbreiten kann.“

Der Wirtschaftswissenschaftler ist seit zehn Jahren US-Bürger und war selbst zur Wahl dort. Es sei für ihn „völlig klar, dass da massiver Wahlbetrug lief“.

Quelle und vollständiges Interview mit Prof. Otte hier: https://reitschuster.de/post/der-kongress-sturm-und-die-scheuklappen-unserer-medien-2/


War der Sturm aufs Kapitol teils inszeniert?

Hierzu Nachrichten aus vier Medien:

„Es mehren sich Berichte, wonach es sich bei der Erstürmung des Kapitols durch Trump-Anhänger um eine Inszenierung gehandelt haben soll.

Inzwischen sind Videos aufgetaucht, die „Polizisten“ dabei zeigen, wie sie Absperrgitter vor dem Kapitol beiseite räumen, um „protestierende Sturmtruppen Trumps“ förmlich ins Gebäude hineinzuleiten (z.B. in diesem Video ab Minute 2:29).

Das würde erklären, warum sich einige Eindringlinge laut Aufzeichnungen der Überwachungskameras im Saal des US-Senats benahmen wie bei der touristischen Besichtigung einer staunenswerten Sehenswürdigkeit.

Quelle und FORTSETZUNG der Nachricht hier: https://www.journalistenwatch.com/2021/01/08/sturm-capitol-eine/

Warum konnten Demonstranten ins Kapitol gelangen?

„Ein Video zeigt, dass der Großteil der Trump-Anhänger, die in das US-Capitol “vorgedrungen” sind, nicht etwa das US-Capitol gestürmt haben, nein, sie wurden eingelassen von türstehenden Wachmännern und Polizisten.

Da sie sicher nicht eigenmächtig gehandelt haben, fragt man sich, wer die Anweisung gegeben hat, die Trump-Anhänger just in dem Moment ins US-Capitol zu lassen, in dem eigentlich über die Belege für Wahlbetrug in den beiden Häusern diskutiert werden sollte, eine Diskussion, die zudem in allen US-Fernsehsendern übertragen worden wäre: https://videopress.com/embed/4DwSBXWS?hd=1&loop=0&autoPlay=0&permalink=1

Quelle und vollständige Meldung hier: https://sciencefiles.org/2021/01/08/fake-sturm-der-sturm-auf-das-us-capitol-war-wohl-doch-eher-ein-gewahren-von-zutritt/

Ergänzender Hinweis vom 17.1.2021:
Die heutige Print-Ausgabe der „Welt am Sonntag“ veröffentlichte auf S. 8 unter dem Titel „Das ist jetzt euer Haus“ einen Bericht über das – so wörtlich – „beispiellose Versagen der Sicherheitskräfte“ beim Sturm aufs Kapitol. Im Untertitel heißt es: „Neue Untersuchungen zeigen, wie Polizisten kooperierten.“ – Zwei Männer hätten beim FBI ausgesagt, „ein Kapitol-Polizist habe im Parlamentsgebäude ihre Hände geschüttelt und erklärt: „Das ist jetzt euer Haus!“

Verdacht auf Wahlmanipulationen erhärtet

„Ich möchte hier nicht noch einmal all das ausführlich behandeln, was den Verdacht erhärtet, dass die US-Wahlen manipuliert wurden. Mehrfachwähler, Millionen Wahlscheine für verstorbene Wähler, in Containern nach dem Wahltag angelieferte Briefwahlstimmen mit oft 90 bis 95 % Biden-Stimmen, die Unterbrechung der Zählung in mehreren Bundesstaaten, zweifelhafte Zähl-Software. Manipulationen, die nur dann offenbar werden könnten, wenn alle Stimmen der US-Wahl manuell neu ausgezählt würden und die Wahlverzeichnisse bereinigt.

Trump hat die Wahl auf dem Papier verloren und muss deshalb den Stab an Biden weiterreichen…Die Eskalation, der Sturm auf den Kongress wurde von den Democrats und den ihnen assistierenden Medien herbeigeschrieben…Sicher ist, er wurde leicht gemacht. Obwohl bekannt war, wie die Lage sich am Tag der Kür Bidens darstellen würde, sicherte man das Kapitol nur unzureichend.

Quelle und vollständiger Beitrag aus PP hier: https://philosophia-perennis.com/2021/01/09/joe-bidens-strategie-trump-waehler-demuetigen-um-unruhen-zu-provozieren/

Mangelnde Aufarbeitung von Wahlunregelmäßigkeiten

„Das Eindringen einer zahlenmäßig kleinen Gruppe jener Demonstranten in das Kapitol zu einem Zeitpunkt, als dort Repräsentantenhaus und Senat über den Ausgang der Präsidentschaftswahl abstimmten, kann auch als ein Schrei der Hilflosigkeit interpretiert werden. Ein Ausdruck von Ohnmacht jener, die sich vom politischen System, den Medien, den Gerichten, ja selbst weiten Teilen der Republikanischen Partei keine Hilfe mehr erwarten, die Unregelmäßigkeiten der Präsidentschaftswahl aufzuarbeiten.

Nur ein Bruchteil dieser Gruppe griff zu Gewalt und schlug etwa Scheiben und Türen ein, verwüstete Büros. Die meisten begnügten sich mit Posen für Erinnerungsfotos.

Quelle und vollständiger Artikel hier: https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2021/ausdruck-ohnmacht-umsturzversuch/

Weitere HINWEISE zum Thema:

Der russische Ex-Präsident Michail GORBATSCHTOW erklärt, der „Sturm“ auf das Kapitol sei vorher schon geplant gewesen: https://www.anti-spiegel.ru/2021/gorbatschow-die-stuermung-des-kapitols-war-im-voraus-geplant/

Stellungnahme von Prof. Max Otte (Wirtschaftswissenschaftler): https://charismatismus.wordpress.com/2021/01/10/okonom-otte-zu-aktuellen-us-ereignissen/

Fotos: Dr. Edith Breburda


Ist Amerika in einem „kalten Bürgerkrieg“?

Das Kölner kirchliche DOMRADIO interviewte am heutigen 7. Januar den USA-Kenner Prof. Godehard Brüntrup SJ, der an mehreren amerikanischen Universitäten gelehrt hat.

Der Jesuitenpater sagt, die Vereinigten Staaten hätten sich schon vor dem Sturm auf das Kapitol in einem „kalten Bürgerkrieg“ befunden.

Der Geistliche kritisiert diesen anarchischen Angriff auf demokratische Institutionen, weist aber auch auf die linksradikalen BLM-Unruhen von Trump-Gegnern im Sommer hin, als „wochenlang nächtlich Gerichtsgebäude, Innenstädte, Geschäfte angezündet“ worden seien. Auch damals sei die Polizei kaum vorbereitet gewesen.

Die jetzige Situation verdeutliche, so Prof. Brüntrup, „dass es einen Konflikt gibt, der sehr, sehr tief geht“. Er fährt fort:

Tiefes Mißtrauen über den Wahlverlauf

„Warum protestieren da Hunderttausende gegen die Wahl? Warum glauben 40 Prozent der Amerikaner, dass es bei der Wahl nicht mit rechten Dingen zuging?

Da kann man nicht einfach nur sagen, die sind von Trump manipuliert und irre geleitet, sondern da gibt es ein tiefes Misstrauen darüber, wie die Wahlen in einigen Bundesstaaten durchgeführt worden sind, ob das verfassungsgemäß war oder ob da im Rahmen von Corona zu schnell und ohne durch die normalen parlamentarischen Wege gehend das Wahlrecht geändert wurde, was im Endeffekt dann Biden genützt hat.

Ich glaube, dass Amerika in Zukunft noch einmal sehr, sehr deutlich da rangehen muss, dass die Menschen wieder Vertrauen in die Wahlen gewinnen. Denn man kann eine Demokratie nicht aufrechterhalten, wenn 30 oder 40 Prozent der Bevölkerung der Meinung sind, dass ihre Stimme nicht zählt.

Quelle für die Zitate: https://www.domradio.de/themen/kirche-und-politik/2021-01-07/die-demokratie-ist-im-herzen-verletzt-jesuit-und-usa-experte-zu-den-ausschreitungen-im-kapitol

Foto: Dr. Edith Breburda


ARD diffamiert erneut US-Präsident Trump

Falscher Vorwurf, Trump habe Wahlergebnis manipulieren wollen

Wie die zeitkritische Recherche-Seite „Sciene Files“ heute berichtet, handelt es sich bei jenem „empörenden Telefonat“ über eine Wahlmanipulations-Forderung Trumps um eine Falschmeldung, die – wer wundert sich? – auch von der ARD-Tagesschau verbreitet worden sei.

Angeblich soll der amerikanische Präsident, so wird unterstellt, in einem „Telefongespräch“ mit Brad Raffensperger eine nachträgliche Änderung des Wahlergebnisses im Bundesstaat Georgia gefordert haben, hierbei „genügend Stimmen für ihn zu finden“ und das Ergebnis „nachzuberechnen“.

„Sciene Files“ klärt darüber auf, daß es sich hier um drei ARD-Lügen handelt – wobei der komplette Text des vermeintlichen Trump-Wunsches verlinkt wird.

Zudem handelte es sich nicht etwa um ein geheimnisvolles Telefonat, sondern vielmehr um eine Telefon-Konferenz mit sieben Personen, darunter Trumps Stabschef im Weißen Haus, mehreren Politikern und Anwälten. Dies habe die Tagesschau unterschlagen, denn nur so lasse sich die Falschbehauptung lancieren, Trump habe in einem konspirativen Telefongespräch mit dem Republikaner Raffensperger nachträglich ein vermeintlich korrektes Wahlergebnis ändern wollen.

In Wirklichkeit, so heißt es in der Recherche weiter, sei es in der betreffenden Telefonkonferenz darum gegangen, den vielen Indizien nachzugehen, wonach im Bundesstaat Georgia massiver Wahlbetrug stattfand.

Quelle für die Zitate: https://sciencefiles.org/2021/01/04/auch-2021-ard-tagesschau-ist-ein-schmierensender-der-lugen-uber-donald-trump-verbreitet/


US-Wahl: Für Trump kommt es jetzt auf weitere republikanische Senatoren an

Auf der amerikanischen Internetseite „Conservative Unit“ wird aktuell erörtert, ob und wie eine zweite Amtszeit von Präsident Trump möglich ist.

Der prominente Anwalt Tom Fitton – er ist Gründer von Judicial Watch – habe in einem Interview mit Fox Business erklärt, Trump bleibe in seinem Amt, wenn die Republikaner des Kongresses hinter den Einwänden von Senator Josh Hawley hinsichtlich der Wahlkollegiums-Abstimmung ständen. Zudem seien die Wahlergebnisse in einigen Bundesstaaten wegen Wahlbetrugs-Indizien immer noch umstritten.

Wie bereits hier im CF berichtet wurde, hat der repulikanische Senator Josh Hawley (siehe Foto) am 30. Dezember eine Erklärung abgegeben, in welcher er sagte, er werde wegen Wahlbetrugs am 6. Januar Einwände erheben und Millionen von Bürgern seien besorgt über die Glaubwürdigkeit von Wahlen.

Hawley hoffe, andere republikanischen Senatoren davon zu überzeugen, ihrerseits ebenfalls rechtliche Einwände gegen die Abstimmung des Wahlkollegiums zu erheben und die Beweise für Wahlbetrug ernst zu nehmen.

Quelle für die Zitate:


USA: Kippt Pennsylvania das Wahlergebnis?

Die Fragen, Unstimmigkeien und Einwände zum umstrittenen Ergebnis der Präsidentschaftswahlen vom 3. November in den USA werden auch auf akademischer Ebene diskutiert.

Der Philosoph und Literaturwissenschaftler Prof. Dr. James Arlandson veröffentlichte am 31. Dezember 2020 auf dem Portal „American Thinker“ (Amerikanische Denker) einen Beitrag unter dem Titel: „Atemberaubende Ereignisse in PA können zu Trumps Sieg führen.“

Es geht darum, daß der Gesetzgeber („Lawmaker“) des US-Bundesstaates Pennsylvania am 28. Dezember hinsichtlich der Wahlen in PA vom 3. November zu dem Schluss gelangt sei, daß die „Zahlen nicht zusammenpassen, die Bestätigung der Ergebnisse verfrüht und fehlerhaft“ gewesen sei.

Als Reaktion darauf habe Präsident Trump gewittert: „In Pennsylvania gab es 205.000 Stimmen mehr als Wähler.“

Er hat sich damit nur leicht geirrt: Die tatsächliche Differenz beträgt laut Dr. Arlandson 202.377 Stimmen mehr als die Zahl abgegebenen Stimmen. Das würde bedeuten, daß nicht Biden, sondern eindeutig Präsident Trump in PA gesiegt hätte (zuvor ging man von Mehr-Stimmen pro Biden von 80.555 aus).

Der Autor fährt fort, die Gesetzgeber in PA müßten nunmehr dem Parlament und dem Senat ihres Landes mitteilen, dass die bisherigen Wahlergebnisse in PA entgegen früherer Angaben nicht zertifiziert (amtlich festgestellt) werden könnten.

Der Verfasser meint, dies könne einen „Dominoeffekt“ auf andere umkämpfte Staaten haben („in denen offensichtlich Betrug stattgefunden hat“) und womöglich zur Wahl Trumps führen. Schließlich entscheide das Volk die Präsidentschaftswahl „und nicht ein Gouverneur“.

Quelle für die Zitate: https://www.americanthinker.com/blog/2020/12/stunning_turn_of_events_in_pa_may_lead_to_trump_victory.html


Gallup-Umfrage: Präsident Trump auf Platz 1

US-Präsident Donald Trump hat seine Beliebtheit bei den amerikanischen Bürgern stetig gesteigert. Laut einer aktuellen Gallup-Umfrage ist er jetzt der von ihnen am meisten bewunderte Mann.

Trump verdrängt damit seinen Vorgänger Barack Obama, der zuvor jahrelang auf Platz 1 gelangt war.

Trump befand sich bereits neunmal unter den Top 10 (den zehn beliebtesten Männern), bis er es im Dezember 2020 auf Platz 1 schaffte.

Hat Biden bei der Wahl wirklich mehr Stimmen als Trump erhalten?

Das österreichische Nachrichtenportal „unzensuriert“ schreibt dazu:

„18 Prozent der Befragten nannten Trump, 15 Prozent Obama als ihren am meisten bewunderten Mann. Der demokratische Herausforderer von Trump, Joe Biden, der angeblich am 3. November zum nächsten US-Präsidenten gewählt worden sein soll, kam lediglich auf sechs Prozent der Stimmen.

Kaum zu glauben, dass letzterer bei der umstrittenen Wahl im November mehr Stimmen als Trump… bekommen haben soll.“