Kammermusik: Das Jerusalem-Quartet gastiert Anfang Mai in Leipzig und Dresden

Das Jerusalem-Quartet ist ein beliebter Gast auf den großen Konzertbühnen dieser Welt. Hohes Ansehen genießt das Quartett in Nordamerika, wo es regelmäßig in Städten wie New York, Chicago, Los Angeles, Philadelphia, Cleveland und Washington auftritt. Seine Aufnahme der Streichquartette von Haydn wurde mit dem Diapason d’or Arte ausgezeichnet und war Gewinner in der Kategorie Kammermusik bei den BBC-Music-Magazine-Awards 2010.

Für seine Aufnahme von Schuberts „Tod und das Mädchen“ erhielt das Quartett 2009 einen ECHO-Klassik und war Editor’s Choice in der Juli-Ausgabe des Gramophone Magazine. Die Aufnahme der Streichquartette von Mozart, die im März 2011 erschien, war im selben Monat die Kammermusik-Empfehlung des BBC Music Magazine.

Jerusalem-Quartet: Alexander Pavlovsky (Violine), Sergei Bresler (Violine), Ori Kam (Viola), Kyril Zlotnikov (Violoncello)

Sonntag, 8. Mai 2016, 18 Uhr, Gewandhaus zu Leipzig, Mendelssohn Saal
Ludwig van Beethoven: Streichquartett B-Dur op. 18/6
Béla Bartók: 4. Streichquartett Sz 91
Antonín Dvořák: 12. Streichquartett F-Dur op. 96 („Amerikanisches Quartett“)

Montag, 9. Mai 2016, 20 Uhr, Hochschule für Musik in Dresden, Konzertsaal
Dmitri Schostakowitsch: Streichquartett Nr. 1 C-Dur op. 49
Streichquartett Nr. 8 c-Moll op. 110
Streichquartett Nr. 15 es-Moll op. 144

Quelle: Israelische Botschaft – Foto: Felix Broede


Wallfahrten der kath. Vertriebenen 2016

Insel Birnau am Bodensee:materamabilis
Sonntag, 8. Mai 2016:  10.45 Uhr: Wallfahrt der Vertriebenen mit Pfr. Dr. Joachim Giela, Visitator für das Bistum Breslau

Die 24. Nepomukfeier in Ettlingen:
Freitag, 20. Mai 2016

„Mit dem heiligen Johann von Nepomuk über Brücken gehen“
19 Uhr Gottesdienst im Asamsaal, anschl. Statio vor dem Standbild des Heiligen mit Lichterschwimmen

20.5.  –  22.5.2016
„Wir bauen Brücken – Stavime mosty“: Partnerschaftstreffen mit Freunden der Diözese Pilsen in Ettlingen und Karlsruhe. Begegnung mit Jugendlichen der Jugen Aktion

 


Ausstellung über „Stonehenge – Verborgene Landschaft“ in Mistelbach bei Wien

Faszinierende Ausstellung vom 20.3.2016  –  27.11.2016

Voller Mysterien ist der Name STONEHENGE. Es ist das wohl berühmteste prähistorische Monument und auch jenes, zu dem die meisten Sagen und Legenden entstanden sind. 02288

Weltweit erstmalig wird eine Ausstellung über die faszinierende Kultanlage Stonehenge und die umgebende Landschaft gezeigt, inklusive der neuesten Forschungsergebnisse zum noch viel größeren und älteren Steinkreis bei Durrington Walls – und das im MAMUZ-Museum Mistelbach.

In der Ausstellung „Stonehenge. Verborgene Landschaft“ werden Originalfunde zu sehen sein, die die Britischen Inseln bislang noch nie verlassen haben. Gigantische Steinmodelle in Originalgröße zum Anfassen und Originalsteine wie sie in der Kultanlage zu sehen sind, sowie digitale Animationen zu Ritualen versetzen Besucher in die mystische Welt unserer Vorfahren vor mehr als 4000 Jahren.

Doch schon lange vor Stonehenge gab es in Europa, insbesondere im Weinviertel, noch größere Monumentalbauten: die Kreisgrabenanlagen.

Das Wichtigste zu Stonehenge

Quelle und weitere Infos hier: http://www.mamuz.at/de/das-museum/museum-mistelbach/ausstellungen-museum-mistelbach/3-stonehenge-verborgene-landschaft


Nostradamus-Vortrag von Bernd Harder am 11. März 2016 in Nürnberg

Bei der GWUP-Regionalgruppe Mittelfranken gibt’s am Freitag (11. März) den Vortragharder_bernd von Bernd Harder (siehe Foto) zum Thema:

„Nostradamus – Meisterprophet oder Scharlatan? Ein Mythos wird entschlüsselt”

Aus der Ankündigung:

„Kaum geht eine schlechte Nachricht um die Welt, schon haben Nostradamus-Fans einen passenden Vierzeiler ihres Idols parat.

Kriege, Terroranschläge, Attentate – fast alle Katastrophen der Menschheit lassen sich in sein kryptisches Werk hineinlesen, zu dem auch mysteriöse Zeichnungen gehören sollen, die 1994 in der römischen Nationalbibliothek entdeckt wurden.

Aber was steckt wirklich hinter dem Mythos des Sehers? Und warum brauchen so viele einen Propheten wie ihn?

GWUP-Pressesprecher und Autor Bernd Harder unterzieht die Nostradamus-Vorhersagen einer kritischen Analyse. Er trennt die modernen Interpretationen geschäftstüchtiger Autoren von der historischen Bedeutung des Renaissance-Gelehrten und begibt sich auf Spurensuche ins 16. Jahrhundert.”

Wann: Freitag, 11. März, 19.30 Uhr

Wo: Kutscherhaus, Kinkelstraße 12, Nürnberg

 


Stuttgart: Symposium am 23. Januar 2016 setzt Gender auf den Prüfstand

Symposium „Gender und Sexualpädagogik auf dem Prüfstand der Wissenschaften“
am Samstag, 23. Januar 2016 von 10 bis 18 Uhr  
Gender und Sexualpädagogik auf dem Prüfstand der Wissenschaften
in der Liederhalle (Mozartsaal) in Stuttgart

Es erwarten Sie herausragende Vorträge fachlich versierter Experten: Univ-Prof. Dr. Axel Meyer (Evolutionsbiologe), Dr. Jakob Pastötter (Sexualwissenschaftler), Prof. Dr. Dr. Raphael Bonelli (Neurowissenschaftler und Psychiater) sowie Univ-Prof. Dr. Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz (Philosophin, Sprach- u. Politikwissenschaftlerin).

Das Symposium wird den aktuellen Stand der wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit den gängigen Gender-Theorien, dem politischen Gender Mainstreaming und mit den Herausforderungen einer „emanzipatorischen“ Sexualpädagogik ausleuchten und mögliche weitreichende gesellschaftliche Auswirkungen vor einem breiteren Publikum erörtern.

Dabei werden verschiedene, auch kontroverse Standpunkte zu Wort kommen. Wir möchten damit einen fachlich fundierten und lebendigen Diskurs eröffnen.

Der Eintritt ist kostenlos.

Eine verbindliche Anmeldung bis 20. Januar 2016 ist erforderlich.

Mehr Infos und Anmeldung unter http://www.genderundsexualpaedagogik.com

 


Oberschwäbische Künstlerfamilie: Ausstellung in Bad Saulgau über „Die Mesmers“

Johann Georg Mesmer (1715 – 1798) ist Stammvater einer weit-verzweigten und über sechs Generationen reichenden „Künstlerdynastie“, deren verwandtschaftlichen Sauter-Jahrmarkt-70x84-webBeziehungen vom Kemptener Hofmaler Franz Georg Hermann über den Aulendorfer Genremaler Johann Georg Sauter bis hin zu Gustav Mesmer, dem sogenannten „Ikarus vom Lautertal“, reichen.

BILD: J.G. Sauter: Oberschwäbischer Jahrmarkt

Aus Anlass des 300. Geburtstages von Johann Georg Mesmer, einem Schüler und Mitarbeiter von Franz Joseph Spiegler beim Zwiefalter Münster, widmet sich die Städtische Galerie Fähre dieser außergewöhnlichen Malersippe.

Dabei wird nicht nur an Johann Georg Mesmer und seinen Sohn Josef Anton erinnert, die im 18. und 19. Jahrhundert in über 70 Kirchen Oberschwabens und der Schweiz ihre Spuren hinterlassen haben.

Mit Johann Georg Sauter (1782 – 1856) ist auch ein Landschafts- und Genremaler aus der Familie hervorgegangen, der beispielhaft für den Biedermeier in unserer Region steht.

Aber auch die weiteren Künstler sind typische Vertreter ihrer Zunft, in denen sich von der Romantik bis zur Outsider-Art des Flugradbauers Gustav Mesmer die verschiedenen stilistischen Strömungen der Zeit widerspiegeln: Wie in einem Brennglas fokussiert sich hier ein Kapitel regionaler Kunstgeschichte, das bisher nur wenig Beachtung gefunden hat.

Quelle und weitere Infos hier: http://www.bad-saulgau.de/buerger/kultur_veranstaltungen/Mesmer.htm


Das Barock-Kloster Schussenried präsentiert Tilly Bahnmüllers zauberhafte Kunst

Hinterglasmalerei-Ausstellung bis 31. Januar 2016Bild

Mit ihrer naiven Malerei hinter Glas bewahrt die Malerin Tilly Bahnmüller ihre kindlichen Freuden und Träume. Die farbenfrohen Bilder mit ihren märchenhaften Motiven zeigen idyllische Städtchen und Dörfer, romantische Kuppelkirchen und tief verschneite Winterlandschaften. Kinder und Clowns, Musikanten und Madonnen, schwebende Tänzerinnen und Hochzeitspaare beleben die Szenerie.

Die 1935 im unterfränkischen Kirchheim bei Würzburg geborene Künstlerin ist Autodidaktin. Zur Kunst fand sie während einer langen Krankheit. In Erinnerung an die Hinterglasbilder in den Kirchen und  Herrgottswinkeln der Bauernstuben begann sie so vor bald 40 Jahren ihr erstes Hinterglasbild zu entwerfen.

„Meine Kindheit auf dem Dorf hat meine Malerei geprägt“, sagt Tilly Bahnmüller. Sie bewegt sich mit ihrer Malerei, bei der Blattgold und lichtundurchlässige Farben seitenverkehrt auf die Rückseite einer dünnen Glasscheibe aufgetragen werden, in der alten Tradition der Hinterglasmalerei als Volkskunst.

Ihre poetischen Bilder mit ihrer Freude am Wunderbaren und Fabelhaften entführen den Betrachter in eine Welt voll Sehnsucht und Harmonie und nehmen ihn mit auf die Reise in das verlorene innere Land der Kindheit.

ÖFFNUNGZEITEN:
Di – So und feiertags 11 – 17 Uhr

EINTRITT:
Der Eintritt in die Sonderausstellung ist im Preis für den barocken Konventbau, den Bibliothekssaal und das Museum enthalten.
Erwachsene 5,50 € / Ermäßigte 2,80 €  / Familienkarte 13,80 €  / Gruppen 4,90 € (p. P. ab 20 Personen)

KONTAKT:
Kloster Schussenried, Neues Kloster 1 in 88427 Bad Schussenried, Tel. 075 83 – 92 69 140
info@kloster-schussenried.de

Quelle und weitere Infos: HIER


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