Der katholische Gelehrte George Weigel aus USA spricht am 26. Juni 2019 in München

Vortrag am Mittwoch, 26. Juni 2019, um 19.30 Uhr

George Weigel, einer der profiliertesten intellektuellen Katholiken in den USA, Leitender Wissenschaftler des Ethics and Public Policy Center in Washington und einer der Autoren von First Things, kommt erstmals nach München. Ihm wurden neben verschiedenen anderen Auszeichnungen 18 Ehrendoktorwürden verliehen.

Prof. George Weigel spricht über die Lage der Kirche und über sein Buch „Die Erneuerung der Kirche – Tiefgreifende Reform im 21. Jahrhundert“.

Vortrag und Diskussion im

Pfarrsaal der Allerheiligen-Gemeinde, Garchinger Straße 52 in 80805 München

Der Eintritt ist frei. Anmeldung wird erbeten.

Für Rückfragen/Anmeldungen: MEDIA MARIA VERLAG, Nordstraße 2 in 89257 Illertissen
Tel. 07303/95 23 31-0  – Fax 07303/95 23 31-5  – buch@media-maria.de

www.media-maria.de


Münster: Freiluft-Theater-Festival „Flurstücke“ vom 20. bis 23. Juni 2019

Vom 20. bis zum 23. Juni 2019 macht das Festival FLURSTÜCKE 019 das westfälische Münster erneut zum Zentrum internationaler darstellender Kunst – bei freiem Eintritt und open air (unter freiem Himmel), nämlich auf dem Platz des Westfälischen Friedens / Rathaus-Innenhof unweit der Lamberti-Kirche.

Mit dabei ist auch die israelische Tanzcompanie Ka’et Dance, die in Jerusalem beheimatet ist –  weltweit das einzige Ensemble, das allein aus jüdisch-orthodoxen Männern besteht; es beeindruckt mit einer Bewegungssprache zwischen Sakralem und Profanem.

BILD: Hinter dem historischen Rathaus von Münster finden die kostenlosen Tanz-Theaterstücke statt

Das Programm des Festivals bezieht alle Sparten der darstellenden Künste ein: Theater, Tanz, Film und Performance.

Ein gutes Dutzend Interventionen wird den Stadtraum von Münster während dieser vier Festivaltage mit Aufführungen an unterschiedlichen Orten und zu verschiedenen Tages- bzw. Abendzeiten atmosphärisch bewegen.

Termine von Ka’et Dance:
Donnerstag, 20. Juni 2019, ab 19 Uhr
Samstag, 22. Juni 2019, 12 Uhr, 15.30 Uhr, 19.30 Uhr
Sonntag, 23. Juni 2019, 13 Uhr

Quelle: Kultur-Newsletter des Staates Israel


Kongress „Freude am Glauben“ vom 14. bis 16. Juni 2019 in Ingolstadt

Leitwort der Vorträge: „Ohne Gott keine Zukunft!“

Das „Forum Deutscher Katholiken“ hält seinen nächsten Kongress „Freude am Glauben“ vom 14. bis 16. Juni 2019 in Ingolstadt ab.

Einer Atmosphäre von Resignation, in der viele sagen: „Es geht ja doch alles den Bach hinunter“ stellen wir das Wort entgegen: „Mit Gott Zukunft gestalten!“

Der Kongress will das geben, was eine Zeitung titelt „Orientierung in einer Welt, die zerfällt“ (Augsburger Allgemeine Zeitung, 21.9.2018).

Wenn manche die Verwirrung instrumentalisieren wollen, um ihre Ideologien in Politik, Gesellschaft und Kirche zu verwirklichen, haben wir den Willen, die Zukunft mit Gott aufzubauen. Dieser Wille kommt in Vorträgen und Podiumsgesprächen zum Ausdruck.

BILD: Prof. Dr. Hubert Gindert leitet den Kongreß „Freude am Glauben“

Wer eine andere Kirche will, setzt am Zentrum an und stiftet Verwirrung in Fragen der Eucharistie, mit der alle übrigen Sakramente zusammenhängen, und des Priestertums.  Dem setzen wir das Thema „Eucharistie und Priestertum – Ein unersetzbares Geschenk des Herrn an seine Kirche“ (Redner: Dr. Christoph Ohly) entgegen.

Wer die Gesellschaft grundlegend ändern will, versucht Ehe und Familie und die von Gott in die Natur des Menschen gelegte Ordnung von Arbeit und Ruhe zu zerstören. Das Referat „Geht die ‚letzte Schlacht‘ um Ehe und Familie?“ (Jürgen Liminski) und das von Regina Einig geleitete Podium „Mensch bleiben in der Arbeitswelt des 21. Jahrhunderts“ werden unseren Blick für diese Existenzfrage unserer Gesellschaft schärfen.

Und weil mit beiden Themen die Frage zusammenhängt, wie kann das notwendige Miteinander in Gesellschaft und Kirche gestärkt werden, fragt eine von Rudolf Gehrig (EWTN) geleitete Gesprächsrunde „Wie kann der Zusammenhalt in der Gesellschaft gestärkt werden?“.

BILD: Unsere CF-Autorin Cordula Mohr vor unserer Plakatwand beim Glaubenskongreß in Fulda

Manche glauben mit mehr Information und Wissen könnten alle unsere Probleme gelöst werden. Die Menschen bräuchten nur den Zugang zu allen Informationsquellen. Aber: Noch nie konnten sich die Menschen so schnell und umfassend über das weltweite Geschehen informieren wie heute. Die digitale Welt hat die zwischenmenschliche Kommunikation revolutioniert. Können wir aber noch zwischen Information und Desinformation unterscheiden und bessere, ausgewogenere Urteile fällen?

Zwei Vorträge gehen diesen Fragen nach: „Fluch oder Segen? Was die Neuen Medien mit den Menschen und der Kirche machen“ (Dr. Stefan Meetschen) und „Wie objektiv werden wir informiert? Die Verantwortung der Medien in der digitalen Welt“. (Josef Kraus).

Die Menschen bei uns treibt die Frage um, können sich die Moslems, wenn sie ihren Glauben ernst nehmen, in eine Gesellschaft, für welche die freiheitlich-demokratische Verfassung und das Rechtssystem der Bundesrepublik gelten, integrieren? Dr. Hans-Peter Raddatz fragt „Gehört der Islam zur Zivilisation Europas?“

Zu den Fragen, die sich die Menschen in dieser Gesellschaft stellen, zählt zweifellos, wie kann sich die freiheitlich-demokratische Staatsform, die wir mit dem Grundgesetz haben, durchhalten? Mit diesen Überlegungen befasst sich das Referat „Demokratie lebt vor allem von Rechtsstaatlichkeit und Meinungsfreiheit“ (Prof. Dr. Werner Münch).

Wer ohne ideologische Brille die Entwicklung der letzten Jahrzehnte in Gesellschaft, Politik und Kirche betrachtet, dem fällt die religiöse Entleerung, die alle Bereiche umfasst, auf. Wenn wir Fundamente für die Zukunft legen wollen, brauchen wir einen missionarischen Aufbruch, aber nicht irgendeinen.

Wir brauchen eine katholische Mission. Diese Existenzfrage wird Pfarrer Erich Maria Fink mit seinem Thema ansprechen.


48. Heimatvertriebenen-Wallfahrt am 19. Mai in Birnau mit Bischof Walter Mixa

Die barocke Basilika Birnau am Bodensee ist auch in diesem Jahr wieder das Pilgerziel von Heimatvertriebenen und Aussiedlern. 

Für Sonntag, den 19. Mai 2019, lädt der Bund der Vertriebenen (Kreisverband Bodensee) und die regionale Landsmannschaft der Oberschlesier nicht allein die Vertriebenen und ihre Nachkommen, sondern alle Interessierten in die prächtige Wallfahrtskirche (siehe Foto) ein.

Unter dem Leitwort „Maria, Königin des Friedens“ beginnt diese 48. Birnau-Wallfahrt mit einem Hochamt um 10,45 Uhr, das von Bischof em. Walter Mixa mit Predigt gefeiert wird.

Nach der feierlichen hl. Messe gibt es die Möglichkeit zu Gesprächen mit Bischof Mixa, einigen schlesischen Priestern und anderen Pilgern auf dem Platz vor der Basilika.

Danach können sich Interessierte zu einen gemeinsamen Treffpunkt um 13 Uhr im Pilgerhof am Bodensee zum Mittagessen begeben: 20 € mit alkoholfreiem Getränk. Danach Offenes Singen im Pilgerhof.

 

 


Schüler-Wettbewerb mit Preisen zum Tag der Pressefreiheit am 3. Mai 2019

Presse-Meldung von „Reporter ohne Grenzen“:

Reporter ohne Grenzen, der Verband Deutscher Zeitschriftenverleger, die Stiftung Lesen und die Behörde des Bundesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen wollen gemeinsam wissen: Was ist euch wichtig? Welche Themen sollten eurer Meinung nach öffentlich diskutiert werden? Der Zustand des Schulgebäudes, die Schließung des Jugendhauses, der Nahverkehr auf dem Land?

Sorgt ihr euch um den sozialen Frieden, Wohnungsnot oder den Klimawandel? Was? Werdet laut, redet mit – eure Stimme ist gefragt! Definiert als Klasse oder in Gruppen, über welches Thema unbedingt mehr gesprochen werden sollte – egal ob lokal, bundesweit oder global.

Entwickelt dazu einen Standpunkt und überlegt euch eine öffentlichkeitswirksame Form der Meinungsäußerung: Wie könnt ihr euch in der Schule, über die regionale Zeitung, in sozialen Medien, bei der Stadtverwaltung etc. Gehör verschaffen und eine Diskussion anstoßen? Sind es Demonstrationen, Plakat-Aktionen, Videos, Zeitungsartikel, Flyer oder ein eigener Podcast? Wie?

Nehmt am Wettbewerb „Wir reden mit!“ teil und dokumentiert eure Aktionen per Foto, Text oder Video.

Weitere Infos findet ihr unter www.derlehrerclub.de/pressefreiheit. Teilnehmen können Kinder und Jugendliche in ganz Deutschland in Schulen oder Jugendgruppen. Schickt eure Ideen an pressefreiheit@stiftunglesen.de. Einsendeschluss ist der 1. März 2019.

Die Gewinner werden bis 25. März 2019 benachrichtigt.

Preise: 1. Reise nach Berlin – Abordnungen der Gewinnergruppen winkt eine Einladung nach Berlin zur zentralen Veranstaltung zum Tag der Pressefreiheit (Veranstaltungsort: Stasi-Zentrale. Campus für Demokratie). Hier stellt ihr eure Aktion dem Publikum vor und bekommt außerdem ein spannendes Begleitprogramm. Termin ist der 2./3. Mai 2019, rund um den Tag der Pressefreiheit.

2. Journalistenworkshops – Eure Klasse oder Gruppe wird von einem Journalisten besucht und kann das Thema „Presse- und Meinungsfreiheit“ in einem interessanten Workshop vertiefen.

3. Zeitschriften und Zeitungen im Jahresabo – Eure Klasse bzw. Gruppe erhält ein Jahresabonnement einer Zeitung oder Zeitschrift der teilnehmenden Verlage.

Alle teilnehmenden Gruppen erhalten Urkunden.


CDL veranstaltet Tagung am 13. 11. in Melle mit der CDU-Parlamentarierin Sylvia Pantel

Der Landesverband Niedersachsen der CDL (Christdemokraten für das Leben) lädt alle Interessierten zu einer Vortrags- und Diskussionsveranstaltung in Melle bei Osnabrück ein:

Rednerin: Sylvia Pantel, konservative CDU-Bundestagsabgeordnete (siehe Foto)

Datum: Dienstag, 13. November, 19 Uhr

Ort: Hotel Bayrischer Hof in 49324 Melle, Bahnhofstr. 14

Thema: Plädoyer für eine zukunftsorientierte bürgerliche Familienpolitik

Dabei geht es um die Frage, wie eine eigenständige CDU-Familienpolitik aussieht, die sich auf der Basis bewährter christdemokratischer Werte als zukunftstauglich erweist.

Der Eintritt ist frei, auch Gäste außerhalb der CDL sind willkommen.

Eine Anmeldung beim CDL-Landesvorsitzenden Hinrich Rohbohm wird erbeten: rohbohm@gmx.de


Köln: Tagung vom 15. bis 16. Oktober über Widerstand in Schlesien und Sudetenland

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Unter dem Motto „Widerstand gegen den Nationalsozialismus in Schlesien und im Sudetenland – Persönlichkeiten und Zukunftskonzepte“ veranstaltet die Kulturstiftung der deutschen Vertriebenen eine zeithistorische Fachtagung in Köln (Maternushaus) von Montag, den 15. Oktober, bis Dienstag, den 16. Oktober 2018.
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Die wissenschaftliche Leitung übernimmt Prof. Dr. Karl-Joseph Hummel, Meckenheim.
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Bei dieser Veranstaltung geht es nicht allein um die Vorstellung von bekannten Persönlichkeiten, die Widerstand gegen die NS-Diktatur geleistet haben (z.B. Graf von Moltke und Graf York von Wartenburg) oder von Geistlichen, die ihren Glaubensmut mit dem Leben bezahlten, sondern auch um den Einfluß von Oppositionellen aus dem Osten auf die Entwicklung in Westdeutschland.

Außerdem befaßt sich die Tagung mit den politischen Konzepten des Widerstands in Ober- und Niederschlesien und im Sudetenland für die „Zeit danach“.

Die Forschung zum Widerstand in diesen Gebieten (die später von der Vertreibung betroffen waren) war bislang eher im Hintergrund geblieben. Durch neuere wissenschaftliche Biographien und Aufarbeitungen gab es Fortschritte in neuerer Zeit. Dabei geht es auch um die Frage, ob bzw. wie der deutsche Widerstand gegen den Nationalsozialismus in den östlichen Nachbarländern  wahrgenommen und diskutiert wurde und wird.

Auf der Tagung sprechen zahlreiche angesehene Historiker/innen und Fachleute, darunter auch Geschichtsforscher aus den erwähnten Vertreibungsgebieten.

Das ausführliche Programm lesen Sie hier: https://kulturportal-west-ost.eu/wp-content/uploads/Einladung-ZG-2018.pdf

Die Anmeldung soll bis 7. Oktober erfolgen.

Der Teilnehmerbeitrag beträgt 60 Euro. Darin ist die Verpflegung für beide Tage enthalten. Um die Unterkunft sollen sich die Teilnehmer selber kümmern.

Kontakt-Daten: Kulturstiftung der deutschen Vertriebenen
Godesberger Allee 72-74 in 53175 Bonn
Telefon: 0228/ 91512-0, E-Mail: kulturstiftung@t-online.de