Gratis, umweltschonend und originell wollen wir unsere Geschenke verpacken

Von Felizitas Küble

Schon seit Jahrzehnten verpacken wir vom Christoferuswerk unsere Geschenke nicht in das übliche gekaufte Papier, sondern verwenden dafür zumeist Material, das kostenlos und umweltfreundlich ist und zudem ofscannen0006-kopie-kopiet viel interessanter aussieht als das Geschenkpapier aus dem Geschäft.

Auf diese tolle Idee ist unser kreativer Vereinsgründer Günter Stiff gekommen, der wußte, wie man auf witzige Weise Geld sparen kann.

Unsere Freundin Martina zeigt uns hier ein solches Beispiel: sie hat ein Buch mit einer Anzeigenseite aus einer Illustrierten eingepackt.

Besonders geeignet sind auch Prospekte von Blumenläden, großformatige farbige Anzeigen zB. für Kleider in Tageszeitungen, Werbe-Annoncen für Kinderspielzeug, lustige Motive in Kinderzeitschriften, buntfarbige Faschingsberichte mit großen Fotos, Landschaftsaufnahmen etc.scannen0006-kopie

Unsere Bilder zeigen ein eingepacktes Buch mit grünem Häschen-Papier – und eine Pralinenschachtel mit einem „wehenden“ Baum im Wind.

Natürlich ist diese Geschenkverpackung auch am umweltfreundlichsten. Vor Weihnachten hat das Umweltbundesamt die Empfehlung verbreitet, Papier aus Recyclingmaterial oder klassisches braunes Packpapier zu verwenden und mit einscannen0006em Schleifenband aufzuwerten.

Die Idee ist zwar naturverbunden, aber etwas trist und wenig phantasievoll – zudem muß Packpapier auch erst hergestellt werden, wogegen herausgerissene Blätter aus Zeitschriften und Zeitungen sowieso schon vorhanden sind und bestimmt farbenfroher und origineller sind als einfarbiges braunes Papier ohne grafische Elemente.

 

 

 

 

 


Deutschsprachige, christlich inspirierte Popmusik von Dennis Maaßen

Dennis Maaßen ist Familienvater und christlich geprägter Künstler und Musiker mit Leib und Seele. Er trat als Sänger und Songwriter mit deutschsprachiger Popmusik in den letzten Jahren als Vorband von Silbermond, Matt Redman, Martin Smith usw. auf, sang bei diversen Albumproduktionen (u.a. „Feiert Jesus!“) und tourt als Solo-Act oder mit Band seit 2013 durch Deutschland. cover

Nach seinen erfolgreichen Alben „maaßlos geliebt“ (2013) und „Wozu wir sind“ (2014) erschien 2016 sein drittes Studioalbum „Von dir zu mir“. Zu seiner neuesten Veröffentlichung sagt er selbst:

„Dieses Album  ist ein musikalisches Sammelsurium von Gedanken, Geschichten und Themen, die mir in den letzten Jahren überaus wichtig geworden sind.

Es sind wohl die persönlichsten und ehrlichsten Songs, die ich je geschrieben habe, da sie den Hörer mit auf eine Reise durch Geist und Herz nehmen, Facetten meiner Persönlichkeit offenbaren und neben meinem persönlichen Glauben auch sozialkritische Themen betonen und von der Liebe in meinem Leben inspiriert sind.“

Die eingängigen Melodien und poetischen Texte machen „Von dir zu mir“ zu einem Album, das gute Gedanken anstößt und fasziniert.

Weitere Infos: http://www.dennis-maassen.de
www.facebook.com/DennisMaassen
www.youtube.com/maasslosgeliebt


		

Farbenfrohe Hundertwasser-Ausstellung in Ludwigsburg bis 17. April 2017

„Schönheit ist ein Allheilmittel“

Die Arbeiten des Ausnahmekünstlers – der auch als Architekt, Ökologe und Philosoph bekannt ist – sind wegweisend im Bereich der Druckgrafik. Sein Engagement für ein friedliches Miteinander im Einklang mit der Natur spricht aus seinen Werken. hundertwasser

Die Ausstellung im Schloss Ludwigsburg zeigt einen Querschnitt aus seinem grafischen Schaffen.

Die Ausstellung zeigt auf knapp 300 m2 in den prachtvollen Attikaräumen der Residenz einen repräsentativen Querschnitt der Grafik eines des populärsten europäischen Künstlers unserer Zeit.

Anhand seiner Poster vermittelt sie Einblicke in Hundertwassers Engagement für den Schutz natürlicher Lebensräume und den Erhalt natürlicher Kreisläufe. Ein Architekturmodell und Fotografien veranschaulichen seinen Beitrag für eine natur- und menschengerechtere Architektur. Auch ein Gemälde des Künstlers ist ausgestellt.

Sein grafisches Werk leistete einen großen Beitrag zu seiner Popularität, denn er beherrschte und erneuerte viele grafische Techniken, darunter Lithografie, Siebdruck, Radierung und Farbholzschnitt. Beispielsweise verwendete er als Erster fluoreszierende Farben.

Sein Ziel war, entsprechend der Vielfalt in der Natur, Unikate herzustellen. Schließlich gelangen ihm Grafik-Auflagen, in denen die Blätter so individuell verschieden sind wie die Blätter eines Baumes. Aus seinem Glauben an die Natur und die individuelle Kreativität des Menschen entfaltete sich unter anderem sein bahnbrechendes, vorausschauendes ökologisches Engagement.

Quelle (Text/Foto) und weitere Infos hier: http://www.schloss-ludwigsburg.de/schloss-garten/ausstellungen/hundertwasser/


Heidelberg: Kurpfälzisches Museum bietet Modebummel durch drei Jahrhunderte

Ausstellung bis 5. Februar 2017kinderkleid-um-1760

Über fünf Jahre waren die Originalkostüme der Textilsammlung Max Berk/Kurpfälzisches Museum nicht zu besichtigen. Nun bietet sich den interessierten Besuchern erneut die Gelegenheit, die Highlights der Sammlung in einem kleinen Streifzug durch die Modegeschichte zu erleben.

Der Mode-Reigen spannt sich von den ältesten Exponaten aus dem 18. Jahrhundert über ein Frühbiedermeierkleid und einige Kostüme aus der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts bis zu der verrückten Mode der Charlestonzeit und den typischen Petticoat-Kleidern der 50er Jahre. Neben den Kostümen werden auch zeittypische Accessoires und Modekupfer gezeigt.

Textilsammlung Max Berk/Kurpfälzisches Museum, Heidelberg-Ziegelhausen, Brahmsstraße 8

Öffnungszeiten: Mittwoch, Samstag, Sonntag 13 bis 18 Uhr
Anfahrtsskizze (308,7 KB)

Quelle: http://www.museum-heidelberg.de/pb/site/Museum-Heidelberg/node/1862461/Lde?QUERYSTRING=mode


Schloß Waldenbuch mit Ausstellung über zentrales Bildmotiv: die Heilige Familie

Sonder-Ausstellung vom 20.11.2016 bis 5.2.2017krippen

Die Ausstellung „Halleluja –  Jesus, Maria und Joseph“ im Museum der Alltagskultur widmet sich der weltweit am meisten dargestellen Familie  – und dies auch außerhalb der Weihnachtszeit. Auch im religiösen Alltagsleben spielt das Bild der Heiligen Familie eine beachtliche Rolle.

Die Sonderpräsentation findet statt auf Schloß Waldenbuch im Großraum Stuttgart – rechts das Titelbild des Ausstellungs-Flyers.

Die Schau widmet sich den populären Vorstellungen und Bildern der Hl. Familie. Neben Krippen und einzelnen Figuren zeigt die Ausstellung eine Vielzahl von Wandbildern und Zimmerschmuck aus den reichen Sammlungen der Volkskunde vom 18. bis ins 20. Jahrhundert.

Die meisten Stücke werden zum ersten Mal präsentiert. Zu sehen sind auch dieses Jahr eine kunstvolle neapolitanische Krippe und die Bürgerkrippe aus Ulm.

Flyer mit Programm

Quelle: http://www.museum-der-alltagskultur.de/ausstellungen/weihnachten/


Reutlingen: Ausstellung im Heimatmuseum zeigt Schutzengel-Bilder aus 200 Jahren

Schau vom 27. November 2016 bis 5. März 2017

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Die Ausstellung im Heimatmuseum Reutlingen verdeutlicht die unterschiedlichen „Aufgaben“ der himmlischen Wesen als Beschützer vor äußerer und innerer Gefahr: als Seelenlehrer, als ständiger Helfer in allen Lebenssituationen, als Begleiter der Seele vom Himmel auf die Erde und zurück.
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Der Überblick über verschiedene Erscheinungsformen von Schutzengelbilder aus den letzten 200 Jahren umfasst Wandbilder, Andachtsbildchen, Postkarten, Ofenrohrbilder, Bücher und sonstige Gegenstände, darunter auch „Himmelsbriefe“, magische Schutzbriefe aus einer Zeit ohne Versicherungen.
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Die Schutzengel-Objekte stammen aus der Privatsammlung Balon, Böblingen. Ergänzend zeigt das Heimatmuseum weitere Engeldarstellungen aus der eigenen Sammlung.
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Wangen: Ausstellung über Adventskalender

Wangen im Allgäu gehört zum oberschwäbischen Landkreis Ravensburg. Dort werden in der Städtischen Galerie „In der Badstube“ immer wieder Ausstellungen über Kunst, Heimatgeschichte, Religion und Volkskunde veranstaltet. Im Winter stehen meist kulturgeschichtliche Themen im Blick. csm_bild_ausstellung_5097172f0e
Vom 27. November 2016 bis 5. Februar 2017 läuft die Ausstellung „IHR KINDERLEIN KOMMET!- Historische Adventskalender & Europäische Krippen“  aus der Sammlung Esther Gajek und dem Krippenmuseum Oberstadion.
Mit über 80 Adventskalendern aus den 1920er Jahren bis heute und einer Auswahl von Krippen aus Europa stimmt die Ausstellung auf Weihnachten ein.
Griffen Verlage in den Anfängen um 1900 die Idee einer Zählhilfe für die Adventstage auf, entstanden daraus schon bald höchst einfallsreiche „Weihnachtskalender“.
Aus dem Krippenmuseum Oberstadion zeigt die Städtische Galerie erstmals eine Krippenausstellung.
Faszinierend sind die verschiedenen Darstellungen der Heiligen Nacht, wie sie in Italien, Frankreich, Russland, Spanien, der Slowakei, den Niederlanden oder Deutschland gefeiert wird. 

Zudem ist in der Galerie ein über 2 x 3 Meter großer Adventskalender installiert. Vom 1. bis 24. Dezember wird ein Gast ein Türchen öffnen und dahinter eine kleine Überraschung finden.

Quelle und weitere Infos hier: http://www.galerie-wangen.de/