Münster: Info-Veranstaltung am 16.7. über den Polizeiberuf für interessierte Einsteiger

Die Personalwerber des Polizeipräsidium Münster informieren am Montag (16.7., 18 Uhr) in der Aula des LAFP NRW BZ Münster über den Polizeiberuf.

Auch im Jahr 2019 stellt die Polizei NRW 2300 Studienplätze für Berufseinsteiger zur Verfügung. Interessierte können ihre Bewerbung nun bis voraussichtlich zum 8. Oktober 2018 online abgeben.

Das BILD zeigt die beiden Personalwerber des Polizeipräsidium Münster (Foto: Polizei Münster)

Die Personalwerber des Polizeipräsidium Münster geben Interessierten Einblicke in den Beruf, informieren über das Studium, das dafür erforderliche Bewerbungs- und Auswahlverfahren und über die anschließenden beruflichen Perspektiven.

Die Informationsveranstaltung dauert etwa 2 Stunden. Interessierte Teilnehmer müssen sich zuvor per E-Mail (personalwerbung.muenster@polizei.nrw.de) anmelden. Treffpunkt ist ab 17:50 Uhr die Einfahrt am Tor zum Gelände LAFP NRW BZ Münster, Weseler Str. 264, 48151 Münster (Einfahrt Höhe Bonhoefferstr. 60).

Weitere Infos: https://muenster.polizei.nrw/personalwerbung-1, https://www.facebook.com/polizei.nrw.karriere und unter https://www.genau-mein-fall.de/

Weitere Termine zudem hier: https://muenster.polizei.nrw/node/9993

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Augsburg: Symposium des Katholischen Familienbundes am 22. September 2018

Ein Symposium des Familienbundes der Katholiken im Bistum Augsburg zum Thema „Auslaufmodell Familie – eine Welt ohne Vater und Mutter?“ – Tagung mit Kinderbetreuung

am       Samstag, 22. September 2018 

von      10.30 bis 15 Uhr

in         Augsburg, Haus Sankt Ulrich, Kappelberg 1.

Die Familie ist die natürliche Grundeinheit der Gesellschaft und hat Anspruch auf Schutz durch Gesellschaft und Staat“ – so lautet Artikel 10 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte der UNO. Auch im Grundgesetz stehen Ehe und Familie unter dem besonderen Schutz des Staates.

Doch wie sieht die politische, publizistische und gesetzgeberische Wirklichkeit aus?

Man spricht von der „Öffnung der Ehe“ und vom „Recht auf ein Kind“. Im Verbund mit der Entwicklung Fortpflanzungsmedizin rücken „Familien“-Konstellationen von bis zu fünf „Elternteilen“ in greifbare Nähe und lassen den Ruf nach Legalisierung der Leihmutterschaft lauter werden.

Welchen Status und welche Rechte haben die so entstehenden Kinder und die Leihmütter?

Mit einem Symposium greift der Familienbund diese brisanten Entwicklungen auf und unterzieht sie einer Prüfung durch neueste Erkenntnisse der Forschung. Was sagt die Wissenschaft über den Menschen? Was sind die anthropologischen Grundlagen der Familie? Was brauchen Kinder und welche Erfahrungen bieten Bindungsforschung, Psychologie und Medizin? Was sind die Folgen von Leihmutterschaft?

Namhafte Experten beleuchten das Thema Familie aus unterschiedlichen Blickwinkeln und zeigen auf, warum das Leitbild von Familie, wie es in der christlichen Soziallehre grundgelegt ist, die beste Basis für menschliches und gesellschaftliches Zusammenleben und für seelische und geistige Reifungsprozesse von Kindern bietet.

Alle Interessierten sind zur Teilnahme herzlich eingeladen. Die Veranstaltung kostet inkl. Mittagsimbiss 5 €, bitte beim Tagungsbüro am Einlass entrichten (Kinder bis 16 Jahre sind frei).

Bitte melden Sie sich bis spätestens 7.9.2018 per Post, Mail oder Fax verbindlich an.

Link zur Veranstaltung: https://bistum-augsburg.de/Verbaende/Familienbund/Veranstaltungen


Kritischer Vortrag von Dr. Aust zur Homöopathie am 13. Juni in Homburg

Vortrag mit Norbert Aust in Homburg/Saar: „Homöopathie: Lehre – Überzeugung – Evidenz“

Am kommenden Mittwoch (13. Juni) ist Dr. Norbert Aust am Universitätsklinikum des Saarlandes in Homburg zu Gast.

Auf Einladung des AStA spricht Aust im Hörsaal der Universitäts-Frauenklinik (Kirrbergerstraße 100, Gebäude 9) über „Lehre, Überzeugung, Evidenz“ der Homöopathie:

Der Vortrag setzt sich mit den Argumenten der Kritiker und der Befürworter der Homöopathie auseinander und soll eine Orientierung in der in der Öffentlichkeit sehr emotional geführten Diskussion liefern.

Die Veranstaltung ist öffentlich und beginnt um 18 Uhr. Der Eintritt ist frei.

Quelle: https://blog.gwup.net/2018/06/07/vortrag-mit-norbert-aust-in-homburg-saar-homoeopathie-lehre-ueberzeugung-evidenz/

HINWEIS auf unsere Besprechung des Aust-Buches „In Sachen Homöopathie“ (siehe Foto) von Cordula Mohr: https://charismatismus.wordpress.com/2013/07/11/buch-tip-in-sachen-homoopathie-eine-beweisaufnahme-von-dr-norbert-aust/


Münster: Der Katholikentag erinnert an NS-Opfer wie den Jesuitenpater Benninghaus

Am Samstag, dem 12. Mai 2018, wird eine heilige Messe zum Gedenken an die Opfer der NS-Diktatur zelebriert. Der Gottesdienst beginnt um 18.30 Uhr in der Lamberti-Kirche (Münster-Innenstadt).

Mit Liedern aus dem Oratorium Edith Stein von Jutta Bitsch.

Zelebrant: Weihbischof em. Dieter Geerlings, Münster
Mitwirkung: Ewald Spieker, Pfarrer i.R., Münster

Gestaltung: Bernhard-Poether-Kreis und Karl-Leisner-Kreis

Die Eucharistiefeier erinnert an Pater August Benninghaus SJ (siehe Foto), einen glaubensstarken und mutigen Jesuiten aus Münster, der im KZ Dachau verhungerte. Sein Lebensmotto, das ihm die geistige und charakterliche Richtung gewiesen hat, lautete: „Echt sein, wahr sein, ganz sein!“                                                  (Näheres hier: https://charismatismus.wordpress.com/2017/07/18/osnabrueck-gedenktag-fuer-pater-august-benninghaus-am-20-juli-2017-in-ankum/)

Zudem gedenkt man dort des seliggesprochenen Karl Leisner (ebenfalls ein Dachau-Priester) und des katholischen Kaplans Bernhard Poether (beide aus dem Bistum Münster).

Weitere Infos dazu: https://charismatismus.wordpress.com/2017/12/02/praelat-helmut-moll-sprach-in-telgte-ueber-katholische-maertyrer-aus-der-ns-zeit/

Quelle: Freundeskreis Pater August Benninghaus SJ


Augsburg: Kirchen-Messe „Gloria“ vom 15. bis 17. Februar mit Prominenten

Mit bekannten Persönlichkeiten aus Kirche und Kultur wartet die Kirchen-Messe „Gloria“ auf, die vom 15. – 17. Februar in Augsburg wieder ihre Tore öffnet.

Unter dem Leitwort „Wie Leben gelingen kann – Christliche Lebenskunst neu entdecken“ sprechen Persönlichkeiten wie die Schauspielerinnen Monika Baumgartner (siehe Foto) und Christine Reimer, der Bestsellerautor und Sohn des früheren Bundeskanzlers, Walter Kohl, der Altabt von Kloster Heiligenkreuz, Gregor Henckel-Donnersmarck (siehe Foto), der bekannte „Kräuterpfarrer“ Benedikt Felsinger und viele andere auf der Gloria-Bühne über ihr Leben und ihren Glauben.

Musikalische Höhepunkte sind Konzerte der bekannten christlichen Liedermacher Siegfried und Oliver Fietz sowie Andi Weiss und ein Kinder-Musical.

Organisiert hat das Programm im Auftrag der Messe Augsburg der Publizist Michael Ragg mit seiner Agentur „Ragg´s Domspatz“.

Die Kirchen-Messe Gloria ist die einzige Fach- und Publikumsmesse für Kirchenbedarf im deutschen Sprachraum. Veranstalter der ökumenisch ausgerichteten GLORIA Messe ist die Messe Augsburg. Katholische und evangelische Kirche unterstützen die ökumenisch ausgerichtete GLORIA durch Werbung und Mitwirkung im Programm.

Zu sehen sind Produkte zur Ausstattung von Kirchen und Klöstern sowie Angebote für das christliche Leben, wie etwa Pilgerreisen, Kerzen, Andachtsgegenstände, religiöse Kunst und Literatur und vieles mehr. Im vergangenen Jahr kamen über 4000 Besucher auf die Gloria.

Das Bühnenprogramm wird an allen Messetagen vom christlichen Fernsehsender EWTN live übertragen, einige Veranstaltungen auch vom Rundfunksender „Radio Horeb“.

Die GLORIA ist am Donnerstag und Freitag von 9 – 17 Uhr, am Samstag von 9 – 16 Uhr geöffnet. Der Eintritt beträgt 10 Euro, ermäßigt 8 Euro. Der Samstag ist eintrittsfrei. Weitere Infos gibt es unter: www.raggs-domspatz.de oder www.messegloria.info.


Fulda: Rosenkranz für das Leben am 28. Dezember, dem Fest der unschuldigen Kinder

Die Aktion Leben, die Aktion Lebensrecht für Alle (ALfA), das Fatima-Weltapostolat und das Vaterhaus in Fulda laden ein, am Donnerstag, dem 28. Dezember 2017 (dem Fest der Unschuldigen Kinder) um 18.3o Uhr an der Mariensäule am Frauenberg in Fulda (auch „Pestsäule“ genannt) für den Schutz des menschlichen Lebens den Rosenkranz zu beten.

Abschließend wird der Fuldaer Bischof Heinz Josef Algermissen (siehe Foto) zu den Betern sprechen und den Segen erteilen.

Zuvor zelebriert Kaplan Florian Böth in der Michaelskirche um 17 Uhr eine Hl. Messe in diesem Anliegen. Es schließen sich um 18 Uhr das Angelusgebet (Engel des Herrn) vor dem Dom und eine Lichterprozession zur Mariensäule an.

Foto: Leupolt, Bistum Fulda


Prälat Helmut Moll spricht am 30.9. in Telgte über marianisch geprägte Glaubenszeugen

Der Beauftragte der Dt. Bischofskonferenz für das Martyrologium des 20. Jahrhunderts, Prälat Prof. Dr. Helmut Moll, hält demnächst einen Vortrag im westfälischen Marienwallfahrtsort Telgte.

Der Geistliche aus Köln (siehe Foto) wurde vom Fatima-Weltapostolats im Bistum Münster (48324 Sendenhorst, Weststraße 19; Tel. 02526 / 93 87 738) eingeladen zu einer Rede am Samstag, dem 30. September 2017. 

Thema: Die mit der Gottesmutter Maria verbundenen Glaubenszeugen/innen der Zeit des Nationalsozialismus – Vorbilder für unsere Gegenwart.

Der Vortrag, der anlässlich der Erscheinungen im portugiesischen Fatima vor 100 Jahren stattfindet, beginnt um 15 Uhr im Pfarr- und Pilgersaal (Kardinal-von-Galen-Platz 1). Anschließend findet eine Aussprache statt.

In Wort und Bild werden Priester und Laien vorgestellt, die in der NS-Zeit eines gewaltsamen Todes gestorben sind.
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Von Fatima inspiriert war Pfarrer Alfons Mersmann aus Greven, dessen Zeitzeugin, Frau Irmgard Behnke, als Teilnehmerin erwartet wird, zudem Pfarrer Karl Borromäus Kramer aus Niederbayern.

Von Lourdes angetan waren der niederrheinische Professor Dr. Johannes Maria Veweyen und der Lagerarbeiter Josef Zirkl. Marianisch geprägt war der selige Münsteraner Neupriester Karl Leisner, über den der langjährige Vorsitzend des Internationalen Karl-Leisner-Kreises, Pfarrer Hans-Karl Seeger (Billerbeck), sprechen wird.

Mit der Spiritualität von Schönstatt verbunden waren die Pallottinerpatres Franz Reinisch und Albert Eise, darüber hinaus die Frauen von Schönstatt Charlotte Holubars und Maria Laufenberg. Nicht zu vergessen die Jesuitenpater Augustin Benninghaus in Münster sowie Kaplan Bernhard Poether aus Münster-Hiltrup.

Grundlage des Vortrags bildet das zweibändige Hauptwerk „Zeugen für Christus. Das deutsche Martyrologium des 20. Jahrhunderts“ (Paderborn, 6., erweiterte und neu strukturierte Auflage 2015).

Ein Büchertisch verweist auf entsprechende Veröffentlichungen über die marianischen Glaubenszeugen/innen der NS-Zeit, die vor Ort eingesehen und auch erstanden werden können.