Überraschung aus der Türkei: größte Marienstatue der Welt in Sicht?

Der AKP-Politiker Cemil Seboy aus der Region Izmir (Smirne) will  – sollte er bei der Wahl am kommenden 7. Juni gewählt werden  – das Ministerium für Kultur und Tourismus bei dem Vorhaben unterstützen, im Distrikt Selcuk die weltweit größte Marienstatue zu errichten. Advocata

Gegenüber der einheimischen Presse betonte der Politiker, er betrachte das Projekt als Möglichkeit der Förderung des Fremdenverkehrs in der Region, in der sich auch die Ruinen von Ephesus und das 1981 entdeckte Meriem Ana Evi, das Haus der Jungfrau Maria, befinden.

Die Idee des von dem Politiker unterstützen Projekts inspiriert sich an der Jesusstatue in Rio de Janeiro. Im Rahmen des Projekts soll auch eine Seilbahn zum Hügel gebaut werden, auf der die Marienstatue errichtet werden soll.

Quelle: Vatikanischer Fidesdienst / Foto: Paul Badde


Israel: Staatspräsident Rivlin trifft sich mit jüdisch-äthiopischen Studenten

Im Rahmen eines Seminars traf der israelische Staatspräsident Rivlin in seiner Residenz eine Delegation von mehr als 80 Studenten aus Israels äthiopischer Gemeinschaft.  

Der Präsident begann seine Ansprache mit einem Bezug auf die schwierigen Bilder, die letzte Woche in den Mainstream-Medien und den Social-Media-Kanälen veröffentlicht wurden. Sie zeigen einen israelischen Soldaten aus der äthiopischen Gemeinschaft, der von einem Polizisten geschlagen wird.

Der Präsident sagte: „Der Schock, den wir alle gefühlt haben, als wir diese Bilder sahen, sitzt noch immer tief. Aber es freut mich, Ihnen sagen zu können, dass dies die israelische Polizei sofort dazu veranlasst hat, eine gründliche und transparente Untersuchung dieses Falls und seiner fürchterlichen Folgen einzuleiten.“

Der Präsident betonte: „Wir dürfen uns im Angesicht von Wut und Geschrei nicht zurücklehnen. Fälle so wie dieser müssen als ein Warnzeichen dienen und als eine Gelegenheit, um uns aufrichtig und gründlich zu überprüfen in Hinblick auf die Beziehung zwischen den Exekutivorganen und den verschiedenen Gemeinschaften, aus denen sich die israelische Gesellschaft zusammensetzt.”

Quellen: Amt des Präsidenten, israelische Botschaft

 


Rätselhafter Staubstrahl auf der Schattenseite des Kometen Churyumov-Gerasimenko

Kometen schleudern Gas und Staub in den Weltraum. Das geschieht vorwiegend an sonnenbeschienenen Stellen der Kometenoberfläche. Staubstrahl auf Schattenseite erwacht

Nun hat die OSIRIS-Kamera auf der Rosetta-Mission zufällig ein außergewöhnliches Phänomen am Kometen 67P/Churyumov-Gerasimenko in Bildern festgehalten.

Auf der Schattenseite des Kometen zeigte sich Mitte März bei Aufnahmen aus 75 Kilometern Entfernung plötzlich ein neuer Staubstrahl, dessen Ursache bisher ungeklärt ist.

BILD: Nur zwei Minuten liegen zwischen beiden Aufnahmen, die das Erwachen eines neuen Staubstrahls auf der Schattenseite des Kometen 67P/Churyumov-Gerasimenko zeigen.

“Zum ersten Mal wurde dabei auch direkt der Moment der Geburt eines neuen Staubstrahls beobachtet”, sagt Kometenforscher Dr. Ekkehard Kührt, der die wissenschaftlichen Beteiligungen des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) an der ESA-Mission Rosetta leitet. “Diese Beobachtungen werden helfen, die bisher nicht vollständig verstandene kometare Aktivität zu entschlüsseln.”

Über die vergangenen Wochen hat sich die Aktivität des Kometen 67P/Churyumov-Gerasimenko kontinuierlich verstärkt. Durch seine weitere Annäherung an die Sonne heizt sich die Oberfläche auf, so dass zunehmend Gas in den umgebenden Weltraum austritt und Staubpartikel mit sich reißt.

Rund vier Monate sind es noch bis zur größten Annäherung an die Sonne, doch bereits jetzt ist Churyumov-Gerasimenko von einer Kometenkoma umgeben. Überall auf der Tagseite ist deutlich zu erkennen, wie Staub entweicht. Der nun entdeckte Staubstrahl auf der Schattenseite des Kometen stellt die Wissenschaftler vor ganz neue Fragen.

“Es ist schon sehr spannend darüber nachzudenken, wie denn Kometen auch auf der Schattenseite aktiv werden können”, sagt Dr. Jörg Knollenberg, DLR-Kometenforscher und Wissenschaftler im OSIRIS-Team. “Allerdings ist es gut möglich, dass erste Sonnenstrahlen auf bisher im Schatten versteckte Bergklippen fielen. Es sind weitere Beobachtungen und Berechnungen notwendig, um hier eine plausible Antwort zu finden”, so Knollenberg weiter.

Den vollständigen Text finden Sie hier: http://www.dlr.de/dlr/presse/desktopdefault.aspx/tabid-10172/213_read-13381/year-all/#/gallery/19195


AfD: Vertritt Bundespräsident Gauck noch die Interessen unseres Landes?

Zu den jüngsten Äußerungen des Bundespräsidenten Gauck in der Griechenland-Debatte erklärt der stellv. Sprecher der Alternative für Deutschland, Dr. Alexander Gauland: logo-afd-small

„Es ist gut, wenn der deutsche Bundespräsident zu versöhnen versucht. Es ist nicht gut, wenn er dabei deutsche Interessen aus den Augen verliert. Nichts Anderes tut derzeit Präsident Gauck, wenn er den Griechen deutsches Entgegenkommen in Sachen Reparationszahlungen signalisiert. Er widerspricht der offiziellen Linie der Bundesregierung und beschädigt damit die Position Deutschlands im Ausland.

Sollte der Bundespräsident tatsächlich anderer Meinung als die Bundesregierung sein, dann empfehle ich ihm, sich mit der Kanzlerin sehr gut abzustimmen und keinerlei unbedachte Äußerungen in der Öffentlichkeit zu tätigen. Er hat damit bestenfalls Verwirrung verursacht, mit Sicherheit aber keine deutschen Interessen vertreten.

Wir brauchen einen Bundespräsidenten, der die politische Debatte mit vernünftigen Lösungsvorschlägen in Deutschland bereichert. Nicht jemanden, der auf eigene Faust mit seiner persönlichen Meinung Verwirrung stiftet.“

PS: Stellungnahme des deutsch-jüdischen Historikers Prof. Dr. Michael Wolffsohn gegen die Forderungen der griechischen Regierung: https://charismatismus.wordpress.com/2015/02/09/historiker-wolffsohn-ubt-scharfe-kritik-an-griechenlands-linker-regierung/

 

 


Benin: Kath. Erzbischof warnt vor Islamismus und heidnischer Religionsvermischung

Der Generalsekretär der Bischofskonferenz von Benin, Erzbischof Pascal N’Koue von Parakou war zu einem„ad Limina“-Besuch im Vatikan. Dabei erinnerte daran, dass in Benin trotz der angespannten Lage in den Nachbarländern Frieden herrscht.   305fe9127f

Nach Ansicht von Erzbischof N’Koue ist die Kirche in Benin lebendig, “was auch die große Zahl der Getauften unter Beweis stellt: “Es gibt bei uns auch viele Priesterberufungen  – und das Problem besteht darin, den Klerus so auszubilden, dass er den Herausforderungen gewachsen ist, mit denen wir uns konfrontiert sehen”.

“Darunter”, so Bischof N’Koue, “auch der ethische und spirituelle Relativismus. Außerdem verbreitet sich ein Islam, der dafür sorgt, dass in einer Familie Muslime und Nichtmuslime harmonisch zusammenleben. Dies wird nun zunehmend schwierig, weil es arabisch geprägte Gruppen gibt, die aus dem Ausland kommen, die finanziell unterstützt werden und im Auftrag von Hilfswerken angeblich den Armen helfen, wobei zunehmend gewaltsame Botschaften gegen Christen verbreiten. Dieses Phänomen ist zwar noch nicht weit verbreitet, doch wir müssen wachsam bleiben, damit das geschwisterliche Zusammenleben erhalten bleibt“.

Der Erzbischof verwies abschließend auf das Problem einer Vermischung von Christentum und Heidentum: “Nicht zuletzt ist der Erhalt des reinen Glaubens ohne Synkretismen eine Herausforderung, denn wir stammen von den afrikanischen Stammesreligionen ab. Durch die Taufe wurden wir in die Kirche aufgenommen, doch manche tendieren dazu, ihre Probleme auf der Grundlage traditioneller afrikanischer Bräuche zu lösen.”

Quelle: Fidesdienst


Offbits: Wenn Schrauben zu Spielzeug werden

Alte Schrauben, für die man keine Verwendung mehr hat, wandern oft in den Müll. Dabei könnte man sie noch verwerten – zum Beispiel, um Spielzeuge zu bauen. Das israelische Startup Offbits hat Baukästen mit Restteilen zusammengestellt, die in originelle Roboter verwandelt werden können.

„Wir wollen, dass die Leute eine Schraube anschauen und darin einen Fuß sehen“, sagte Avner Goren, einer der Gründer des Startups: „Wir möchten, dass die Menschen die gleichen Dinge auf eine andere Weise sehen und sich fragen, ‚Welcher Teil könnte das hier sein? Was könnte ich damit tun? Wo kann ich es hinzufügen?’  –  Bei LEGO hat man diesen Denkprozess nicht.”

Offbits will also die Kreativität anregen – und deswegen werden Bastler auch ermuntert, eigene Restteile an die Modelle aus den Baukästen anzubringen.

Quelle: Israelische Botschaft in Berlin


Nicht uns, o HERR, nicht uns, sondern deinem Namen gib die Ehre!

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche:

Psalm 115 (113B),1-2.3-4.15-16.

Nicht uns, o HERR, nicht uns, 
sondern deinem Namen gib die Ehre,
in deiner Huld und Treue!
Warum sollen die Völker sagen:
«Wo ist denn ihr Gott?»

Unser Gott ist im Himmel;
alles, was IHM gefällt, das vollbringt ER.
Die Götzen der Völker sind nur Silber und Gold,
ein Machwerk von Menschenhand.

Seid gesegnet vom HERRN,
der Himmel und Erde erschaffen hat.
Der Himmel ist der Himmel des HERRN,
die Erde aber gab ER den Menschen.

 


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