Die Plasmaforschung kommt voran: Kernfusion als Energie für die Zukunft?

Um die Plasmaforschung voranzubringen, hat Bundeskanzlerin Angela Merkel selbst Hand angelegt: Mit einem Knopfdruck zündete sie 3. Februar 2016 in der Fusionsanlage Wendelstein 7-X am Max-Planck-Institut für Plasmaphysik (IPP) in Greifswald das erste Wasserstoff-Plasma. 032_29A

„Das ist ein Startschuss für ein weltweit einzigartiges Experiment, das das uns der Energiequelle der Zukunft einen entscheidenden Schritt näher bringen kann“, sagte die Kanzlerin. Damit hat – nach dem Start der Anlage mit einem Helium-Plasma Anfang Dezember 2015 – der wissenschaftliche Experimentierbetrieb begonnen.

Mit Wendelstein 7-X, der weltweit größten und am weitesten entwickelten Fusionsanlage vom Typ Stellarator, wollen die Forscher zeigen, dass sich dieser Bautyp als Kraftwerk eignet.

„Für die Max Planck Gesellschaft markiert die Inbetriebnahme von Wendelstein 7-X einen Meilenstein in Ihrer eigenen Geschichte“, sagte Martin Stratmann; Präsident der Max-Planck-Gesellschaft, und dankte den Mitarbeitern des Instituts: „Sie haben mit Wendelstein 7-X  einen Meilenstein der Plasmaphysik und der Ingenieurskunst erschaffen, einen der größten Hoffnungsträger im Ringen der Weltgemeinschaft um eine nachhaltige Energieversorgung im 21. Jahrhundert.“

Quelle und Fortsetzung dieses Berichts des Max-Planck-Instituts hier: http://www.mpg.de/9929538/wendelstein7X-festakt-merkel


Das geistliche Vermächtnis von König David an seinen Sohn Salomo

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: 1 Kö 2,1-4.10-12:

Als die Zeit herankam, da David sterben sollte, ermahnte er seinen Sohn Salomo: Tagesimpuls

Ich gehe nun den Weg alles Irdischen. Sei also stark und mannhaft!

Erfüll deine Pflicht gegen den HERRN, deinen Gott: Geh auf seinen Wegen und befolg alle Gebote, Befehle, Satzungen und Anordnungen, die im Gesetz des Mose niedergeschrieben sind. Dann wirst du Erfolg haben bei allem, was du tust, und in allem, was du unternimmst.

Und der HERR wird sein Wort wahr machen, das er mir gegeben hat, als er sagte: Wenn deine Söhne auf ihren Weg achten und aufrichtig mit ganzem Herzen und ganzer Seele vor mir leben, wird es dir nie an Nachkommen auf dem Thron Israels fehlen.

David entschlief zu seinen Vätern und wurde in der Davidstadt begraben.

Die Zeit, in der David über Israel König war, betrug vierzig Jahre. In Hebron regierte er sieben und in Jerusalem dreiunddreißig Jahre.
Salomo saß nun auf dem Thron seines Vaters David und seine Herrschaft festigte sich mehr und mehr.

 


Münster: Flüchtlingsunterkunft durchsucht

Gemeinsame Pressemitteilung von Staatsanwaltschaft und Polizei in Münster:

Am 2. Februar (6 Uhr) durchsuchten Staatsanwaltschaft und Polizei eine Landeseinrichtung für Flüchtlinge am Albersloher Weg.

“Wir ermitteln aufgrund des Anfangsverdachts des gewerbsmäßigen Betruges. Uns lagen Hinweise vor, dass sich in der Unterkunft zeitweilig Personen aufhalten, die in unterschiedlichen Einrichtungen Gelder beziehen”, erläuterte Oberstaatsanwalt Heribert Beck.

“Von den 21 Beschuldigten konnten nur 3 Personen angetroffen werden, die derzeit näher überprüft werden.”  –  Die Ermittlungen dauern an.

Quelle: http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/11187/3240660

Ausführlicher Bericht der “Westfälischen Nachrichten” hierzu: http://www.wn.de/Muenster/2254837-Verdacht-auf-gewerbsmaessigen-Betrug-Razzia-in-Fluechtlingsunterkunft-in-Gremmendorf


Deutsch-libanesischer Regisseur widerspricht den Attacken gegen Dr. Frauke Petry (AfD)

Imad Karim saß mit Dr. Petry am selben Interview-Tisch

Der aus dem Libanon stammende Imad Karim ist ehemaliger Muslim, der die deutsche Staatsbürgerschaft besitzt. Der arabisch-sprechende Fernsehjournalist und Regisseur widerspricht den öffentlichen Anschuldigungen gegen die AfD-Bundessprecherin Dr. Frauke Petry (siehe Foto) hinsichtlich des Themas “Waffengebrauch an der Grenze”.

Das Interview, das die linksgerichtete Redaktion des “Mannheimer Morgen” mit Frau Petry geführt hat, bezeichnet der 57-jährige Augenzeuge Karim kritisch als “Verhör”.AfD-Petry

Am 2. Februar 2016 schrieb er unter einem Artikel von “Tagesschau.de” folgenden Kommentar:

 „Kollegen von der Tagesschau, Ihr betreibt Propaganda von unglaublichen Maßen. Das hat Frau Petry niemals gesagt. Ihr habt Euer Gewissen verkauft!!

Ich saß am selben Tisch und verfolgte das ‚Interview‘, in der Redaktion von Mannheimer Morgen, das vielmehr ein Verhör war. Frau Petry wurde mehrmals diesbezüglich gefragt und jedesmal sagte sie:  “Wir müssen die Grenzen sichern und ich hoffe, es kommt nie soweit, dass ein Polizist von seiner Waffe Gebrauch macht”.

Das hat aber die kleinkarierten Dorfjournalisten von MM (Mannheimer Morgen) nicht interessiert und sie wiederholten immer wieder und wieder und wieder, ob sie für Schießbefehl sei  –  und jedesmal antwortete sie das gleiche, bis sie am Ende sagt, ein Polizist habe auch laut seinen Vorschriften zu handeln. (Es gibt Tonaufzeichnungen.)… 

Ihr werdet noch zu euren Lebzeiten bereuen, was ihr Frau Petry und anderen aufrichtigen, besorgten Frauen und Männern in diesem Land antut! Spätestens wenn der “Eroberungszug” der “Gläubigen” beginnt und ihr erkennt, ihr habt eurem Land Balkanverhältnisse beschert.”

Im Vorjahr haben wir bereits diesen Artikel über prodeutsche Aussagen von Imad Karim veröffentlicht: https://charismatismus.wordpress.com/2015/10/29/regisseur-imad-karim-rettet-deutschland-und-stoppt-den-siegeszug-der-barbarei/

Hier sein Lebenslauf und künstlerisches Schaffen: https://de.wikipedia.org/wiki/Imad_Karim

Imad Karim bedauert, daß Konservative in Deutschland so wenig Einfluß haben: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/imad-karim-das-voellige-scheitern-des-konservatismus-gefaehrdet-unsere-hochkultur-a1293224.html

Der Regisseur kritisiert Justizminister Heiko Maas (SPD): https://de-de.facebook.com/permalink.php?story_fbid=519534258217655&id=100004832569316

 


Arbeitsministerin Nahles (SPD): Mindestlohn-Kontrolleure mit Schußwaffen ausstatten

Bewaffneter Einsatz für das Mindestlohngesetz

Es gab interessanterweise keinerlei öffentlichen Aufschrei, als sich die SPD-Politikerin und Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles Mitte April vorigen Jahres dafür stark machte, jene Kontrolleure, die für die Einhaltung des Mindestlohnes sorgen sollen, mit Maschinenpistolen auszustatten. 159481-3x2-teaser296

Wie das “Manager-Magazin” am 13.4.2015 aufgrund von dpa-Informationen berichtete, sollen die Kontrolleure wie die anderen Zollkollegen “an der Schusswaffe ausgebildet und eingesetzt werden”.

“Diese Vorstellung irritiert”, meint dazu das Manager-Magazin. Doch aus den Bundesministerien für Arbeit und Finanzen habe man auf Anfrage geantwortet, dies sei ein “ganz normaler Vorgang”.

Dabei gehe es, so behauptet das Ministerium, keineswegs um eine “unterschwellige Kriminalisierung von Arbeitgebern”; vielmehr übten die Beamten “hoheitliche Aufgaben aus” und würden schon lange Waffen tragen.

Das Manager-Magazin schreibt weiter: “Die uniformierten Beamten kämen dann wie bei Großrazzien auf Baustellen unangemeldet und würden zum Schutz gegebenenfalls zusätzlich von Polizisten begleitet.”

SIEHE hierzu außerdem diesen BERICHT aus dem FOCUS: http://www.focus.de/finanzen/news/arbeitsmarkt/kreuzverhoere-im-grossraumbuero-soko-mindestlohn-bewaffnete-zoll-beamte-stuermen-unternehmen_id_4758005.html

Artikel im linksliberalen Berliner TAGESSPIEGEL: http://www.tagesspiegel.de/politik/matthies-meint-bewaffneter-kampf-fuer-den-mindestlohn/11631358.html

HÄNDE HOCH ODER WIR SCHIESSEN: http://www.freiewelt.net/nachricht/mindestlohnshykontrolle-haende-hoch-oder-wir-schiessen-10058139/?tx_comments_pi1%5Bpage%5D=1&cHash=3d763c7e76f9261253da516559f09ee9

Einwände aus der Industrie-und Handelskammer: http://www.ahgz.de/branchenpolitik/betriebe-duerfen-nicht-unter-generalverdacht-gestellt-werden,200012221071.html

KRITIK aus der CSU (Bayernkurier): https://www.bayernkurier.de/inland/853-spd-projekte-schaden-deutschland

Weiterer Bericht: http://www.kreiszeitung-wochenblatt.de/ueberregional/politik/100-tage-mindestlohn-historische-reform-oder-buerokratiemonster-d59680.html

 


Baden Württembergs AfD zur Debatte um einen Waffeneinsatz an der Grenze

Zu den in den letzten Tagen verbreiteten Meldungen, wonach die AfD die Sicherung der Grenzen der Bundesrepublik auch mit Waffengewalt für vertretbar halte, stellt der Landesvorstand der AfD in Baden-Württemberg fest: image001
 .
An unseren Grenzen wird nicht geschossen, jedenfalls so lange nicht, wie keine bewaffneten Angriffe auf diese Grenzen erfolgen. Unerwünschte Personen von der illegalen Einreise abzuhalten, ist mit vielerlei Mitteln möglich, die Leben und Gesundheit der Grenzverletzer nicht gefährden; unsere Nachbarstaaten haben dies in den letzten Monaten unter Beweis gestellt.
 
Der Landesvorstand bedauert insofern auch in den Medien  wiedergegebene Äußerungen von AfD-Bundespolitikern, die – wenn auch in verkürzter Form und aus dem Zusammenhang gerissen – den Eindruck erwecken, die Grenzsicherung mit scharfen Waffen sei vertretbar. Die Rechtslage hierbei ist eindeutig: Wer Weisungen der Bundespolizei zum Anhalten am Grenzübergang ignoriert, kann und muss gestoppt werden, aber mit situationsangemessenen und verhältnismäßigen Mitteln, wozu Schüsse im Normalfall nicht gehören. untitled
Eine Rückkehr zu der Art von Grenzsicherung, wie sie die DDR betrieben hat, kann es mit uns niemals geben. Wir stellen mit Befriedigung fest, dass es auch in der baden-württembergischen AfD in dieser Frage keine Meinungsverschiedenheiten gibt.
 
Wir wenden uns zugleich in aller Schärfe gegen Darstellungen, die AfD wolle einen Schießbefehl  an der Grenze. Sie sind Teil einer gegen uns gerichteten Kampagne, die vor keinen Verdrehungen und Verleumdungen mehr zurückschreckt und die von jenen politischen Kräften inszeniert wird, die angesichts der immer breiter werdenden Zustimmung zur Politik der AfD um ihre Macht und ihre vermeintliche „Deutungshoheit“ fürchten.
 .
Lars Patrick Berg, Pressesprecher
Alternative für Deutschland
Landesverband Baden-Württemberg
http://www.afd-bw.de

Flensburg: Vermummte linksradikale Hausbesetzer attackieren die Polizei

Eine Hundertschaft der schleswig-holsteinischen Polizei hat am heutigen Mittwochmorgen ein seit zwei Jahren besetztes ehem. Fabrikgelände in Flensburg geräumt. Nach Angaben einer Polizeisprecherin wurden die Beamten dabei von Vermummten mit Böllern, Holzlatten und Feuerlöschern angegriffen. Scannen0003

Die Einsatzkräfte gingen daraufhin mit Räumfahrzeugen und einem Wasserwerfer gegen die etwa zwanzig   –  der linksextremen „Autonomen“-Szene zugerechneten   – Besetzer vor. Sie hatten sich in der sogenannten „Luftschloßfabrik“ hinter Barrikaden verschanzt. Während des rund dreistündigen Einsatzes konnte die Polizei die Besetzer festnehmen.

Am Dienstagabend hatte die Stadt Flensburg das Vorgehen gegen das „autonome Kulturzentrum“ beschlossen, nachdem zuvor die Grünen ihren Antrag auf Aussetzung der Räumung zurückgezogen hatten.

Linksextreme drohen in Berlin mit weiterer Gewalt

Unterdessen haben Linksextremisten in Berlin mit weiteren Anschlägen gedroht. Bereits am Montag hatten sie sich zu einem versuchten Brandanschlag auf Bahnanlagen bei Dallgow-Döberitz bekannt. Außerdem wurden mehrere Politikerbüros sowie das Privathaus der SPD-Bundestagsabgeordneten Eva Högl in der Hauptstadt beschmiert und beschädigt

Experten vermuten als Auslöser dieser linksextremen Gewalt einen Polizeieinsatz in einem besetzen Haus im Stadtteil Friedrichshain. Dort wurden am 13. Januar 2016 nach dem Übergriff auf einen Beamten bei einer Hausdurchsuchung unter anderem Pflastersteine, Eisenstangen sowie Krähenfüße sichergestellt.

Quelle: https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2016/polizei-geht-gegen-hausbesetzer-in-flensburg-vor/


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