Bundestag beschließt Zuschüsse für Einbruchssicherung bei Türen & Fenstern

Bundespolizei wird um 200 Beamten verstärkt

Der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages hat am gestrigen Mittwoch ein eigenes Programm zur Förderung von Maßnahmen zur Einbruchssicherung im Gesamtvolumen von 30 Millionen beschlossen.

Hierzu erklärt der stellv. Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Thomas Strobl:

“Seit Jahren steigen die Einbruchszahlen an, in einigen Bundesländern  dramatisch. Im letzten Jahr gab es nach der Polizeilichen Kriminalstatistik über 150.000 Wohnungseinbrüche. Über 40 Prozent davon sind im Versuchsstadium abgebrochen worden. Das zeigt, wie wirksam ein guter Schutz von Wohnung oder Haus sein kann. 033_30

Deshalb werden ab diesem Jahr der Einbau sicherer Türen und Fenster, von Gittern und Alarmanlagen mit einem Zuschuss gefördert. Für dieses neue Programm stehen bereits im laufenden Jahr 10 Mio. € zur Verfügung. Weitere 20 Mio. Euro können in den Folgejahren abgerufen werden. 

Mieter und Eigentümer können einen Zuschuss in Höhe von 20 % ihrer Investitionssumme für das Material beantragen, wenn sie mindestens 500 Euro investieren. Die Arbeitskosten der Handwerker können wie bisher schon bei der Steuererklärung berücksichtigt werden.

Zudem werden wir weiterhin die Polizei des Bundes verstärken. Im laufenden Jahr erhöhen wir die Anzahl der Bundespolizisten um über 200. Das hatten wir schon im Herbst 2014 beschlossen. Auch im Haushalt 2016 werden wir uns für mehr Polizisten einsetzen. Die Polizei insgesamt muss besser als bisher in die Lage versetzt werden, die Menschen und ihr Eigentum zu schützen.”


Regensburg: Aussegnung des verstorbenen Bischofs em. Manfred Müller

Am Mittwochabend, dem 21.5.2015, fand um 19 Uhr in der Kapelle Sankt Maria im Kloster Mallersdorf die Aussegnung des Ruhestands-Bischofs Manfred Müller statt. Der Tod war am Vormittag gegen 11 Uhr eingetreten und der Verstorbene war vor dem Altarraum in einem offenen Sarg aufgebahrt. 150520_Aussegnung Bischof em. Manfred Müller 1

Bischof Rudolf Voderholzer, der von dem Tod seines Vorgängers in Rom erfahren hatte, wo er an einer Sitzung der Glaubenskongregation teilnahm, war vom Flughafen direkt nach Mallersdorf geeilt.

Er gab seiner Erschütterung und Trauer Ausdruck, aber auch der christlichen Zuversicht und Hoffnung, dass der Tod nur ein Übergang sei zum ewigen Leben in Gottes Herrlichkeit. Er dankte dem verstorbenen Bischof für die 63 Jahre, die er als Priester wirkte, 43 Jahre davon als Bischof.

In der langgezogenen Kapelle hatte sich das Domkapitel eingefunden, zahlreiche Weggefährten des verstorbenen Bischofs und viele Ordensfrauen. Mit der Weihwasser-Segnung im Angesicht des Verstorbenen verabschiedeten die Menschen den Bischof emeritus von Mallersdorf, wo er seine letzten Lebensjahre verbrachte.

Requiem und Beisetzung:

Am Mittwoch, dem 27. Mai, wird der Sarg mit dem Leichnam des Verstorbenen um 15 Uhr im Hof des Bischöflichen Ordinariats von Bischof Dr. Rudolf Voderholzer und dem Domkapitel in Empfang genommen und von dort in einem Trauerzug zum Hohen Dom St. Peter geleitet, wo die Totenvesper gebetet wird.

Alle Gläubigen sind herzlich eingeladen, sich dort von ihm zu verbschieden und sich in ein Kondolenzbuch einzutragen (bis 20 Uhr).

Das Requiem findet am Donnerstag, dem 28. Mai um 13 Uhr statt. Hauptzelebrant ist Kardinal em. Friedrich Wetter. Anschließend ist die Beisetzung in der Bischofsgruft. Danach sind alle Gläubigen auf Wunsch des Verstorbenen zu einem Imbiss eingeladen.

Quelle (Text/Foto): Bistum Regensburg


Berlin: Grüne bzw. die “Alternative Liste” waren tief im Pädosumpf verstrickt

Die Grünen in Berlin kämpfen mit einem Pädosex-Skandal. Mitglieder der Vorläuferorganisation „Alternative Liste“ seien für den sexuellen Mißbrauch von bis zu 1000 Minderjährigen verantwortlich, sagte der Berliner Grünen-Abgeordnete Thomas Birk dem “Tagesspiegel”.  grc3bcne-kinder-helmes

Hintergrund ist ein Untersuchungsbericht der amtierenden Landesvorsitzenden, Bettina Jarasch und Daniel Wesener.

FOTO: Diese faktenstarke Info-Broschüre von Peter Helmes über die grünen Pädosex-Skandale gibt es bei uns gratis (1 Stück)

Dieser Bericht bezieht sich nach Angaben des “Tagesspiegel” auf pädosexuelle Aktivitäten von Parteimitgliedern und Funktionären der „Alternativen Liste“ in den achtziger und neunziger Jahren. Zusammen mit der SPD stellte die „Alternative Liste“ von 1989 bis 1990 die Regierung West-Berlins.

Laut dem Bericht gab es innerhalb der Grünen-Vorläufer ein Netzwerk von Kinderschändern. Diese organisierten sich in einer Arbeitsgemeinschaft mit dem Namen „Jung & Alt“. In einem „Freizeitladen“ soll es dann nach Zeugenaussagen zu einem systematischen Mißbrauch von Jungen gekommen sein.

Mindestens vier einschlägig vorbestrafte Pädophile sollen damals bei der „Alternativen Liste“ aktiv gewesen sein, darunter auch ein späterer Bundestagskandidat der Grünen. Die Täter sitzen derzeit in Haft oder sind verstorben.

„Wir hatten damit bis Mitte der 1990er Jahre zu tun. Die Schwulen-AG unserer Partei war bis 1993 mehr oder minder ein Pädo-Bereich“, sagte der Birk dem “Tagesspiegel”.

Bisher hatten die Grünen ausgeschlossen, daß Mitglieder für den sexuellen Mißbrauch von Kindern verantwortlich sein könnten. Die Grünen können zudem nicht ausschließen, daß auch in den Räumlichkeiten der Partei Kinder mißbraucht wurden.

Quelle: http://www.jungefreiheit.de


Der hl. Paulus wird vor dem Hohen Rat von den Pharisäern verteidigt

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: Apg 22,30.23,6-11:

In jenen Tagen, als der römische Oberst genau wissen wollte, was die Juden Paulus vorwarfen, ließ er ihn aus dem Gefängnis holen und befahl, die Hohenpriester und der ganze Hohe Rat sollten sich versammeln. Und er ließ Paulus hinunterführen und ihnen gegenüberstellen. Tagesimpuls

Da Paulus aber wusste, dass der eine Teil zu den Sadduzäern, der andere zu den Pharisäern gehörte, rief er vor dem Hohen Rat aus: Brüder, ich bin Pharisäer und ein Sohn von Pharisäern; wegen der Hoffnung und wegen der Auferstehung der Toten stehe ich vor Gericht.

Als er das sagte, brach ein Streit zwischen den Pharisäern und den Sadduzäern aus, und die Versammlung spaltete sich. Die Sadduzäer behaupten nämlich, es gebe weder eine Auferstehung noch Engel noch Geister, die Pharisäer dagegen bekennen sich zu all dem.

Es erhob sich ein lautes Geschrei, und einige Schriftgelehrte aus dem Kreis der Pharisäer standen auf und verfochten ihre Ansicht. Sie sagten: Wir finden nichts Schlimmes an diesem Menschen. Vielleicht hat doch ein Geist oder ein Engel zu ihm gesprochen.

Als der Streit heftiger wurde, befürchtete der Oberst, sie könnten Paulus zerreißen. Daher ließ er die Wachtruppe herabkommen, ihn mit Gewalt aus ihrer Mitte herausholen und in die Kaserne bringen.

In der folgenden Nacht aber trat der HERR zu Paulus und sagte: Hab Mut! Denn so wie du in Jerusalem meine Sache bezeugt hast, sollst du auch in Rom Zeugnis ablegen.

 


Christus über die Not und Freude der gebärenden Frauen

Liturgische Lesung der kath. Kirche: 16,20-23a:

In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Wahrlich, ich sage euch: Ihr werdet weinen und klagen, aber die Welt wird sich freuen; ihr werdet bekümmert sein, aber euer Kummer wird sich in Freude verwandeln. DSC_0553

Wenn die Frau gebären soll, ist sie bekümmert, weil ihre Stunde da ist; aber wenn sie das Kind geboren hat, denkt sie nicht mehr an ihre Not über der Freude, daß ein Mensch zur Welt gekommen ist.

So seid auch ihr jetzt bekümmert, aber ich werde euch wiedersehen; dann wird euer Herz sich freuen, und niemand nimmt euch eure Freude. 

 


AfD: Tarifeinheitsgesetz würde Eingriff in die Streik- und Tarif-Freiheit bedeuten

Zum anhaltenden Streik der GDL erklärt die Sprecherin der AfD (Alternative für Deutschland), Dr. Frauke Petry:

„Einigung tut Not, besonders über Pfingsten. Was Bahnkunden derzeit erleiden müssen, ist nicht mehr zumutbar. Doch die beharrliche Sturheit von GDL-Chef Weselsky zeigt, dass es mittlerweile um viel mehr geht als nur um bessere Arbeitsbedingungen der Lokführer. 159481-3x2-teaser296

Es geht vor allem um das Tarifeinheitsgesetz, über das der Deutsche Bundestag am kommenden Freitag entscheiden soll.

Das Tarifeinheitsgesetz stellt einen massiven Eingriff in das Streikrecht in Deutschland dar. Wenn Arbeitnehmer nicht mehr die Möglichkeit haben, zwischen den für sie passenden Gewerkschaften auswählen zu können, sind sie in ihren Streikrechten beschränkt.

Die Bundestagsabgeordneten müssen sich ihrer Verantwortung bewusst sein und sich vor diesem Hintergrund sehr gut überlegen, ob sie die Tariffreiheit tatsächlich in diesem Maße einschränken wollen. Dass das neue Gesetz eine Mehrheit im Bundestag erhält, gilt als genauso sicher wie die Annahme, dass es vor dem Bundesverfassungsgericht landen wird.

Vor dieser Gemengelage erscheint es mehr als ratsam, das Gesetz noch einmal im Sinne der Spartengewerkschaften zu überdenken und in die Ausschüsse zur Überarbeitung zu überweisen.“

 


Paulus warnt vor Irrlehrern: “reißende Wölfe”, welche die Herde nicht schonen

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: Apg 20,28 ff:

In jenen Tagen sagte Paulus zu den Ältesten der Gemeinde von Ephesus: Gebt acht auf euch und auf die ganze Herde, in der euch der Heilige Geist zu Bischöfen bestellt hat, damit ihr als Hirten für die Kirche Gottes sorgt, die er sich durch das Blut seines eigenen Sohnes erworben hat. chrkn

Ich weiß: Nach meinem Weggang werden reißende Wölfe bei euch eindringen und die Herde nicht schonen. Und selbst aus eurer Mitte werden Männer auftreten, die mit ihren falschen Reden die Jünger auf ihre Seite ziehen.

Seid also wachsam, und denkt daran, dass ich drei Jahre lang Tag und Nacht nicht aufgehört habe, unter Tränen jeden einzelnen zu ermahnen.

Und jetzt vertraue ich euch Gott und dem Wort seiner Gnade an, das die Kraft hat, aufzubauen und das Erbe in der Gemeinschaft der Geheiligten zu verleihen.

 


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