„Verherrlicht GOTT in eurem Leib!“

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: 1 Kor 6,13c-15a.17-20:

Brüder! Der Leib ist nicht für die Unzucht da, sondern für den HERRN  –  und der HERR für den Leib. Gott hat den HERRN auferweckt; ER wird durch seine Macht auch uns auferwecken.  chrkn

Wißt ihr nicht, dass eure Leiber Glieder Christi sind? Wer sich an den HERRN bindet, ist ein Geist mit ihm.

Hütet euch vor der Unzucht! Jede andere Sünde, die der Mensch begeht, bleibt außerhalb des Leibes. Wer aber Unzucht treibt, versündigt sich gegen den eigenen Leib.

Oder wißt ihr nicht, dass euer Leib ein Tempel des Heiligen Geistes ist, der in euch wohnt und den ihr von Gott habt? Ihr gehört nicht euch selbst; denn um einen teuren Preis seid ihr erkauft worden.

Verherrlicht also Gott in eurem Leib!

 


Christus, der HERR, entmachtet den „letzten Feind“ des Menschen: den Tod

Heutige liturgische Fest-Lesung der kath. Kirche: 1 Kor  15,20-26:

Brüder! Christus ist von den Toten auferweckt worden als der Erste der Entschlafenen. Da nämlich durch einen Menschen der Tod gekommen ist, kommt durch einen Menschen auch die Auferstehung der Toten. chrkn

Denn wie in Adam alle sterben, so werden in Christus alle lebendig gemacht werden.

Es gibt aber eine bestimmte Reihenfolge: Erster ist Christus; dann folgen, wenn Christus kommt, alle, die zu ihm gehören.
Danach kommt das Ende, wenn ER jede Macht, Gewalt und Kraft vernichtet hat und seine Herrschaft Gott, dem Vater, übergibt.

Denn ER muss herrschen, bis Gott ihm alle Feinde unter die Füße gelegt hat. Der letzte Feind, der entmachtet wird, ist der Tod.

 


Hl. Paulus: „Wer sich rühmen will, der rühme sich des HERRN“

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: 1 Kor 1,26-31:

Schaut doch auf eure Berufung, Brüder! Da sind nicht viele Weise im irdischen Sinn, nicht viele Mächtige, nicht viele Vornehme, sondern das Törichte in der Welt hat Gott erwählt, um die Weisen zuschanden zu machen, und das Schwache in der Welt hat Gott erwählt, um das Starke zuschanden zu machen. media-NTdG3gKCLTh-2

Und das Niedrige in der Welt und das Verachtete hat Gott erwählt: das, was nichts scheint, um das, was etwas darstellt, zu überwinden, damit kein Mensch sich rühmen kann vor Gott.

Von IHM her seid ihr mit Christus Jesus verbunden, den Gott für uns zur Weisheit gemacht hat, zur Gerechtigkeit, Heiligung und Erlösung. Wer sich also rühmen will, der rühme sich des HERRN; so heißt es schon in der Schrift (AT).

 


Hl. Paulus: „Es gibt verschiedene Gnadengaben, aber nur den einen Geist“

Heutige liturgische Festlesung der kath. Kirche: 1 Kor 12,3b-7.12-13:

Brüder! Keiner kann sagen: Jesus ist der HERR!, wenn er nicht aus dem Heiligen Geist redet.
Es gibt verschiedene Gnadengaben, aber nur den einen Geist. bild-jesus-oben
Es gibt verschiedene Dienste, aber nur den einen HERRN.
Es gibt verschiedene Kräfte, die wirken, aber nur den einen Gott: ER bewirkt alles in allen.

Jedem aber wird die Offenbarung des Geistes geschenkt, damit sie anderen hilft. Denn wie der Leib eine Einheit ist, doch viele Glieder hat, alle Glieder des Leibes aber, obgleich es viele sind, einen einzigen Leib bilden: so ist es auch mit Christus.

Durch den einen Geist wurden wir in der Taufe alle in einen einzigen Leib aufgenommen, Juden und Griechen, Sklaven und Freie; und alle wurden wir mit dem einen Geist getränkt.