Zunehmende Bankrott-Gefahr für Italien

Beatrix von Storch

Der Schuldenberg von Italien ist ist mit 2,3 Billionen Euro höher als der jeden anderen Landes in der Eurozone  – und nun eskaliert die Krise weiter. Innerhalb von nur einer Woche ist die Pleitewahrscheinlichkeit um einen ganzen Punkt gestiegen. Nachzulesen hier.

Die Experten der italienischen Mediobanca sagen: „Spätestens wenn die EZB (Europäische Zentralbank) ihr Anleihekaufprogramm auslaufen läßt, ist der letzte große Financier des defizitären italienischen Staates weg.“

Draghi und seine Druckerpresse sind die einzigen, die Italien mit frisch gedruckten Euros noch am Leben halten, denn sonst würde Italien aus dem Euro ausscheiden. Italien ist aber de facto pleite  – es kann nicht gerettet werden, es ist zu groß.

Hierzu gibt es einen Abgeordnetencheck „Stoppt die Inflation! Für stabiles Geld!“. Draghis Politik der wundersamen Geldvermehrung inflationiert unser aller Währung und raubt uns unsere Ersparnisse. Eine Teilnahme ist hier möglich.

Auch wenn viele andere Themen gerade das Tagesgeschehen dominieren, ist es wichtig, daß hier gemeinsam am Ball bleiben und Druck auf die politischen Entscheidungsträger ausüben.


Nicht mehr die FDP, sondern die CDU bastelt heute an dem „Projekt 18“

Beatrix von Storch

Was für ein Erdbeben: das „Projekt 18 %“ war einmal eines der FDP. Nun arbeitet die CDU daran – zumindest in Berlin. Sie ist so „bunt“ und „weltoffen“ und Beatrix v.Storch.PRgroßstadtkompatibel geworden, daß sie nun in der größten Metropole untergeht. 

Für 2017 scheint der Wettstreit um die Führung im bürgerlichen Lager entbrannt. Egal ob Asylkrise, Finanzpolitik, geplante TTIP-und CETA-Abkommen oder das Nachlassen der inneren Sicherheit: Merkel und mit ihr die CDU tragen die unmittelbare Verantwortung für alle dramatischen Fehlentwicklungen.

Da hilft auch keine Äußerung Merkels, daß sie die „Zeit gerne zurückspulen“ möchte oder daß sie ihre Politik „besser erklären“ will. Die Menschen sind nicht dumm. Sie verstehen ihre Politik genau. Sie wollen aber eine andere Politik, eine andere Richtung und nicht die falsche Richtung besser erklärt bekommen. 

Unsere Kampagne „Merkel Rücktritt“ auf unserem „Abgeordnetencheck“ findet ein großes Echo. Da die etablierten Parteien von selbst nichts verändern werden, liegt es in den Händen der engagierten Bürger in Deutschland, etwas zum Guten zu bewegen. An die 550.000 versandte Petitionen sind dafür ein beeindruckendes Zeichen.

Teilnehmen können Sie ganz einfach mit einem Klick hier. Es gibt nichts Gutes, außer man tut es.