USA: Kath. Militär-Erzbischof bekräftigt Gewissensfreiheit auch für Nicht-Geimpfte

Oberhirte erwähnt Problem der fötalen Zell-Linien

Katholischen Soldaten sollte es erlaubt sein, eine Impfung aus Gewissensgründen abzulehnen – und dies unabhängig davon, ob abtreibungsbezogenes Gewebe bei seiner Herstellung oder Testung verwendet wurde (wie dies bei allen genbasierten Corona-Impfstoffen der Fall ist), erklärte der katholische Militär-Erzbischof in den USA.

„Niemand sollte gezwungen werden, einen COVID-19-Impfstoff zu erhalten, wenn dies die Heiligkeit seines Gewissens verletzen würde“, schrieb Timothy P. Broglio in einer am Dienstag veröffentlichten Stellungnahme.

Die 1985 gegründete Erzdiözese für den Militärdienst übernimmt in 220 Einrichtungen die Verantwortung für 1,8 Millionen Soldaten. Erzbischof Broglio wurde 2007 von Papst Benedikt XVI. zum obersten Militärseelsorger ernannt.

In der Erklärung wird erwähnt, daß die Pfizer- und Moderna-COVID-19-Impfstoffe mit einer „abgeleiteten Zelllinie“ abgetriebener Kinder getestet wurden – und daß das Vakzin von Johnson & Johnson mit solchen fötalen Zelllinien nicht „nur“ getestet, sondern auch entwickelt und hergestellt worden sei (dasselbe gilt übrigens auch für den AstraZeneca-Impfstoff).

Der Erzbischof schrieb, katholischen Gläubigen seien diese Impfstoffe zwar trotzdem gestattet, aber nur dann, wenn keine anderen Vakzine zur Verfügung ständen und wenn sie ihre moralischen Einwände kundtun.

Quelle für die Zitate (englisch-sprachig): https://www.defenseone.com/policy/2021/10/catholic-troops-can-refuse-covid-vaccine-archbishop-declares/186056/


ProChrist-Prediger Parzany gegen Spaltung und Diskriminierung von Ungeimpften

Der bekannte frühere Evangelist von ProChrist, Ulrich Parzany, hat sich in einer öffentlichen Erklärung gegen eine Benachteiligung und Herabsetzung von nichtgeimpften Personen gewandt und er warnt vor Spaltungstendenzen.

Der evangelische Pastor aus Kassel, Theologe, Autor und Gründer des evangelikalen „Netzwerks Bibel und Bekenntnis“, der selber zu den Geimpften gehört, ruft die Bürger und vor allem gläubige Christen zu Toleranz und Fairneß in den aktuellen Corona-Debatten auf.

In seiner aktuellen Stellungnahme heißt es:

„Wir erleben gegenwärtig eine Spaltung nicht nur der Gesellschaft, sondern auch der christlichen Gemeinden durch unterschiedliche Bewertungen des Virus SARS-CoV-2, der COVID-19-Krankheit und der diesbezüglichen staatlichen Maßnahmen. Nutzen oder Schaden der Impfungen sind strittig.

Wegen der Verwendung von Zelllinien abgetriebener Kinder bei der Entwicklung oder Herstellung einiger Impfstoffe melden einige ethische Bedenken an. Andere sind überzeugt, dass die Nutzung dieser Impfstoffe für Christen vertretbar ist. 

Ich stelle fest, dass Christen nach gründlicher Prüfung der Informationen und Argumente sowie biblischer Maßstäbe zu unterschiedlichen, ja gegensätzlichen Entscheidungen kommen...Ich meine, wir sollten tolerieren, dass Christen die Pandemie und die diesbezüglichen Maßnahmen unterschiedlich beurteilen…

Bei Anwendung der 3G-Regel (geimpft, genesen, getestet) werden alle, die sich nicht impfen lassen oder nicht von Covid-19 genesen sind, gezwungen, sich auf eigene Kosten immer wieder testen zu lassen, wenn sie an Versammlungen teilnehmen, Krankenhäuser, Altenheime, Restaurants u.a. besuchen wollen.

Dass Gottesdienste aktuell ausgenommen sind, ändert nichts daran, dass viele andere Veranstaltungen der Gemeinden und christlichen Organisationen von diesen Einschränkungen betroffen sind. Mitarbeiter in Kirchen und Gemeinden, die sich nicht impfen lassen wollen, werden erheblich in ihrem Dienst behindert.

Auch wir in der Fortsetzungsgruppe (Leitungskreis) des Netzwerks Bibel und Bekenntnis haben unterschiedliche Entscheidungen getroffen… Ich selber habe mich impfen lassen. Gemeinsam wenden wir uns aber gegen diskriminierende, sanktionierende und einschüchternde Maßnahmen durch gesellschaftliche Gruppen, staatliche und kirchliche Institutionen gegen Menschen, die ihr Recht wahrnehmen und sich nicht impfen lassen.

Ich hoffe und bete, dass die Pandemie und die damit verbundenen Nöte als Weckruf zur Umkehr zu Gott gehört werden, dass Christen sich nicht durch Angst bestimmen lassen, sich gegenseitig im Vertrauen auf Jesus stärken, zusammenhalten und den Menschen mit der Verkündigung des Evangeliums von Jesus Christus und durch Taten der Liebe dienen...“

Quelle und vollständiger Beitrag hier: https://www.bibelundbekenntnis.de/aktuelles/zum-aktuellen-corona-konflikt/


Kontroverse Debatte um Impfstoffe und Medikamente gegen Covid-19

Von Dr. med. Edith Breburda

Norbert Pardi berichtet im Nature Reviews Drug Discovery Journal vom April 2018 – also lange bevor wir etwas von Covid-19 wussten [1] – folgendes:

mRNA-Impfstoffe seien eine vielversprechende Alternative gegenüber herkömmlichen Schutzimpfungen: Sie besitzen eine sehr hohe Wirksamkeit und man kann sie zu einem günstigen Preis relativ schnell entwickeln.

Pfizer/BioNTEch und Moderna/National Institute of Health bestätigen mit ihren mRNA-Covid-19- Impfstoffen die Aussagen von Dr. Pardi. Allerdings müssen die Impfstoffe in extrem niedriger Temperatur gelagert werden: Pfizer’s Impfstoff, bekannt unter BNT162b2, bei minus 70° Celsius und Moderna’s (mRNA-1273) bei minus 20° Celsius. Dies ist, wie man sich vorstellen kann, ein größeres (logistisches) Problem für diejenigen, die eine Vakzinierung „anbieten“.

Der Grund für diese Eiseskälte liegt darin, dass noch nie zuvor messenger-RNA für einen Impfstoff eingesetzt wurden. Die Aufgabe von mRNA besteht darin, körpereigene Zellen zu veranlassen, Cornavirus-Protein herzustellen. Diese wiederum löst eine Immunantwort in uns aus, die uns davon abhalten soll, an Covid-19 zu erkranken.

Experten veranschaulichen das Vakzin mit Schokolade, die leicht schmelzen kann und deshalb einen Zuckerguss braucht, um dies zu verhindern. Man will die vielen Enzyme, die ein mRN-Impfstoff enthält, davor schützen, auseinander zu brechen. Dazu benötigt man kalte Temperaturen.

Pfizer hat spezielle Gefriertüten entwickelt, welche die Stabilität des Impfstoffes gewährleisten. Man muss die Kühlkette aufrecht erhalten, darf die Tüten höchstens zweimal am Tag öffnen und nicht länger als 1 Minute auflassen. Ein kontinuierlich kühl gelagerter, aufgetauter Impfstoff muss innerhalb 5 Tage aufgebraucht werden.

Die kleinste Einheit, die man beziehen kann, sind 975 Impfstoffdosen. Das heißt, es müssen genügend Probanden vorhanden sein, die in kurzer Zeit geimpft werden können. [2]

Seit 2002 arbeiten Wissenschaftler an Corona-Impfstoffen, nachdem es drei aufeinanderfolgende SARS-Ausbrüche gab. Bis 2012 wirkten Chinesen, Amerikaner und europäische Wissenschaftler an der Entwicklung von SARS. Damals standen 30 vielversprechende Kandidaten zur Verfügung.

Die besten vier Vakzine verabreichte man an Frettchen, weil die Lungen der Tiere ein gutes Modell für das menschliche Organ sind. Die Tiere entwickelten eine robuste Antikörperantwort, wie sie für die Zulassung von Impfstoffen erwünscht ist. Sobald die Frettchen jedoch mit dem Wildvirus in Kontakt gebracht wurden, starben sie. [3]

Auf Twitter konnte man am 9. April 2020 die Äußerung eines Immunologisten zu diesem Thema finden. Er schrieb:

„Während wir Impfstoffe entwickeln … und Immunitätspässe berücksichtigen, müssen wir zuerst die komplexe Rolle von Antikörpern in SARS, MERS und COVID-19 verstehen.“ [4]

Außer den demnächst zur Verfügung stehenden mRNA-Impfstoffen von Pfizer und Modena entwickelte Astrazenca/Universität Oxford einen Covid-19-Impfstoff (AZD1222).

Impfgegner usw. äußerten ihre Bedenken, dass dieser und einige andere Covid-Impfstoffe mithilfe der fetalen Zelllinie HEK293 entwickelt wurden. 1973 wurden diese Zelllinien etabliert. Sie stammt aus dem Alex van Eb’s Labor aus Leiden, Holland. Die weiblichen Zellen kamen entweder aus einer Fehlgeburt oder einer Abtreibung, die damals in Holland bereits straffrei war. Die Identität der Eltern und weitere Gegebenheiten sind nicht bekannt. [5]

Genau genommen sind es humane embryonale XX-Nieren-(Kidney)-Zellen, welche man in einer Zellkultur, also auf spezifischem Nährmedium, kultivierte (vermehrt). Zelllinien, die von diesem HEK-293-Klon abstammen, sind schon seit 1977 in der Biotechnologie und der zellbiologischen Forschung verbreitet, um therapeutische Proteine für Virusimpfstoffe oder auch für die Gentherapie herzustellen. Man benutzt die Zelllinie, um z.B. ZIKA-Viren und ihnen verwandte Viruskrankheiten und deren Impfstoffe zu erforschen. (Weiterführende Literatur: Gentopia, das gelobte Land.)

„Die Zelllinie wird jedoch vor der Verwendung eines Impfstoffes entfernt“, berichtet Noha Y Kim in seinem Artikel vom 18. November: „The Oxford-AstraZeneca vaccine does not contain aborted tissue“. Er richtet sich gegen die Behauptung vieler Impfgegner, dass der Impfstoff Zellen von abgetriebenen Kindern „enthält“.

“Nach dem Reinigungsprozess weist der endgültige Impfstoff nur noch Billionstel Gramm fragmentierter DNA von der HEK-293 Zelllinie auf. Hier geht es um die Menge an DNA in essbarem Obst und Gemüse”, berichtet Paul Offit, Direktor des Vaccine und Education Centers, am Kinderkrankenhaus der Universität von Philadelphia.

Um das Potential eines Impfstoffes oder eines neuen Arzneimittels auszuprobieren, testet man ihre Wirksamkeit, bevor man sie am Menschen einsetzt. Menschliche Zellen, die aus Abtreibungen, Fehlgeburten, induzierten Pluripotenten Stamm-Zellen, Zellen aus der Plazenta und Nabelschnur (=extraembryonales Gewebe) oder von humanen embryonalen Stammzelllinien gewonnen werden, gelten dafür als am besten geeignet. [6]

Wissenschaftler von Oxford-AstraZeneca injizierten ihren Covid-Impfstoff in die Ziellinie MRC-5. Diese (XY-Zellen) wurden 1966 in England aus Zellen eines 14 Wochen alten abgetriebenen Jungen hergestellt.

AstraZenecas Pressesprecher Jenny Hursit erklärt, dass ihr Impfstoff demnach keine Zelllinien beinhalten. [7] Handelt es sich um eine Haarspalterei? Und warum ist es medizinisch gesehen von Bedeutung, ob humane DNA in Impfstoffe integriert sind?

Schon lange versucht man, Verunreinigungen, die bei der Herstellung von humanen embryonalen Stammzelllinien usw. oder beim Testen von Arzneimitteln in der Petrischale entstehen, zu verhindern. (Siehe weiterführende Literatur: Verheißungen der neuesten Biotechnologien und Globale Chemisierung, vernichten wir uns selbst).

Wissenschaftler sehen den kleinen Anteil, also die Billionstel Gramm fragmentierter DNA aus fetalen Zelllinien, oder wie sie auch sagen, restlichen DNA-Spuren eines abgetriebenen Kindes (Fötus) als problematisch an. Diese kleinsten menschlichen Moleküle könnten zu einer Autoimmunreaktion usw. führen.

Dazu muss man gar nichts so weit zurück gehen. In Japan wird Hühnereiweis als Ausgangsmaterial für Impfstoffe gegen Masern, Röteln und Mumps (MMR) herangezogen. Mit diesen Impfstoffen hatte man keinerlei Probleme. In den USA hingegen wird dieser Impfstoff aus fötalen Zelllinien selber herstellt.

Dr. Theresa Deisher, eine Genetikerin aus Seattle, bemerkte dazu:

„Wenn wir einem Kind diesen Impfstoff verabreichen, injizieren wir auch residuale fötale humane DNA-Moleküle. Das bedeutet, restliche DNA-Moleküle der Zelllinien des abgetriebenen Kindes, das benutzt wurde, um den Impfstoff herzustellen, können an der Entstehung von Autoimmunerkrankungen beteiligt sein.“

Deisher stellt weiterhin einen Zusammenhang zwischen dem MMR-Impfstoff und dem Auftreten von Autismus her. (Weiterführende Literatur: E. Breburda, Reproduktive Freiheit, free for what?)[8]

Aufklärung über Nebenwirkung und Gefahren erforderlich

Um dem ethischen Standard eines neuen Impfstoffes zu entsprechen, fordern Wissenschaftler, dass die Probanden von Impfstoffversuchen bzw. die ab 8. Dezember 2020 aktuellen Impfstoffkandidaten über Nebenwirkungen aufgeklärt werden. Wissenschaftler sprechen von einer notwendigen Einverständniserklärung.

Die Möglichkeit besteht, dass es bei einigen „Probanden“ zu einer Verschlechterung der klinischen Krankheit nach dem Empfang von Covid-19 Impfstoffen kommen kann.

Im International Journal of Clinical Practice wurde am 28. Oktober 2020 darauf hingewiesen, dass COVID-19-Impfstoffe, die neutralisierende Antikörper hervorrufen sollen, Impfstoffempfänger sensibilisieren können, was zu einer schwereren Krankheit führen kann, als wenn sie nicht geimpft wären.

„Kurz gesagt bedeutet dies, dass der Impfstoff nicht die Immunität gegen die Infektion verbessert, sondern die Fähigkeit des Virus verbessert, in körpereigene Zellen einzudringen und diese infizieren, was zu einer schwereren Erkrankung führt, als wenn sie nicht geimpft worden wären“, schreibt Lynne Peepels im April 2020. [9]

Dies ist eine mögliche Erklärung, warum die Frettchen bei einer Infektion mit dem damaligen SARS Wildvirus in 2012 starben.

Wie verhält sich eine Covid-19-Infektion bei Schwangeren?

Eine Studie vom 1. September 2020 erläutert, dass Schwangere weniger Covid-19 Symptome aufzeigen. Schwangere, die nach einer potentiellen Covid-Erkrankung das Krankenhaus aufsuchten, hatten kein Fieber oder Muskelschmerzen.

Doch wenn sie eine Vorerkrankung hatten, änderte sich das Krankheitsbild schlagartig. Mercedes Bonet, Mitautor der Studie, kommentiert:
Die Beweise zeigen, dass bereits bestehende Vorerkrankungen, wie Diabetes oder Bluthochdruck ein höheres Risiko darstellen. Dies ist ganz unabhängig davon, ob man schwanger ist oder nicht.“

Diese Ergebnisse unterstreichen die Notwendigkeit, dass schwangere Frauen alle Vorsichtsmaßnahmen treffen sollten, um eine Covid-19-Krankheit zu vermeiden, insbesondere wenn sie Grunderkrankungen haben. [10]

Bei all dem hat man das, was bei einer Krankheit eigentlich natürlich erscheint, vergessen. Dr. Peter McCollough ist Kardiologe und Vizedirektor des Medical Centers der Baylor-Universität im amerikanischen Dallas. Er hat über 20 Abhandlungen über Covid verfasst.

Er nennt die Pandemie eine „Katastrophe fürs Leben“ (disaster for a lifetime). Der Arzt ist 57 Jahre alt, hat mildes Asthma, Bluthochdruck und leidet an einer atherosklerotischen Herz-Kreislauf-Erkrankung. Dies hindert ihn jedoch nicht daran, jeden Tag 10 km zu joggen. Er wurde im Oktober 2020 positiv auf Covid-19 getestet, was ihn plötzlich vom Arzt zum Patienten machte.

Seine Quarantäne verbrachte er zwar zuhause, doch die Fenster waren weit geöffnet. Spaßhaft bezeichnete er seinen Lock down als: „no picnic…no fun.“

Der Unterschied zu vielen anderen Covid-Patienten lag darin, dass er als Arzt Zugang zu all den Medikamenten hatte, von welchen selbst das National Institute of Heath nicht nur abgeraten, sondern diese sogar verboten hatte.

Dr. McCollough schwört auf ein frühe Medikamentation von z.B. Hydroxychloroquine (siehe Foto aus Fox-News).

Er selber hat mit Kollegen aus Italien ein Behandlungsprotokoll entwickelt. Es lehnt das momentan in den USA vorhandene und „empfohlene“ Behandlungsregime entschieden ab, welches Covid-Patienten sehr lange unbehandelt lässt, bis sie am Ende schwerkrank in einem Krankenhaus landen.

Er spricht sich hingegen für den Einsatz von sicheren, gängigen Medikamenten aus, die als erstes Mittel Patienten gegeben werden müssen, die über 50 Jahre alt sind, die Adipositas, Krebs, Diabetes oder Herz-Nieren- bzw. eine Lungenerkrankung haben.

„Wir können es nicht verantworten, dass Patienten wie ich ohne Behandlung zu Hause sitzen“, sagte McCullough. Als er an COVID erkrankte, hatte er Anzeichen von Atemnot. Zwei Tage später setzte er seinen Kreuzzug für eine richtige Behandlung fort.

Er veröffentlichte ein YouTube-Video, warum sich der krankenhausabhängige Behandlungsansatz ändern muss. In Italien werden 12 Prozent mit einer Sauerstofftherapie im Krankenhaus behandelt, während es in den USA 22 bis 34 Prozent sind, die auf der Intensivstation landen. „All dies“, kommentierte er, „ist meiner Ansicht nach weitgehend vermeidbar.“

Anti-Malaria-Medikament Hydroxychloroquin

An dem Tag, an dem er positiv getestet wurde, begann McCullough mit der Behandlung von zwei Medikamenten, die seit Jahrzehnten erfolgreich menschliche Parasiten abwehren und auf der Liste der essentiellen Medikamente der WHO stehen: Ivermectin am ersten Tag und Hydroxychloroquin am zweiten.

Hydroxychloroquin, ein Antimalariamittel, das zu einem antiviralen Medikament wurde, wurde größtenteils wegen Präsident Trumps wiederholter Bestätigung verleumdet – und kritisiert wegen seiner angeblichen (übertrieben dargestellten) Nebenwirkungen und vermeintlich fehlgeschlagenen Studien, bei denen das Medikament oft zu spät verabreicht wurde.

Eine Reihe von Peer-Review-Studien im Frühstadium zeigte jedoch, dass es insbesondere mit einem Antibiotikum und Zink wirksam ist. Eine kürzlich durchgeführte Metaanalyse von 126 Studien ergab, dass eine frühzeitige Behandlung zu einer Verringerung des Krankheitsverlaufes von bis zu 63 Prozent führte – einschließlich der Mortalität und des Zeitraumes eines Krankenhausaufenthaltes.

Ivermectin aufgrund von Studien vielversprechend

Ivermectin, bekannt als Wundermittel gegen Flussblindheit in den Tropen, entwickelt sich zu einem weniger kontroversen Antivirusmittel für Covid. Es hat eine hervorragende Sicherheitsbilanz, erklärt der Kardiologe. Mehrere Studien haben gezeigt, dass die Prävention und Behandlung von Covid in mehreren Stadien vielversprechend ist, einschließlich einer kombinierten Arzneimittelstudie mit Ivermectin, mit der kritisch kranke Patienten in Broward County, Florida, gerettet wurden.

Beide antiviralen Medikamente werden gegen Covid in ärmeren Ländern oder Ländern der Dritten Welt eingesetzt. Die Möglichkeiten einer Behandlung in Guatemala, Peru, Teilen Indiens, Bangladeschs, Brasiliens und Griechenlands sind gering, die dortigen Bürger dort scheinen jedoch von diesen Medikamenten zu profitieren.

Eine Theorie besagt, dass die Covid-Raten in Afrika aufgrund der routinemäßigen Massenverabreichung von Ivermectin zur Parasitenbekämpfung niedrig sind. Es sind natürlich weitere Studien erforderlich.

Unabhängig davon ist Dr. McCullough froh, die Chance einer frühzeitigen Behandlung gehabt zu haben. „Ich gehe davon aus, dass ich bald wieder arbeiten kann“ sagt er zu Abschluss eines Interviews mit der Bloggerin Mary Beth Pfeiffer. [11]


[1] Pardi N. et al. mRNA vaccines- a new era in vaccinology. Nat Rev Drug Discov. Apri 2018; 17 (4): 261-279 Published online Jan 12 2018
[2] Simmons-Duffin S. Why does Pfizer’s Covid -9 vaccine need to be kept colder than Antarctica? National Public Radio, Nov. 17 2020
[3] Mercola J. How Covid-19 vaccine can destroy your immune system, Mercola, Take control of your health, November 11 2020
[4] Twitter, The Immunologist April 9, 2020
[5] Alex van der Eb. „USA FDA CTR For Biologics Evaluation and Research Vaccines and Related Biological Products Advisory Committee Meeting“ (PDF). Lines 14–22: USFDA. p. 81. Retrieved August 11, 2012.
[6] Breburda E.: Verheißungen der neuesten Biotechnologien.
[7] Kim N. Y.: The Oxford-AstraZenca vaccine does not contain aborted fetal tissue. PolitiFact, Nov. 18, 2020
[8] Breburda E. Reproduktive Freiheit, free for what? Scivias Verlag 2015
[9] Peeples L.: News Feature: Avoiding pitfalls in the pursuit of a COVID-19 vaccine. PNAS, Proceedings of the National Academy of Science of the United States of America, April 14, 2020.
[10] World Health Organization, New research helps to increase understanding of the impact of COVID-19 for pregnant women and their babies. 1. September 2020
[11] Pfeiffer M. B.:This Doctor has COVID. He has a plan. For all of us. TrialSiteNews, Oct. 30, 2020


Acht Corona-Impfstoffe haben Zell-Linien von abgetriebenen Kindern verwendet

Laut Weltgesundheitsorganisation WHO werden derzeit 48 Impfstoffkandidaten getestet. 146 weitere befinden sich in der vorklinischen Phase. Mindestens acht von ihnen wurden unter Verwendung von Zell-Linien abgetriebener Kinder hergestellt.

Das berichtet die katholische Wochenzeitung „Die Tagespost“ unter Berufung auf eine Übersicht des Charlotte-Lozier-Instituts in Arlington (US-Bundestaat Washington) in ihrer aktuellen Ausgabe.

Laut Institut kamen bei weiteren acht Impfstoffkandidaten die Zelllinien abgetriebener Kinder zwar nicht bei der Herstellung zum Einsatz, wohl aber seien diese Impfstoffkandidaten anschließend auch an Zelllinien abgetriebener Kinder getestet worden.

Letzteres gelte auch für die derzeit am weitesten fortgeschrittenen Impfstoffkandidaten: Die beiden sogenannten mRNA-Impfstoffe: mRNA-1273 der US-amerikanischen Biotechnologiefirma Moderna und BNT162b2, die eine Frucht der Kooperation des Mainzer Unternehmen Biontech mit dem US-amerikanischen Pharmakonzern Pfizer ist.

Quelle: ALFA-Newsletter


Werden Corona-Impfstoffe an humanen embryonalen Stammzellen getestet?

Von Dr. med. Edith Breburda

Wie gefährlich sind Impfstoffe – und wie gefährlich ist es, über sie aufzuklären, so könnte man auch fragen.

Der ehemalige Gouverneur Mike Hucakbee von Arkansas sagte kürzlich sarkastisch: „Das COVID-19-Virus wurde von den Protestierern und Randalieren geheilt“.  Doch legen wir diese politische Anspielung zur Seite.

Im Corona-Zeitalter, aber auch schon lange davor konnte man beobachten, dass diejenigen, die vor den Sicherheits- und Gesundheitsrisiken warnen, plötzlich und fast schon mysteriös von der Bildfläche verschwanden.

Manche Eltern sind verunsichert, ob eine Impfung nicht womöglich andere Krankheiten heraufbeschwöre. Pflichtimpfungen sind in den USA ein heikles Thema.

Denken wir z.B. an den Impfstoff Gardasil, der seit 2007 in Kanada und den USA auf dem Markt ist und der vor dem Humanen Pappiloma Virus (HPV) schützen soll. Der Erreger ist für Gebärmutterhalskrebs und genitale Warzen verantwortlich. 50 Millionen, vor allem junge Frauen, sind in mehr als 130 Ländern Träger des Virus.

Kritische Stimmen über mögliche Nebenwirkungen des Impfstoffes werden immer lauter. Das Newsmagazin Toronto Star startete eine intensive Untersuchung und fand in Kanada 50 Mädchen, die sich nach der Injektion des Impfstoffes Gardsil in ein Krankenhaus begeben mussten. In den USA gab es mehr als 100 Todesfälle und Tausende berichteten über Gegenreaktionen auf die Applikation.

Die Zeitung Toronto Star fand viele Eltern, die überzeugt waren, dass der Impfstoff ihren Kindern mehr schadet als hilft.

Kaitlyn Armstrong, ein Mädchen aus Ontario, berichtete über ihre Lehrerin, die versicherte, dass der Impfstoff vor Gebärmutterhalskrebs schützt und dass es eine gute Idee sei, geimpft zu werden. Über Komplikationen sagte sie nichts. Kaitlyn musste bald nach der Injektion ihre sportlichen Aktivitäten aufgeben. Sie erinnerte sich, der Krankenschwester berichtet zu haben, dass sie eine Metallallergie hat. Obwohl Aluminium-Salze die Grundlage des Impfstoffes sind, bekam das Mädchen die Spritze.

Debbie Vinnedge, die Gründerin der Children of God of Life, eine Organisation, die vor allem Impfstoffe und ihre Herstellung überwacht, erklärte: „Die Nebenwirkungen von Gardasil sind sehr schwerwiegend.“ – Da sich so viele Eltern über den Impfstoff beschwert hatten, wurde eine Liste der aufgetretenen Komplikationen angelegt. Darauf findet man 16 Angaben: „Totgeburten, Fehlgeburten, Zysten der Eizellen, Genitale Warzen, Multiple Sklerose, Lähmungen, Schlaganfälle, Unfruchtbarkeit“ usw.

Die übergreifende Erklärung könnte sein, dass Gardasil das Immunsystem schwächt. 28.000-mal wurde das Auftreten dieser Nebenwirkungen der U.S.-Regierung für Impfzwischenfälle gemeldet. 2012 gab es 128 Tote unter den Mädchen zwischen neun und 24 Jahren. Gardasil wurde für einen Zeitraum von fünf Jahren getestet.

Die kanadische Regierung setzte 300 Millionen Dollars ein, um die HPV-Impfung zu propagieren. Mädchen aus der achten Schulklasse wurden kostenlos geimpft.

Die katholischen Bischöfe zeigten eine ablehnende Haltung gegenüber dieser Impfung. Sie waren nicht nur wegen den Nebenwirkungen besorgt. Für sie war es eher unverständlich, achtjährige Kinder gegen sexuell übertragbare Krankheiten zu impfen. Dies würde den Eindruck erwecken, als werde derart frühes sexuelles Verhalten gutgeheißen. (1)

Doch das ist nicht der einzige Einwand, den Bischöfe im Hinblick auf Impfstoffe vorbringen.

2005 veröffentlichte die Päpstliche Akademie für das Leben eine Erklärung mit dem Titel: „Moral Reflections on Vaccines prepared from cells derived from aborted human fetus”, in dem es die Akademie billigte, moralisch bedenkliche Impfstoffe ‘vorübergehend‘ zu nutzen, wenn es keine Alternative gibt.

Man muss dabei bedenken, dass für die Herstellung einiger Impfstoffe Ziellinien von abgetriebenen Kindern herangezogen werden. Vor allem die evangelikalen Gruppierungen der USA lehnten es daher ab, ihre Kinder impfen zu lassen.

Wenn es aber der einzige Impfstoff ist, der zur Verfügung steht, argumentierten viele, dass die Kinder aus den Abtreibungen ja nicht für den Zweck getötet wurden, um einen Impfstoff aus ihren Zellen herzustellen. Und das kleinere „Übel“ sei es, diesen Impfstoff anzuwenden, anstatt an Mumps-Röteln und Masern zu erkranken und andere anzustecken.

Letzteres Argument, für die Gesundheit des Mitmenschen verantwortlich zu sein, kennen wir zu gut aus der Covid-Zeit, sonst würden wir nicht so ernsthaft um „Sozial Distancing“ bemühen und Masken tragen.

Dennoch: Wenn wir Impfstoffe aus abgetriebenen Kindern herstellen, zeigt das eine gewisse Mentalität, die versucht, etwas Gutes aus einer negativen Handlung zu konstruieren.

Man erinnert sich an einen „Spiegel“-Artikel mit der Überschrift: „Nutz doch die Dinger, bevor sie im Gulli landen.“ Gemeint waren gefrorene Embryonen, die aus In-Vitro-Fertilisationen stammten; sie zu entsorgen, ergibt für viele Wissenschaftler keinen Sinn. (2)

So ist es auch kein Geheimnis, dass schon seit langen Forschungsinstitute die für Ihre Forschung notwendige „Organe“ aus Abtreibungsklinken bekommen  – und sei es nur die Plazenta, die hauptsächlich von Abtreibungskliniken und nicht von Fehlgeburten aus der Gynäkologie „abgeholt“ werden können (weiterführende Literatur siehe: Reproduktive Freiheit, free for what?)

Bei solch einem Handeln kann es leicht passieren, dass wir beginnen, Abtreibungen und Stammzellforschung zu kommerzialisieren.

Aber was heißt anfangen?  Wenn wir in die moderne Reproduktionsmedizin schauen, wird das menschliche Genom doch bereits kommerzialisiert.

So wie wir alles, was auf diesem Planeten lebt, patentieren und nach unseren Vorstellungen verändern wollen. Zu guter Letzt greifen wir auch noch in das Erbgut unserer Nachkommen ein und bestimmen unwiderruflich, was sie für Eigenschaften haben sollen (3).

Die Geburt des ersten Retortenbabys war auch gleichzeitig der Startschuss der künstlichen Befruchtung  – ungeachtet dessen, was Papst Paul VI in seiner Enzyklika Humane Vitae  –  auf den Tag genau 10 Jahre vor dem ersten Retortenbaby  –  schrieb.

Papst Paul VI. richtete sich darin an alle Menschen guten Willens. Der göttliche Schöpfungsplan drücke sich in den biologischen Gesetzen aus. Die personale Begegnung zwischen Mann und Frau als ganzheitliches Miteinander wird in der Ehe verwirklicht. Es handelt sich dabei um eine sinnlich-geistige Liebesgemeinschaft, welche den Fruchtbarkeitsauftrag aufgrund der biologischen Gesetze erfüllen soll. Künstliche Verhütung ist so gesehen gegen das Leben gerichtet.

Papst Johannes Paul II. schrieb in Evangelium Vitae (21-24) von der Verfinsterung der Sinne für Gott und den Menschen. Das menschliche Leben verliere seinen Wert.

Der Jesuit und Moraltheologe Prof. Fucek sieht einen Ausweg aus dem Dilemma, dass Frauen tiefgefrorene Embryonen adoptieren könnten. Doch das scheitert schon daran, dass nicht viele dieser Embryonen ihren Auftauprozess überleben und am Ende besteht die Gefahr, tiefgefrorene Embryos zu kommerzialisieren. Obwohl sich rein theoretisch gar nicht so viele Frauen anbieten können, wie es auf Eis gelegte Embryos gibt. (4)

Ist es aber deshalb erlaubt, Genforschung an all den Embryonen auszuüben? Also quasi das kleinere Übel hinzunehmen, um Lagerungskosten zu sparen und weil die leiblichen Eltern meist nicht wollen, dass ihr Kind von einem „Fremden“ ausgetragen wird?

Wird dann der Laborforscher fast schon als der „Retter“ angesehen, der etwas Gutes aus etwas macht, das sowieso „weggeworfen“ werden müsste?

Heutzutage ist es fast schon so, dass humane embryonale Stammzellen die Laborratte ersetzten. Trotzdem heiligt der Zweck nicht die Mittel.

So kann man auch keine Stammzellen hernehmen, um an ihnen Arzneimittel oder Impfstoffe zu testen. Sicher, Embryonen wurden nicht für den Zweck „kreiert“, um anhand von ihnen herauszufinden, wie wirksam ein Impfstoff ist. So wie auch die Kinder nicht für den Mumps-Masern-Rötel Impfstoff abgetrieben wurden. Die Ungeborenen sind ja kein Ersatzteillager für Organe. (5)

Aber auf rein medizinischer Ebene gefragt: Wird unser Immunsystem Impfstoffe akzeptieren, die aus menschlichem Material hergestellt wurden?

Impfstoffe sind nicht erst das Thema, seitdem in Disneyland 2015 die Masern ausbrachen.

Eine neue Studie aus Japan widerlegt die Vermutung, dass Impfstoffe gegen Masern, Röteln und Mumps (MMR) der Grund für das Auftreten von Autismus seien. Dr. Theresa Deisher, eine Genetikerin aus Seattle, vertritt jedoch eine andere Meinung.

Der japanische Forscher hatte einen Impfstoff untersucht, bei dem man Hühnereiweis als Ausgangsmaterial nahm. Frau Deisher untersuchte hingegen MMR-Impfstoffe, die in den USA mit Hilfe menschlicher Zell-Linien aus abgetriebenen Kindern hergestellt werden.

BILD: Eines der bioethischen Sachbücher von Dr. Breburda: Gentopia – das gelobte Land

Die Ergebnisse der Forscherin bestätigen den Zusammenhang zwischen diesem Impfstoff und dem Auftreten von Krankheiten. Der Forscher Andrew Wakefield vom Royal Free Hospital in London hat 1998 zum ersten Mal einen Zusammenhang zwischen bestimmten Impfstoffen und Fehlentwicklungen des kindlichen Gehirns sowie der Autistischen Krankheit festgestellt.

Autismus, eine rätselhafte Krankheit, befällt seit wenigen Jahrzenten immer mehr gesunde Kleinkinder. Die Krankheit trat fast zeitgleich mit der Einführung der Masern-, Mumps- und Röteln-Impfungen auf. Autistische Kinder hören oft auf zu sprechen und verlernen ihre sozialen Fähigkeiten.

Harris Coulter bezieht sich in seinem Buch Impfungen, der Großangriff auf Gehirn und Seele auf Diphtherie-, Keuchhusten- und Tetanus-Impfungen, die Verhaltensauffälligkeiten ausgelöst haben. Seit Mitte der 80iger Jahre tritt Autismus fast epidemisch bei zweijährigen Kindern auf.

So liegt der Schluss nahe, dass auch eine MMR-Impfung Autismus bewirken kann. Dr. Wakefield gibt als Ursache Wechselwirkungen zwischen Impfviren und dem Immunsystem an, die Nervenschäden und chronische Entzündungen zur Folge hätten.

Von Wissenschaftlern wird Wakefield deswegen stark kritisiert. Deisher unterstützt Wakefield’s Hypothese. Sie hat jedoch ihre eigene Erklärung für das Auftreten von Autismus nach einer Impfung.

2011 bezeugte sie vor der US-Kongress, dass die Erkrankungsrate bei Autismus gestiegen ist, seitdem man in den letzten Jahrzenten den Impfstoff für Kinderkrankheiten von tierischem auf menschliches Ausgangsmaterial umgestellt hatte.

Dies sei auch von den Regierungen vieler Länder festgestellt worden, erklärte Dr. Deisher den Abgeordneten:

„In den letzten Jahrzenten, seitdem der neue Impfstoff, der aus fötalen Zelllinien hergestellt wird, im Einsatz ist, sind autistische Krankheiten vermehrt aufgetreten. Wenn wir einem Kind diesen Impfstoff verabreichen, injizieren wir auch residuale fötale humane DNA-Moleküle.“

Das bedeutet: Die restlichen DNA-Moleküle der Zell-Linien des abgetriebenen Kindes, das benutzt wurde, um den Impfstoff herzustellen, bewirken eine Erkrankung.

Wissenschaftler der Food und Drug Administration FDA, der Arzneimittelzulassungsbehörde der USA, spekulieren schon lange darüber, ob restliche humane DNA-Viren in Impfstoffen Krebs und Autoimmun-Krankheiten bewirken oder sogar Erbanlagen des Empfängers zerstören können.

Da keine klaren Forschungsdaten vorhanden sind, welche diese Hypothese bestätigen, wird die Industrie weiterhin Zelllinien, die von abgetriebenen Kindern stammen, für die Impfstoffherstellung benutzen – nicht zuletzt, weil es ein billiges und schnelles Verfahren ist.

In den USA basieren mehr als 10 Impfstoffe auf abgetriebenen fötalen Zelllinien. Es gibt jedoch daneben ethisch und medizinisch sichere Impfstoffe. Nur muss sie der Arzt speziell bestellen. Für Hepatitis A, Windpocken und MMR gibt es keine Alternativen.

Der Pharmakonzern Merck hatte ursprünglich verschiedene Impfstoffe. Ein Präparat wird jedoch billiger, wenn man es kombiniert, wenn man Impfstoffe für drei Krankheiten in eine Spritze packt, erklärte Deisher.

Rötelimpfstoffe werden in den USA ausschließlich aus fötalen Zelllinien hergestellt. Wenn Merck daran interessiert wäre, Impfstoffe herzustellen, die keine restlichen humane DNA-Moleküle besitzen und ethisch einwandfrei aus Hühnergewebe produziert werden, könnte man den japanischen Impfstoff lizenzieren lassen.

„Das ist etwas, was Merck nicht tut, obwohl es eine Möglichkeit wäre. Eltern sollten trotzdem Merck anschreiben und darum bitten, damit das Unternehmen sieht, dass ein Bedarf an einem derartigen Impfstoff besteht“, betont Deisher.

Eltern befinden sich immer in einem Konflikt, ob sie ihre Kinder unter solchen Umständen gegen MMR impfen lassen sollen, vor allem, wenn sie ihr Kind nicht impfen und dies zur Folge hat, dass ihr Nachwuchs schwer erkrankt.

Die katholische Kirche, sagt Dr. Deisher, erlaubt eine Impfung mit den umstrittenen, aus fötalen Zellen hergestellten Impfstoffen, wenn keine anderen Impfstoffe verfügbar sind. Die Eltern sollten jedoch dem Arzt ihre Einstellung mitteilen. Auch könnte man mit einer MMR Impfung warten, weil ältere Kinder ein kleineres Risiko aufweisen, an Autismus zu erkranken (6).

Es bleibt eine letzte Frage, die noch niemand abgeklärt hat: Inwieweit spielen restliche humane DNA-Moleküle in der Impfstoffherstellung eine Rolle, die an humanen embryonalen Stamm-Zellen getestet werden?

„Man kann keine Krankheit heilen, indem man Ungeborene tötet“, betonten die Bischöfe beim Ausbruch des Zika-Virus. So gesehen kann man auch keine humanen embryonalen Stammzellen benutzen, um die Epidemiologie eines Virus zu erforschen.

Und doch experimentierten damals zwei unabhängige Forschergruppen der John-Hopkins-Universität in Baltimore (Maryland) und der Florida-State-Universität an humanen embryonalen Stammzellen, um die Pathogenität des Zika-Virus aufzudecken.

In der Petrischale wurden neuronale Stammzellen, aus welchen sich später Gehirnzellen bilden, mit dem Virus infiziert. Drei Tage danach hatte das Virus 85% der Zellen durchseucht. Im Gegensatz dazu wurden fetale Nierenzellen, humane embryonale Stammzellen sowie induzierte pluripotente Stammzellen nur zu 10% infiziert, berichteten die Neurowissenschaftler Dr. Hongjun Song, Guo-li Ming und der Virologe Hengli Tang in Cell Stem Cell Anfang März 2016 (siehe dazu auch das Buch: Gentopia, das gelobte Land).

Schaut man in die Literatur und sucht nach den Zell-Linien, die für die Erforschung von Covid-19-Impfstoffen benutzt werden, findet man auch hier den Einsatz von humanen embryonalen Stammzelllinien. Auch hier erzeugte man die Embryonen nicht für den Zweck, um an ihnen zu experimentieren. Die Frage bleibt, ob man solche Impfstoffe, die an humanen embryonalen Stammzellen getestet wurden, als moralisch einbahnfrei ansieht und benutzen würde?

Literaturhinweise:

1) Breburda E.: Reproduktive Freiheit, free for what? Scivias Publisher, 2015, Seiten: 356, ISBN-13: 978-0692447260, ISBN-10: 0692447261, ebook, Taschenbuch-Amazon.de

2) Breburda E: Promises of New Biotechnologies, Scivias Publisher Seiten: 292, 2011, ISBN-10: 0615548288  – ISBN-13: 978-0615548289, erhältlich bei Amazon.de

3) Breburda E.: Gentopia, das gelobte Land. Scivias Publisher 2019, Seiten: 345 ISBN-10: 096006950X, ISBN-13: 978-0960069507 erhältlich bei Amazon.de

4) Breburda E.: Globale Chemisierung, vernichten wir uns selbst. Scivias Publisher, 2014, Seiten: 254, ISBN-10: 0615926657, ISBN-13: 978-0615926650, erhältlich bei Amazon.de

5) Breburda E: Verheißungen der neuesten Biotechnologien, Christian-Verlag, 2010, Amazon  Ebook ASIN: B007MSBJGM

6) Breburda E.: Autismus durch Impfstoffe aus den fötalen Zell-Linien abgetriebener Kinder? Christliches Forum, 10. Juli 2014


USA: Zukünftig keine Zell-Linien eines Abtreibungsopfers für Polio-Impfstoffe

Die Leiterin der US-amerikanischen Lebensrechtsorganisation „Children of God for Life“ (Clearwater, FL), Debi Vinnedge, teilt mit, dass der Pharmakonzern Sanofi Pasteur die Produktion seines Polio-Einzelimpfstoffs Poliovax eingestellt hat.

Dieser wurde mit Hilfe der MRC-5-Zell-Linie eines abgetriebenen Kindes hergestellt.

Darüber hinaus werde Sanofi für die Herstellung seiner Polio-Kombinationsimpfstoffe Pentacel und Quadracel nicht mehr die ethisch bedenklichen fetalen MRC-5-Zellen verwenden. An ihrer Stelle sollen Vero-Zellen von Affen zur Anwendung kommen.

Die Produktion des Polio-Einzelimpfstoffs Ipol, für den bisher schon Vero-Zellen verwendet wurden, werde fortgesetzt.

Dies bedeutet nach Angaben des amerikanischen Lebensrechtsvereins, dass Sanofi Pasteur zum ersten Mal seit Jahrzehnten keine Polio-Einzel- oder Kombinationsimpfstoffe mehr anbiete, die mit Hilfe der Zell-Linie eines Abtreibungsopfers hergestellt werden.

BILD: Teilnehmerin einer Lebensrechts-Kundgebung in Münster

Die fetale Zell-Linie MRC-5 wurde 1966 aus dem Lungengewebe eines in der 14. Schwangerschaftswoche in Großbritannien abgetriebenen männlichen Babys hergestellt. Sie werde für die Herstellung verschiedener Impfstoffe wie Windpocken-, Hepatitis A-, Röteln-, Tollwut-, Gürtelrose- und Pockenimpfstoffe benutzt.

Laut Vinnedge ist dies das zweite Mal in kurzer Zeit, dass Sanofi Pasteur Pro-Life-eingestellten Verbrauchern Anlass zur Freude gebe.

Vor sechs Wochen konnte Vinnedge bekannt geben, dass GlaxoSmithKline und Sanofi gemeinsam einen Impfstoff gegen Covid-19 herstellen wollen, für den ein insektenbasiertes Kulturmedium verwendet werden soll.

Der katholische Bischof Joseph Strickland der Diözese Tyler (Texas) nutzte die Gelegenheit, da sich die Covid-19-Impfstoffe noch in der Entwicklung befinden, für einen öffentlichen Appell. Er rief Katholiken und alle Menschen guten Willens dazu auf, seinem Beispiel zu folgen und sich gegen die Verwendung von Zelllinien von Abtreibungsopfern bei der Impfstoffherstellung einzusetzen.

Stacy Trasancos, Leiterin des St.-Philip-Instituts in Tyler, appellierte an die Gläubigen, den Bischof zu unterstützen und erklärte: „Ich möchte nicht in einem Jahr gezwungen sein, einen unmoralisch hergestellten Impfstoff zu akzeptieren, wenn ich weiß, dass ich mich nicht zu Wort gemeldet habe, als ich Gelegenheit dazu hatte„.

Und Debi Vinnedge betont: „[Wir] müssen […] diesen Moment nutzen, um der Industrie unsere Wünsche mitzuteilen. Wir sind sehr dankbar, dass Sanofi Pasteur den moralischen Weg gewählt hat, und die Firma wird in der Tat dafür belohnt werden. Nämlich dann, wenn konkurrierende Unternehmen, die Zelllinien von Abtreibungsopfern für die Herstellung verwenden, diesen Markt verlieren werden. Das ist sicher!“

Sanofi habe schon 2017 mit dem Kauf der Firma Protein Sciences, deren Grippe-Impfstoffe mit Hilfe von Raupenzellen produziert werden, einen Schritt in die richtige Richtung unternommen, so Vinnedge. Die Leiterin von „Children of God for Life“ bittet darum, an Sanofi Pasteur zu schreiben und dafür zu danken, dass die Firma ihre Polio-Impfstoffe und ebenso den in der Entwicklung befindlichen Covid-19-Impfstoff ohne Zelllinien abgetriebener Kinder herstellen will.

Eine Liste der in der Entwicklung befindlichen Covid-19-Impfstoffe steht auf der Website von „Children of God for Life“ zur Verfügung. Es werden jene Impfstoffkandidaten aufgelistet, für deren Herstellung Zell-Linien von Abtreibungsopfern verwendet werden – und die ethisch unbedenklichen Alternativen: https://cogforlife.org/wp-content/uploads/CovidCompareMoralImmoral.pdf

Eine zusammenfassende Information über die Arbeit der amerikanischen Lebensrechtsorganisation „Children of God for Life“, die sich selbst als „The Pro-Life World Leader in the Campaign for Ethical Vaccines, Medicines and Consumer Products“ bezeichnet, bietet ein Interview mit der Gründerin Debi Vinnedge auf der Website der Organisation: https://cogforlife.org/wp-content/uploads/InterviewAndVaccineGermanMBabel02-2020.pdf


Autismus durch Impfstoffe aus den fetalen Zell-Linien abgetriebener Kinder?

Von Dr. med. Edith Breburda

Eine neue Studie aus Japan widerlegt die Vermutung, dass  Impfstoffe gegen Masern, Röteln und Mumps (MMR) der Grund für das Auftrete von Autismus seien. Dr. Theresa Deisher, eine Genetikerin aus Seattle, vertritt jedoch eine andere Meinung.  
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Der japanische Forscher hatte einen Impfstoff untersucht, bei dem man  Hühnereiweis als Ausgangsmaterial nahm. Deisher untersuchte hingegen MMR-Impfstoffe, die in den USA mit Hilfe menschlicher Zell-Linien aus abgetriebenen Kindern hergestellt werden.  
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Die Ergebnisse der Forscherin bestätigen den Zusammenhang zwischen diesem Impfstoff und dem Auftreten von Krankheiten. Der Forscher Andrew Wakefield vom Royal Free Hospital in London hat 1998 zum ersten Mal einen Link zwischen bestimmten Impfstoffen und Fehlentwicklungen des kindlichen Gehirns  sowie der Autistischen Krankheit festgestellt.
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Autismus, eine rätselhafte Krankheit, befällt seit wenigen Jahrzenten immer mehr gesunde Kleinkinder. Die Krankheit trat fast zeitgleich mit der Einführung der Masern-Mumps-, Röteln-Impfungen auf. Autistische Kinder hören auf oft zu sprechen und verlernen soziale Fähigkeiten.
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Harris Coulter bezieht sich in seinem Buch „Impfungen, der Großangriff auf Gehirn und Seele“ auf Diphterie-, Keuchhusten- und Tetanus-Impfungen, die Verhaltensauffälligkeiten ausgelöst haben. Seit Mitte der 80-iger Jahre tritt Autismus fast epidemisch bei  zweijährigen Kindern auf.
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So liegt der Schluß nahe, dass auch eine MMR-Impfung Autismus bewirken kann. Dr. Wakefield gibt als Ursache Wechselwirkungen zwischen Impfviren und dem Immunsystem an, die Nervenschäden und chronische Entzündungen zur Folge haben.
.GC vernichten wir uns
Von Wissenschaftlern wird Wakefield deswegen stark kritisiert. Deisher unterstützt Wakefield’s Hypothese. Sie hat jedoch ihre eigene Erklärung für das Auftreten von Autismus nach einer Impfung.
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BILD: Dr. Breburdas jüngstes Sachbuch: „Globale Chemisierung“
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2011 bezeugte sie vor der US-Kongreß, dass die Erkrankungsrate an Autismus gestiegen ist, seitdem man in den letzten Jahrzenten den Impfstoff für Kinderkrankheiten von einem tierischen auf  menschliches Ausgangsmaterial umgestellt hatte.
Dies sei auch von den Regierungen vieler Länder festgestellt worden, erklärte Dr. Deisher den Abgeordneten:
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„In den letzten Jahrzenten,  seitdem der neue Impfstoff, der aus fetalen Zellinien hergestellt wird, im Einsatz ist, sind autistische Krankheiten vermehrt aufgetreten. Wenn wir einem Kind diesen Impfstoff verabreichen, injizieren wir auch residuale fetale humane DNA-Moleküle“, sagt Deisher.
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Das bedeutet: Die restlichen DNA-Moleküle der Zell-Linien des abgetriebenen Kindes, das benutzt wurde, um den Impfstoff herzustellen, bewirken eine Erkrankung.
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Wissenschaftler der Food und Drug Administration FDA, der Arzneimittelzulassungsbehörde der USA, spekulieren schon lange darüber, ob restliche humane DNA-Viren in Impfstoffen Krebs und Autoimmun-Krankheiten bewirken oder sogar die Erbanlagen des Empfängers zerstören können.
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Da keine klaren Forschungsdaten vorhanden sind, welche diese Hypothese bestätigen, wird die Industrie weiterhin Zell-Linien, die von abgetriebenen Kindern stammen, für die Impfstoffherstellung benutzten. Nicht zuletzt, weil es ein billiges und schnelles Verfahren ist.
. Baby (2)
In den USA basieren mehr als 10 Impfstoffe auf abgetriebenen fetalen Zell-Linien. Es gibt jedoch daneben ethisch und medizinisch sichere Impfstoffe. Nur muss sie der Arzt speziell bestellen. Für Hepatitis A, Windpocken und MMR gibt es keine Alternativen.
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Der Pharmakonzern Merck hatte ursprünglich verschiedene Impfstoffe. Ein Präparat wird jedoch billiger, wenn man es kombiniert, wenn man Impfstoffe für drei Krankheiten in eine Spritze packt, erklärt Deisher.
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Rötelimpfstoffe werden in den USA ausschließlich aus fetalen Zell-Linien hergestellt. Wenn Merck daran interessiert wäre, Impfstoffe herzustellen, die keine restlichen humane DNA-Moleküle besitzen und ethisch einwandfrei aus Hühnergewebe produziert werden, könnte man den japanischen Impfstoff lizenzieren lassen.
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„Das ist etwas, was Merck nicht tut, obwohl es eine Möglichkeit wäre. Eltern sollten trotzdem Merck anschrieben und darum bitten, damit das Unternehmen sieht, dass ein Bedarf an einem derartigen Impfstoff besteht“, betont Deisher.
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Eltern befinden sich immer in einem Konflikt, ob sie ihre Kinder unter solchen Umständen gegen MMR impfen lassen sollen, vor allem, wenn sie ihr Kind nicht impfen und dies zur Folge hat, dass ihr Nachwuchs schwer erkrankt.
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Die katholische Kirche, sagt Dr. Deisher, erlaubt eine Impfung mit den umstrittenen, aus fetalen Zellen hergestellten  Impfstoffen, wenn keine anderen Impfstoffe verfügbar sind. Die Eltern sollten jedoch dem Arzt ihre Einstellung mitteilen. Auch könnte man mit einer MMR Impfung warten, weil ältere Kinder ein kleineres Risiko aufweisen, an Autismus zu erkranken (K. Andersen. New study ‚disproves‘ MMR-autism link? Not so fast: pro-life vaccine expert. 8. Juni 2014).
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Es bleibt eine letzte Frage, die noch niemand abgeklärt hat:
Inwieweit spielen restliche humane DNA-Moleküle in der humanen embryonalen Stammzelforschung eine Rolle?  –  Vielleicht ist es so gesehen ganz gut, dass man bisher noch keinerlei Erfolge mit humanen embryonalen Stammzelltherapien aufweisen kann,  obwohl Forscher seit 1998 daran arbeiten.
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Dr. Edith Breburda ist Sachbuch-Autorin, Bioethik-Expertin und Veterinär-Medizinerin (Tierärztin); sie lebt in den USA (Bundesstaat Wisconsin)
Hier Infos über ihre jüngste Neuerscheinung: https://charismatismus.wordpress.com/2014/05/22/buch-tip-dr-edith-breburdas-profunde-neuerscheinung-zu-bioethischen-themen/
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Ediths Homepage: http://scivias-publisher.blogspot.com/