Berlin, 11.9.: Vortrag über Staatliche Ordnung und Grundgesetz von Dr. Michael Feldkamp

Das „Forum Mittelstand“ lädt ein zur Veranstaltung am Mittwoch, den 11. September 2019 um 20 Uhr, in die Gedenkbibliothek zu Ehren der Opfer des Kommunismus, Nikolaikirchplatz 5-7 in 10178 Berlin-Mitte (Nikolaiviertel/Nähe Alexanderplatz).

Es spricht dort der Verfassungshistoriker Dr. phil. Michael F. Feldkamp zum Thema „Staatliche Ordnung und Kanzlerschaft im Lichte der Väter des Grundgesetz“.
Michael Feldkamp hat sich in zahlreichen wissenschaftlichen Schriften mit der Entstehung des Grundgesetzes und der Parlamentsgeschichte beschäftigt.
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Am 11. September wird Feldkamp den Schwerpunkt seines Vortrages auf die Ablösungsmöglichkeiten amtierender KanzlerInnen im Rahmen der staatlichen Ordnung legen und erläutern, wie sich die Verfassungsväter diese bei der Entstehung des Grundgesetzes vorgestellt haben. 
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Gerade eingedenk der aktuellen Entwicklung in der deutschen Bundespolitik könnten die Ausführungen Michael Feldkamps schon bald von besonderer Brisanz sein. 
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Nach dem Vortrag besteht für Sie die Möglichkeit, auch Fragen an den Referenten zu stellen.
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Das Forum Mittelstand versteht sich als überparteilich, proatlantisch und bürgerlich-ordnungspolitisch verortet. Es bekennt sich explizit zur westlichen Wertegemeinschaft und den Ideen der Freiburger Schule.
In regelmäßigen Abständen finden Veranstaltungen zur kritischen Begleitung der Tagespolitik und der politischen Gesamtsituation statt.
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www.forummittelstand.net

Kardinal Müller: „GOTT führt uns über Höhen und Tiefen zum Ziel“

Kardinal Gerhard Ludwig Müller kritisiert Medienberichte über die Umstände seiner Abberufung als Präfekt der vatikanischen Glaubenskongregation. Er selbst habe keine Gründe für die Nichtverlängerung seiner Amtszeit genannt bekommen.

„Je nach der ideologischen Ausrichtung werden dann irgendwelche Erklärungen zusammenfantasiert, oft auch nur, um Ressentiments abzureagieren“, sagte der bayerische Kardinal der Agentur „Kathpress“.

Mit Blick auf zahlreiche Spekulationen über die Ursachen der unerwarteten Nichtverlängerung nach fünf Jahren sagte der Kardinal: „Unser Leben ist in Gottes Hand, und er führt uns über Höhen und Täler zum Ziel. Darauf ist unser Blick gerichtet. Ich habe als Kardinal in Rom noch verschiedene Aufgaben.“

Quelle und vollständige Meldung von Radio-Vatikan hier: http://de.radiovaticana.va/news/2017/07/20/kardinal_m%C3%BCller_kritisiert_spekulationen_%C3%BCber_abberufung/1326085

Foto: Bistum Regensburg


Polizeigewerkschaft begrüßt Ablösung des Kölner Polizeipräsidenten Albers

Der DPolG-Bundesvorsitzende Rainer Wendt hat die Versetzung des Kölner Polizeipräsidenten Albers in den einstweiligen Ruhestand als richtige und konsequente Entscheidung des nordrhein-westfälischen Innenministers begrüßt. Gegenüber dem Nachrichtensender N24 sagte er: Scannen0003

„Innenminister Ralf Jäger hat zur richtigen Zeit diese Entscheidung getroffen. Damit ist jetzt der Weg zur Aufklärung und Bewältigung der Vorgänge in der Silvesternacht frei. Der Innenausschuss des Landtages sollte der Versuchung widerstehen, daraus parteipolitisches Kapital auf dem Rücken der Kölner Polizei zu schlagen!“

Quelle: http://www.dpolg.de/aktuelles/news/wendt-richtige-und-notwendige-entscheidung/


CDU-Innenexperte Golland fordert Ablösung des Kölner Polizeipräsidenten Albers (SPD)

„Wieder einmal versagt die Kölner Polizeispitze auf ganzer Linie. Und wieder zieht der verantwortliche Landesinnenminister nicht die notwendige Konsequenz“, kritisiert der nordrhein-westfälische CDU-Landtagsabgeordnete Gregor Golland (siehe Foto) die Vorfälle der Silvesternacht in Köln und das Agieren der Verantwortlichen in den letzten Tagen:  Per Victor Zander

„Frauen nun Verhaltensregeln nahezubringen, ist eine Kapitulation des Rechtsstaates. Nicht Frauen haben ihr Verhalten anzupassen, sondern Männer, die offenbar zu solchen widerlichen Taten bereit sind, müssen ihr Verhalten ändern.

Die Polizei hat für Sicherheit zu sorgen. Da Polizeipräsident Albers dazu nicht imstande ist und seine Behörde nicht im Griff hat, gehört er abgelöst.“

Am 1.1.2016 hat die Kölner Polizei eine Pressemitteilung veröffentlicht, in der mit keinem Wort die Belästigungen und die Diebstähle rund um den Kölner Hauptbahnhof Erwähnung fanden. Einzig das Zünden von Feuerwerk auf dem Bahnhofsvorplatz wurde erwähnt, aber die furchtbaren Ausmaße der Silvesternacht waren zu dem Zeitpunkt entweder noch nicht bekannt oder wurden von der Polizeispitze zurückgehalten. HP-Header-Gregor_15

Nun fragt der CDU-Abgeordnete beim sozialdemokratischen NRW-Innenminister mittels einer parlamentarischen Anfrage konkret nach: 

Sind offizielle WE-Meldungen (= Wichtiges Ereignis) in der Silvesternacht verfasst worden und wenn mit welchem Inhalt? Wie viele Antänzer sind bisher eigentlich abgeschoben worden? Wie viele Straftäter sind überhaupt aus NRW im vergangenen Jahr abgeschoben worden? Inwieweit wird die Polizei in Köln bei Großveranstaltungen personell und materiell verstärkt?

MdL Golland erklärt weiter: „Die Antworten werden, das ist schon jetzt sicher, wieder einmal ernüchternd und ausweichend ausfallen. Die einzige richtige Antwort auf das Führungsdesaster bei der Kölner Polizei ist die Ablösung des Polizeipräsidenten. Es braucht den Neuanfang. Der Innenminister muss in erster Linie die Bevölkerung schützen und nicht seinen Parteifreund Albers.“

Quelle und vollständige Meldung hier: http://www.gregor-golland.de/pages/posts/silvesternacht-zeigt-koelner-polizeispitze-ist-hoffnungslos-ueberfordert-942.php