Der Frevler darf nicht bei Gott verweilen

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche:
Psalm 5, 5-6.7-8a.8b.9a.9c.

Du bist kein Gott, dem das Unrecht gefällt;
der Frevler darf bei dir nicht verweilen.
Wer sich brüstet, der besteht nicht vor deinen Augen;
denn dein Abscheu trifft alle, die Böses tun.
 

Du lässt die Lügner zugrunde gehen,
Mörder und Betrüger sind dem HERRN ein Gräuel.
Ich aber darf dein Haus betreten
dank deiner großen Güte.
 

Ich werfe mich nieder in Ehrfurcht
vor deinem heiligen Tempel.
Leite mich, HERR, in deiner Gerechtigkeit,
ebne deinen Weg vor meinen Augen!


Junger Polizist beklagt sich über „taz“-Attacke

Die Kolumne einer taz-Autorin gegen die Polizei in Deutschland sorgt seit vergangener Woche für scharfe Kritik und großen Unmut nicht nur bei Polizistinnen und Polizisten.

Ein Mitglied der JUNGEN POLIZEI in Bayern drückt bei FOCUS-Online seine Gedanken und Gefühle aus: 

„Mit jedem Satz den ich las, wuchs in mir die Wut, das Unverständnis über eine solch widerliche Sichtweise. Ich musste mir den Artikel mehrmals durchlesen, da ich nicht glauben konnte, dass jemand so viel Missgunst und Abscheu gegenüber einer Berufsgruppe hegt, die normalerweise anderen Menschen hilft, mit ihrer eigenen Gesundheit für andere einsteht und den Beruf zwangsläufig zur Berufung macht.

Normalerweise bin ich es gewohnt, dass mir als Polizeibeamter nicht nur freudige Überschwänglichkeit entgegen gebracht wird. Die negative Erfahrungen lege ich aber grundsätzlich mit dem Wechsel von Uniform zur Privatkleidung ab und lasse alles in meinem Spind.“

Artikel bei Focus Online

Quelle: Deutsche Polizeigewerkschaft