Lebensrechtsfilm „Unplanned“ in TOP-Liste

Der Anti-Abtreibungsfilm „Unplanned“ schafft es trotz des mehr oder weniger stillschweigenden Boykotts der sog. Mainstreammedien auf die DVD-Bestsellerlisten. Die Tötung ungeborener Kinder bewegt offensichtlich die Menschen. Das Interesse an dem Geschäft hinter dem tödlichen Handeln steigt.

„Der Spiegel“ führt Beststellerlisten nicht nur für Bücher, sondern auch für DVDs. In der aktuellen Wochenliste steht an vierter Stelle „Unplanned – Was sie sah, änderte alles“.

Der Film basiert auf dem autobiografischen Buch von Abby Johnson, die jahrelang für die Abtreibungsorganisation „Planned Parenthood“, zuletzt als Klinik-Leiterin, gearbeitet hatte, ehe sie erstmals persönlich bei einer Abtreibung assistierte.

Sie kündigte und engagierte sich ab dem Zeitpunkt in der Lebensrechtsbewegung. Die von ihr ins Leben gerufene Organisation „And then, there were none“ hat mehr als 500 ehem. „Planned Parenthood“-Mitarbeiter überzeugt, der Abtreibungsindustrie den Rücken zu kehren.

Quelle und vollständiger Artikel von J. Garcia hier: https://www.die-tagespost.de/gesellschaft/medien/abtreibung-wird-aus-der-berichterstattung-verbannt-vergebens;art378,218478


USA: Biden befiehlt die Finanzierung der internationalen Abtreibungsindustrie

Der neue amerikanische Präsident Joe Biden hat am 28. Januar 2021 eine Executiv-Order (Durchführungsbestimmung) unterzeichnet, die das US-Außenministerium und die US-Agentur für internationale Entwicklung dazu verpflichtet, weltweit die Abtreibungsindustrie zu finanzieren.

Damit ist der globale Lebensschutz abgeschafft, den sein Amtsvorgänger Trump für die US-Auslandspolitik bekräftigt hatte.

Diese als „Mexico-City-Policy“ (Mexiko-Stadt-Politik) bekannte Anti-Abtreibungs-Strategie, die grundsätzlich bereits unter Präsident Reagan eingeführt wurde, ist von Donald Trump damals bereits einen Tag nach seiner Vereidigung bestätigt und verschärft worden. Sie verhinderte, dass ausländische Gruppen aus der Abtreibungsbranche staatliche Finanzspritzen aus den USA erhielten. Das dadurch eingesparte Geld wurde stattdessen für Gesundheitsprojekte in Entwicklungsländern eingesetzt.

Bidens neue Verordnung befiehlt dem US-Außenminister außerdem, die Förderung und Unterzeichnung aus der Genfer Konsenserklärung zurückzuziehen – sich somit von einer Proklamation zu verabschieden, die von 35 Ländern unterzeichnet wurde und im welcher es heißt, daß Abtreibung kein internationales Menschenrecht ist. Diese Erklärung hatte Trumps Außenminister Mike Pompeo im Oktober 2020 unterzeichnet.

Die Executiv-Order Bidens führt die staatliche US-Finanzierung des UNO-Bevölkerungsfonds wieder ein, einer Agentur, die Abtreibung fördert und mit Chinas Zwangsbürokratie zusammenarbeitet.

Zugleich muß der amerikanische Steuerzahler künftig die Organisation“International Planned Parenthood Federation“ (größter Abtreibungsanbieter in den USA) und weitere global agierende Gruppen subventionieren, die Abtreibungen in Entwicklungsländern durchführen und fördern, u. a. durch radikalfeministische Lobbyarbeit gegen das Lebensrecht ungeborener Kinder.

In einer Pressemitteilung gab das Weiße Haus am 28. Januar bekannt, dass Bidens neue Verordnung den Zugang zu „umfassender reproduktiver Gesundheitsversorgung“ schützen und erweitern sowie „sexuelle und reproduktive Gesundheit und Rechte“ in den USA und weltweit fördern werde. Diese schönfärberischen Begriffe werden seit langem von der Abtreibungsindustrie verwendet, z.B. in entsprechenden Richtlinien und Programmen der UNO und EU.

Trumps Lebensrechts-Politik erhielt mehrheitlich Rückhalt in seinem Volk. Laut einer am 27. Januar in den USA veröffentlichten Marist-Umfrage sind 77% der Amerikaner entweder „dagegen“ oder „stark dagegen“, Steuergelder zur Unterstützung der internationalen Abtreibung einzusetzen.

Bidens Exekutivverordnung gibt dem Staatssekretär im Gesundheitsministerium zudem die Anweisung, alle von der Trump-Administration erlassenen Pro-Life-Vorschriften zu überprüfen, um sie aufzuheben.

Info-Quelle (englischsprachig) aus den USA: https://c-fam.org/friday_fax/president-biden-signs-executive-order-to-fund-the-global-abortion-industry/

Weiterer Bericht (deutschsprachig): https://pressfrom.info/de/nachrichten/welt-politik/-692857-biden-unterzeichnet-auftrage-zur-umkehrung-der-trump-richtlinien-fur-obamacare-und-abtreibung.html


Milliardär Bloomberg finanzierte Bidens Wahlkampf und die Abtreibungsagenda

Vor einiger Zeit haben wir darüber berichtet, daß Biden weitaus mehr Wahlkampfgeld zur Verfügung stand als Trump, weil die Demokraten-Seite vor allem von der millionenstarken Abtreibungsindustrie finanziert wurde.

BILD: Biden und seine potentielle Vizepräsidentin Kamala Harris

Dabei erwähnten wir auch die Bloomberg-Spende von 100 Millionen Dollar pro Biden: https://charismatismus.wordpress.com/2020/11/26/warum-bidens-wahlkampf-finanziell-weitaus-besser-bestuckt-war/

Inzwischen hat die amerikanische Nachrichtenseite „Lifesitenews“ weitere Hintergründe recherchiert:

Der amerikanische Milliardär Michael Bloomberg hat Riesensummen ausgegeben, um bei den US-Wahlen abtreibungsfreundliche Kandidaten zu unterstützen.

Der linksstehende Demokraten-Politiker spendete der PPV – einer politischen Gruppierung des Abtreibungsverbands Planned Parenthood (PP) – mindestens 4 Millionen US-Dollar.

PPV förderte damit Politiker, die eine totale Abtreibungsfreiheit fordern. Die Gesamtausgaben von PPV für die Wahlen 2020 beliefen sich auf über 10 Millionen US-Dollar, somit beinhaltet Bloombergs Beitrag 40% hiervon.

Bloomberg und PPV fördern Joe Biden, damit dieser seine Abtreibungsagenda in die Tat umzusetzen kann. Zusätzlich hat der Milliardär noch 100 Millionen US-Dollar direkt für Bidens Wahlkampf in dem bedeutenden Schlüsselstaat Florida gespendet (der seit langem als amerika-repräsentativ und daher bundesweit wahlbedeutsam gilt). Trotz der massiven Bloomberg-Unterstützung hat Präsident Trump in Floria gesiegt.

Quelle für die PPV-Infos: https://www.lifesitenews.com/opinion/millionaire-democrat-bloomberg-spent-at-least-4m-promoting-abortion-in-2020-election


Warum Bidens Wahlkampf finanziell weitaus besser bestückt war als Trumps Team

Das wissenschaftlich fundierte Web-Magazin POLITICO aus Washington befaßt sich in einer ausführlichen Analyse mit den Gründen für das erfolgreiche Abschneiden von Joe Biden bei der Präsidentschaftswahl am 3. November 2020 (wenngleich nach wie vor kein amtliches Endergebnis vorliegt, das frühestens am 8. Dezember verkündet wird).

Sechs Verfasser/innen erklären nach Gesprächen mit 75 Experten und Insidern in ihrer Recherche die wesentlichen Gründe hierfür: https://www.politico.com/news/2020/11/07/this-f-ing-virus-inside-donald-trumps-2020-undoing-434716

Eine wichtige Ursache für Bidens Stimmengewinne sehen die Autoren in der Tatsache, daß der Demokraten-Politiker und frühere Vizepräsident weitaus mehr Spendengelder während seines Wahlkampfs erhalten hat als Trump.

Biden habe diesen Vorteil gezielt genutzt, um in den Swing-Staaten einige schnelle Werbe-Offensiven zu starten. Dazu beigetragen habe eine 100-Millionen-Dollar-Unterstützung durch den Demokraten-Politiker und Milliardär Michael Bloomberg.

Nachdem Kamala Harris (siehe Foto) als potentielle künftige Vize-Präsidentin präsentiert wurde, seien die Spendengelder nur so gesprudelt. (Und dies wahrscheinlich auch von der Abtreibungsindustie und diversen Stiftungen um Planned Parenthood, die der feministisch orientierten Harris vom linken Parteiflügel sehr nahestehen.)

Im August 2020 habe das Biden-Team 365 Millionen Dollar einkassiert, somit 154 Mill. Dollar mehr als die Trump-Kampagne im gleichen Zeitraum erhielt.

Weitere Infos zudem hier: https://news.gaborsteingart.com/online.php?u=ACZSiGo9085