„Marsch fürs Leben“ in Saarbrücken am 16.11.

Die „Aktion Leben“ und das Aktionskomitee „Christen für das Leben“ rufen zur Teilnahme am Gebetszug gegen Abtreibung am 16. November ab 16 Uhr in Saarbrücken auf. (Beginn: Eckhaus Heinestraße, danach Demonstration in die Innenstadt).

Die älteste deutsche Kundgebung gegen Abtreibung startet seit 1990 jährlich vor der Abtreibungsklinik von „Pro Familia“.  Jeannette Schweitzer, jahrelang als Scientology-Aufklärerin unter Polizeischutz lebend, wird in ihrer Abschlussrede wieder mutig das Lebensrecht einfordern.

Nach Angriffen auf die Teilnehmer der Kundgebung im Jahre 2013, als die Polizei die Lage falsch einschätzte, sind die Beamten diesmal mit einem großem Aufgebot vor Ort, um die Sicherheit der Teilnehmer während der Veranstaltung zu gewährleisten.

Im letzten Jahr rief die SPD-Bundestagsabgeordnete Josephine Ortleb als frischgewählte Landesvorsitzende von Pro Familia Saar zu einer Gegenveranstaltung auf. Die Teilnehmer brüllten immer wieder: „Kein Gott, kein Staat, kein Patriarchat“. Hinter den Polizeireihen sah man zudem, wie blasphemische Szenen mit einem Jesusdarsteller aufgeführt wurden.

Quelle und weitere Infos hier: https://gloria.tv/post/Bq2Wj6ezSrT26ehyspVo28b2L


USA: Lebensrechtler kaufen Abtreibungsklinik

In Germantown, der drittgrößten Stadt im US-Bundesstaat Maryland, haben Lebensrechtler eine Abtreibungsklinik gekauft, um sie schließen zu können. Das berichtet die evangelische Nachrichtenagentur IDEA.

Dem Bericht zufolge wurden in der 1982 gegründeten Klinik seit dem Jahr 2010 auch Spätabtreibungen bis zur 26. Schwangerschaftswoche durchgeführt. Der neue Eigentümer, die „Maryland-Koalition für das Leben“, feiert den Erwerb der Klinik – der Kaufpreis ist nicht bekannt – als großen Erfolg.

Einen solchen will auch der frühere Betreiber der Klinik, Todd Stave, verbucht haben. Er ist ein überzeugter Abtreibungsbefürworter, der das Krankenhaus von seinem Vater geerbt hatte. Stave erklärte, er habe mit dem Verkauf der schlecht laufenden Klinik ein „gutes Geschäft“ gemacht.

BILD: Unser ROBBEN-Aufkleber für das Lebensrecht begeistert seit dreißig Jahren!

Quelle: Aktion Lebensrecht für Alle


München: 150 Lebensrechtler protestieren gegen Stapfs Abtreibungsklinik

Rund 150 Lebensrechtler haben am 1. Juli vor der Abtreibungsklinik des Arztes Friedrich Stapf in München-Freiham demonstriert. Sie forderten die Schließung der Einrichtung.  unspecified

Außerdem kritisierten sie scharf, dass der Münchner CSU-Schatzmeister und Immobilienunternehmer Hans Hammer dem Mediziner die Räumlichkeiten vermietet hat.

Zu der Kundgebung „Echte Hilfe für Mütter und Kinder – Zukunft statt Abtreibung“ hatten die Lebensrechtsorganisationen „Aktion Lebensrecht für Alle“ (ALfA) und der bayerische Landesverband der „Christdemokraten für das Leben“ (CDL) aufgerufen.

Laut der CDL-Vorsitzenden in Bayern, Christiane Lambrecht, wollten die Teilnehmer „friedlich und mahnend“ auf das menschliche und ethische Drama der Abtreibung hinweisen. Sie beklagte, dass Frauen im Schwangerschaftskonflikt oft alleine gelassen und wegen fehlender Unterstützung regelrecht zur Abtreibung gedrängt würden.

Als Symbol habe man 100 brennende weiße Kerze in Form eines leeren Kinderwagens aufgestellt.

Während der Ansprachen der Lebensrechtler habe Stapf an einem offenen Fenster seiner Klinik gestanden und zugehört, so Lambrecht gegenüber der evangelischen Nachrichtenagentur IDEA. Ein Gespräch mit ihm habe es aber nicht gegeben.

Wie Lambrecht weiter sagte, steht das Abtreibungszentrum  –  täglich würden dort bis zu 20 ungeborene Kinder getötet  –  auch beispielhaft für die vielen täglichen Abtreibungen in Deutschland. Ebenso sei die Einrichtung ein Zeichen für die „Kultur des Wegschauens“, die die Gesellschaft bei dem Thema Abtreibung mittlerweile kennzeichne.

Die CDL-Landesvorsitzende kritisierte scharf, dass der Staat „so gut wie nichts“ für das Lebensrecht der von Tötung bedrohten ungeborenen Kinder tue. „Im Gegenteil: Er wacht darüber, dass ein flächendeckendes Netz von Abtreibungsgelegenheiten vorgehalten wird und bezahlt die meisten Abtreibungen im Rahmen der Sozialhilfe, finanziert von unseren Steuern.“

Quelle und FORTSETZUNG der Meldung hier: http://www.idea.de/menschenrechte/detail/lebensschuetzer-fordern-abtreibungsklinik-schliessen-97420.html

Foto: CDL

 

 


Stuttgart: Für Abtreibungsarzt Dr. Stapf ist derzeit keine neue Klinik in Sicht

Pressemitteilung der Initiative „Nie Wieder“:

In Sachen „Neue Stapf-Abtreibungsklinik in Stuttgart“ hat unsere Lebensrechts-Initiative einen Zwischenerfolg verbuchen können: P1020483

Der mögliche neue Vermieter, die „FLE GmbH“ aus Wien, ließ durch ihren Rechtsanwalt Prof. Dr. Markus Ruttig aus Köln mitteilen, „daß zwischenzeitlich feststeht, daß die Räumlichkeiten im Stuttgarter „Maybach Center“ nicht an Herrn Stapf vermietet werden.“

Dieser Erfolg ist nur durch den selbstlosen Einsatz vieler Lebensrechtler  – auch aus der CDL und der AfD  – möglich gewesen. 

Indes bedeutet dies nicht, daß wir nun die Hände in den Schoß legen können.

Der Abtreibungsarzt Friedrich Stapf und seine Helfer im Stuttgarter Stadtrat werden nun mit noch größerem Ansporn versuchen, geeignete Räume zu finden, in denen ungebornene Kinder, rechtswidrig und zu 90 % durch den Staat finanziert, getötet werden können.

Erfreulich sind auch die fast eintausend Unterschriften gegen dass „Maybach-Tötungs-Center“.

Weitere Infos: http://www.babykaust.de/01/2014/aktuell2014.html

Initiative Nie Wieder, Günter Annen
Cestarostraße 2,  D-69469 Weinheim
Telefon: 06201/2909929    Fax: 06201/2909928   E-Mail: info@babycaust.de


Dr. Stapfs Abtreibungsklinik vor dem Aus?

In der Region Stuttgart drohe bei Abtreigungen eine „gravierende Versorgungslücke“. Dies meint die Leitende Ärztin der abtreibungsfreundlichen Organisation „Pro Familia“ in der baden-württembergischen Landeshauptstadt, Marion Janke. csm_20140512_MfL_One_of_us_2014_01_3cccf472a8

Anlaß für diese Äußerung ist die Mitteilung des Abtreibungsarztes Dr. Friedrich Stapf, zum Jahresende seine Frauenklinik in Stuttgart schließen zu müssen. Dort werden laut Stapf jährlich mehr als 2000 Abtreibungen vorgenommen. Im vorigen Jahr waren das etwa 18 Prozent der 11.200 in Baden-Württemberg registrierten vorgeburtlichen Kindestötungen.

Stapf hatte seine Klinik von der Stadt Stuttgart gemietet. Einen Antrag auf Verlängerung des Mietvertrags hatte Stapf versäumt, so dass die Kündigung wirksam wurde. Einen Ersatz zu finden, sei „extrem schwer“, sagte der 68-jährige Arzt. Niemand wolle eine Abtreibungsklinik im Haus haben.

Nach Angaben von „Pro Familia“ können kleinere Praxen den Wegfall der Stuttgarter Praxis nicht ausgleichen. Janke will deshalb mit der Stadtverwaltung reden. Der zuständige Bürgermeister Werner Wölfle von den Grünen hat bereits seine Bereitschaft bekundet, „helfen“ zu wollen. Auch Baden-Württembergs Sozialministerin Katrin Altpeter (SPD) hofft auf eine befriedigende Lösung. kleber der katholischen kirche rettet menschenbaby christoferuswerk

Ein ähnliches Problem hat Stapf im München, wo er täglich 18 bis 25 Abtreibungen vornimmt. Auch dort ist er auf der Suche nach neuen Räumen.

„Gute Nachricht“ für ungeborene Kinder

Der baden-württembergische Landesvorsitzende der CDL (Christdemokraten für das Leben), der Jurist Josef Dichgans (Überlingen), nennt die Entwicklung „eine gute Nachricht“. Jährlich bekämen dadurch rund 2000 Babys die Chance auf ein glückliches Überleben, sagte er der evangelischen Nachrichtenagentur IDEA.

Kritik übte er am Eifer, mit dem die Stadt und das Sozialministerium die mögliche Schließung der Abtreibungsklinik beklagen. Von den getöteten Babys sei keine Rede: „Da scheint das Bewusstsein vom Töten als Menschenrecht des Stärkeren schon tief eingedrungen zu sein.“

Quelle: http://www.idea.de


Wien: Skandalöse Zustände in Abtreibungs-Klinik beschäftigt österreichische Politik

Dank der gestrigen Berichterstattung fand der Skandal um die rumänische Abtreibungsärztin Dr. Mihaela R. Eingang in die österreichische Wahlkampf-Innenpolitik. Wie bereits berichtet, herrschten in der bekannten Wiener Spezialklinik für Billig-Abtreibungen unvorstellbare hygienische Zustände.

Seit den 70er Jahren des vergangenen Jahrhunderts (!) gab es immer wieder Anzeigen des (mittlerweile verstorbenen) Pornojägers Martin Humer, seines deutschen Nachfolgers Günter Annen und des bekannten österreichischen Lebensrechtlers Dr. Josef Preßlmayer  –  aber nichts geschah. media-388245-4

Dr. Preßlmayer wurde übrigens vom österreichischen Gesundsheitsministerium der Berufstitel „Gesundheitspsychologe“ aberkannt. Dazu findet findet Mitte September 2013 in Wien eine Berufungsverhandlung statt.

Innenpolitisch bedeutsamer aber ist, daß am 6. August aus dem Parlament bekannt wurde, daß mittlerweile eine parlamentarische Anfrage in der Nationalratskanzlei liegt:  Der Abgeordnete Stefan Markowitz (vom neuen Parlamentsklub Team Stronach) und Kollegen wollen vom Gesundheitsminister wissen, wieso nie etwas unternommen wurde, obwohl bekannt war, daß es immer wieder zu folgenschweren Vorfällen in der großen Abtreibungsklinik kam.

Die Wiener Patientenanwältin Sigrid Pilz erklärte nun im ORF: „Die Gebärmutter wurde durchstoßen. Die Patientinnen haben schwere Blutungen erlitten. Manchen mussten innere Organe entnommen werden. Sie sind für ihr Leben gezeichnet.“

Auf die parlamentarische Anfrage hin muß der Gesundheitsminister auch die Frage beantworten, welche Entschädigung die schwer verletzten Opfer bekamen.