Baden-Württemberg: EAK kritisiert Ablehnung der Petition gegen den „Bildungsplan 2015“

Die Vorsitzende des Evangelischen Arbeitskreises (EAK) der CDU Baden-Württemberg, Sabine Kurtz (siehe Foto), hat den Beschluss des Petitionsausschusses vom 8. Oktober 2014 bedauert, wonach die Bürger-Petition „Kein Bildungsplan 2015 unter der Ideologie des Regenbogens“ abgelehnt wird.  Kurtz_Portrait_01

Die Petition wandte sich gegen das Vorhaben der grün-roten Landesregierung, das Thema „Akzeptanz sexueller Vielfalt“ im Rahmen des neuen Bildungsplans stärker im Unterricht zu verankern.

Die CDU-Abgeordneten im Petitionsausschuss hatten vorgeschlagen, die Petition an die Landesregierung zur Berücksichtigung bei ihrer weiteren Arbeit an der Bildungsplanreform zu überweisen.

Diese Überweisung wollte die CDU-Landtagsfraktion begleiten mit der Maßgabe, dass sich die Förderung von Respekt, gegenseitiger Achtung und Wertschätzung im Hinblick auf sexuelle Orientierung im Bildungsplan finden müsse wie auch das christliche Menschenbild und der Schutz von Ehe und Familie entsprechend den Vorgaben der Verfassung und des Schulgesetzes beachtet werden müssten.

Der CDU-Vorschlag wurde von der grün-roten Ausschussmehrheit nicht aufgenommen. bildungsplan_bw_petition_logo13_e7fe0bc824

Eine andere Eingabe, bei der es u.a. um die Überprüfung „lobbyistischer“ Einflussnahme verschiedener Organisationen auf das Kultusministerium ging, wurde vom Petitionsausschuss ebenfalls abgelehnt.

Eine dritte Petition, die die Pläne des Kultusministeriums nach einer Verankerung des Prinzips der „Akzeptanz sexueller Vielfalt“ im Bildungsplan befürwortete, wurde dagegen mit den Stimmen der grün-roten Mehrheit in der Form angenommen, dass sie an die Landesregierung zur weiteren Berücksichtigung überwiesen und damit für erledigt erklärt wurde.

„Die grün-rote Landesregierung zeigt damit, wie wenig ernst sie die Bedenken und Argumente relevanter Teile der Bevölkerung nimmt“, kritisiert die CDU-Landtagsabgeordnete Sabine Kurtz hinsichtlich der über 190.000 Unterstützer, die die Online-Petition von Gabriel Stängle unterzeichnet hatten.

„Mit der völligen Ignorierung dieses Anliegens zeigen Grüne und SPD diesen Bürgerinnen und Bürgern die kalte Schulter“, so die EAK-Landesvorsitzende.

 


Martin Lohmann trat aus der CDU aus

Der Publizist und Sprecher des AEK (Arbeitskreises Engagierter Katholiken in der CDU), Martin Lohmann (siehe Foto), ist jetzt überraschend aus der CDU ausgetreten. 

M. Lohmann„Leider sehe ich mich mit meinen christlichen Überzeugungen von der Bedeutung einer christlich-jüdischen Leitkultur in unserem Land von meiner bisherigen Partei verlassen“, heißt es in einer Erklärung, aus welcher die Info-Webseite kath.net zitiert.

Seinen Parteiaustritt nach über vierzig Jahren begründet der Katholik und Lebensrechtler  –  er ist Vorsitzender des BVL (Bundesverband Lebensrecht)  – damit, daß wesentliche Kernpunkte des Christentums, wie der Schutz der Familie oder der ungeborenen Kinder „von der Parteiführung der CDU vernachlässigt oder faktisch ausgehöhlt worden“ seien. Stattdessen habe sich die Partei einem Pragmatismus verschrieben, der „keinen klaren ethischen Kompaß mehr erkennen läßt“.

Der Einsatz überzeugter Konservativer werde von der CDU-Parteiführung ignoriert und als überflüssig sowie störend abgetan, bemängelt Lohmann. Eine „angstfreie und offene“ Diskussionskultur werde innerhalb der Partei „regelrecht unterdrückt“.

Mit seinem Austritt kurz vor der Bundestagswahl will Lohmann eigenen Angaben zufolge zeigen, daß jeder Christ „seinem Gewissen folgend“ auch eine andere Partei wählen könne.

Quelle: Wochenzeitung „Junge Freiheit“


Haßstimmung gegen engagierte Katholiken hat Folgen: Martin Lohmann verlor Hochschul-Dozentenstelle in Köln

Der bekannte kath. Publizist und frühere TV-Moderator Martin Lohmann (siehe Foto) ist Vorsitzender des Bundesverbands Lebensrecht (BVL) und Sprecher des AEK (Arbeitskreis engagierter Katholiken in der CDU). Hauptamtlich ist er als Chefredakteur des kath. Privatsenders K-TV tätig.

Seit Jahren setzt Lohmann sich überzeugend und unerschütterlich für die Würde der Ehe, den Schutz der Familie und das Lebensrecht aller Menschen ein, auch der ungeborenen Kinder.

Dieser klare Standpunkt führt immer wieder zu intoleranten Anfeindungen und Medienangriffen gegen den unbeirrbaren Katholiken.Lohmann5

Der „Kölner Express“ bezeichnete ihn unlängst als Dozenten der privaten Münchner „Macromedia Hochschule für Medien und Kommunikation“ (MHMK).

Daraufhin sandte ein Sprecher der Hochschule am heutigen Mittwoch, den 6. Februar 2013, folgende Stellungnahme an die Tageszeitung, woraus hervorgeht, daß Lohmanns Kritik an einem Adoptionsrecht für Homosexuelle bereits im Dezember vorigen Jahres intolerante Konsequenzen zur Folge hatte:

“Martin Lohmann ist nicht mehr Dozent an der Macromedia Hochschule für Medien und Kommunikation in Köln. Nach seinen Äußerungen bei „Hart aber fair“ in der Sendung vom 3.12.2012 hat die Studiengangleitung Medienmanagement entschieden, ihn nicht mehr weiter in der Lehre einzusetzen. Die Hochschule vertritt in ihren Grundwerten ein Menschenbild, in dem verschiedene sexuelle Orientierungen respektiert werden. Sie lehnt jegliche Art von Diskriminierung ab. Der Verbleib von Herrn Lohmann im ehrenamtlichen Beirat der Hochschule wird derzeit geprüft.“

Lohmann plädierte in dieser Talksendung    –  gemeinsam mit der christlichen Journalistin und Familienmutter Birgit Kelle  –   für die Würde der Ehe von Mann und Frau; die beiden Zeitgeistkritiker verteidigten die klassische Familie sowie christliche Grundsätze und Ideale. Doch was früher selbstverständlich war, gerät heute immer mehr zum Spießrutenlauf gegen die veröffentlichte Meinung   – mit handfesten Folgen, wie die jüngste Ausgrenzungsaktion gegen Lohmann dokumentiert.

„Witzigerweise“ schreibt besagte MHMK Folgendes in ihrer homepage-eigenen Selbstdarstellung:  „Die MHMK ist die Hochschule, um die mediale Gesellschaft von morgen schon heute zu reflektieren.“  –   Oho, das kann ja „morgen“ noch heiter werden, bedenkt man, wie trostlos es jetzt schon um die Meinungsfreiheit für Konservative bestellt ist.

Soviel zur vielgelobten „Freiheit“ in unserer Medienrepublik  –  genauer: Mediendiktatur Deutschland. 

Zu erwähnen wäre freilich noch, daß sogar der linkslastige „Kölner Express“, ein erwiesener Gegner Lohmanns, in seinem heutigen Rundumschlag einräumt:

„In den regelmäßig durchgeführten Studentenbewertungen war der 55-Jährige laut Hochschule allerdings noch nicht negativ aufgefallen.“

Doch auf fachliche Leistung, auf Können und Ansehen bei den Studenten kommt es bekanntlich nicht an; entscheidend ist offenbar vielmehr die „politisch korrekte“, die zeitgeistkombatible Meinung, die keineswegs von christlichen Prinzipien „angekränkelt“ sein darf.

Quellen: Kölner Express, Kölner Stadtanzeiger, Gloria-TV

Näheres hier: http://www.ksta.de/koeln/sexismus-hochschule-will-lohmann-nicht-mehr,15187530,21667416.html

DIESER ARTIKEL wurde auch auf folgenden Webseiten veröffentlicht:

http://journalistenwatch.com/cms/2013/02/06/hasstimmung-gegen-engagierte-katholiken-hat-folgen-martin-lohmann-verlor-hochschul-dozentenstelle-in-koln/
http://kultur-und-medien-online.blogspot.de/2013/02/martin-lohman-verliert-dozentensetelle.html


Der katholische Publizist Martin Lohmann ist seit heute Chefredakteur von K-TV

Der katholische Fernsehsender K-TV hat jetzt einen neuen Chefredakteur:  Martin Lohmann (siehe Foto) ist von den Verantwortlichen des Senders mit Wirkung vom 1. Oktober 2012 in die Führungsriege berufen worden.

Der 55-jährige Journalist ist zudem seit einigen Jahren ehrenamtlicher Vorsitzender des BVL (Bundesverband Lebensrecht) sowie Sprecher des AEK (Arbeitskreis engagierter Katholiken in der CDU).  Lohmann5

K-TV-Gründer Pfarrer Hans Buschor und Geschäftsführer Patrick Gruhn äußerten sich zufrieden darüber, daß es gelungen sei, „diesen anerkannten und engagierten katholischen Medienmann zu gewinnen“.

Der  Journalist und Buchautor geht nach eigenen Aussagen „mit großem Schwung und großer Freude auf diese neue Aufgabe zu, zumal sich der seit mehr als zwölf Jahren bestehende Sender in einer ausgesprochen ambitionierten und interessanten Phase der Weiterentwicklung“ befinde.

„Unsere Arbeit, klar und deutlich den katholischen Glauben nach wie vor bedingungslos gemäß dem Universalen Lehramt der katholischen Kirche zu verkünden und mit der Freude am Glauben viele Menschen zu ermutigen“, sei gerade heutzutage ebenso wichtig wie notwendig. Jetzt könne er, so Lohmann, seine vielfältigen beruflichen Erfahrungen bestens einbringen.

Martin Lohmann ist studierter Theologe und Historiker. Er war in der Geschäftsführung eines katholischen Unternehmerverbandes tätig, arbeitete als stellv. Chefredakteur der Wochenzeitung Rheinischer Merkur und als Chefredakteur der Tageszeitung Rhein-Zeitung sowie als Verlagsleiter in Köln.

Bekannt wurde der Kirchen- und Papst-Experte auch durch seine Bücher sowie als Moderator der Live-Sendung Münchner Runde im Bayerischen Fernsehen.

Sein Lieblingszitat aus der Heiligen Schrift ist dem Johannes-Evangelium entnommen: „Veritas Liberabit Vos  –  Die Wahrheit wird euch frei machen“ (Joh 8,32).

Das CHRISTLICHE FORUM wünscht Martin Lohmann für seine neue Aufgabe alles Gute, frohe Schaffenskraft und Gottes Segen!


Der AEK über das „Drama der Union“ und ihr fehlendes Format

Martin Lohmann (CDU),  Sprecher des Arbeitskreises engagierter Katholiken (AEK), erklärt zur Zukunft der CDU:

„Die CDU ist in Nordrhein-Westfalen nicht nur an den eklatanten Fehlern eines unentschlossenen Spitzenkandidaten gescheitert, sondern auch und vor allem an einer konservierten Profillosigkeit. Es ist daher töricht zu meinen, der nun notwendig gewordene Austausch der Führungsköpfe sei bereits die Lösung.

Das Drama der Union, das freilich nicht allein auf NRW beschränkt ist, ist ein strukturell inhaltliches und personelles. Es gibt zu wenige wirkliche Köpfe mit einem erkennbaren und unterscheidbaren Profil in dieser Partei.

Diese ist vielmehr weithin konturenlos und inhaltsleer geworden. Seit Jahren aber verweigern sich die hierfür Verantwortlichen der Erkenntnis, dass viele Wähler nicht mehr wissen können, wofür die CDU eigentlich steht. Ein früher einmal vorhandener Mut zum Widerspruch und zur programmatischen Überzeugung ist längst im Nebel der Nichtigkeit verdunstet.

Operative Taktiken des kurzfristigen Machterhalts scheinen wichtiger zu sein als Überzeugungen und der Ehrgeiz, mit Perspektive Politik aus christlicher Überzeugung zu gestalten.

So steht die Union trotz vorhandener Beliebtheitswerte einzelner Persönlichkeiten vor der Gefahr, nach dem Ende der derzeitigen Kanzlerschaft in ein schwarzes Loch zu sinken.

Es ist daher höchste Zeit für einen Runden Tisch in der CDU. An ihn gehören alle in der Partei erkennbaren und schlummernden Gruppierungen, um die inhaltliche Breite dieser Partei wieder einmal deutlich zu machen und vergessene Profile zu heben.

Wir brauchen einen angstfreien und ehrlichen Neuanfang auf Augenhöhe in Form einer nachhaltigen Bestandsaufnahme: Wofür stehen wir? Wofür wollen wir stehen? Was unterscheidet uns? Können wir noch Streitkultur? Sind wir mehr als Kanzler?…“


AEK: Erziehungsleistung der Eltern staatlich anerkennen!

PRESSEMITTEILUNG des „Arbeitskreises engagierter Katholiken in der CDU“ (AEK):

Martin Lohmann, Sprecher des AEK, erklärt zur Diskussion um das Betreuungsgeld:

„Wir begrüßen das eindeutige Votum der CDU-Vorsitzenden und Bundeskanzlerin Angela Merkel für das Betreuungsgeld. Die vom Koalitionsausschuss im November 2011 geäußerte Absicht, von 2013 an monatlich jene Eltern finanziell zu unterstützen, die für ihre Kinder keinen mit öffentlichen Geldern geförderten Krippenplatz in Anspruch nehmen, ist richtig und führt zu etwas mehr Gerechtigkeit. Der Staat muss endlich die Erziehungsleistung der Eltern angemessen anerkennen.

Es ist staatliche Aufgabe, die Familie zu stärken und ihr zu helfen, ihre eigenen Aufgaben leisten zu können. Insofern ist es ein erster Schritt in die richtige Richtung, den Eltern zu helfen, ihrer eigentlichen Aufgabe nachzukommen. Es ist auch der Beginn eines längst überfälligen Denkens, das vom Kindeswohl ausgeht und die Bedürfnisse des Kindes an die
erste Stelle stellt.

Es ist zudem ein erster Schritt zu mehr Gerechtigkeit und hoffentlich bald möglicher echter Wahlfreiheit, denn zwischen der beabsichtigten Förderung der elterlichen Erziehungsleistung und fremder Betreuung von Kindern klafft eine eklatante Lücke. Hier sollen von 2013 an 100 Euro monatlich und später 150 Euro pro Monat zur Verfügung stehen, während ein Krippenplatz mit bis zu 1000 Euro finanziert wird.

Es ist gut, wenn mit dem Betreuungsgeld jetzt das Tor zu neuer Freiheit aufgestoßen wird. Niemand hat den Eltern – weder faktisch durch ungleiche Mittelunterstützung noch durch entsprechendes öffentliches Klima – vorzuschreiben, wie sie ihrer Pflicht gegenüber den Kindern nachzukommen haben.

Aber alle Verantwortlichen sollten sich aktiv darum bemühen, jeder Form von Diskriminierung  – vor allem der Mütter  – entgegenzuwirken.

Wir wissen auch aus wissenschaftlichen Studien und der Hirnforschung längst, dass Kinder in den ersten Lebensjahren zur Entwicklung ihrer Persönlichkeit dringend die Eltern brauchen, vor allem aber die Mutter. Wir wissen auch, dass Kinder nicht zu Objekten der Betreuung degradiert werden dürfen, sondern als Subjekte der Entfaltung ein Anrecht auf maßstabsgerechte Unterstützung haben.

Dieser Erkenntnis Raum zu geben, sollte ein vorrangiges staatliches Ziel sein. Es ist höchste Zeit für eine ganz neue und wirklich moderne Familienpolitik!“


Berliner Kreis und Aktion „Linkstrend stoppen“ wollen geistige Wende in der CDU

Seit Jahren sammeln sich Konservative in CDU und CSU, die vom linksliberalen Kurs ihrer Parteiführungen enttäuscht sind, im verschiedenen Kreisen und Bewegungen, die innerhalb der Union für eine Rückkehr zu bürgerlich-konservativen Werten und christlichen Prinzipien werben.

Dazu gehören vor allem der Berliner Kreis, in dem sich prominente Christdemokraten engagieren, darunter   Christian Wagner, CDU-Fraktionschef in Hessen oder die Vertriebenen-Präsidentin Erika Steinbach, zugleich Menschenrechts-Beauftragte der Unionsfraktion im Bundestag.

Die konservative Basis sammelt sich seit Jahrzehnten teils in der CDL (Christdemokraten für das Leben); viele sind  im AEK (Arbeitskreis engagierter Katholiken) mit dabei, deren Sprecher der Publizist Martin Lohmann ist.

Die politisch Aktiven  engagieren sich seit einigen Jahren zudem in der  „Aktion Linkstrend stoppen“, die von Rechtsanwalt Friedrich-Wilhelm Siebeke gegründet wurde, einem früheren Richter im CDU-Bundesschiedsgericht. Dabei wird die Initiative von etwa 7500 Unions-Anhängern getragen, die das Manifest der Aktion unterzeichnet haben.

Nun hat auch die liberale Wochenzeitung „Die Zeit“ registriert, daß sich in der CDU vermehrt konservative Kräfte regen. Am 16.2.2012 erschien dort ein ausführlicher Artikel unter dem flapsigen Titel „Konservative Schmuddelkinder“.

Der Bericht beginnt mit den Worten:

„Es gärt am rechten Rand der CDU. Eine Basisbewegung will den „Linkstrend stoppen“. Die Parteispitze ist pikiert, den Hardlinern gefällt es.“

Immerhin räumt die Zeitung ein:

Die Unzufriedenheit in der Union ist nicht bloß ein Hirngespinst von konservativen Provinzlern. Auch in der Parteispitze grummelt es.“

Weshalb einige CDU-Promis den „Berliner Kreis“ gründeten.  Die „Zeit“ schreibt hierzu:

„Die Parteiführung um Merkel und Generalsekretär Gröhe nimmt den Gesprächskreis so ernst, dass er ihn kürzlich zur Aussprache ins Adenauer-Haus einlud. In diesem Jahr soll der Kreis „festere Konturen“ bekommen, sagt Steffen Flath. Er ist Mitglied im Berliner Kreis und Fraktionschef im sächsischen Landtag.“

Die Konservativen sind freilich keine „Schmuddelkinder“, sondern die Zukunft der Union, sofern diese noch Wert darauf legt, sich von der SPD und Grünen ernsthaft zu unterscheiden.

Ohne eine „geistige Wende“, ohne Rückbesinnung auf christlich-konservative Grundsätze, aus denen die Union einst entstand, werden CDU und CSU auch weiter große Teile ihrer enttäuschten Stammwählerschaft verlieren.

Felizitas Küble

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