Anonymer Protestzug gegen AfD-Büro in Münster – Polizei nimmt Personalien auf

Wie die Münstersche Zeitung berichtet, sind am Donnerstagabend (6. Februar) rund 50 „Demonstranten“ zum AfD-Partei-Büro in der Leostraße in Münster gezogen.

Weiter heißt es in der Meldung der MZ:

„Da sich niemand für die Versammlung verantwortlich zeigen wollte, und Pyrotechnik gezündet worden sei, nahm die Polizei eigenen Angaben zufolge die Personalien auf und prüft nun strafrechtliche Konsequenzen.“

Inzwischen ist die Innenstadt in Münster laut Polizeiangaben bereits weitgehend gesperrt  –  aufgrund der Gegendemonstrationen gegen die AfD.

Wie die beiden Fotos zeigen, wurden zahlreiche Absperrgitter vor das historische Rathaus in Münster angebracht. Damit sollen Randale und Übergriffe gegen die Besucher des AfD-Neujahrsempfangs im Rathaus verhindert werden und ihr Recht auf Versammlungsfreiheit gewährleisten.

Warum die Polizeibeamten  – siehe 2. Foto –  selber die Gitter aufstellen müssen, sei dahingestellt. Gibt es dafür kein Personal vom Ordnungsamt oder anderen städtischen Einrichtungen?

 


Sachsen: Explosion im AfD-Büro in Döbeln

Eine schwere Explosion hat gestern Abend das AfD-Büro in der ostsächsischen Kleinstadt Döbeln erschüttert und schwere Sachschäden am Gebäude, der Inneneinrichtung sowie den Autos unbeteiligter Bürger verursacht. Nur glücklichen Umständen ist es offensichtlich zu verdanken, dass keine Menschen verletzt oder gar getötet wurden. 

Das Landeskriminalamt ermittelt wegen des Verdachts einer politisch motivierten Straftat. „Sind das die Früchte des jahrelangen Negierens des linken Terrors in Deutschland?“, fragt Emil Sänze, stellv. Vorsitzender der Fraktion der AfD im Landtag von Baden-Württemberg.

„Als die Landtagsfraktion von Baden-Württemberg einen Untersuchungsausschuss nach den Ereignissen beim G20-Gipfel in Hamburg einforderte, verweigerten sich die Grünen gemeinsam mit CDU, SPD und FDP unserem Antrag. Der von der AfD geforderte Untersuchungsausschuss sollte umfassend klären, in welcher Dimension der Linksextremismus in Baden-Württemberg und Deutschland verbreitet ist und sich über die Landesgrenzen hinweg auswirkt.

Er sollte untersuchen, wie sich linksextreme und linksterroristische Strukturen in Baden-Württemberg gestalten und ob diese von Seiten der derzeitigen Landesregierung oder ihrer Vorgänger, der Parteien, der Verwaltung, der Behörden oder des Landtags toleriert, gefördert oder geschützt wurden bzw. werden.

Die jahrelange Ausgrenzung und Verächtlichmachung einer demokratisch gewählten Partei scheint für linke Chaoten offensichtlich nicht nur Schutz sein, sondern auch eine direkte Legitimation zur Gewalt!“

Quelle und vollständiger Text der Pressemeldung hier: http://rw-tut.afd-bw.de/2019/01/sprengstoffattentat-auf-afd-buero-im-ostsaechsischen-doebeln-zeigt-einmal-mehr-dass-altparteien-und-gesellschaft-auf-dem-linken-auge-blind-sind/