Afrikanische Migranten drohen damit, ihre Kinder ins Meer zu werfen

Ein Video der spanischen Küstenwache beweist, wie skrupellos gewisse Migranten aus Nord- und Schwarzafrika agieren, wenn es darum geht, nach Europa zu gelangen.

Eine neue Taktik dürfte es nun nämlich sein, zu drohen, mitgenommene Babys und Kleinkinder ins Meer zu werfen, sollte man nicht ans Festland gebracht werden.

Wie der TV-Sender NTN24 in Berufung auf Informationen der spanischen Küstenwache berichtet, drohen Migranten vermehrt, mitgeschleppte Kinder und Babys ins offene Meer zu werfen, sollten ihre Boote von der Küstenwache abgedrängt oder wieder zurück nach Nordafrika gebracht werden.

Ein Video zeigt eine Frau, die knapp davor ist, ein Baby ins Meer fallen zu lassen.

Quelle und vollständiger Text hier: https://www.unzensuriert.at/content/0025001-Video-Afrikanische-Migranten-werfen-Kinder-ins-Meer-wenn-Aufnahme-verweigert-wird

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NRW: Flüchtlingsminister Stamp (FDP) will härtere Gangart gegen kriminelle Nafris

Der nordrhein-westfälische Flüchtlingsminister Joachim Stamp (FDP) hat ein härteres Vorgehen gegen kriminelle Einwanderer aus Nordafrika angekündigt. „Diejenigen, die gut integriert sind, müssen bleiben dürfen, und die anderen, die ausreisepflichtig und Integrationsverweigerer sind, konsequenter abgeschoben werden“, sagte Stamp der Tageszeitung „Die Welt“.

In NRW gebe es Probleme mit einer „spezifischen Gruppe marodierender Männer“ aus Nordafrika, „die sich hier nicht an die Regeln halten“.

Der FDP-Politiker ist der bundesweit erste Minister, der ein eigenständiges Ressort „Flüchtlinge“ verantwortet und auch für Abschiebungen zuständig ist. Die Asylproblematik werde in den kommenden Jahren eines der „Megathemen“ sein, sagte er.

Die EU müsse dringend Afrika ganz oben auf die Prioritätenliste setzen: „Wenn wir in Afrika nicht rasch neue Perspektiven schaffen, kann es sein, daß wir hier in den nächsten zehn Jahren regelrecht überrannt werden.“

Buch-Titel: „Die Getriebenen“ von Robin Alexander über „Merkel und die Flüchtlingspolitik“

In einer Obergrenze für Asylsuchende in NRW sieht Stamp keine Lösung:

„Ich halte aber nichts davon, sie an einer konkreten Zahl festzumachen. Es gibt in der Bevölkerung nach wie vor große Aufnahmebereitschaft gerade gegenüber bedrohten Familien, aber keine Akzeptanz für allein reisende, marodierende Männer, die sich hier nicht an die Regeln halten.“

Quelle: https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2017/fluechtlingsminister-sagt-kriminellen-nordafrikanern-kampf-an/


Faktenstarkes Info-Video der „Jungen Freiheit“ über die „Flüchtlingslüge 2017“

TV-Dokumentation: „Und es wiederholt sich doch“

Die Wochenzeitung „Junge Freiheit“ schreibt zu ihrem Video:

„Eine Situation wie die des Sommers 2015 kann, soll und darf sich nicht wiederholen“, sagte Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) Ende vergangenen Jahres.

Doch wie war dieser Satz gemeint? Soll es keine Massenzuwanderung mehr nach Europa geben? Oder dürfen lediglich keine Bilder mehr von überfüllten Bahnhöfen und Straßen über deutsche Fernsehgeräte laufen – erst recht nicht vor der Bundestagswahl?

Unsere TV-Reporter waren auf der zentralen Mittelmeerroute u.a. auf Malta und Sizilien unterwegs, um dieser Frage nachzugehen. Sie haben dabei nicht nur das Vorgehen der italienischen Behörden unter die Lupe genommen, sondern auch die Rolle der Nichtregierungs-Organisationen.“

HIER gehts zu diesem TV-Videobericht: https://www.youtube.com/channel/UCXJBRgiZRZvfilIGQ4wN5CQ

Ebenso hier: https://www.youtube.com/watch?v=Fwx3To-KcD0


Die Mittelmeer-Route muß abgeriegelt werden

Beatrix von Storch

Jeden Tag machen sich tausende Menschen über das Mittelmeer auf den Weg nach Europa. Vor den Küsten Nordafrikas warten die Schiffe privater „Rettungsorganisationen“, die diese Menschen nach Europa schleppen.

Wenn die Zahlen stabil bleiben, steht uns in naher Zukunft die größte Flüchtlingswelle bevor, die Europa jemals gesehen hat. Nach Informationen der deutschen Sicherheitsbehörden warten bis zu 6,6 Millionen Menschen in Afrika, Jordanien und der Türkei auf ihre Überfahrt. In den letzten drei Monaten sind diese Zahlen um ca. 7.500 angestiegen – pro Tag.

Wir können angesichts der unbeherrschbaren und nicht finanzierbaren Anzahl von Migranten, die sich schon in Deutschland befinden, keine weiteren mehr aufnehmen. Die Mittelmeerroute muß abgeriegelt werden.

Australien hat in diese Richtung gezeigt, daß so Grenzen wirksam geschützt werden können. Auch muß gegen die vielen Rettungsorganisationen vorgegangen werden, die  Schlepperei im großen Umfang betreiben.

Wir wollen den Druck auf die Politik und die Entscheidungsträger massiv erhöhen. Auch in dieser Woche haben Sie die Möglichkeit, an unserem Abgeordnetencheck „Mittelmeerroute nach australischem Vorbild abriegeln!“ teilzunehmen. 61.800 Petitionen haben Sie in der Vergangenheit bereits an Volksvertreter gesandt.

Sorgen wir gemeinsam dafür, daß deren Postkästen weiter überquellen. Mitmachen können Sie mit einem Klick hier.

Das Establishment muß merken, daß das Maß voll ist. Die Mittelmeerroute muß geschlossen werden. Nur so können wir Herr der Lage werden.


IGFM befürchtet Bürgerkrieg in Nigeria

Nach Jahren zunehmender ethnischer Spannungen, scheint sich die Situation in Nigeria auf einen tragischen Höhepunkt hin zuzuspitzen:

Wie die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) berichtet, haben am 6. Juni mehrere im Norden des Landes ansässige muslimische Gruppen eine Erklärung veröffentlicht, in der sie der christlichen Volksgruppe der Igbo „Krieg“ androhen. Die christlichen Igbos sind eine der drei größten Ethnien im Vielvölkerstaat Nigeria.

Die sog. „Kaduna-Erklärung“, die nach einem Bundesstaat und seiner Hauptstadt im Norden des Landes benannt ist, gibt den im Norden ansässigen Igbo drei Monate Zeit, die Region zu verlassen. Gleichzeitig werden Angehörige der Volksgruppen aus dem Norden aufgefordert, die Heimatregion der Igbo im Südosten Nigerias zu verlassen.

Darüber hinaus kündigt die Erklärung an, ab dem 1. Oktober – Nigerias Unabhängigkeitstag – werde es „sichtbare Maßnahmen“ geben, um zu zeigen, dass die Igbo nicht länger als Teil des Bundesstaats Nigeria betrachtet werden. Nach Angaben der Unterzeichner ist die Erklärung eine Reaktion auf die Bestrebung einiger Igbo, die Unabhängigkeitsbemühungen ihrer Region wiederzubeleben.

Bereits 1967 hatte sich der Südosten des Landes unter dem Namen Biafra von Nigeria losgesagt und wurde in einem zweieinhalb Jahre andauernden brutalen Bürgerkrieg gewaltsam zurückerobert. 

„Diese Erklärung mit den enthaltenen Gewaltandrohungen bereitet den Weg für eine Wiederholung des nigerianischen Bürgerkriegs der späten sechziger Jahre,“ erklärt Dr. Emmanuel Ogbunwezeh, Afrika-Referent der IGFM.

Er nennt die Sezessionsbestrebungen der Igbo eine Reaktion auf die Untätigkeit der nigerianischen Bundesregierung in Bezug auf Belange der Igbo – etwa den blutigen Feldzug von Boko Haram gegen Christen, oder die Gewalttaten von Fulani-Nomanden gegen die sesshafte Bevölkerung im Süden.

„Der Biafra-Krieg war ein einschneidendes Ereignis für die damals junge Nation Nigeria. Ein Trauma, von dem sich die Nation bis heute nicht wirklich erholt hat“, so Ogbunwezeh weiter.

Die nigerianische Bundesregierung müsse die strukturellen Ungerechtigkeiten beseitigen, unter denen nicht nur die Igbo leiden, „denn sonst gibt es über kurz oder lang einen Bürgerkrieg – und diesmal wird Nigeria als Nation nicht überleben.“

Weitere Infos: www.igfm.de/nigeria


Asyl-Mißbrauch: Nonne aus Afrika warnt vor verbrecherischen Schlepperbanden

Die Staaten an der Südküste des Mittelmeeres sind von der «regelrechten Invasion» von Afrikanern südlich der Sahara, die nach Europa wollen, völlig überfordert – und eine langfristige Lösung ist nicht in Sicht:

Ernüchternd hat die Don-Bosco-Schwester Maria Rohrer aus der Schweiz vor Journalisten in Wien die Lage in Nordafrika geschildert.

Die 70-jährige Ordensfrau, die seit vier Jahrzehnten in Afrika lebt und wirkt, besuchte Wien anlässlich der 20-Jahr-Feiern des Hilfswerks «Jugend Eine Welt». Tunesien sei in den vergangenen Jahren zum Korridor nach Europa geworden, so der Eindruck Rohrers, die seit 2010, kurz vor Beginn des «Arabischen Frühlings», in dem Maghreb-Land tätig ist.

In der Hauptstadt Tunis habe die Zahl der Schwarzafrikaner plötzlich stark zugenommen: «Fast alle wollen in Tunesien Geld verdienen, um damit den Schlepper nach Europa zu bezahlen», so die aus Schaffhausen stammende Ordensfrau, die in der Seelsorge für Studentinnen aus Schwarzafrika tätig ist.

Viele der in Tunesien Gestrandeten seien Opfer von Menschenhändlern, gab Rohrer an, die dem Orden der Salesianerinnen angehört. Massenweise würden Mütter oder auch minderjährige Mädchen etwa in der Elfenbeinküste mit «tollen Arbeitsangeboten» gelockt.

Das Ticket dafür wäre bereits bezahlt, werde ihnen gesagt. «Wenn sie in Tunesien am Flughafen ankommen, werden sie genötigt, als Familienhilfe, Putzfrau oder in der Prostitution zu dienen und man sagt ihnen: Wir haben für dich bezahlt, du musst deine Schulden jetzt hereinarbeiten.»

Aus Angst, sonst nicht mehr nach Europa weiterzukönnen, liessen sich die Opfer in Tunesien keine Aufenthaltsbewilligung ausstellen.

Quelle und Fortsetzung der Meldung hier: https://www.kath.ch/newsd/don-bosco-schwester-auch-kirche-mit-fluechtlingen-ueberfordert/


Neue Fossilfunde legen nahe: Erste Menschen lebten nicht in Afrika, sondern in Europa

Pressemitteilung der Universität Tübingen:

Die gemeinsame Linie von Schimpansen und Menschen hat sich möglicherweise mehrere hunderttausend Jahre früher getrennt als bislang angenommen:

Diese These veröffentlichte ein internationales Forschungsteam um Professorin Madelaine Böhme vom Senckenberg Centre for Human Evolution and Palaeoenvironment an der Universität Tübingen jetzt in zwei zeitgleich erschienen Publikationen im Fachjournal Plos One.  

Die Forscher/innen haben zwei Fossilienfunde des Graecopithecus freybergi mit modernsten Methoden untersucht und kommen dabei zu dem Ergebnis, dass es sich um eine bisher unbekannte Vormenschenart handelt.

Das Wissenschaftlerteam hält es aufgrund der neuen Erkenntnisse zudem für möglich, dass die Abspaltung der menschlichen Linie im östlichen Mittelmeerraum stattgefunden hat und nicht – wie bisher vielfach angenommen – in Afrika.

Bislang nimmt die Forschung an, dass sich die Linien vor fünf bis sieben Millionen Jahren trennten und die erste Vormenschenart im heutigen Afrika entstand. Mit der neuen Studie entwirft das Forscherteam aus Deutschland, Bulgarien, Griechenland, Kanada, Frankreich und Australien nun ein völlig anderes Szenario für die früheste Menschheitsgeschichte.

Quelle und vollständige Meldung hier: https://www.uni-tuebingen.de/newsfullview-landingpage/article/aeltester-vormensch-lebte-moeglicherweise-in-europa.html