Erneute Vergewaltigungen und Übergriffe am vorigen Wochenende

Am vergangenen Wochenende haben erneut ausländische Täter eine Reihe von Sexattacken verübt. Zwei Fälle ereigneten sich in Freiburg, wo im vergangenen Monat die brutale Gruppenvergewaltigung durch syrische Asylbewerber für Schlagzeilen sorgte.

Am frühen Sonnabend morgen packte ein unbekannter Mann in Freiburg eine 32 Jahre alte Frau, die sich auf dem Heimweg befand, an der Schulter. Als sie sich umdrehte, sah sieh, wie sich der Schwarzafrikaner an seinem Penis manipulierte und anschließend flüchtete, meldet die Polizei.

In der Nacht zu Sonntag wurde ebenfalls in Freiburg eine 23 Jahre alte Frau Opfer eines Sexualdeliktes. Der südländisch aussehende Täter drückte sie an eine Hauswand und berührte sie unsittlich. Aufgrund der Gegenwehr der Frau ließ der Täter von ihr ab. Zuvor stahl er noch ihre Halskette und das Mobiltelefon. Laut Fahndungsaufruf der Polizei hat der Täter braune Haut und schwarze, krause Haare.

Im fränkischen Fürth vergewaltigte ein als Südländer beschriebener Mann am Sonnabend eine Spaziergängerin. Der Angreifer zerrte die Frau in ein Gebüsch und verging sich an ihr. Die Polizei prüft einen Zusammenhang mit einem ähnlichen Vorfall im August in Nürnberg, berichtet der BR.

In Stuttgart vergewaltigte am Sonnabend nachmittag ein 23 Jahre alter Afrikaner eine 17 Jahre alte Jugendliche. Das Verbrechen ereignete sich im Schloßgarten. Ein Zeuge hatte die Polizei alarmiert, die den Täter aus Gambia festnehmen konnte.

Im nordrhein-westfälischen Mettmann erlitt eine 21 Jahre alte Frau am frühen Sonnabend morgen einen sexuellen Übergriff. Drei unbekannte Männer südländischen Aussehens attackierten sie von hinten. Die Täter griffen der jungen Frau an die Brust und zwischen die Beine. Durch ihre lauten Hilfe-Rufe konnte sie die Angreifer vertreiben.

Quelle: https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2018/grabscher-exhibitionisten-vergewaltiger-sextaeter-schlagen-wieder-zu/


Offener Brief des deutsch-israelischen Autors Klaus Moshe Pülz an CSU-Chef Seehofer

Sehr geehrter Herr Bundesinnenminister Seehofer,

es ist ein handfester Skandal, daß das „Forschungsinstitut“ FORSA u.a. behauptet, die Mehrheit der Bevölkerung nehme Abstand von den Forderungen der CSU. Wir selbst, die wir seit Jahrzehnten publizistisch tätig sind, hatten vor längerer Zeit Herrn Güllner von FORSA angefragt, wo er seine Zahlen herhole, zumal wir noch niemals befragt wurden. Auf eine Antwort warten wir bis heute!

Tatsache ist, daß ich niemanden kenne, der diesen ganzen Migrationsschwachsinn gutheißt! Darüber hinaus ist es skandalös, daß die Medien durchgängig solche manipulierten Fake-News übernehmen und verbreiten.

Die schwarzen Horden, die aus Afrika in Schiffen Deutschland zu erobern trachten, sind nichts anderes als Wirtschaftsflüchtlinge, die von der idiotischen „Willkommenskultur“ der einstigen DDR-Funktionärin Merkel erfahren haben, wonach man hier sofort mit finanziellen Hilfen, kostenloser medizinischer Versorgung, Unterkunft, Sprachunterricht, Integrationskurse, Nachzugsmöglichkeit, Arbeitsplatz etc. versorgt wird. Daß es sich dabei meist um ungelernte, unkultivierte, oftmals Drogenabhängige und unbeherrschte Kerle handelt, die auf junge weiße Mädchen stehen, wird tunlichst verheimlicht.

Daher empfehle ich Ihnen, sozusagen stellvertretend als „vox populi“ diesen Spuk zu beenden und die Gelegenheit zu ergreifen, sich von dieser fragwürdigen „Schwesterpartei“ zu trennen, wo Sie als CSU nur der Appendix sind.

Es wäre demzufolge ratsam, wenn die CSU bundesweit wählbar wäre, denn ich bin sicher, daß dann wirklich nach dem Willen des deutschen Volkes verfahren würde.

Frau Merkel genießt ihre Popularität, weil sie es ist, die sich mit dem Geld des deutschen Steuerzahlers international Meriten verschafft hat, denn ohne den allzu großzügigen Geldgeber aus Deutschland wäre die unproduktive Europäische Union längst zerfallen!

Ohne hier Prophet sein zu wollen, dessen theologisches Spezialgebiet Eschatologie ist, sage ich Ihnen voraus, daß sich diese Politik der Frau Merkel letztendlich katastrophal für unser Volk und seinen Wohlstand auswirken wird.

Merkels Führungsschwäche zeigt sich auch an ihrer Auffassung, daß der Italiener und EZB-Präsident Mario Draghi im Rahmen seines Mandats nun jahrelang den deutschen Sparer um seine Sparzinsen bringt, was in der Geschichte der Bundesrepublik einmalig ist, wonach ein Ausländer über die Finanzen der deutschen Bürger bestimmt. Schließlich ist es kein Geheimnis, daß die deutschen Sparer jährlich dadurch 50 Milliarden Euro an Privatvermögen verlieren. Dabei werden wir über das Maß der Inflation ebenfalls belogen, das offiziell mit zwei Prozent angegeben wird.

Ein Betrug am deutschen Sparer, wobei vornehmlich die 21 Millionen Senioren in unserem Lande betroffen sind, die nicht an den Börsen spekulieren. Laut der „Allianz“ beträgt das Minus sogar insgesamt rund 75 Milliarden Euro. Geld, mit dem sich Pleite-Staaten wie Griechenland, Italien, Spanien oder Portugal ihre Haushaltslöcher sanieren.

Dieser extreme Ausfall bei den Zinsguthaben führt zu einer gewaltigen Umverteilung zwischen Sparern und Schuldnern, klagt Allianz-Chefvolkswirt Michael Heise; nur die Politik ignoriert diesen Umstand zum Nachteil der Bundesbürger, obschon es die Pflicht und Schuldigkeit der maßgebenden Politiker wäre, Schaden vom deutschen Volke fernzuhalten. Dabei ist ein Ende der desaströsen Finanzpolitik zum nachgewiesenen Schaden der Wähler nicht in Sicht.

Im Gegensatz zu den Vereinigten Staaten, die sich anschicken, den Leitzins 2018 zum vierten Mal zu erhöhen, möchte der eigenwillige und wie ein Diktator herrschende Italiener Draghi den Leitzins auf dem aktuellen Niveau belassen – und niemand hindert ihn daran, auch nicht Bundesbankpräsident Weidmann, den Frau Merkel quasi entmachtet hat.

Grund von alledem ist die weitere unsichere Wirtschaftslage im Euro-Raum, für die der deutsche Michel mit seinem Vermögen den Kopf hinhalten muß. Man fragt sich demzufolge, wo für das deutsche Volk überhaupt ein Vorteil dieses EU-Ungeheuers liegt. Denn auch das unselige Schengen-Abkommen beschert uns nachweisbar eine rasant angestiegene Kriminalität an Verbrechen aller Art.

Summa summarum wäre es endlich an der Zeit, daß die CSU aus ihrer Deckung heraustritt und offensiv diese Mißstände in die Öffentlichkeit bringt und der CDU sowie SPD, Grünen und Linken ihre politischen Versäumnisse vor Augen führt. Genug ist  genug!

Zeigen Sie nun endlich Führungsstärke, Herr Seehofer und Herr Söder!

Mit sehr besorgten Grüßen
Klaus Mosche Pülz

Unser Autor, der judenchristliche Publizist Klaus M. Pülz, wirkt als Schriftsteller und Prediger in Deutschland und Israel; er leitet den Verein “Zelem” (www.zelem.de) und bringt seit Jahrzehnten den “Bote Neues Israel” heraus. 

Dresden: Linksradikale Zerstörung von AfD-Plakaten führt nur zur „Ermahnung“

Drei junge Männer waren in der heißen Phase des Bundestagswahlkampfs dabei erwischt worden, wie sie in Dresden zwei AfD-Plakate von einer Laterne abrissen und zerstörten. Es folgte eine Strafanzeige wegen Sachbeschädigung.

Wie die Staatsanwaltschaft Dresden jedoch der AfD mitteilte, wurde das Verfahren gegen Cussitala M., Pedro M. und Joel C. eingestellt – und zwar mit einer überraschenden Begründung.

BILD: Beschädigtes AfD-Plakat beim Bundestagswahlkampf in Münster

Die drei Beschuldigten hätten die Tat zwar eingeräumt, schrieb die Staatsanwältin, gleichzeitig hätten sie aber auch angegeben, „in den vergangenen Jahren aufgrund ihrer Hautfarbe mehrfach Opfer rassistischer Anfeindungen geworden zu sein“. Zwei der drei Täter sind afrikanischer Herkunft.

Auch seien sie durch die „polizeiliche Vernehmung bereits hinreichend beeindruckt“ und würden zudem wegen der Plakatzerstörung nochmals „durch die Staatsanwaltschaft ermahnt“.

Da zumindest einer der Beteiligten regelmäßig auf Facebook linksradikale Inhalte mit „Gefällt mir“ markiert und vermummt mit einer roten Hammer-und-Sichel-Fahne sowie Revolutions-Faust posiert, dürfte die Ermahnung wenig fruchten.

Bei der AfD zeigt man wenig Verständnis für die Nachsicht der Justiz: „Die Staatsanwaltschaft hat damit künftigen Plakat-Zerstörern einen Freibrief ausgestellt“, kritisiert der Leiter der sächsischen AfD-Landesgeschäftsstelle, Carsten Hütter.

Dies ist nicht der erste derartige Vorgang: So wertete die Staatsanwaltschaft im niedersächsischen Verden 2016 das Zerstören von AfD-Wahlpappen als Ausdruck der Meinungsfreiheit.

Quelle und vollständige Meldung hier: https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2018/nachsicht-fuer-afd-plakat-zerstoerer/


Gewalttätiger Drogenhändler dreht vor Gericht gefährlich durch

Es war Urteilsverkündung im Prozeß gegen einen Afrikaner, der vor einem Jahr seinen Mitbewohner aus der Flüchtlingsunterkunft mehrfach mit Schwertern angriff.

Mit den Worten: „I kill you“ (ich töte dich) zog er beim letzten Angriff die Waffe aus einem Regenschirm, spaltete seinem Opfer die Schädeldecke und verletzte es lebensbedrohlich. Motiv der Schwertangriffe: Der Afrikaner soll gefürchtet haben, daß seine Drogengeschäfte aufzufliegen drohten. paragraph_300x3001

Er behauptete vor Gericht, erst 16 zu sein. Eine spätere Altersbestimmung stellte klar, daß er über 21 Jahre alt ist. Er wurde deshalb nach Erwachsenenstrafrecht wegen versuchten Totschlags zu sechseinhalb Jahren verurteilt.

Zunächst, so berichtet die Augsburger Allgemeine, habe der Asylbewerber das Urteil ruhig aufgenommen. Doch plötzlich sei er aufgesprungen, habe nach einem Stuhl gegriffen und diesen gegen die Richterbank geschleudert. Der Stuhl sei haarscharf an den Köpfen des Vorsitzenden und einer Schöffin vorbeigeflogen.

Justizvollzugsbeamte setzten schließlich Pfefferspray ein und überwältigten so den Mann. Richter und Schöffin blieben unverletzt. Den Verurteilten erwartet ein weiteres Verfahren wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung. 

Quelle: https://jungefreiheit.de/kultur/gesellschaft/2016/afrikaner-rastet-vor-gericht-aus/


Kardinal Peter Turkson fordert die Afrikaner dazu auf, in ihrer Heimat zu bleiben

Kirchenführer kritisiert „demographische Ausblutung“ Afrikas

Der aus Ghana stammende Kardinal Peter Turkson äußerte sich bereits Mitte Juni dieses Jahres zur anhaltenden Flüchtlingswelle aus Afrika; diese Situation hat aus seiner Sicht negative Auswirkungen auf die Herkunftsländer: „Afrika kann diese demographische Ausblutung nicht länger verkraften“. bildma1

Dies sagte der Präsident des Päpstlichen Rates für Gerechtigkeit und Frieden gegenüber der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“. Er erklärte, die vielen jungen Menschen dürften ihrer Heimat nicht verloren gehen.

Der Kurienkardinal beklagt, dass sich die meisten Flüchtlinge großen Illusionen über ihre Zukunft in Europa hingeben: „Die wirkliche Geschichte ihrer Wanderschaft wird daheim nie erzählt; über die Erniedrigung und die Schmerzen wird geschwiegen.“  – Deshalb müßten in Afrika realistische Informationen über die Gefahren der Flucht und die Situation in Europa verbreitet werden.

„Mildtätigkeit ist garantiert keine Lösung“

Der schwarzafrikanische Würdenträger ruft dazu auf, die Fluchtursachen in den jeweiligen Heimatländern zu bekämpfen: „Mildtätigkeit ist garantiert keine Lösung. Hier müssen gezielte Aufbauprogramme für die gefährdeten Staaten her, die gleichermaßen Bildung, Ausbildung und demokratisches Regierungshandeln auf allen Ebenen anpacken.“

Europa selber könne nicht immer mehr Menschen aufnehmen und integrieren: „Wir haben die Krisen in den EU-Ländern von Griechenland bis Frankreich; die Angst vor Überfremdung in der Bevölkerung. Europa muss versuchen, dort anzusetzen, wo die Menschen ihre Wanderung beginnen.“

Quelle bzw. vollständige Meldung hier: http://www.domradio.de/themen/fluechtlingshilfe/2015-06-15/kurienkardinal-turkson-fuerchtet-demographische-probleme-afrika


Tschechischer Präsident Zeman äußert sich kritisch zur Asylproblematik in seinem Land

Tschechiens Präsident Milos Zeman hat unfriedliche Asylbewerber scharf kritisiert. „Niemand hat euch hierher eingeladen“, sagte er der Zeitung Blesk mit Blick auf randalierende Asylbewerber in einem Abschiebezentrum. „Wenn ihr schon hier seid, müßt ihr unsere Regeln respektieren, so wie wir die Regeln respektieren, wenn wir in euren Ländern sind“, betonte er. Facebook-Zitat-Stein

Hintergrund sind Ausschreitungen in einem Gebäudekomplex für abgeschobene Asylbewerber in der vergangenen Woche. Rund einhundert Einwanderer hatten in der Stadt Weißwasser, nahe des Länderdreiecks mit Deutschland und Polen, versucht, aus der Einrichtung auszubrechen. Die Polizei mußte Tränengas einsetzen.

Die Randalierer sollten nach dem Schengen-Abkommen in andere EU-Staaten abgeschoben werden und sollen vor allem aus Pakistan, Afghanistan und Irak stammen.

„Diesen Leuten kann man am besten in ihren eigenen Ländern helfen“, unterstrich Zeman. Vor allem die Terrorgruppe „Islamischer Staat“ müsse stärker bekämpft werden. Die tschechische Bevölkerung lehnt laut Umfragen die Aufnahme von Asylbewerbern aus Afrika und dem Nahen Osten mit über 70 Prozent ab.

„Flüchtlinge aus einem kulturell ganz anderen Umfeld wären in Tschechien in keiner glücklichen Lage“, sagte ein Sprecher Zemans bereits Mitte Juli. Zuletzt hatte in dem Land eine Petition für Aufsehen gesorgt, in der sich fast 150.000 Tschechen gegen jede islamische Einwanderung ausgesprochen hatten.

Quelle: http://www.jungefreiheit.de


Rebellion in Südafrika: Afrikaner wollten 1914 nicht auf Deutsche schießen

Von Hans Bernd Ulrich

Nein, das ist keine aktuelle Schlagzeile. Das Ganze geschah vor genau einhundert Jahren, in den ersten Tagen des Weltkrieges, im fernen Südafrika, das damals noch Bestandteil des britischen Weltreiches war. 

Die Rebellion wurde niedergeschlagen, es gab Tote und Todesurteile. Südafrika zog dann an der Seite Englands in den Weltkrieg. Seine Soldaten kämpften und starben in Afrika, Flandern und Frankreich. Über tausendzweihundert Afrikaner starben allein auf den Schlachtfeldern Europas; nur jeder fünfte überlebte.General Beyers

Im September 1914 gab es einen Mann, der das alles noch verhindern wollte: General Christian Frederik Beyers (siehe Foto), Oberkommandierender der südafrikanischen Streitkräfte. 

Er sah nämlich absolut keine Veranlassung, an der Seite Englands gegen Deutschland, dem er sich freundschaftlich verbunden fühlte, in den Krieg zu ziehen.

Gerade mal zwölf Jahre zuvor hatten die Briten die Buren, Nachfahren zumeist holländischer Einwanderer  im südlichen Afrika, in einem grausam geführten Krieg besiegt. Fast dreißigtausend Frauen und Kinder  waren unter elenden Bedingungen in den „Concentration Camps“, zu Deutsch: „Konzentrationslager“ umgekommen. Verständlich, daß die besiegten Buren keine großen Elan zeigten, nun umgekehrt für England Leib und Leben zu riskieren.

Aber  England hatte die Südafrikanische Regierung  mit der Aussicht auf Kriegsbeute geködert, nämlich mit der  Herrschaft über die damals noch deutsche Kolonie Südwestafrika, dem heutigen Namibia. Als Mann von Ehre, wie man damals zu sagen pflegte, nahm General Beyers seinen Abschied und trat mit einem  Brief an die Südafrikanische Regierung an die Öffentlichkeit.

Quelle und Fortsetzung des Artikels hier: http://hansberndulrich.wordpress.com/2014/11/16/rebellion-afrikaner-wollen-nicht-auf-deutsche-schiesen/


Berlin-Kreuzberg: Wowereit (SPD) lehnt weitere Zugeständnisse für Asylanten ab

Chaotische Zustände in besetzter Schule

Die Asylbewerber in der seit Monaten besetzten Gerhart-Hauptmann-Schule im Berliner Stadtbezirk Kreuzberg haben neue Forderungen gestellt. Nach der Einigung zwischen dem Berliner Senat und den Besetzern in der vergangenen Woche stellten die zumeist aus Afrika stammenden Besetzer nun ein Zehn-Punkte-Kommuniqué vor. PICT0025

Neben Forderungen nach kostenlosen Lebensmitteln und Medikamenten sollen sanitäre Anlagen saniert und Duschen eingebaut werden. Mehr finanzielle Mittel von Land und Bezirk werden ebenfalls verlangt. Die „politische Hauptforderungen“ zielen auf die deutschen und europäische Gesetze und Vereinbarungen. So wird die Abschaffung der Residenzpflicht aber auch die „Schließung der Lager“ und ein Stopp von angeblichen Deportationen gefordert.

Der Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) ist zu keinen weiteren Zugeständnissen bereit, beauftragte jedoch Integrationssenatorin Dilek Kolat (SPD) erneut, das Gespräch mit den Besetzern zu suchen.

Innensenator Henkel: „Kein Spielraum für Nachverhandlungen“

Innensenator Frank Henkel (CDU) lehnt ein weiteres Entgegenkommen dagegen kategorisch ab. In einem Gespräch äußerte Henkel, daß „die Besetzer das Angebot akzeptieren sollten. Es wird kein weiteres geben. Es gibt auch keinen Spielraum für Nachverhandlungen, schon gar nicht beim Aufenthaltsrecht“, sagte er der B.Z.

Seit Monaten herrschen in der von Asylanten besetzten Schule in Berlin-Kreuzberg chaotische Zustände. Wieviele Personen in dem Gebäude leben, ist völlig unklar. Nach Angaben der B.Z. sollen 467 Asylanten namentlich registriert sein.

In den vergangenen Monaten mußte die Polizei mehrmals anrücken, nachdem sich die Asylbewerber gegenseitig mit Messern attackiert, Journalisten bedroht und einen weißen Wachmann rassistisch beleidigt hatten.

Quelle: http://www.jungefreiheit.de


Berlin-Kreuzberg: Grüne fordern Freikarten für afrikanische Hausbesetzer

Linksradikale Szene als Unterstützer illegalen Treibens

Die illegal in Berlin lebenden Einwanderer vom Oranienplatz sollen nach dem Willen der Grünen kostenlos den öffentlichen Nahverkehr der Hauptstadt nutzen dürfen.  

Unter dem Titel „Bewegungsfreiheit für Lampedusa & Co“ beantragten sie im Bezirksparlament Friedrichshain-Kreuzberg Freikarten für jene Ausländer, die seit Monaten den Oranienplatz in Kreuzberg besetzen.

CDU: Warum Bevorzugung gegenüber Kindern und Rentnern?

SPD, Piratenpartei und Linkspartei stimmten für den Antrag. Nur die CDU votierte dagegen. Bezahlen soll die Gratistickets der Berliner Senat, berichtet die „Berliner Zeitung“. Dort sei aber noch kein Antrag aus Kreuzberg eingegangen.

Die CDU kritisierte, mit welchem Recht diese illegal hier lebenden Ausländer gegenüber anderen Gruppen wie Rentner oder Kinder bevorzugt werden sollten. Dem hielt die Grünen-Bezirksabgeordnete Taina Gärtner entgegen: „Wenn traumatisierte Flüchtlinge durch fehlende Mobilität vom öffentlichen Leben isoliert werden, ist dies nicht im Sinne einer humanen Flüchtlingspolitik.“

Der Oranienplatz wird seit mehr als einem Jahr von Afrikanern besetzt, die angeben, aus Lampedusa zu stammen, sich aber weigern, ihre Identität preiszugeben.

Grüne Bürgermeisterin toleriert Besetzung

Unterstützt werden sie dabei von der linksradikalen Szene. Die Grüne Bezirksbürgermeisterin Monika Herrmann duldet die Besetzung ebenso wie die von Ausländern und Linksextremisten besetzte ehem. Gerhart-Hauptmann-Schule in Kreuzberg.

PICT0156

Der Bezirk finanziert den illegalen Bewohnern sogar die Heiz- und Nebenkosten und bezahlt einen Sicherheitsdienst, um in und vor dem Gebäude für Ordnung zu sorgen.

Rund um den Oranienplatz herrschen mittlerweile katastrophale hygienische Zustände. Auch warnen die Behörden vor einer Rattenplage. Anwohner klagen zudem über ausländische Drogendealer.

Erst Anfang des Jahres hatten einige Bewohner des Asylcamps vom Oranienplatz Polizisten und Fahrkartenkontrolleure attackiert, nachdem sie in einer U-Bahn ohne gültige Fahrscheine erwischt worden waren.  

Mehrmals Polizeieinsatz in besetzter Schule

Auch in der besetzten Schule mußte die Polizei unlängst wieder anrücken. Ein Afrikaner hatte die Beamten gerufen, nachdem er nach eigenen Angeben von drei Arabern angegriffen worden war. Diese hätten ihn attackiert, als er einer Frau helfen wollte, die von den Männern belästigt worden war. Während der Afrikaner den Polizisten den Fall schilderte, fielen ihm zwei Tütchen Marihuana aus der Tasche, berichtet die Bild-Zeitung. Nun ermitteln die Beamten auch gegen ihn.

Die Polizeibeamten mußten in den vergangenen Monaten mehrfach in dem besetzten Haus tätig werden. Anlaß waren u.a. Messerstechereien, Vergewaltigungsversuche und Drogenhandel.

Quelle: http://www.jungefreiheit.de


Hamburg: Linksextreme drohen Staat und Polizei mit Krawallen

Nach den verstärkten Kontrollen von Lampedusa-Flüchtlingen in Hamburg haben Linksradikale jetzt der Hansestadt mit Gewalt gedroht:

Sollte die Polizei nicht damit aufhören, die Identität der Afrikaner zu überprüfen, werde die Stadt und der Senat keinen ruhigen Tag mehr erleben, kündigten Linksextreme auf einer Internetseite des Szenetreffs „Rote Flora“ an. PICT0156

Die Innenbörde hatte den Lampedusa-Flüchtlingen vergangene Woche ein Ultimatum gestellt und sie aufgefordert, sich bis Mittwoch mit ihren Anwälten zu melden und einen Aufenthaltsantrag zu stellen. Wer dies nicht tue, werde zur Fahndung ausgeschrieben, sagte Innensenator Michael Neumann (SPD).

Gleichzeitig begann die Polizei, Afrikaner zu kontrollieren und erkennungsdienstlich zu behandeln. Sie wurden fotographiert, mußten ihre Fingerabdrücke abgeben und ihre persönlichen Daten wurden registriert.

Als Antwort auf die Maßnahmen stellten nun Linksextreme der Stadt Hamburg ein Ultimatum. Sollten die Kontrollen nicht bis Dienstagabend eingestellt werden, werde man sich „nicht mehr auf legale Protestformen“ beschränken.

„Wir sind wütend und entschlossen, und werden dies auch auf der Straße mit allen Mitteln ausdrücken. Jeder Protest ist richtig und sinnvoll, um die in ein Ultimatum gegossene Machtpolitik des Senates zu verhindern“, heißt es in dem Schreiben. Die Polizei solle in den nächsten Wochen keine Kapazitäten für Kontrollen und Fahndungsmaßnahmen frei haben.

Quelle: http://www.jungefreiheit.de