War Friedensnobelpreisträger Walesa ein Agent des Geheimdienstes?

Der Verdacht gegen Lech Walesa ist nicht neu, bereits im Jahr 2008 bezichtigte ihn der damalige polnische Staatspräsident Lech Kaczynski der Spionage. Beweisbar war es nicht. Doch diesmal scheint es Beweise zu geben: 038_35

Der ehemalige Gewerkschaftsführer und polnische Staatspräsident Lech Walesa soll für den kommunistischen Geheimdienst gearbeitet haben. Gegenüber der Nachrichtenagentur PAP berichtet der Direktor des Instituts für Nationales Gedenken (IPN) in Warschau, Lukasz Kaminski, von einem Aktenfund im Haus des letzten November verstorbenen Ex-Generals Czeslaw Jan Kiszczak.

Bei diesen Unterlagen soll es sich um Walesas Personalakt und seine Verpflichtungserklärung zur Zusammenarbeit mit dem Geheimdienst handeln. Es sei „eine handschriftliche Zusage zur Zusammenarbeit“ entdeckt worden, unterschrieben mit „Lech Walesa“ und dem Tarnnamen „Bolek“, teilte Kaminski mit. Die Unterschrift sei authentisch. Dem Institut sollen auch Quittungen über Honorarzahlungen vorliegen.

Quelle und weiterer Text hier: https://www.unzensuriert.at/content/0020089-Mutmassliche-Personalakte-belastet-den-ehemaligen-polnischen-Staatspraesidenten