EU verlieh 2009 einen Ehrenpreis an den Islam-Terroristen von Notre Dame

Die Europäische Union hat den Terroristen von Notre-Dame mit einem Journalistenpreis geehrt. Der Algerier Farid Ikken hatte am Dienstag vor der Notre-Dame-Kathedrale in Paris Polizisten mit einem Hammer angegriffen. Dabei rief er: „Das ist für Syrien.“ 

Ein Beamter wurde verletzt, bevor ihn die Polizisten niederschossen und verwundeten.

Nun kam heraus, daß der 40 Jahre alte Ikken als Journalist in Schweden gearbeitet und während seiner Tätigkeit dort einen von der EU vergebenen „nationalen Journalistenpreis gegen Diskriminierung“ erhalten hat. Den Preis überreichten ihm EU-Vertreter in Brüssel 2009 für einen Artikel über die angeblich schlechte Gesundheitsversorgung von Asylbewerbern.

Laut Recherchen der britischen Zeitung Daily Mail hatte Ikken an der Universität von Stockholm studiert und war mit einer Schwedin verheiratet. Zuletzt war er als Doktorand an der Universität von Metz eingeschrieben.

Nach der Tat fanden Polizisten während einer Razzia von Ikkens Wohnung ein Video, in dem er seine Loyalität zum IS bekundete. 

Quelle und vollständige Meldung hier: https://jungefreiheit.de/politik/ausland/2017/eu-ehrt-moslemterroristen-mit-journalistenpreis/


Österreich: Vergewaltiger aus Algerien wünschte Asyl aus Angst vor „Familienrache“

Ein illegaler Einwanderer, der zweieinhalb Jahre als U-Boot in Österreich lebte, dann doch aufgegriffen wurde und in Traiskirchen auf seine Abschiebung nach Algerien warten sollte, ist verschwunden. Asylverfahren-100_03

Das Prekäre an diesem Fall ist die Lebensgeschichte dieses Mannes, der von der Kronen Zeitung als Mohammed N. bezeichnet wird. Nachdem man seiner doch habhaft wurde, stellte er sofort einen Asylantrag. Die Begründung, weshalb er in seiner Heimat „verfolgt“ werde: Er habe 2011 seine Nachbarin vergewaltigt, weswegen er sich vor Familienrache fürchte und um sein Leben bange.

Nach eigener Aussage konnte er über zwei Jahre lang unbehelligt in Wien nähe Westbahnhof untertauchen. Wovon er währenddessen  seinen Lebensunterhalt bestritt, ist allerdings nicht bekannt.

Jedenfalls stammt er aus Wahrān (Oran), einer westalgerischen Stadt, von wo aus er als blinder Schiffspassagier nach Spanien floh. Dort lebte er drei Jahre, bis er schließlich mit dem Zug 2014 über Italien nach Österreich kam.

Nach seinem schockierenden Geständnis wurde der Sextäter nicht sofort festgenommen, sondern ins Flüchtlingslager Traiskirchen verfrachtet. Dort sollte er, weil Algerien als sicheres Drittland gilt, auf seine Abschiebung warten.

Bis dahin wollte die Polizei ungeklärte Sexualstraftaten untersuchen, ob diese evtl. mit Mohammed N. in Verbindung stehen. Doch er zog es vor, nur wenige Tage nach seinem Einzug das Flüchtlingslager zu verlassen, um weiter als U-Boot zu leben.

Quelle und vollständige Meldung hier: https://www.unzensuriert.at/content/0021549-Illegaler-Algerier-gesteht-Vergewaltigung-stellt-deswegen-Asylantrag-und-wird-laufen


CDU-Politiker Golland fordert Konsequenz gegenüber nordafrikanischen Intensivtätern

Im Zusammenhang mit straffällig gewordenen Flüchtlingen aus nordafrikanischen Ländern betont NRW-Innenminister Ralf Jäger (SPD) in den Medien gerne, dass das Land gegen diese Straftäter mit Schwerpunktmaßnahmen vorgehe. hp-header-gregor_15

Vor einigen Tagen erläuterte Jäger noch im ZDF-Morgenmagazin, es könnten nur jeweils vier Marokkaner mit den Linienmaschinen der marokkanischen Staatslinie zurückgeführt werden. Auch die Beschaffung von Passersatzpapieren sei schwierig.

Gleichzeitig verweigert die Landesregierung aber im Bundesrat die Zustimmung zur Einstufung von Algerien, Marokko und Tunesien als sichere Herkunftsländer.

Diesen Widerspruch hinterfragt der nordrhein-westfälische CDU-Landtagsabgeordnete Gregor Golland (siehe Foto):

„Der Minister spricht ständig von Schwerpunktmaßnahmen – wie wurde denn konkret in den vergangenen Jahren gegen nordafrikanische Intensivtäter vorgegangen?“, will der Abgeordnete wissen.

Golland hakt auch nach, wie viele Marokkaner, Algerier und Nordafrikaner anderer Nationalitäten in diesem Jahr bislang abgeschoben wurden, darunter anteilig Straftäter. Ebenso erkundigt er sich nach der Zahl der gescheiterten Rückführungen:

„Der Innenminister soll nicht nur große Reden in den Medien schwingen, sondern konsequent gegen nordafrikanische Intensivtäter vorgehen, gerade mit Blick auf die kriminelle Antänzer- und Taschendiebstahlszene in Köln und anderen Städten.“

Weitere Infos:
Kleine Anfrage (Drucksache 16/12263)

Quelle: http://www.gregor-golland.de/pages/posts/innenminister-muss-konsequent-gegen-nordafrikanische-intensivtaeter-vorgehen-1061.php


CDU-Politiker: Asylverfahren für Marokkaner und Algerier zügig abschließen

Die Chancen auf Asyl sind für Marokkaner und Algerier gering. Bei einer NRW-weiten Überprüfung und Registrierung von Asylbewerbern aus den beiden Ländern am 12. April 2016 wurden rund 30 Prozent, das entspricht etwa 200 Menschen, gar nicht erst angetroffen. Wo sie sich aufhalten, ist ungewiss. Fünf Personen entzogen sich der Registrierung, 15 verweigerten sich der Erfassung, und in vier Fällen handelte es sich um behördlich gesuchte Personen. Diese wurden festgenommen. HP-Header-Gregor_15

Die 471 bei der Registrierung gestellten Asylanträge sollten laut Innenminister Ralf Jäger innerhalb weniger Tage bearbeitet werden, die ersten Bescheide seien „durchweg negativ“ ausgefallen.

Der nordrhein-westfälische CDU-Landtagsabgeordnete Gregor Golland (siehe Foto) will vom Minister genau erfahren, in welchen 33 Einrichtungen in NRW jeweils wie viele Asylbewerber kontrolliert wurden und wie die Asylverfahren abgeschlossen wurden. Zudem fordert er eine Übersicht an, wie viele Marokkaner und Algerier im vergangenen Jahr bis einschließlich 31.3.2016 nach NRW kamen.

„Es ist erschreckend, dass so viele Asylbewerber gar nicht dort angetroffen wurden, wo sie sich aufhalten sollten“, kritisiert der Innenexperte. „Die Landesregierung hat keinen genauen Überblick, wer in unser Bundesland kommt. Wer sich der Erfassung verweigert, kann gleich wieder gehen.“

Der Abgeordnete fragt nach, wann die 15 Verweigerer sowie die Personen, deren Asylanträge abgelehnt wurden, abgeschoben werden. „Der Innenminister muss sein angekündigtes zügiges Handeln jetzt auch unter Beweis stellen.“

Weitere Infos: Kleine Anfrage (Drucksache 16/11751)

Quelle: http://www.gregor-golland.de/pages/posts/asylverfahren-fuer-marokkaner-und-algerier-zuegig-abschliessen-1022.php