Insa-Umfrage: Mit steigendem Alter nimmt die Bereitschaft zum Fasten ab

Das Erfurter INSA-Institut erstellte eine repräsentative Umfrage über die Fastenzeit und gelangte zu folgenden Ergebnissen: media-374158-2

Jeder fünfte Deutsche fastet in den kommenden Wochen. Dabei zeigen sich deutliche Unterschiede zwischen Ost und West und den unterschiedlichen Altersgruppen:

Im Osten (13 %) wird seltener gefastet als im Westen (23 %). In Westdeutschland wird im Vergleich zu Ostdeutschland häufiger auf Süßes (8 % West, 3 % Ost), Alkohol (7 % West, 3 % Ost) und Fleisch (4 % West, 1 % Ost) verzichtet.

Jüngere Befragten fasten häufiger als ältere. Am wenigsten fasten die Deutschen zwischen 55 und 64 Jahren (15 %), während bei den 18- bis 24-Jährigen jeder Dritte fastet (29 %).

Jene Befragten, die fasten, verzichten am häufigsten auf Süßigkeiten (35 %) und Alkohol (31 %). Jeder Dritte (32 %) nutzt die Fastenzeit außerdem zum Abnehmen und jeder Fünfte (23 %) möchte geistig und seelisch zur Ruhe kommen.

Hier geht es zum erwähnten INSA-Institut: www.insa-consulere.de

 


US-Weltrockstar Alice Cooper warnt vor Satan

Seit vielen Jahren bekennt sich Alice Cooper zum christlichen Glauben, so auch vor kurzem in einem Interview mit CNS-News: „Vor dreizehn Jahren hörte ich mit dem Trinken auf und ging zurück in die Kirche. Ich hatte jeden Morgen Blut gespuckt, ich war ein übler Alkoholiker.“  027_24

Der Rockn-Roller warnt vor Drogen-, Alkohol- oder Pornografiesucht und sagt: „Wir leben in einer Welt, die täglich von Satan bombardiert wird. Wenn du nicht Christus in dein Leben aufnimmst, bist du ein Opfer davon.“

Der Großvater der Rocklegende war evangelischer Pastor, der Vater seiner Frau ist es heute noch. Er wuchs in einem christlichen Elternhaus auf: Ich selbst bezeichne mich als der wirklich verlorene Sohn.“  –  Gott habe ihn zum Glauben zurückgeführt.

Als er zu Trinken aufhörte, ging er zusammen mit seiner Frau zurück in die Gemeinde in Phoenix (USA): „Der Pastor war einzigartig. Zwar waren immer 6000 Besucher da, doch es war, als würde er nur zu mir sprechen  – und das jeden Sonntag.“

Quelle und vollständiger Text hier: http://www.jesus.ch/themen/people/erlebt/267943-satan_ist_real_die_welt_sollte_sich_in_acht_nehmen.html


Frankreich: Die jüdische Publizistin Veronique Levy wurde katholisch

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Veronique Levy ist die leibliche Schwester des bekannten Philosophen Bernard-Henry Levy, kurz BHL genannt. Die Levys stammen aus einer der ältesten jüdischen Familien Frankreichs. BHL ließ bereits verlauten, daß er von der Taufe seiner Schwester wenig angetan sei, ihre Entscheidung aber respektiere. 4 Mark Angus Jakob ringt mit dem Engel2
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Die 42-jährige Veronique Levy ließ sich vor drei Jahren taufen und wurde katholisch; ihren früheren Lebensweg und ihre Bekehrung schildert sie in ihren Memoiren unter dem Titel Montre moi ton visage“ (Zeig mir dein Gesicht); das Buch erschien Mitte März 2015 in Frankreich.
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Die einst pubertäre bis rebellische Veronique führte ein wild bewegtes Leben mit viel Sex und Alkohol. Durch einen religiösen Traum wurde sie dazu angeregt, sich mit dem Christentum zu befassen. Heute sagt sie, daß der Tauftag „der schönste in meinem Leben gewesen“ sei.
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Foto: Susanne Habel

Internationaler Aufruf zum Verzicht auf Alkohol in der Schwangerschaft

Frauen sollen während der Schwangerschaft konsequent auf Alkohol verzichten, um ihr Kind nicht zu schädigen. Dazu rufen das Internationale Blaue Kreuz und 60 weitere Organisationen aus über 30 Ländern auf.  iStock_000014086034XSmall

Sie beteiligen sich an der am 9. September gestarteten Internet-Kampagne „Too Young to Drink“ (Zu jung um zu trinken). Anlaß ist der „Tag des alkoholgeschädigten Kindes“.

Jährlich kommen allein in Deutschland rund 12.000 Jungen und Mädchen auf die Welt, die mit sog. Fetalen Alkoholeffekten (FAE) oder mit dem Fetalen Alkoholsyndrom (FAS) geboren werden.

Die Betroffenen sind in ihrer geistigen und körperlichen Entwicklung stark beeinträchtigt. Viele sind ein Leben lang auf fremde Hilfe angewiesen.

Nach Angaben der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung unterschätzen viele Frauen die schädliche Wirkung von Alkohol auf das ungeborene Kind. Nach wie vor konsumierten etwa 14 Prozent der Schwangeren zumindest gelegentlich Alkohol, erklärte die Direktorin der Bundeszentrale, Prof. Elisabeth Pott (Köln).

Nach ihren Worten kann selbst der Konsum geringer Mengen in der Schwangerschaft das Gehirn und die Organe des Kindes im Mutterleib schädigen. Es bestehe auch die Gefahr, dass geistige und soziale Entwicklungsstörungen hervorgerufen werden.

Quelle: http://www.idea.de


Evangelischer Bischof: Sotschi zeigt Rußland von seiner Schokoladenseite

Ist der Aberglaube weiter verbreitet als der christliche Glaube?

Bei den Olympischen Winterspielen in Sotschi zeigt sich Rußland von seiner Schokoladenseite und präsentiert sich als moderner Staat. 37 Milliarden Euro hat das Prestigeobjekt des russischen Präsidenten Wladimir Putin (siehe Foto) gekostet.

Doch wie ist es um die moralische und religiöse Lage im flächenmäßig größten Staat der Erde bestellt?

Foto: IGFM

Foto: IGFM

Dazu äußert sich der Bischof der Evangelisch-Lutherischen Kirche Ural, Sibirien und Ferner Osten, Otto Schaude (Omsk), in einem Interview mit der evangelischen Nachrichtenagentur IDEA:

Der 69-jährige schwäbische Pietist leitet seit 2010 das größte lutherische Bistum der Welt, das sich vom Ural bis zum Pazifik über sieben Zeitzonen erstreckt.

„Hohe Preise und niedrige Werte“

Nach seinen Worten ist Sotschi nicht Rußland: „Ich erlebe ein Volk, das nach 70 Jahren Atheismus ohne Perspektive ist.“ Der stellv. Vorsitzende der Liberal-Demokratischen Fraktion im russischen Parlament, Jaroslaw Nilow, habe es im vergangenen Jahr treffend formuliert, daß Russland eine Gesellschaft mit hohen Preisen und niedrigen Werten sei.

Das Land habe die im internationalen Vergleich höchsten Raten bei Scheidungen, Abtreibungen und Selbstmorden unter Kindern und Alten. Viele Russen ertränkten ihre Hoffnungslosigkeit in Alkohol.

Schaude zufolge ist im asiatischen Teil der Aberglaube „noch sehr stark wirksam“. Bei schwerer Krankheit suchten viele Russen Wahrsager oder Schamanen (Zauberpriester) auf: „Auch in unserer lutherischen Kirche erleben wir, dass Menschen zum Pastor gehen und um Gebet wie Segen bitten – und anschließend zum Schamanen gehen.“

Die russisch-orthodoxen Kirchen seien zwar meist gut besucht, aber den Mitgliedern fehle oft ein persönlicher Glaube. Nur wenige hätten je eine Bibel in der Hand gehalten. 

Quelle: http://www.idea.de


Alltagsdroge Alkohol – besorgniserregender Anstieg vor allem bei Kindern und Jugendlichen

Alkohol zählt zu den am weitesten verbreiteten und gesellschaftlich akzeptierten Suchtmitteln. Zu Empfängen gehört der Sekt, zum Grillen das Bier und nach einem üppigen Essen folgt der Verdauungsschnaps. Gleichzeitig zerstört Alkohol das Leben vieler Menschen. Rund 1,3 Millionen Deutsche gelten als alkoholabhängig.

Darauf weist der evangelische Suchthilfeverband Blaues Kreuz in Deutschland in seiner Zeitschrift hin und beruft sich dabei auf Zahlen im Jahrbuch Sucht 2012. prolifeusa

Zu den Alkoholabhängigen kommen noch zwei Millionen Menschen, die mißbräuchlich Alkohol konsumieren, und neun Millionen Bundesbürger, deren Verbrauch als riskant gilt.

Statistisch gesehen trinkt jeder Deutsche  –  vom Baby bis zum Greis  –  über 137 Liter alkoholische Getränke pro Jahr: 107 Liter Bier, 20 Liter Wein, 4 Liter Schaumwein und 5,5 Liter Spirituosen.

Bei Kindern und Jugendlichen im Alter von zehn bis 19 Jahren stieg innerhalb von zehn Jahren die Zahl der Alkoholvergiftungen um 173,2 Prozent: Im Jahr 2000 waren es noch 9.514, 2010 schon 25.995 Kinder und Jugendliche, die aufgrund akuten Alkoholmißbrauchs stationär behandelt werden mußten. 2011 stieg die Zahl nach Angaben des Statistischen Bundesamtes weiter an auf 26.365 Kinder und Jugendliche.

„Die Kinder wollen ,in’ sein und dazugehören“, sagte der Bundessekretär des Blauen Kreuzes, Reinhard Lahme, gegenüber der evangelischen Nachrichtenagentur IDEA: „Ein hoher Blutalkoholpegel gilt als Leistungsstärke.“

Gerade in diesem Alter sei die Gefahr, später abhängig zu werden, aber besonders groß.  Hierzu R. Lahme: „Viele, bei denen mit 25 Jahren die Abhängigkeit durchschlägt, haben mit 14 Jahren, oftmals sogar noch früher, angefangen zu trinken. Je eher die Kinder beginnen, umso schwerer wird für sie meist der Ausstieg aus der Sucht.“

Quelle: http://www.idea.de


WHO-Studie: Rauchen und Trinken geht bei Teenagern in Deutschland zurück

Kinder und Jugendliche in Deutschland rauchen angeblich immer weniger und trinken auch weniger Alkohol. Das ist das Ergebnis der Kinder- und Jugendgesundheits-Studie der Weltgesundheitsorganisation WHO im Vergleich der Jahre 2002, 2006 und 2010.

So rauchten im Jahr 2002 noch 14,1 Prozent der 13-Jährigen, im Jahr 2010 waren es nur noch drei Prozent, sagt Professor Richter von der Uni Halle, die an der Auswertung beteiligt war.

Besonders stark sei der Rückgang von 2002 auf 2006 gewesen. Deutlich war auch der rückläufige Trend bei den 15-Jährigen: von 33 Prozent auf 14,9 Prozent. Der geschlechtsspezifische Unterschied ist zwischen Jungen und Mädchen dabei relativ gering.

Beim Alkoholkonsum ist ein ähnlicher Trend wie beim Rauchen zu erkennen. Für wiederholte Rauscherfahrungen haben sich die Werte für die 13-Jährigen mehr als halbiert, bei den 15-Jährigen um ein Viertel reduziert. Insgesamt haben Jungen deutlich mehr Alkoholerfahrungen als Mädchen  – anders als beim Rauchen.

Einen ausgeprägten Rückgang gab es ebenso beim Cannabiskonsum, wobei ebenfalls deutlich mehr Jungen als Mädchen Erfahrungen mit dieser Droge gemacht haben. Bei Jungen sank die Rate von 22 Prozent (2002) auf 10,7 Prozent acht Jähre später, bei Mädchen war ein Rückgang von 14,8 auf 5,7 Prozent zu verzeichnen.

Quelle: dts-Nachrichtenagentur


Drei angetrunkene Mädchen wurden aus dem Main gezogen und gerettet

In Aschaffenburg sind am Donnerstagmorgen drei junge Frauen aus dem Main gerettet worden. Wie die örtliche Polizei mitteilte, hatten zwei 17-jährige Jugendliche Hilferufe am Mainufer bemerkt und sofort die Polizei verständigt.

Als die Beamten am Ort des Geschehens eintrafen, hatte einer der Helfer bereits die Flußmitte erreicht und eine der Frauen ans Ufer gezogen. Die beiden anderen 15- und 18-jährigen Mädchen konnten anschließend von den Beamten gerettet werden.

Die drei jungen Frauen waren angetrunken zum Schwimmen gegangen und dann offenbar in eine mißliche Lage geraten. Alle Beteiligten blieben unverletzt.  

Quelle: Webseite Fulda-Info


Verzicht auf Rauchen und Alkohol: Viele Eltern nehmen Rücksicht auf ihre Kinder

Auf Alkoholkonsum vor den Augen ihrer Kinder verzichten viele Eltern minderjähriger Kinder in Deutschland. Das hat jetzt eine repräsentative Umfrage im Auftrag des Apothekenmagazins Baby und Familie herausgefunden.

Um ihrem Nachwuchs ein gutes Vorbild zu sein, trinkt fast jeder Zweite (42,3 %) im Beisein seiner Kinder so gut wie nie Bier, Wein oder andere alkoholische Getränke, ein weiteres Fünftel der Eltern (20,2 %) konsumiert überhaupt keinen Alkohol.

Gleichzeitig schränken auch Raucher ihren Zigarettenkonsum ein, wenn eigene Kinder auf die Welt kommen: Jeder vierte Befragte (24,9 %), der früher Raucher war, verzichtet der Umfrage zufolge seit der Geburt des Nachwuchses aus Rücksicht auf dessen Gesundheit komplett auf Zigaretten.

Quelle: Baby und Familie


IRAN: Zwei Männern droht Todesstrafe wegen Alkoholkonsums

Zwei Iraner sollen hingerichtet werden, weil sie Alkohol getrunken haben. „Die beiden Personen wurden zum dritten Mal des Konsumierens alkoholischer Getränke schuldig gesprochen und wurden zum Tode verurteilt“, sagte Hassan Shariati, das Oberhaupt der Justiz der Region Khorassan Rasawin im Nordosten des islamischen Landes am vergangenen Sonntag.

„Das Todesurteil wird vollstreckt, sobald es vom Obersten Gerichtshof bestätigt ist“, sagte Shariati, ein Geistlicher, der iranischen Agentur Isna zufolge. „Wir behandeln das Trinken von Alkohol nicht anders als andere Gesetzesbrüche und betrachten es als Schwerverbrechen.“

Quelle: Krone.at vom 25 Juni 2012