Die Grünen und ihre pädosexuelle Historie

Stellen Sie sich vor, in der CDU hätte jahrelang ein Netzwerk von Pädophilen, Päderasten und Kinderschändern ihr Unwesen getrieben. Deutschland stünde Kopf.

In der CDU-Parteizentrale würden die Rücktrittsgesuche im Sekundentakt von einer sichtlich angeschlagenen Bundeskanzlerin entgegengenommen. 159481-3x2-teaser296

Nun kämpft natürlich nicht die Union mit einem Kinderschänder-Skandal, sondern die Grünen. Die „Ökopartei“, die „Grundgesetzpartei“, die Partei für das soziale Gewissen…

Von Rücktritten und Rücktrittsforderungen fehlt bislang jede Spur. Die Partei und wichtige Funktionäre leiden statt dessen unter einer geradezu unheimlichen Form der Amnesie.

„Die Namen sagen mir nichts …“, „Ich wußte gar nicht …“, „Mir sagt der Name nichts …“, „Daran kann ich mich nicht erinnern …“  –  Gesagt hat das Hans-Christian Ströbele im Tagesspiegel, jener Ströbele, der zweitweise eine wichtige Rolle bei der Alternativen Liste spielte, während einige ihrer Mitglieder sich in „Kinderpuffs“ vergnügten.

Gerade junge Parteien sind in ihrem Funktionärsapparat ein Katalysator für Gerüchte und Intrigen. Ein Geheimnis bleibt selten geheim. Das pädosexuelle Netzwerk bei den Grünen hat allerdings keinen großen Wert auf Heimlichkeit gelegt. Es gab offizielle Arbeitsgruppen, die für die Legalisierung des Sex mit Kindern geworben haben. Es handelte sich bei der Alternativen Liste auch nicht um eine unbedeutende Sekte. Die Partei bildete zusammen mit der SPD 1989 eine Koalition.

Quelle und vollständiger Text hier: https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2015/niemand-wills-gewusst-haben/


Grüner Pädosex-Skandal: Selbstkritik auch bei schwulen Gruppen (über)fällig

Bruno Gmünder: „Wir waren schlichtweg verblendet“

Der bekannte homosexuelle Philosoph und Theologe Dr. David Berger (siehe Foto) fordert angesichts der Diskussion über pädosexueller Skandale bei den Grünen in Berlin nun eine verstärkte selbstkritische Debatte auch in der schwulen Bewegung. pressefotoberger11

Am 21. Mai 2015 würdigte Berger in einem Artikel auf „Gaystream“ das persönliche „Schuldbekenntnis“ des homosexuellen Grünen-Politikers Thomas Birk aus Berlin.

Birk hatte wesentlich dafür gesorgt, daß erschreckende Mißbrauchs-Fakten über die Berliner Grünen bzw. deren Vorgängerpartei „Alternative Liste“ aus den 80er Jahren ans Licht der Öffentlichkeit kamen.

Aus Sicht von Dr. Berger verdienen „Mut und Entschlossenheit, mit der man sich selbst der Vergangenheit gestellt hat und diese mit externen Fachleuten aufarbeitet, großen Respekt.“  – Er fügt hinzu: „Auch dass man nun weitgehend davon Abstand nimmt, Dinge schön zu reden, zeigt echte Größe.“

Dr. David Berger: „Es fehlt an Mut und Unrechtsbewußtsein“

Damit ist das Mißbrauchs-Kapitel allerdings nicht beendet, schreibt der Autor weiter:

„Die Aufarbeitung, der die „Grünen“ sich schon seit Jahren stellen, steht der schwulen „Community“ noch bevor. Hier fehlt es  –  wie der Rexhausen-Skandal gezeigt hat  –  bei ganz vielen Protagonisten nicht nur an solchem Mut, sondern auch an Unrechtsbewusstsein. Eine echte Ausnahmefigur im positiven Sinne stellt da der schwule Politiker Thomas Birk dar.“

Dr. Berger erwähnt sodann das auf Facebook veröffentlichte, offenherzige „Schuldbekenntnis“ von Birk: DSC00254
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„Darin stellt sich Birk auch die Frage, warum er so lange geschwiegen hat. Und er antwortet sich: „Ich glaube weniger, weil ich den Parteiskandal fürchtete. Ich glaube mehr, weil ich mich schämte, dass ich damals selbst jahrelang zu den Schwulen gehörte, der die aus heutiger Sicht abstruse Vorstellung einer einvernehmlichen Sexualität zwischen Erwachsenen und Kindern bis dahin nicht völlig ausgeschlossen hatte.“

Nun sei aber auch das schwule Spektrum aufgefordert, „endlich ihre Vergangenheit aufzuarbeiten“, appelliert der Verfasser an seine eigene Bewegung.

Causa Berliner Grüne: „Die Keimzelle der Pädogruppen war schwul“

Er verweist sodann auf die folgenden „deutlichen Worte“ von Bruno Gmünder, dem Gründer des gleichnamigen, homosexuell orientierten Verlages:

„Dass sich die Grünen jetzt so intensiv mit dem Thema beschäftigen, ist ehrenwert. Die Grünen waren aber nicht die Keimzelle der Pädogruppen, sondern die schwule Community, die Schwulengruppen der 70er bis 90er Jahre mit Grenzgängern wie Peter Schult aus der Münchner Sponti- und Rote-Hilfe-Bewegung oder Olaf Stüben aus dem Arbeiterkampf-Milieu und taz-Unterstützerkreis.

Wir waren schlichtweg verblendet, und sahen die Pädos als unsere nächsten Verbündeten an. Mein Freund Peter Schult meinte zu mir, die Revolutionäre von morgen schlafen heute in meinen Armen – und ich fand das plausibel.

Das war eine Blindheit in vielerlei Hinsicht. Z.B. wenn Che Guevara mordend und homohassend durch Südamerika zog, fanden wir das heldenhaft.“

Ergänzender Info-Artikel hier: https://charismatismus.wordpress.com/2015/04/15/david-berger-kritisiert-padosexuelle-tendenzen-in-der-schwulen-medienszene/

Foto-Quellen: David Berger (1), Evita Gründler (2)


Berlin: Grüne bzw. die „Alternative Liste“ waren tief im Pädosumpf verstrickt

Die Grünen in Berlin kämpfen mit einem Pädosex-Skandal. Mitglieder der Vorläuferorganisation „Alternative Liste“ seien für den sexuellen Mißbrauch von bis zu 1000 Minderjährigen verantwortlich, sagte der Berliner Grünen-Abgeordnete Thomas Birk dem „Tagesspiegel“.  grc3bcne-kinder-helmes

Hintergrund ist ein Untersuchungsbericht der amtierenden Landesvorsitzenden, Bettina Jarasch und Daniel Wesener.

FOTO: Diese faktenstarke Info-Broschüre von Peter Helmes über die grünen Pädosex-Skandale gibt es bei uns gratis (1 Stück)

Dieser Bericht bezieht sich nach Angaben des „Tagesspiegel“ auf pädosexuelle Aktivitäten von Parteimitgliedern und Funktionären der „Alternativen Liste“ in den achtziger und neunziger Jahren. Zusammen mit der SPD stellte die „Alternative Liste“ von 1989 bis 1990 die Regierung West-Berlins.

Laut dem Bericht gab es innerhalb der Grünen-Vorläufer ein Netzwerk von Kinderschändern. Diese organisierten sich in einer Arbeitsgemeinschaft mit dem Namen „Jung & Alt“. In einem „Freizeitladen“ soll es dann nach Zeugenaussagen zu einem systematischen Mißbrauch von Jungen gekommen sein.

Mindestens vier einschlägig vorbestrafte Pädophile sollen damals bei der „Alternativen Liste“ aktiv gewesen sein, darunter auch ein späterer Bundestagskandidat der Grünen. Die Täter sitzen derzeit in Haft oder sind verstorben.

„Wir hatten damit bis Mitte der 1990er Jahre zu tun. Die Schwulen-AG unserer Partei war bis 1993 mehr oder minder ein Pädo-Bereich“, sagte der Birk dem „Tagesspiegel“.

Bisher hatten die Grünen ausgeschlossen, daß Mitglieder für den sexuellen Mißbrauch von Kindern verantwortlich sein könnten. Die Grünen können zudem nicht ausschließen, daß auch in den Räumlichkeiten der Partei Kinder mißbraucht wurden.

Quelle: http://www.jungefreiheit.de