Venezuela: Unionsfraktion kritisiert Amtseinführung von Präsident Maduro

Zur erneuten und unrechtmäßigen Amtseinführung des sozialistischen Präsidenten Maduro in Venezuela am heutigen Donnerstag erklärt der außenpolitische Sprecher der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag, Jürgen Hardt:

Mit dem heutigen Tag wird ein neues, düsteres Kapitel in der venezolanischen Tragödie aufgeschlagen. Nicolás Maduro hält sich mit brutaler Macht unrechtmäßig im Amt. Er opfert dabei seine eigene Bevölkerung, die in Hunger, Armut und ohne medizinische Versorgung leidet – im erdölreichsten Land der Welt.

Millionen Menschen sind in den letzten Jahren aus dem Land geflüchtet. Es spielt sich eine humanitäre Katastrophe ab, die zahlenmäßig mit dem Höhepunkt der Flüchtlingskrise im Nahen Osten zu vergleichen ist. Die Aufnahmestaaten in der Region, allen voran Kolumbien, verdienen unseren Respekt für ihre humanitäre Unterstützung.

Die CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag sieht in Diktator Maduro nicht den rechtmäßigen Vertreter des venezolanischen Volkes. Sie steht an der Seite der friedlichen, demokratischen Kräfte Venezuelas.

Maduro muss endlich die Macht abgeben und zurücktreten und der frei und demokratisch gewählten Nationalversammlung die ihr zustehende Macht als einzig legitime Volksvertretung zurückgeben.

Jene Staaten, die das venezolanische Regime durch korrupte Wirtschaftsbeziehungen am Leben halten, müssen endlich ihre Verbindungen aufgeben und den Weg für einen politischen Wechsel ebnen.

Hier stehen vor allem Russland, China und der Iran in der Pflicht. Aber auch die Türkei muss ihre Beziehungen zum Maduro-Regime überdenken.


Vollständiger Wortlaut: PREDIGT des Papstes zur Amtseinführung am 19. März 2013

„Hüten wir mit Liebe, was Gott uns geschenkt hat!“

Liebe Brüder und Schwestern!

Ich danke dem HERRN, dass ich diese heilige Messe zum feierlichen Beginn meines Petrusdienstes am Hochfest des heiligen Josef, des Bräutigams der Jungfrau Maria und Patrons der Weltkirche feiern kann: Es ist ein ganz bedeutungsreiches Zusammentreffen, und es ist auch der Namenstag meines verehrten Vorgängers  –  wir sind ihm nahe mit dem Gebet voller Liebe und Dankbarkeit.     papst_letzter_tag_01

Herzlich begrüße ich meine Mitbrüder, die Kardinäle und Bischöfe, die Priester, Diakone, Ordensleute und alle gläubigen Laien. Ich danke den Vertretern der anderen Kirchen und kirchlichen Gemeinschaften wie auch den Vertretern der jüdischen Gemeinde und anderer Religionsgemeinschaften für ihre Anwesenheit. Meinen herzlichen Gruß richte ich an die Staats- und Regierungschefs, an die offiziellen Delegationen vieler Länder der Welt und an das diplomatische Korps.

Wir haben im Evangelium gehört, dass Josef „tat, was der Engel des HERRN ihm befohlen hatte, und nahm seine Frau zu sich“ (Mt 1,24). In diesen Worten ist schon die Aufgabe enthalten, die Gott dem Josef anvertraut, nämlich custos  –  Hüter  –  zu sein.

Der hl. Josef als Hüter der Kirche

Hüter von wem?  –  Von Maria und Jesus; aber es ist eine Obhut, die sich dann auf die Kirche ausweitet: Der selige Johannes Paul II. hat hervorgehoben, dass „der hl. Josef so, wie er für Maria liebevoll Sorge trug und sich voll Freude und Eifer der Erziehung Jesu Christi widmete, seinen mystischen Leib, die Kirche, deren Gestalt und Vorbild die heilige Jungfrau ist, hütet und beschützt“ (Apostolisches Schreiben Redemptoris Custos, 1).

Wie führt Josef diese Hüter-Tätigkeit aus?  –  Rücksichtsvoll, demütig, im Stillen, aber beständig gegenwärtig und in absoluter Treue, auch dann, wenn er nicht versteht. Von der Heimholung Marias bis zur Episode des zwölfjährigen Jesus im Tempel von Jerusalem begleitet er fürsorglich und liebevoll jeden Moment.

Er steht Maria, seiner Braut, in den unbeschwerten wie in den schwierigen Momenten des Lebens zur Seite, auf der Reise nach Bethlehem zur Volkszählung und in den bangen und frohen Stunden der Geburt; im dramatischen Moment der Flucht nach Ägypten und bei der sorgenvollen Suche des Sohnes, der im Tempel geblieben war; und dann im Alltag des Hauses in Nazaret, in der Werkstatt, wo er Jesus das Handwerk gelehrt hat.

Gott wünscht sich unsere Treue  

Wie lebt Josef seine Berufung als Hüter von Maria, Jesus und der Kirche?   –  In der ständigen Aufmerksamkeit gegenüber Gott, offen für dessen Zeichen, verfügbar für dessen Plan, dem er den eigenen unterordnet. Es ist das, was Gott von David verlangt, wie wir in der ersten Lesung gehört haben: Gott will nicht ein vom Menschen gebautes Haus, sondern er wünscht sich die Treue zu seinem Wort, zu seinem Plan. Und Gott selbst ist es dann, der das Haus baut, aber aus lebendigen, von seinem Geist gekennzeichneten Steinen. media-374638-2

Und Josef ist „Hüter“, weil er auf Gott zu hören versteht, sich von seinem Willen leiten lässt. Und gerade deshalb ist er noch einfühlsamer für die ihm anvertrauten Menschen, weiß mit Realismus die Ereignisse zu deuten, ist aufmerksam auf seine Umgebung und versteht die klügsten Entscheidungen zu treffen. An ihm sehen wir, liebe Freunde, wie man auf den Ruf Gottes antwortet: verfügbar und unverzüglich; aber wir sehen auch, welches die Mitte der christlichen Berufung ist: Christus! Hüten wir Christus in unserem Leben, um die anderen zu behüten, um die Schöpfung zu bewahren!

Die Berufung zum Hüten geht jedoch nicht nur uns Christen an; sie hat eine Dimension, die vorausgeht und die einfach menschlich ist, die alle betrifft. Sie besteht darin, die gesamte Schöpfung, die Schönheit der Schöpfung zu bewahren, wie uns im Buch Genesis gesagt wird und wie es uns der heilige Franziskus von Assisi gezeigt hat: Sie besteht darin, Achtung zu haben vor jedem Geschöpf Gottes und vor der Umwelt, in der wir leben.

Die Menschen zu hüten, sich um alle zu kümmern, um jeden Einzelnen, mit Liebe, besonders um die Kinder, die alten Menschen, um die, welche schwächer sind und oft in unserem Herzen an den Rand gedrängt werden. Sie besteht darin, in der Familie aufeinander zu achten: Die Eheleute behüten sich gegenseitig, als Eltern kümmern sie sich dann um die Kinder, und mit der Zeit werden auch die Kinder zu Hütern ihrer Eltern. Sie besteht darin, die Freundschaften in Aufrichtigkeit zu leben; sie sind ein Einander-Behüten in Vertrautheit, gegenseitiger Achtung und im Guten.

Seid Hüter der Gaben Gottes!

Im Grunde ist alles der Obhut des Menschen anvertraut, und das ist eine Verantwortung, die alle betrifft. Seid Hüter der Gaben Gottes!Und wenn der Mensch dieser Verantwortung nicht nachkommt, wenn wir uns nicht um die Schöpfung und um die Mitmenschen kümmern, dann gewinnt die Zerstörung Raum, und das Herz verdorrt. In jeder Epoche der Geschichte gibt es leider solche „Herodes“, die Pläne des Todes schmieden, das Gesicht des Menschen zerstören und entstellen.

Alle Verantwortungsträger auf wirtschaftlichem, politischem und sozialem Gebiet, alle Männer und Frauen guten Willens möchte ich herzlich bitten: Lasst uns „Hüter“ der Schöpfung, des in die Natur hineingelegten Planes Gottes sein, Hüter des anderen, der Umwelt; lassen wir nicht zu, dass Zeichen der Zerstörung und des Todes den Weg dieser unserer Welt begleiten! Doch um zu „behüten“, müssen wir auch auf uns selber Acht geben! Erinnern wir uns daran, dass Hass, Neid und Hochmut das Leben verunreinigen!

Hüten bedeutet also, über unsere Gefühle, über unser Herz zu wachen, denn von dort gehen unsere guten und bösen Absichten aus: die, welche aufbauen, und die, welche zerstören! Wir dürfen keine Angst haben vor der Güte, ja, nicht einmal vor der Zärtlichkeit!

Und hier füge ich noch eine letzte Anmerkung hinzu: Das sich Kümmern, das Hüten verlangt Güte, es verlangt, mit Zärtlichkeit gelebt zu werden. In den Evangelien erscheint Josef als ein starker, mutiger, arbeitsamer Mann, aber in seinem Innern zeigt sich eine große Zärtlichkeit, die nicht etwa die Tugend des Schwachen ist, nein, im Gegenteil: Sie deutet auf eine Seelenstärke hin und auf die Fähigkeit zu Aufmerksamkeit, zu Mitleid, zu wahrer Öffnung für den anderen, zu Liebe. Wir dürfen uns nicht fürchten vor Güte, vor Zärtlichkeit!

Heute feiern wir zusammen mit dem Fest des heiligen Josef die Amtseinführung des neuen Bischofs von Rom, des Nachfolgers Petri – ein Amt, das auch Macht beinhaltet. Gewiss, Jesus Christus hat Petrus Macht verliehen, aber um was für eine Macht handelt es sich? Auf die dreifache Frage Jesu an Petrus über die Liebe folgt die dreifache Aufforderung: Weide meine Lämmer, weide meine Schafe.

Vergessen wir nie, dass die wahre Macht der Dienst ist und dass auch der Papst, um seine Macht auszuüben, immer mehr in jenen Dienst eintreten muss, der seinen leuchtenden Höhepunkt am Kreuz hat; dass er auf den demütigen, konkreten, von Glauben erfüllten Dienst des heiligen Josef schauen und wie er die Arme ausbreiten muss, um das ganze Volk Gottes zu hüten und mit Liebe und Zärtlichkeit die gesamte Menschheit anzunehmen, besonders die Ärmsten, die Schwächsten, die Geringsten, diejenigen, die Matthäus im Letzten Gericht über die Liebe beschreibt: die Hungernden, die Durstigen, die Fremden, die Nackten, die Kranken, die Gefangenen (vgl. Mt 25, 31-46).

Nur wer mit Liebe dient, weiß zu behüten!

In der zweiten Lesung spricht der heilige Paulus von Abraham, der „gegen alle Hoffnung … voll Hoffnung geglaubt“ hat (Röm 4,18). Gegen alle Hoffnung voll Hoffnung! Auch heute, angesichts so vieler Wegstrecken mit grauem Himmel, haben wir es nötig, das Licht der Hoffnung zu sehen, selber Hoffnung zu geben.

Die Schöpfung zu bewahren, jeden Mann und jede Frau zu behüten mit einem Blick voller Zärtlichkeit und Liebe, bedeutet, den Horizont der Hoffnung zu öffnen, bedeutet, all die Wolken aufzureißen für einen Lichtstrahl, bedeutet, die Wärme der Hoffnung zu bringen! Und für den Glaubenden, für uns Christen  –  wie schon für Abraham und für den heiligen Josef  –  hat die Hoffnung, die wir bringen, den Horizont Gottes, der uns in Christus aufgetan ist; ist die Hoffnung auf den Felsen gegründet, der Gott ist.

Jesus mit Maria zu behüten, die gesamte Schöpfung zu behüten, jeden Menschen zu behüten, besonders den Ärmsten, uns selber zu behüten: das ist ein Dienst, den zu erfüllen der Bischof von Rom berufen ist, zu dem wir aber alle berufen sind, um den Stern der Hoffnung leuchten zu lassen:

Hüten wir mit Liebe, was Gott uns geschenkt hat!Ich bitte um die Fürsprache der Jungfrau Maria, des heiligen Josef, der heiligen Petrus und Paulus, des heiligen Franziskus, dass der Heilige Geist meinen Dienst begleite, und zu euch allen sage ich: Betet für mich! Amen.

Quelle: Radio Vatikan


Papst Franziskus feiert am Dienstag, den 19. März, seine Amtseinführung – Heute bedankte er sich bei der Madonna

Papst Franziskus wird am nächsten Dienstag, 19. März, auf dem Petersplatz feierlich in sein Amt eingeführt.

Foto: Paul BaddeAm heutigen Donnerstag begab sich der Papst mit dem Auto in die römische Basilika Santa Maria Maggiore, wo die berühmte Marien-Ikone „Maria Salus Popoli Romani“ (Maria, Heil des römischen Volkes) verehrt wird. In seiner ersten Ansprache nach seiner Wahl hatte Franziskus I. angekündigt, sich als erstes bei der Muttergottes für seine Wahl bedanken zu wollen.

Papst Franziskus wurde u.a. von Erzbischof Georg Gänswein begleitet, der auch Sekretär des zurückgetretenen Papstes Benedikt  ist.

HEUTE um 17 Uhr: die erste HEILIGE MESSE des Papstes

Ebenfalls am heutigen Donnerstag  –   nachmittags um 17 Uhr  –   wird der neue Papst eine feierliche hl. Messe in der Sixtina feiern.  An ihr nehmen die Kardinäle teil, die ihn am Mittwoch gewählt haben. 

Am Freitag will der neue Pontifex  in der Sala Clementina des Vatikans das gesamte Kardinalskollegium empfangen; am Samstag trifft er im Vatikan die über 5000 Journalisten, die seine Wahl auf den Stuhl Petri mitverfolgt haben.  Am Sonntag wird der Papst zum ersten Mal den „Engel des Herrn“ (Angelus) mit dem Kirchenvolk auf dem Petersplatz beten. 

Quelle: Radio Vatikan /Foto: Paul Badde


USA: Heftige Kontroverse um Pastoren-Segen bei Amtseinführung des Präsidenten

Evangelikaler Protest gegen Intoleranz der Homo-Lobby 

Um die Amtseinführung von US-Präsident Barack Obama ist ein heftiger Streit entbrannt. Den Segen bei der öffentlichen Zeremonie am 21. Januar sollte der sozial engagierte evangelikale Pastor Louie Giglio sprechen.

Der 54-Jährige, der die unter Studenten tätige Bewegung „Passion“ zur Bekämpfung des weltweiten Menschenhandels leitet, hatte zunächst zugesagt. Dann veröffentlichte die linksliberale Organisation „Think Progress“ eine Predigt, die Giglio Mitte der neunziger Jahre gehalten hatte. pc_pi

Darin bezeichnete er praktizierte Homosexualität als Sünde. Christen sollten auf die „aggressive Agenda“ mancher Homosexuellenlobbyisten „mit Liebe und Festigkeit“ reagieren, sagte er.

Nach der jüngsten Veröffentlichung entbrannte ein Proteststurm gegen den „anti-schwulen“ Pastor. Daraufhin sagte Giglio am 9. Januar seine Mitwirkung an der Amtseinführung ab. Er wolle nicht, dass das Thema Homosexualität, das in seiner geistlichen Tätigkeit eine Nebenrolle spiele, die Zeremonie überschatte.

Das Organisationskomitee erklärte, man habe bei Giglios Einladung keine Kenntnis von dessen Äußerungen zur Homosexualität gehabt. Jetzt werde man eine Person suchen, „deren Überzeugungen die Sicht dieser Regierung von Zusammenhalt und gegenseitige Annahme aller Amerikaner widerspiegeln“.

Albert Mohler fühlt sich an McCarthy-Ära erinnert

Mit Unmut und Unverständnis reagierten führende Vertreter der evangelikalen Bewegung auf den Vorgang.

Schon bei der ersten Amtseinführung Obamas vor vier Jahren hatte es Proteste gegen die Mitwirkung eines  – freilich sehr gemäßigten  –  evangelikalen Pastors, nämlich Bestsellerautor Rick Warren gegeben.

Tony Perkins, Präsident der Organisation „Familien-Forschungsrat“, verurteilte den aktuellen Vorgang als „ein weiteres Beispiel für die Intoleranz der Regierung Obama gegenüber jenen, die eine biblische Sicht der Sexualität vertreten“.

Nicht nur Evangelikale, sondern auch Katholiken und Orthodoxe seien sich einig, dass nach biblischem Maßstab Sexualität allein in die Ehe von Mann und Frau gehöre.

„Sind die Millionen Amerikaner, die so denken, bei der Einführung unseres Präsidenten nicht mehr willkommen?“ fragt Perkins.

Albert Mohler, Präsident des Theologischen Seminars der Südlichen Baptisten in Louisville, fühlt sich an die Gesinnungsschnüffelei in der anti-kommunistischen McCarthy-Ära der fünfziger Jahren erinnert.

Heute müsse jeder Christ darauf gefasst sein, dass man ihn wie in einem Verhör frage: „Glauben Sie, dass Homosexualität Sünde ist?“

Quelle: evangelische Nachrichtenagentur IDEA: http://www.idea.de

 


Der künftige Bischof von Regensburg wird am 20.12.2012 in seinem Bistum empfangen

Am Donnerstag, dem 20. Dezember 2012, wird der künftige Bischof von Regensburg, Prof. Dr. Rudolf Voderholzer (siehe Foto), in seiner Diözese empfangen.

Um 14 Uhr wird er an der Bistumsgrenze in Parsberg von Weihbischof R. Pappenberger, Diözesanadministrator  Dr. Gegenfurtner und Prälat Michael Fuchs erwartet. Die Gläubigen der Umgebung sind eingeladen, zusammen mit dem neuen Oberhirten in der Parsberger Pfarrkirche zu beten.   Voderholzer 2

Gegen 15.30 Uhr begrüßen das Domkapitel und Vertreter der Diözese den ernannten Bischof am Hauptportal des Hohen Doms St. Peter zu Regensburg.

Nach einem Gebet in der Michael-Sailer-Kapelle spricht der künftige Bischof zu den Gläubigen. Die Regensburger Domspatzen und Domorganist Prof. Franz Josef Stoiber begleiten diese Feier musikalisch. Mit dem Festgeläut der Domglocken findet die Zusammenkunft ihren Ausklang.

Alle Gläubigen sind zur Teilnahme herzlich eingeladen. Am Abend besucht Prof. Dr. Rudolf Voderholzer um 19.30 Uhr das Weihnachtskonzert der Regensburger Domspatzen im Audimax der Universität. 

Bischofsweihe mit Amtseinführung am 26. Januar 2013

Die Bischofsweihe mit Amtseinführung findet am Samstag, dem 26. Januar 2013, dem Gedenktag der heiligen Bischöfe Timotheus und Titus, um 10 Uhr im Hohen Dom St. Peter zu Regensburg statt.

Konsekratoren sind  Kardinal Reinhard Marx, der Präfekt der Kongregation für die Glaubenslehre, Erzbischof Gerhard L. Müller, der Bischof von Pilsen, František Radkovský und weitere anwesende Bischöfe.

Im Anschluß findet im Kolpinghaus ein festlicher Empfang zu Ehren des neuen Bischofs statt.

Alle Priester, Diakone, Ordensleute und Laien, die kirchlichen Gremien und Verbände der ganzen Diözese sind zur Mitfeier dieses festlichen Tages herzlich eingeladen.

Mit der Feier der Bischofsweihe wollen wir den gemeinsamen Glauben an Christus, den ewigen Hohenpriester, bezeugen, wir wollen die Einheit des Bistums zum Ausdruck bringen und ein Zeichen der Treue und Verbundenheit zum neuen Oberhirten setzen.

Quelle (Text/Foto): Bischöfliches Presseamt Regensburg