Gebetshaus Augsburg empfiehlt eine Autorin der „geistlichen Kampfführung“

Von Felizitas Küble

Das charismatische „Gebetshaus Augsburg“ wird von dem katholischen Theologen Dr. Johannes Hartl geleitet, der die jährlichen MEHR-Konferenzen mit viel Rockmusik und Lichtspektakeln organisiert (wobei das Festival in diesem Januar ausfiel). 

Dr. Hartl arbeitet eng mit protestantischen Pfingstlern zusammen, auch solchen, die zum extrem-charismatischen Spektrum gehören, worüber hier im CHRISTLICHEN FORUM bereits ausführlich berichtet wurde.

Zur pentekostalen (pfingstlerischen) Bewegung zählt auch jene neuere Strömung, welche sich um die „Geistliche Kriegsführung“ oder „Kampfführung“ kümmert.

Dabei geht es um ein „Leben im Sieg“ und um „vollmächtigen Segen“ durch ekstatischen Lobpreis und Anbetung, vor allem durch Inanspruchnahme der „Verheißungen“, die Gott angeblich über seine Anbeter ausgießt.

Zugleich wird der Kampf gegen „Finsternismächte“ propagiert, die mit charismatischen Gebetseifer und außergewöhnlichen „Geistesgaben“ zu besiegen sind usw.

Zu den Vertreterinnen dieser Richtung gehört die brasilianische „Evangelistin“ Maria Emilia Baptista de Oliveira.

Deren Buch mit dem typisch charismatischen Titel „Bete Gott an und lebe im Sieg“ wird vom Gebetshaus Augsburg empfohlen und verbreitet: https://shop.gebetshaus.org/buecher/buecher/5029/bete-gott-an-und-lebe-im-sieg?c=11

Der Fortsetzungs-Titel der Buchreihe lautet bezeichnenderweise: „Anbetung – die höchste Ebene geistlichen Kampfes“

Ständig geht es bei diesen emotionalen Achterbahnfahrern um „Kampf“ und „Sieg“ und „vollen Segen“, unentwegt befinden sich diese Enthusiasten gleichsam auf der höchsten Wolke oder scheinen direkt an der Brust des Ewigen zu ruhen.

HIER sieht man mehrere Konferenz-Auftritte der Brasilianerin mit ihren langen „Predigten“: https://www.youtube.com/channel/UCBGbJ4zFkCaIUeASHoKxxgg


Gottes Geist stellte mich auf die Füße

Heutige liturgische Sonntags-Lesung der kath. Kirche: Ezechiel 1,28b.2,1-5:

Wie der Anblick des Regenbogens, der sich an einem Regentag in den Wolken zeigt, so war der helle Schein ringsum. So etwa sah die Herrlichkeit des HERRN aus. Als ich diese Erscheinung sah, fiel ich nieder auf mein Angesicht. Und ich hörte, wie jemand redete.
ER sagte zu mir: Stell dich auf deine Füße, Menschensohn; ich will mit dir sprechen.
Als ER das zu mir sagte, kam der Geist in mich und stellte mich auf die Füße. Und ich hörte den, der mit mir redete.
ER sagte zu mir: Menschensohn, ich sende dich zu den abtrünnigen Söhnen Israels, die sich gegen mich aufgelehnt haben. Sie und ihre Väter sind immer wieder von mir abgefallen, bis zum heutigen Tag.
Es sind Söhne mit trotzigem Gesicht und hartem Herzen. Zu ihnen sende ich dich. Du sollst zu ihnen sagen: So spricht Gott, der HERR.
Ob sie dann hören oder nicht – denn sie sind ein widerspenstiges Volk – sie werden erkennen müssen, dass mitten unter ihnen ein Prophet war.

CHRISTUS ist unser göttlicher „Kumpane“

Von Felizitas Küble

Es würde wenig ehrfürchtig klingen, wenn wir sagen, Christus sei unser „Kumpel“, obgleich ER seine Jünger als „Freunde“ bezeichnet hat. Aber „Kumpel“ klingt für den Sohn des lebendigen Gottes wirklich zu flapsig und oberflächlich!

Schaut man sich aber die sprachliche Herkunft dieses Wortes an, sieht die Sachlage anders aus, denn der Begriff kommt vom lateinischen „Cumpane“. 

Dieser Ausdruck leitet sich ab von „Cum Pane“  (Pane = Brot, cum = mit)  –  es ist also jemand, der das Brot mit uns teilt. (Daraus ergeben sich dann auch bekannte Begriffe wie Kompanie und Companion.)

Die Mahlzeit  – vor allem sein Brot – mit jemandem teilen, gilt seit jeher als Zeichen von Freundschaft und Verbundenheit.

Interessanterweise erkannten die Emmaus-Jünger unseren HERRN beim Brotbrechen (Lk 24,31).

Zwar brannte schon vorher ihr Herz, als ER ihnen die Heilige Schrift  –  die Prophetie des Alten Bundes – erschloß und auf sich als Messias bezog. Doch erst als ER mit ihnen zu Tisch saß und das Brot brach, wußten sie: ER ist es, der Heiland des jüdischen Volkes und Erlöser der Welt. Daher bezeichneten die ersten christlichen Gemeinden die heilige Eucharistie als „Brotbrechen“.

Diesen interessanten sprachgeschichtlichen Hinweis erzählte heute in Kurzform der Geistliche bei seiner Predigt vor der Marien-Kirche von Münster-Hiltrup bei der Fronleichnamsmesse. Danach folgte die Prozession (siehe Foto) mit dem Allerheiligsten unter dem Baldachin bzw. „Himmel“ durch die Straßen der Stadt, um Christus als höchsten HERRN zu ehren, der im Altarsakrament wahrhaft zugegen ist.

HIER gibt es übrigens einen Kanon (eignet sich vor allem als Tischgebet) mit dem Titel „KumPane –  der das Brot mit mir teilt: http://www.familiengebet.de/index.php?id=79

 


Moses bittet den HERRN für sein Volk: Laß uns dein Eigentum sein!

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: Ex 34,4b-6.8-9:

In jenen Tagen stand Moses am Morgen zeitig auf und ging auf den Sinai hinauf, wie es ihm der HERR aufgetragen hatte.

Der HERR aber stieg in der Wolke herab und stellte sich dort neben Moses hin. Er rief den Namen Jahwe aus.

Der HERR ging an ihm vorüber und rief: Jahwe ist ein barmherziger und gnädiger Gott, langmütig, reich an Huld und Treue:

Sofort verneigte sich Mose bis zur Erde und warf sich zu Boden. Er sprach: Wenn ich deine Gnade gefunden habe, mein HERR, dann zieh doch mit uns. Es ist zwar ein störrisches Volk, doch vergib uns unsere Schuld und Sünde  – und lass uns dein Eigentum sein!

 


Charismatisch-ökumenische MEHR-Konferenz mit Vatikanprediger Cantalamessa

Von Felizitas Küble

Der italienische Kapuzinerpater Raniero Cantalamessa wurde von Johannes Paul II. zum „Päpstlichen Hausprediger“ ernannt und hat seit über drei Jahrzehnten dieses Amt inne.Radio Vatikan

Er hat sich durch sein häufiges Lob für Martin Luther in protestantischen Kreisen ebenso beliebt gemacht wie durch seine charismatischen Aktivitäten in der Pfingstlerszene und bei katholischen Erneuerungsbewegten.

Derzeit läuft die charismatisch-ökumenische MEHR-Konferenz in Augsburg mit ca. 10.000 Teilnehmern. Das neo-konservative und erscheinungsbewegte Spektrum, wozu auch die katholische Nachrichtenseite „kath.net“ gehört, ist von diesem Kongreß seit Jahren sehr angetan.

Diesmal ist Pater Cantalamessa als prominenter Redner auf dieser Mega-Veranstaltung des „Gebetshauses Augsburg“ mit von der Partie. Am Dreikönigsfest predigte er dort in der hl. Messe über Lobpreis und Anbetung, worüber „kath.net“ berichtet: http://www.kath.net/news/58076

Vorigen Herbst trat der päpstliche Hausgeistliche auf dem  –  größtenteils von pfingstlerischen Protestanten geprägten  –  Kongreß „Pfingsten 21“ in Würzburg auf, ebenso Dr. Johannes Hartl (siehe Foto), katholischer Theologe und Leiter des bereits erwähnten Gebetshauses Augsburg: http://www.pfingsten21.de/

(Sehn-)Sucht nach einem neuen Pfingsten

Dabei ging es um die „Sehnsucht nach einem neuen Pfingsten im 21. Jahrhundert“  – also die typisch charismatische Erwartung einer allgemeinen Erweckung in der Christenheit als angeblicher Vorbote für die Wiederkunft Christi. mehr-tag-4-_2939_20160106

BILD: Dr. Johannes Hartl, Leiter des Augsburger Gebetshauses, hier auf der MEHR-Konferenz 2016 (Fotoquelle: HIER)

Bei seiner Karfreitagspredigt 2016 im Vatikan hatte der Kapuzinerpater wie so oft wieder ein Loblied auf die „Reformation“ gesungen. Zu den verheerenden Folgen der Glaubensspaltung (darunter ein von Luther selbst eingeräumter Sittenverfall oder auch der 30-jährige Krieg) hat sich der Prediger nicht geäußert.

Wie der kath. Nachrichtendienst ZENIT damals berichtete, erklärte Cantalamessa, Luther habe die „Wahrheit“ über Gottes „Gerechtigkeit“ erst wieder „ans Licht gebracht“: „Luther kommt der Verdienst zu, diese Wahrheit wieder ans Licht gebracht zu haben, nachdem die christliche Verkündigung jahrhundertelang den Sinn dafür verloren hatte. Das ist es im Wesentlichen, was die Christenheit der Reformation verdankt, deren Fünfhundertjahrfeier nun bald ansteht.“

P. Cantalamessa spielte damit auf die lutherische Rechtfertigungslehre an, wonach allein der Glaube selig und „gerecht“ mache; die Einhaltung der göttlichen Gebote und gute Werke seien zwar erfreulich, so Luther, aber nicht heilsnotwendig.

Angeblich habe die Kirche in den Jahrhunderten zuvor den Sinn für Gottes wahre Gerechtigkeit verloren, bedauerte Cantalamessa. Doch es sei der Reformation zu „verdanken“, daß sie wieder entdeckt worden sei.

Katholisches Lehramt gegen Werkgerechtigkeit

In Wirklichkeit hat die katholische Kirche schon in der Frühzeit des Christentums jede falsche Werkgerechtigkeit oder Leistungsfrömmigkeit abgelehnt, weshalb sie der Irrlehre des Pelagius entschieden widersprach. Dieser hatte erklärt, die Gnade Gottes sei zwar eine helfende Zugabe, aber nicht absolut notwendig, da ein nach Gerechtigkeit strebender Mensch die Gebote Gottes auch aus eigener Kraft einhalten könne. christus

Dem hat die katholische Kirche ihre biblisch begründete Gnadenlehre entgegengesetzt, wonach Gottes Huld und Hilfe den Menschen überhaupt erst zum Glauben und zur Nachfolge Christi befähigt.

Die Betonung der Gnade Gottes ist also keine „Entdeckung Luthers“, wie Pater Cantalamessa suggeriert, sondern seit jeher katholische Lehraufassung gewesen und geblieben; sie wurde von Thomas v. Aquin ebenso betont wie vom Trienter Konzil bestätigt. 

2015 erklärte der päpstliche Hofprediger laut „Livenet“-Bericht auf einem evangelisch-charismatischen Kongreß sogar, er habe sich auf einer pfingstlerischen Veranstaltung in Kansas City 1977 gleichsam zum zweiten Mal „bekehrt“, als er dort die „Geistestaufe“ empfangen habe. Cantalamessa weiter: „Wir werden Busse tun über alle unsere Abspaltungen. Der Herr giesst seinen Geist in allen Kirchen aus.“

Zudem erklärte er darüber: „Die Geisttaufe änderte meine Einstellung den anderen christlichen Kirchen gegenüber –  nicht aufgrund von theologischen Überlegungen, sondern ganz spontan, ohne dass ich es selbst wahrgenommen hatte. Gemeinsam mit der Gabe des Geistes war die Gnade der Einheit gekommen.“   (Quelle: http://www.leiterkreis.de/file/17.Einheit%20%20Erweckung.pdf  – dort auf S. 18 unten)

Erwartung einer weltweiten Erweckung

Zurück zur charismatischen Hoffnung auf ein „neuen Pfingsten“. Seit Jahrzehnten wollen „Geistbewegte“ eine Zeit großartiger weltweiter „Erweckung“ herbeireden, indem sie eine Art Neuauflage des Pfingstereignisses ankündigen. charismatiker_allg_606_pr13_02_ab36d7785e

Diese Endzeitschwärmerei stimmt allerdings mit der nüchternen biblischen Prophetie nicht überein. Aber das enthusiastische Wunschdenken ist hier offenbar stärker als der Sinn für die Wirklichkeit.

In seiner vierten Vatikan-Fastenpredigt im Jahre 2009 erklärte Pater Cantalamessa diesbezüglich:

„Dieselbe Spannung zwischen Verheißung und Erfüllung, die in der Schrift hinsichtlich der Person Christi zu bemerken ist, ist auch hinsichtlich der Person des Heiligen Geistes festzustellen.

Wie Jesus zunächst in der Schrift verheißen und dann im Fleisch offenbar war und schließlich in seiner endgültigen Wiederkunft erwartet wurde, so wurde auch der Geist, einst „Verheißung des Vaters“, an Pfingsten gegeben und wird jetzt erneut „mit unausdrückbarem Seufzen“ vom Menschen und von der ganzen Schöpfung erwartet und angerufen, die die Fülle seines Geschenkes erwarten, nachdem sie dessen Erstlingsfrucht gekostet haben.“

Pfingsten war also – wohlgemerkt – nur eine „Erstlingsfrucht“ des Heiligen Geistes, mit größeren Ereignissen ist erst in der Zukuft zu rechnen.

Theologischer Rückgriff auf Joachim von Fiore

Der Geistliche neigt zur Lehre von den „drei Zeitaltern“ des mittelalterlichen Mönches Joachim von Fiore, die von der Kirche nie anerkannt wurde, wenngleich er diese Thesen zu spiritualisieren versucht.

Dr. Bernd F. PelzVereinfacht gesagt bedeutet die Drei-Reiche-Lehre: Der Alte Bund war die Epoche des Vaters, der Neue Bund ist die Epoche des Sohnes – und in der Endzeit folgt die Epoche des Heiligen Geistes, das „Dritte Reich“ (wie die Joachimiten es damals nannten).

Pater Cantalamessa predigte weiter:

„Was meint Jesus, wenn er den Heiligen Geist „Verheißung des Vaters“ nennt? Wo hat der Vater diese Verheißung getan? Das gesamte Alte Testament ist, so könnte man sagen, eine Verheißung des Geistes. Das Werk des Messias ist ständig so präsentiert, daß es seinen Höhepunkt in einer neuen universalen Ausgießung des Geistes Gottes auf Erden findet.

Der Vergleich mit dem, was Petrus am Pfingsttag sagt, zeigt, daß Lukas insbesondere an die Prophezeiung Joels denkt: „In den letzten Tagen wird es geschehen, so spricht Gott: Ich werde von meinem Geist ausgießen über alles Fleisch“ (Apg 2,17).“

Zur erwähnten AT-Prophezeiung Joels hierzu einige Klarstellungen: https://charismatismus.wordpress.com/2011/06/06/der-misbrauch-von-joel-3-durch-schwarmer/

Unsere Autorin Felizitas Küble leitet den katholischen KOMM-MIT-Verlag und das Christoferuswerk in Münster, das dieses CHRISTLICHE FORUM betreibt.

Hier drei weitere Artikel zur MEHR-Konferenz und einigen bisherigen Referenten:
ARNE ELSEN:
https://charismatismus.wordpress.com/2014/01/04/augsburg-gebetsheiler-dr-arne-elsen-bei-der-charismatischen-mehr-konferenz/
BOB FRASER: https://charismatismus.wordpress.com/2013/12/07/usa-charismatischer-starprediger-bob-fraser-kommt-nach-augsburg/
HEIDI BAKER: https://charismatismus.wordpress.com/2016/08/16/ekstatisches-pfingstlertum-pur-heidi-baker-auf-der-charismatischen-mehr-konferenz/

Fotos: Radio Vatikan, Dr. Bernd F. Pelz, Archiv


Christus erklärt der Frau am Jakobsbrunnen: „Das Heil kommt von den Juden“

Heutige liturgische Evangelienlesung der kath. Kirche: Joh 4,19-24:

Die Samariterin sagte zu Jesus: HERR, ich sehe, dass du ein Prophet bist. afc127c26a

Unsere Väter haben auf diesem Berg Gott angebetet; ihr Juden aber sagt, in Jerusalem sei die Stätte, wo man anbeten soll.

Jesus sprach zu ihr: Glaube mir, Frau, die Stunde kommt, zu der ihr weder auf diesem Berg noch in Jerusalem den Vater anbeten werdet.
Ihr betet an, was ihr nicht kennt, wir beten an, was wir kennen; denn das Heil kommt von den Juden.

Aber die Stunde kommt, und sie ist schon da, zu der die wahren Beter den Vater anbeten werden im Geist und in der Wahrheit; denn so will der Vater angebetet werden. Gott ist Geist, und alle, die ihn anbeten, müssen im Geist und in der Wahrheit anbeten.

 


Universale Versuchung: Der „Fürst dieser Welt“ kämpft gegen den „Fürst des Friedens“

Im Kampf zwischen Gott und dem Bösen, der die Lesungen zum Ende des Kirchenjahres bestimmt, gibt es eine große Verführung. Papst Franziskus hat sie bei seiner Morgenpredigt am Donnerstag (28.11.) als die „universale Versuchung“ bezeichnet. afc127c26a

Auch Christus sei in seinem Leben Versuchungen ausgesetzt gewesen, er sei beleidigt und geschmäht worden, bis hin zum Kreuz. Aber in der Auferstehung habe der Fürst dieser Welt den Kampf gegen den „Fürst des Friedens“ verloren.

Der Kern der letzten Prüfung für die Christenheit sei die Schändung des Glaubens, das Verbot der Anbetung Gottes:

„Man darf nicht mehr über Religion reden, es ist eine Privatsache, nicht wahr? Öffentlich spricht man nicht darüber. Die religiösen Zeichen werden entfernt. Man muss der Ordnung gehorchen, die von den weltlichen Mächten stammt.

Und wenn das alles geschieht, dann kommt auch ER: „Und sie werden den Menschensohn auf einer Wolke herabsteigen sehen voll Macht und Gnade.“  –  Die Christen, die Zeiten der Verfolgung erleben, Zeiten des Verbots der Anbetung sind eine Prophezeiung für das, was uns allen geschehen wird.“

„Großer Abfall vom Glauben“

Dann sei es für Christen Zeit, das Haupt zu erheben, denn der Sieg Jesu Christi rücke näher:

„In dieser Woche denken wir besonders an diesen großen Abfall vom Glauben, in dem das Anbeten verboten ist und fragen uns: Bete ich Jesus Christus, den HERRN, an? Oder bin ich eher mal so, mal so  –  und spiele das Spiel des „Herrn der Welt“?

Anbeten bis zum Ende, mit Vertrauen und Treue: Das ist die Gnade, um die wir in dieser Woche bitten müssen.“

Quelle: Radio Vatikan