Kinder erleben das Handwerk bei bundesweitem Kita-Wettbewerb hautnah

„Kleine Hände, große Zukunft“ – unter diesem Motto startet in den kommenden Wochen der bundesweite Wettbewerb des Handwerks für Krippen-Kinder. Kita-Gruppen sind eingeladen, Handwerkern bei einem Betriebsbesuch über die Schultern zu schauen.

Ihre Eindrücke und Erlebnisse halten die Kita-Gruppen anschließend auf einem Riesenposter fest – mit Bildern, Buntstiften, Klebstoff und allen Materialien, die sie bei „ihrem“ Handwerker gesehen, gefühlt, gerochen und geschmeckt haben.

Fotos der kreativen Arbeiten können Erzieher/innen mit einer kurzen Schilderung der Erlebnisse bis zum 5. Februar 2018 einreichen.

BILD: Das Handwerk bietet über 130 spannende Arbeitsfelder, die es zu entdecken gilt. (Quelle: www.amh-online.de)

Eine Jury aus Vertretern des Handwerks und der Frühpädagogik begutachtet die Poster. Den Landessiegern winken jeweils 500 Euro – von diesem Preisgeld wurden in der Vergangenheit bereits zahlreiche Kita-Feste und Projekttage zum Thema „Handwerk“ veranstaltet.

Schon zum fünften Mal ermöglicht der Wettbewerb Kita-Kindern, handwerkliche Tätigkeiten an der Seite von echten Handwerkern zu erleben und sogar selbst auszuprobieren. Seit 2012 haben sich viele tausend Kita-Kinder von Handwerkern und ihrer Arbeit begeistern lassen.

„Das Projekt gibt Kita-Kindern einen Einblick in die Berufs- und Arbeitswelt des Handwerks und legt so schon bei den Kleinsten den Grundstein für ein positives Handwerksbild – das ist uns ein besonderes Anliegen“, erklärt Kreishandwerksmeister Frank Zöller.

„Wir wünschen allen Kindern und Handwerkern einen erlebnisreichen Tag, an den sich beide Seiten gerne zurückerinnern“, ergänzt Geschäftsführer Andreas Reifsteck.

Der Kita-Wettbewerb ist eine Initiative der Aktion Modernes Handwerk e.V. (AMH) und wird von Kreishandwerkerschaften, Handwerkskammern und Innungen bundesweit durchgeführt.

Die Kreishandwerkerschaft Region Karlsruhe hat Wettbewerbspakete mitsamt Riesenposter und allen wichtigen Infos an die Kitas in der Region Karlsruhe gesendet.

Neugierig gewordene Erzieher/innen, die kein Paket erhalten haben, können dieses auch telefonisch unter 0241/89493-18 oder online auf www.amh-online.de/wettbewerbspaket kostenfrei anfordern.

Auch interessierte Handwerker können die Initiative ergreifen und Kitas vor Ort auf die Aktion aufmerksam machen.

Über die Aktion Modernes Handwerk e.V.:

Die Aktion Modernes Handwerk (AMH) mit Sitz in Berlin unterstützt Organisationen und Betriebe des Handwerks bei ihrer Öffentlichkeitsarbeit und Imagepflege. Getragen von rund 400 Mitgliedern – Handwerkskammern, Fachverbände, Kreishandwerkerschaften, Innungen, Betriebe und fördernde Mitglieder – vernetzt die AMH Marketing und Kommunikation des Handwerks, seiner Betriebe und Organisationen.

Operativer Partner der Aktion Modernes Handwerks e. V. ist die Marketing Handwerk GmbH mit Sitz in Aachen. Weitere Informationen: www.amh-online.de

 

 


Karlsruhe: Waltraud Motschall mit dem Sankt-Martinspreis 2013 ausgezeichnet

Preisträgerin kümmert sich um Häftlinge in Bruchsal

Mit dem von der CDU Weststadt ins Leben gerufenen Sankt Martinspreis wurde am Martinstag (11. November 2013) zum zweiten Mal ein ehrenamtlich engagierter Bürger aus dem Karlsruher Raum im Rahmen des 4. Martinsgans-Essens der CDU Weststadt ausgezeichnet. Foto Preisübergabe 2013

„Wir möchten, dass der Sankt Martinspreis nicht Politiker und Prominente auszeichnet, sondern die „stillen Helfer“ unter uns, die Gutes tun und nicht groß darüber sprechen“, so der Initiator des Preises, Andreas Reifsteck, in seiner Begrüßungsansprache vor über hundert Gästen im Restaurant „Holzhacker im neuen Schützenhaus“ am Adenauerring.

FOTO (von links nach rechts): Andreas Reifsteck (Initiator des Sankt-Martinspreises und Vorsitzender der CDU Weststadt), Prof. Axel Göhringer (Ehrenvorsitzender der CDU Weststadt), Preisträgerin Waltraud Motschall und der diesjährige Preisgeldgeber Wolfgang Altmann.

Die zweite Preisträgerin des Sankt-Martinspreises ist Waltraud Motschall. Sie erhielt eine eigens für den Sankt-Martinspreis entworfene Skulptur der Majolika Manufaktur Karlsruhe.

Der Sankt-Martinspreis ist darüber hinaus mit 1000 Euro dotiert. Das Preisgeld wird jährlich von einem anderen Unternehmen aus dem Karlsruher Raum gestiftet. In diesem Jahr vom Karlsruher Familienunternehmen Altmann Dental-Technik aus Mühlburg.  Logo Sankt Martinspreis 2013

Das vom Vorstand der CDU Weststadt ins Leben gerufene und parteiunabhängige Findungsgremium, dessen Mitglieder Ulrike-Ebba Gräfin von Sparr, Prof. Dr. Gerhard Seiler, Yvonne Altmann, Olaf Malolepski, der stellv. kath. Dekan Pfarrer Erhard Bechtold, Prof. Axel Göhringer, Amelie Ehrfeld, Wolfgang Altmann und Dr. Dieter Kistner sind, nominierte Waltraud Motschall aus den zahlreichen Vorschlägen aus allen Bereichen des sozialen Engagements.

„Unsere diesjährige Preisträgerin Frau Waltraud Motschall engagiert sich ehrenamtlich in der Seelsorge der Justizvollzugsanstalt Bruchsal und betreut dort seit über 15 Jahren Gefangene“, so der Vorsitzende der CDU Weststadt, Andreas Reifsteck, der sich sehr zufrieden mit der Auswahl der Jury zeigte.

Der Ehrenvorsitzende der CDU Weststadt, Prof. Axel Göhringer, hielt die Laudatio auf die Preisträgerin und nannte sie ein „leuchtendes Beispiel des ehrenamtlichen Engagements“.  –  „Sie spende den Menschen Mut, Kraft und Zuversicht“ so Prof. Göhringer.

Die Skulptur des Sankt-Martinspreises hat in jedem Jahr andere Farben, um die Einzigartigkeit der ehrenamtlich engagierten Helfer zu unterstreichen.

Mehr unter: www.sankt-martinspreis.de

Ansprechpartner: Andreas Reifsteck, CDU Weststadt, Gerda-Krüger-Nieland-Straße 61 in 76149 Karlsruhe, E-Mail reifsteck@sankt-martinspreis.de


Karlsruhe: Sankt-Martinspreis für „stille Helfer“ bittet um Vorschläge bis 31.10.2013

Mit dem von der CDU Weststadt ins Leben gerufenen Sankt-Martinspreis wird am 11. November 2013 bereits zum zweiten Mal ein ehrenamtlich engagierter Bürger aus dem Karlsruher Raum ausgezeichnet. Logo Sankt Martinspreis 2013

Potenzielle Preisträger sind Bürger, die sich in ihrer Freizeit für die gute Sache eingebracht und um das Gemeinwohl verdient gemacht haben.  

„Wir möchten ausdrücklich darauf hinweisen, dass der Sankt-Martinspreis nicht Politiker und Prominente auszeichnet, sondern die „stillen Helfer“ unter uns, die Gutes tun und nicht groß darüber sprechen“, erklärte der Initiator des Preises, Andreas Reifsteck.

Der Preisträger erhält am Martinstag (11. November) im Rahmen des Martinsgans-Essens der CDU Karlsruhe-Weststadt eine Skulptur der Majolika Manufaktur überreicht, die vom Keramiker Harald Korneth eigens dafür entworfen wurde.

Der Sankt Martinspreis ist darüber hinaus mit einem Preisgeld von 1000 Euro dotiert. Dieses Preisgeld wird jährlich von wechselnden Unternehmen gestiftet, in diesem Jahr vom Karlsruher Familienunternehmen Altmann Dental-Technik.

„Die Form der Skulptur wird jedes Jahr gleich sein, aber die Farben variieren, um auch symbolisch zu unterstreichen, dass jeder Preisträger „Einmaliges“ leistet“, so Reifsteck.

Der Vorstand der CDU Weststadt hat ein Findungsgremium ins Leben gerufen, das völlig unabhängig den jährlichen Preisträger nominiert. Mitglieder dieses Gremiums sind Ulrike-Ebba Gräfin von Sparr, Prof. Dr. Gerhard Seiler, Yvonne Altmann, Olaf Malolepski, Pfarrer Erhard Bechtold, Prof. Axel Göhringer, Amelie Ehrfeld, Wolfgang Altmann und Dr. Dieter Kistner.

Dieses überparteiliche Gremium wird jährlich den Preisträger aus den eingegangenen Bewerbungen auswählen und diesen dem Vorstand der CDU Weststadt vorschlagen.

Alle Karlsruher Bürger sind sehr herzlich dazu aufgerufen, potenzielle Preisträger vorzuschlagen. Diese sollten nach Möglichkeit nicht einer Partei angehören und nicht zum Kreise der sogenannten Prominenten gehören.

Vorschläge können bis 31. Oktober 2013 auf der Website http://www.sankt-martinspreis.de unter der E-Mail Adresse bewerbung@sankt-martinspreis.de oder per Post an Sankt Martinspreis, c/o Andreas Reifsteck, Gerda-Krüger-Nieland-Straße 61 in 76149 Karlsruhe, eingereicht werden.

Interessierte Unternehmen, die zukünftig das Preisgeld stiften möchten, können sich ebenso  an diese Kontaktdaten wenden.

Ansprechpartner: Andreas Reifsteck, c/o CDU Weststadt, Gerda-Krüger-Nieland-Straße 61,
76149 Karlsruhe, Telefon 0176 – 21899971, E-Mail reifsteck@sankt-martinspreis.de,
www.sankt-martinspreis.de

Karlsruhe benennt zwei Straßen nach jüdischen Fußballstars: Julius Hirsch und Gottfried Fuchs

Einweihung der Julius Hirsch-Straße und des Gottfried Fuchs-Platzes
Ausstellung „Ein Stadion schreibt Fußballgeschichte. Vom KFV-Platz an der Telegrafenkaserne zum Haus Karlsruher Weg“.

am Donnerstag, 20. Juni 2013, Karlsruher Weg 17, 16.30 Uhr bzw. 18 Uhr

Der CDU-Kommunalpolitiker Andreas Reisteck engagierte sich in Karlsruhe unermüdlich für die Benennung zweier Straßen nach jüdischen Fußballhelden. Wir haben darüber bereits im Juni vorigen Jahres berichtet.

Die Initiative Reifstecks ist erfreulicherweise vom Erfolg gekrönt.

Hierzu folgt nun ein aktueller Bericht bzw die amtliche Pressemitteilung des Karlsruher Fußballvereins (KFV):

Die beiden Fußballnationalspieler Julius Hirsch und Gottfried Fuchs des Karlsruher Fußballverein e.V. (KFV) erhalten endlich die verdiente Würdigung. Am Donnerstag, den 20. Juni 2013 werden offiziell ein Teilstück des Karlsruher Weges sowie ein dortiger Platz nach den beiden einzigen jüdischen deutschen Nationalspielern benannt. nedfu-1 (6)

Julius Hirsch, Innenstürmer des KFV, kam in den Jahren 1911 bis 1913 auf sieben Länderspiele und schoss als erster Nationalspieler vier Tore in einem Spiel. Hirsch spielte in der ersten Mannschaft des KFV, an dessen Deutscher Meisterschaft 1910 und der Vizemeisterschaft 1912 er maßgeblichen Anteil hatte.

Hirsch wurde 1943 von den Nazis wegen seines jüdischen Glaubens in Auschwitz ermordet. Sein Teamkamerad und sechsmaliger Nationalspieler Gottfried Fuchs, der sechs Länderspiele bestritt, schoss im Länderspiel gegen Russland zehn Tore (Endstand 16:0), ein Rekord der bis heute aktuell ist. Auch er musste vor dem nationalsozialistischen Terrorregime flüchten.

Neben Oberbürgermeister, Dr. Frank Mentrup, werden zahlreiche Gäste aus Politik, Kultur und Wirtschaft erwartet. Auch die Nachfahren der beiden KFV-Nationalspieler werden der Veranstaltung beiwohnen. Nur drei Wochen nach dem vom KFV veranstalteten „Karlsruher Fußballtraditionstag“ rücken damit erneut die beiden KFV-Nationalspieler in den Mittelpunkt des Interesses.

Im Anschluss an die Straßeneinweihung um ca. 18 Uhr wird im anliegenden Pflegeheim „Haus Karlsruher Weg“ die Ausstellung: „Ein Stadion schreibt Fußballgeschichte. Vom KFV-Platz an der Telegrafenkaserne zum Haus Karlsruher Weg“ eröffnet. pastries

Das Projekt wird gemeinsam getragen vom Badischen Landesverein für Innere Mission, dem Stadtarchiv der Stadt Karlsruhe und vom Karlsruher Fußballverein e.V.

In der Altenhilfeeinrichtung „Haus Karlsruher Weg“ des Badischen Landesvereins für Innere Mission, die auf dem Gelände des früheren Vereinsheims des KFV steht, geben ausgewählte Aufnahmen und eine Chronik einen Einblick in die bewegte Vereinsgeschichte des KFV, inklusive der beiden jüdischen Nationalspieler Fuchs und Hirsch. Die Bilder werden für unbefristete Zeit im „Haus Karlsruher Weg“ ausgestellt.

KFV-Vorstandsmitglied setzt sich für Straßeneinweihung ein

Es gibt sie: Gemeinden die auf das Schicksal jüdischer Sportler wie dem KFVFußballnationalspieler Julius-Hirsch aufmerksam machen. Die „Sportplätze am Eichkamp“ in Berlin tragen heute den Namen „Julius-Hirsch-Sportplätze in Eichkamp“. Dort hatte der jüdische Fußballklub TuS Makkabi Berlin seine Heimspiele ausgetragen.

Die Schulsporthalle des Ludwig-Marum-Gymnasiums und der Geschwister-Scholl-Realschule in Pfinztal-Berghausen ist nach Julius Hirsch benannt. Gottfried Fuchs hat noch keine Ehrungen dieser Art erfahren.

In der Heimatstadt der beiden jüdischen Nationalspieler Hirsch und Fuchs, Karlsruhe, gibt es nur einen „Stolperstein“ der an die Ermordung von Julius Hirsch erinnert. „Das ist viel zu wenig und wird der herausragenden Persönlichkeit Hirschs und seinen großen Verdiensten um „seine“ Stadt Karlruhe bei weitem nicht gerecht“, erklärte Andreas Reifsteck, ehemaliger KFV-Jugendspieler und heutiger dritter Vorsitzender des Vereins.

In seiner Funktion als Vorsitzender der CDU Weststadt forderte er in einer Pressemitteilung vom 12. Juni 2012 eine angemessene Würdigung des Nationalspielers Hirsch. Am 19. Juni 2012 wiederholte Reifsteck in einem Interview in der SWR Landesschau-aktuell seine Forderung nach einer Ehrung der beiden KFV-Nationalspieler.

Durch Reifstecks Druck und Engagement übernahm die Gemeinderatsfraktion seiner Partei die Anregung und stellte einen Antrag im Karlsruhe Gemeinderat. Am 14. Juni 2013 stimmte der Karlsruher Gemeinderat dem Antrag parteiübergreifend und einstimmig zu. Nun wird ein Teilstück des Karlsruher Wegs (in Julius Hirsch-Straße) und die Freifläche nördlich davon (in Gottfried Fuchs-Platz) an der Ecke Berliner Straße entsprechend benannt werden.

Hierzu Reifsteck: „Ich bin sehr froh und stolz, dass die beiden Karlsruher Sportidole Hirsch und Fuchs nun endlich angemessen und würdig geehrt werden. Dies ist aber auch ein großer Erfolg für unseren Traditionsverein.“

Quelle: www.karlsruher-fv1891.de

Andreas Reifsteck
http://www.cdu-weststadt.de
http://www.karlsruher-fv1891.de
http://www.sankt-martinspreis.de

Karlsruhe: CDU Weststadt will Straße nach dem deutsch-jüdischen Fußballstar Julius Hirsch benennen

Andreas Reifsteck: Fußballheld einer ganzen Generation verdient größere Würdigung

PRESSEMELDUNG der CDU Karlslruhe-Weststadt vom 12.6.2012:

Die Karlsruher CDU Weststadt befasste sich im Rahmen ihrer vergangenen mitgliederoffenen Vorstandsitzung mit der ruhmreichen Geschichte des traditionsreichen Karlsruher Fußballvereins 1891 e.V. (KFV) und mit den Verdiensten seiner zahlreichen herausragenden Fußballhelden einer ganzen Generation.

Insbesondere wurde dabei auch das Schicksal des Julius „Juller“ Hirsch thematisiert, der 1910 mit seinem Heimatverein KFV und 1914 mit der Spvgg Fürth Deutscher Meister wurde.

Der siebenfache Nationalspieler und Olympiateilnehmer wurde wegen seiner jüdischen Abstammung 1943 von den Nationalsozialisten deportiert und anschließend in Auschwitz-Birkenau ermordet.

 „Julius Hirsch zählte zu den ganz Großen Fußballern seiner Zeit und war der gefeierte Star im altehrwürdigen KFV-Stadion an der Karlsruher Hertzstraße gegenüber der Telegrafenkaserne“, so der Vorsitzende der CDU Weststadt, Andreas Reifsteck.

Im Jahr 2005 rief der DFB den Julius-Hirsch-Preis ins Leben. Dieser Preis soll den besonderen Einsatz gegen Extremismus und Antisemitismus auszeichnen, die „Sportplätze am Eichkamp“ in Berlin, auf denen unter anderem der jüdische Fußballklub TuS Makkabi Berlin seine Heimspiele austrägt, wurden Hirsch zu Ehren im Jahr 2006 in „Julius-Hirsch-Sportplätze in Eichkamp“ umbenannt, auch die Schulsporthalle des Ludwig-Marum-Gymnasiums und der Geschwister-Scholl-Realschule in Pfinztal-Berghausen wurden nach Julius Hirsch benannt.

In Karlsruhe dagegen, Hirschs fußballerischen Heimat, wurden bis heute lediglich im Rahmen des Projekts „Stolpersteine“ im Jahr 2006 ein Gedenkstein für ihn im Karlsruher Stadtteil Weiherfeld-Dammerstock gesetzt. Das ist viel zu wenig und wird der herausragenden Persönlichkeit Hirschs und seinen großen Verdiensten um „seine“ Stadt Karlruhe bei weitem nicht gerecht“, erklärt Reifsteck, der sich auch in seiner Funktion als Vorstandsmitglied des KFV intensiv mit Julius Hirsch beschäftigt hat.

Die CDU Weststadt regt daher mit Nachdruck an, schnellstmöglich eine Karlsruher Straße, einen Platz oder ein prominentes öffentliches Gebäude der Stadt nach Julius Hirsch zu benennen, um so endlich sichtbar und angemessen an diesen großen Sohn Karlsruhes zu erinnern.