Drei Araber attackieren zwei Juden in Berlin

Drei arabischstämmige Männer haben am Dienstagabend auf offener Straße zwei Juden in Berlin antisemitisch beleidigt und attackiert. Die beiden Kippa-Träger waren laut Polizei kurz nach 20 Uhr im Stadtteil Prenzlauer Berg unterwegs.

Nachdem die beiden 21- und 24jährigen zunächst beschimpft wurden, griff einer der drei Pöbler den Jüngeren mit einem Gürtel an.

Seine Begleiter sollen den Mann an weiteren Attacken gehindert haben. Die Angreifer seien dann weitergegangen, wurden aber von dem 21-jährigen verfolgt.

Daraufhin habe der Schläger eine Glasflasche in die Hand genommen und damit versucht, das Opfer erneut zu schlagen. „Eine couragierte Zeugin ging dazwischen und verhinderte durch ihr beherztes Vorgehen weitere Schläge des Täters“, beschrieb die Polizei den weiteren Verlauf.

Das Jüdische Forum für Demokratie und gegen Antisemitismus (JFDA) veröffentlichte am Dienstagabend ein Video des Vorfalls, das der 21-Jährige gedreht hatte. Auf den Aufnahmen ist zu hören, wie der Angreifer das Opfer mehrfach als „Yahudi“ (Arabisch für Jude) bezeichnet.

Quelle und vollständiger Text hier: https://jungefreiheit.de/kultur/gesellschaft/2018/auf-offener-strasse-araber-pruegelt-mit-guertel-auf-kippa-traeger-ein/

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Israel: Drei Tote und zwei Verletzte durch palästinensische Terroranschläge

Bei zwei palästinensischen Terrorangriffen wurden am Wochenende drei Menschen ermordet und zwei weitere verletzt.

Am Freitagabend (16.3.) fuhr ein palästinensischer Angreifer absichtlich in eine Gruppe Soldaten an einem Militärstützpunkt bei Mevo Dotan/Samaria. Ziv Daos (21 J.) und Netanel Kahalani (20 J.) wurden dabei ermordet, ein Soldat schwer und ein weiterer leicht verletzt. Der Angreifer wurde verhaftet.

Am Sonntag (18.3.) stach ein palästinensischer Angreifer in der Altstadt von Jerusalem mehrfach unvermittelt auf Adiel Kolman (32 J.) mit einem Messer ein. Der Angreifer floh und wurde von Polizisten erschossen. Er hatte sich mit einer 5-tägigen Aufenthaltserlaubnis zur Suche nach Arbeit in Jerusalem aufgehalten.

Der schwer verwundete Adiel Kolman erlag im Krankenhaus seinen Verletzungen. Er hinterlässt vier Kinder.

Seit September 2015 wurden 62 Menschen bei palästinensischen Terrorangriffen ermordet. 899 Personen wurden verwundet.

Quelle: http://newsletter.israel.de/i/iipBZRCqKh36JDUeCOH2M1s8txFJU9B9


Israel: Fahrzeug-Anschlag eines jungen Arabers in Akko führt zu fünf Verletzten

Ein arabischer Israeli hat im nordisraelischen Akko einen Anschlag mit einem Fahrzeug begangen. Der Fahrer fuhr am Sonntagmorgen absichtlich mit erhöhter Geschwindigkeit auf einen Soldaten zu, der gerade dabei war, die Straße zu überqueren. 

Der Soldat wurde von dem Wagen erfasst und durch die Luft geschleudert. Er wurde später leicht verletzt in ein Krankenhaus gebracht.

Währenddessen setzte der 26-jährige Fahrer seinen Weg in Richtung des Bahnhofs fort, wo er sein Fahrzeug in drei weitere Menschen steuerte. Auch diese erlitten leichte bis mittelschwere Verletzungen.

Nachdem es einem Polizisten gelungen war, auf den Angreifer zu schießen und ihn unschädlich zu machen, wurde er festgenommen und ebenfalls in einem Krankenhaus behandelt. 

Quelle: Ynet, israelische Botschaft in Berlin


Münster: AfD-Mitglied zu Boden geschlagen

Ein Mitglied der AfD wurde am vergangenen Samstag mit Schlägen in den Rücken zu Boden geschlagen. Er verteilte gerade Flyer, etwas abseits vom Infostand an der Ludgeristraße. Da passierte es: 

Ein junger Mann näherte sich feige von hinten und schlug auf das AfD-Mitglied ein. Dieser ging zu Boden. Der Täter flüchtete, konnte aber von Passanten und einem anderen Parteifreund gestellt werden.

Zwar gelang es nicht, den Täter bis zum Eintreffen der Polizei festzuhalten, aber es konnte ein Foto von ihm gemacht werden. Anzeige wurde erstattet und das Foto der Polizei übergeben.

„Dieser unglaubliche Vorfall zeigt, dass den Gegnern der AfD anscheinend die Argumente ausgehen“, erklärte der Direktkandidat der AfD in Münster, Martin Schiller: „Die AfD setzt weiterhin auf sachliche  Auseinandersetzung und gerne auch auf kontroverse Diskussion. Gewalt als Mittel der politischen Auseinandersetzung hingegen lehnen wir  strikt ab!“


Hamburg: Handelte der islamische Attentäter gezielt antichristlich?

Der Attentäter, der am 28. Juli in Hamburg-Barmbek mit einem Messer einen Menschen getötet und sieben weitere verletzt hat, wollte offenbar gezielt Christen angreifen.

Das sagte er nach Schilderung eines Augenzeugen gegenüber Focus.de unmittelbar nach der Tat. Einer Gruppe von Männern war es gelungen, den Angreifer zu überwältigen. Dabei habe er ihnen auf Arabisch zugerufen: „Ich will Euch nichts tun. Ich will die Christen angreifen.“  

Der 26-jährige Ahmad A. war im März 2015 als Flüchtling nach Deutschland gekommen. Zuvor hatte der palästinensische Staatsbürger in Norwegen, Schweden und Spanien gelebt. Sein Asylantrag war 2016 abgelehnt worden. Die Abschiebung scheiterte bislang an fehlenden Papieren.

Er soll bei dem Angriff in Hamburg Zeugenaussagen zufolge „Allahu Akbar“ (Gott ist größer) gerufen haben.

Quelle und vollständige Meldung hier: http://www.idea.de/nachrichten/detail/hamburger-attentaeter-wollte-offenbar-gezielt-christen-angreifen-101961.html


Terroranschlag in Jerusalem: zwei Polizisten verstorben, drei Angreifer getötet

Drei mit Gewehren und Pistolen bewaffnete Terroristen haben am Freitagvormittag in der Jerusalemer Altstadt nahe einem der Tore zum Tempelberg israelische Polizisten angegriffen.

Zwei der Polizisten wurden schwer verletzt, beide erlagen später im Krankenhaus ihren Verletzungen. Ein dritter Polizist wurde leicht verletzt.

Die Angreifer wurden von israelischen Sicherheitskräften auf ihrer Flucht getötet. Sie waren in Richtung der auf dem Tempelberg liegenden Al-Aksa-Moschee und des Felsendoms geflohen.

Der Polizeichef von Jerusalem ordnete nach dem Anschlag die Schließung aller Zugänge zum Tempelberg sowie dessen Evakuierung an. Das Freitagsgebet konnte dort nicht stattfinden.

Noch am Freitag telefonierte Premierminister Netanyahu mit dem Vorsitzenden der Palästinensischen Autonomiebehörde, Mahmud Abbas, der den Anschlag verurteilte. Netanyahu erklärte, Israel werde alle notwendigen Schritte unternehmen, um die Sicherheit auf dem Tempelberg sicherzustellen, ohne dabei den Status Quo zu verletzen.

Am Samstagabend wurde entschieden, den Tempelberg von Sonntagnachmittag an wieder für Betende, Besucher und Touristen zu öffnen. Die Eingangstore zum Tempelberg sind nun mit Metalldetektoren und Kameras ausgestattet. Weitere sicherheitsrelevante Maßnahmen werden folgen.

Quelle: Außenministerium des Staates Israel – Foto: Israelische Polizei


Palästinensische Fußballer würdigen Mörder

Spieler einer palästinensischen Fußballmannschaft haben vergangene Woche für ein Foto mit einem Transparent posiert, auf dem der palästinensische Angreifer, der am 9. Oktober zwei Israelis in Jerusalem getötet hat, als „Märtyrer“ und „Held“ verehrt wird. Der Angreifer war von israelischen Sicherheitskräften getötet worden. Bsp-7

Einige der Spieler lächeln auf dem Foto, das nur zwei Tage nach dem tödlichen Angriff im Faisal Al-Husseini International Stadium in al-Ram im Westjordanland aufgenommen wurde. Auf dem Transparent ist Mesbah Abu Sabih, ein ehem. Bewohner von al-Ram, zu sehen neben den Worten: „Der Hilal al-Quds Fußballverein betrauert den Verlust des Löwens von al-Aqsa, des Märtyrers und Helden Mesbah Abu Sabih.“

Abu Sabih hatte am 9. Oktober in Jerusalem die 60-jährige Israelin Levana Malihi und den Polizisten Yosef Kirma, 29, erschossen, bevor er bei einem Schusswechsel mit der Polizei starb.

Nach Angaben der israelischen Nachrichtenseite ynet gedachte die Mannschaft Abu Sabihs auch mit einer Schweigeminute.

Das Foto war auf der von Fans verwalteten Facebook-Seite des Vereins zu sehen. Mittlerweile wurde es auf Bitten des Vereins entfernt, da es gegen die FIFA-Regularien verstößt.

Quellen: Times of Israel / israel. Botschaft