Die Polizei konnte heute einen Terroranschlag in Berlin knapp verhindern

Spezialkräfte der Berliner Polizei haben heute in letzer Minute einen Terroranschlag auf den Berliner Halbmarathon verhindern können.

Ein Polizeiführer soll Welt-Online gesagt haben: „Wir werten noch aus. Aber das war wahrscheinlich knapp.“

Insgesamt konnte die Polizei nach derzeitigem Stand vier Islamisten aus dem privaten Umfeld von Anis Amri festnehmen, den Täter des LKW-Massakers auf dem Berliner Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz. Unter ihnen soll sich auch der Hauptverdächtige befinden, der tödliche Messerangriffe auf Passanten beim Berliner Halbmarathon plante. Zwei „extra scharf geschliffene“ große Messer wurden bei ihm sicher gestellt.

Die Polizei hatte bereits kurz nach dem Massaker auf dem Weihnachtsmarkt seine Wohnung in Berlin durchsucht – offensichtlich ohne Konsequenzen.  Bei der Hausdurchsuchung, die heute folgte, schlugen Sprengstoffsuchhunde im Keller des Hauptverdächtigen an.


Bundestag wird Untersuchungsausschuß zum Islamisten-Anschlag in Berlin einsetzen

Beatrix von Storch

Der Deutsche Bundestag wird einen Untersuchungsausschuss zum islamischen Terroranschlag auf den Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz in Berlin am 19. Dezember 2016 durch den illegalen Migranten Anis Amri einsetzen.

Dass dieser Untersuchungsausschuss mehr als ein Jahr nach dem Anschlag endlich eingesetzt wird, ist ein wesentliches Verdienst der AfD.

Die nationale Katastrophe mit 12 Toten und 67 (teils schwer-)verletzten Menschen benötigt eine Aufarbeitung des Versagens von etablierter Politik und Behörden.

Dieser Untersuchungsausschuss muss auch für die Zukunft wichtige Schlüsse ziehen, denn die Behörden gehen davon aus, dass derzeit mehr als 700 sogenannte „Gefährder“ –  also tickende Zeitbomben und potentielle Attentäter –  in Deutschland leben. AEine der Hauptfragen, die es zu beantworten gilt, lautet: „Was muss man eigentlich tun, damit man in Deutschland abgeschoben wird?“

Meine Rede im Bundestagsplenum finden Sie hier.


Dr. Weidel zum Berliner Breidscheidplatz: Islamistische Gewalt erwähnen

Zur Diskussion um eine Gedenktafel auf dem Berliner Breitscheidplatz, auf der das Wort „islamistisch“ nicht vorkommen soll, erkärt die Fraktionsvorsitzende der AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag, Dr. Alice Weidel (siehe Foto):

„Dass der Islam nicht zu Deutschland gehört, erkennt man vor allem an dieser scheinheiligen Diskussion. Denn fände in Deutschland eine glaubhafte Abgrenzung des religiösen vom politischen Islam statt, nähme daran überhaupt niemand Anstoß, vermutlich hätten dann führende Vertreter der Muslim-Verbände selbst ein Interesse daran, die Fakten zu benennen – um sich klar zu distanzieren und einer Pauschalisierung entgegenzutreten.“

Anis Amri war jedoch kein Einzelfall, der Islamismus ist eine allgegenwärtige Bedrohung der Sicherheit jedes Einzelnen. Ein Gedenken am Breitscheidplatz muss deshalb gleichzeitig auch Mahnmal sein.

Die AfD spricht deshalb nicht nur dafür aus, an dieser sensiblen Stelle Ross und Reiter so zu benennen, wie man das auch an allen anderen Gedenkstätten tut, sondern sich endlich selbst einzugestehen, dass Politik und Religion im Islam untrennbar verbunden sind. Entsprechend ist mit ganzer Härte gegen Gefährder und als radikal eingestufte Moscheen vorzugehen, ungeachtet der politischen Korrektheit.“


Berliner Terrorist Amri hatte Christenmord per Video angekündigt

Der Attentäter von Berlin, der Tunesier Anis Amri, hatte in einem Video aus diesem Jahr die Ermordung von Christen angekündigt. Darin sagte laut einem Bericht der „Bild am Sonntag“: foto-dcubillas-www_freimages_com_

„Meine Nachricht an die Christen… Wir werden kommen, um euch Schweine zu schlachten. Ich rufe alle Muslime in der Welt auf: Oh, meine Brüder, zieht in den Jihad auf dem Pfade Gottes und verhelft dieser Religion zum Sieg!“.

Das Video zeigt ihn auf einer Brücke am Berliner Nordhafen. Der 24-Jährige fuhr am 19. Dezember mit einem geraubten Lastwagen in den Weihnachtsmarkt an der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche. Er tötete zwölf Menschen und verletzte 53 – zum Teil schwer.

Quelle: http://www.idea.de/menschenrechte/detail/attentaeter-von-berlin-kuendigte-mord-an-christen-in-einem-video-an-99403.html