Gefahr eines Islamisten-Anschlags auf Synagoge in Hagen durch Polizei abgewendet

Nach einem Großeinsatz der Polizei zum Schutz der Synagoge in Hagen haben Ermittler am Donnerstag mehrere Verdächtige festgenommen.

Am gestrigen Mittwochnachmittag hatte die Polizei mit einem Großaufgebot das jüdische Gotteshaus weitläufig abgeriegelt. Zuvor hatte es Hinweise auf eine „mögliche Gefährdungslage“ gegeben. Die geplanten Feierlichkeiten zum Jom Kippur, dem höchsten jüdischen Feiertag, wurden kurzfristig abgesagt.

BILD: Bibelspruch am Eingangstor der Synagoge von Münster

Laut Bild-Zeitung und Spiegel hatte ein ausländischer Geheimdienst den Verfassungsschutz vor einem möglichen Sprengstoffanschlag gewarnt. Anlaß war demnach ein überwachter Chat, in dem ein 16 Jahre alter Syrer und mutmaßlicher Islamist einen Anschlag auf eine Synagoge angekündigt haben soll.

Nordrhein-Westfalens Innenminister Herbert Reul (CDU) sagt der dpa: „Es bestand die Gefahr eines Anschlags auf die Synagoge in Hagen.“

Quelle und vollständige Nachricht hier: https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2021/sek-synagoge-hagen-anschlag/

Foto: Felizitas Küble


Mali: Erneuter Terroranschlag in Sahelzone

Erneut greifen radikal-islamische Gruppen Soldaten der regulären Streitkräfte in der Sahelzone an. Nach dem jüngsten Vorfall vom 18. August in Burkina Faso ist nun Mali an der Reihe, wo am 19. August bei einem Überfall auf einen Militärkonvoi in der Nähe von Boni im Zentrum des Landes 15 Soldaten getötet und mehrere verwundet wurden.

Wie es in einer offiziellen Erklärung heißt, explodierte eine Autobombe, als der Konvoi vorbeifuhr, gefolgt von schwerem Geschützfeuer. Es sollen Bemühungen im Gange sein, die Verwundeten zu evakuieren. Einigen Quellen zufolge soll es den Dschihadisten auch gelungen sein, einige mit Maschinengewehren bewaffnete Militärfahrzeuge zu erbeuten.

Vor allem in Zentralmali und in den drei Grenzregionen zwischen Mali, Niger und Burkina Faso kommt es immer wieder zu Überfällen mit Sprengkörpern. Auf der burkinischen Seite der Grenze starben am 18. August bei einem Sprengstoffanschlag mindestens 80 Menschen, davon 65 Zivilisten.

In Burkina Faso wie auch in Mali wird weithin angenommen, dass dschihadistische Gruppen verstärkt Angriffe auf das Militär verüben, um ihre Kontrolle über das Gebiet, insbesondere über strategische Grenzübergänge, zu behaupten.

Quelle: Fidesdienst


Burkina Faso: Islamisten-Terror mit 138 Toten

Mindestens 138 Menschen sind in Burkina Faso einem in der Nacht von Freitag auf Samstag durchgeführten Überfall von Dschihadisten zum Opfer gefallen – weitere Opfer sind möglich. Sicherheitskräfte berichteten, dass die Leichen in Solhan (Provinz Yagha) in einem Massengrab bestattet wurden, dutzende Menschen wurden verletzt.

Unter den Toten sind Militärs, Zivilisten, Frauen, Männer, Kinder. Der Angriff gilt als blutigster Anschlag seit Beginn der radikal-islamischen Gewalt im Land seit 2015.

Die Agentur AFP berichtet, dass die Terroristen um 2 Uhr nachts angegriffen hatten. In den Häusern sei es zu wahren Hinrichtungen gekommen. „Zusätzlich zu den menschlichen Opfern, den verheerendsten, die wir bisher verzeichnet haben, wurden Häuser und der Markt in Brand gesetzt“, sagte eine andere Sicherheitsquelle. Es werde befürchtete, dass „die vorläufige Zahl“ von Toten noch steigen könne.

Die Behörden von Burkina Faso haben unterdessen eine 72-stündige Staatstrauer angeordnet. Ein Beamter der Sicherheitsdienste erklärte, dass bis Montag „Männer eingesetzt wurden, um nach den Angreifern zu suchen“ und die Sicherheit der Menschen zu gewährleisten, während sie die Opfer beerdigen.

Quelle und vollständige Meldung hier: https://www.vaticannews.va/de/welt/news/2021-06/burkina-faso-terrorismus-opfer-staatstrauer-sohlan.html?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign=NewsletterVN-DE


Anschlag auf AfD-Bundestagskandidatin

Nach dem mutmaßlich linksextremen Anschlag auf die AfD-Bundestagskandidatin Andrea Zürcher hat die Partei Konsequenzen gefordert. „Ich hoffe, daß die Täter möglichst schnell dingfest gemacht und einer gerechten Bestrafung zugeführt werden…“, teilte der baden-württembergische Landtagsabgeordnete Daniel Lindenschmid (AfD) mit.

Zürcher, die im Wahlkreis Waldshut für den Bundestag kandidiert, war nach eigenen Angaben am Freitag auf ihrer Terrasse beschossen worden. Laut Polizei wurde eine Stahlkugel gefunden, wie sie „üblicherweise mit Schleudern oder Zwillen“ verschossen wird. Die AfD-Politikerin blieb unverletzt. Gegenüber der JUNGEN FREIHEIT sagte sie, daß sie im laufenden Wahlkampf „fast täglich Morddrohungen“ erhalte.

Im Februar hatte im baden-württembergischen Schorndorf eine Antifa-Gruppe einen AfD-Wahlstand angegriffen und den Landtagskandidaten Stephan Schwarz verletzt. Die Polizei konnte fünf Tatverdächtige im Alter zwischen 18 und 25 Jahren festnehmen.

Quelle und vollständige Meldung hier: https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2021/afd-konsequenzen-anschlag/


Israel trauert um Terror-Opfer Yehuda Guetta

Nachricht der Israelischen Botschaft in Berlin:

Wir trauern um Yehuda Guetta. Dem 19-jährigen Studenten war am Sonntag (2.5.) von einem palästinensischen Terroristen bei einem Anschlag an der Tapuah-Kreuzung in den Kopf geschossen worden. Er erlag gestern in Jerusalem seinen Verletzungen.

Bei dem Schusswaffen-Anschlag aus einem vorbeifahrenden Fahrzeug waren zwei weitere Studenten verletzt worden. Einer von ihnen befindet sich weiterhin in einem kritischen Zustand.

Yehuda Guetta hinterlässt seine Eltern und sechs Geschwister.

Quelle: Newsletter vom 6.5.2021

Aktueller Bericht über die anti-israelische Tendenzen des „Spiegel“: https://tapferimnirgendwo.com/2021/05/06/schlagzeilen-fuer-den-spiegel/


LKA prüft evtl. Anschlag auf AfD-Politiker

Ein mutmaßlicher Anschlag auf das Auto eines sächsischen AfD-Politikers beschäftigt derzeit das Landeskriminalamt (LKA) Sachsen. „Wir prüfen, ob das LKA Sachsen die Ermittlungen übernimmt“, sagte ein Sprecher der Behörde der Wochenzeitung JUNGE FREIHEIT.

Grund dafür sind mehrere fehlende und gelockerte Radmuttern beim Auto des AfD-Bundestagskandidaten René Bochmann. Laut sächsischer AfD bemerkte er während der Fahrt, daß sich das Lenkrad unkontrolliert bewege. Nur knapp habe er einen Zusammenprall mit einer älteren Passantin verhindern können.

Die AfD vermutet Linksextreme als Täter. „Dieser feige Anschlag macht mich sprachlos. Hier wurde der Tod eines Politikers und weiterer Unbeteiligter billigend in Kauf genommen! Offenbar haben einige Gegner der AfD längst den Boden der demokratischen Grundordnung verlassen“, kritisierte der sächsische AfD-Landesvorsitzende Jörg Urban.

Immer wieder geraten in Sachsen AfD-Politiker ins Visier gewalttätiger Linksradikaler. So verübten Unbekannte im Juni vergangenen Jahres beispielsweise einen Anschlag auf ein Restaurant in Leipzig, das einer Verwandten des AfD-Bundestagsabgeordneten Siegbert Droese gehört. Auch dessen Eltern waren bereits zweimal Ziel von Anschlägen, begangen mutmaßlich von Tätern aus der linksextremen Szene.

Quelle und vollständige Meldung hier: https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2021/radmuttern-gelockert-lka-afd/


Anschlag auf AfD-Veranstaltungsräume

Mutmaßlich linksextreme Täter haben am Dienstag einen Anschlag auf die Räumlichkeiten verübt, in denen die Berliner AfD ihren kommenden Parteitag abhalten will.

Zwei Personen hätten den Vermieter des Veranstaltungsorts unter dem Vorwand kontaktiert, die Räumlichkeiten besichtigen und ggf. anmieten zu wollen. Nachdem sie hereingelassen wurden, sollen rund zehn Vermummte in das Gebäude gestürmt sein.

Nach Angaben der AfD begannen sie zu randalieren und stahlen die Schlüssel des Vermieters. Zudem hätten sie angekündigt, in den nächsten Tagen weitere seiner Immobilien zu attackieren.

Die Polizei bestätigte auf Nachfrage der JUNGEN FREIHEIT, daß es in dem Zusammenhang einen Einsatz am Dienstag gegeben habe. Der Polizeiliche Staatsschutz habe die Ermittlungen übernommen.

Quelle und Fortsetzung der Meldung hier: https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2020/linksextremisten-afd/


Neue Welle der Gewalt gegen Christen in Nigeria: 67 Todesopfer nach Fulani-Anschlägen

Bei Angriffen bewaffneter Männer im nigerianischen Bundestaat Kaduna starben in den letzten Wochen Dutzende Menschen. Der jüngste Anschlag am 19. Juli forderte 18 Todesopfer, alle waren Gäste einer Hochzeitsfeier. Die Angreifer gehören Zeugenaussagen zufolge zu den überwiegend muslimischen Fulani-Nomaden.

Die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) fordert die nigerianische Regierung dazu auf, Maßnahmen gegen die Gewaltwelle zu ergreifen und die Täter zur Rechenschaft zu ziehen.

Seit mehreren Jahren bereits kommt es zu Gebietskonflikten zwischen den Fulani-Viehhirten und den meist christlichen Bauern.

Um diesen Konflikt zu befrieden, hatte Nigerias Regierung unter Präsident Muhammadu Buhari angekündigt, sog. Ruga-Settlements einzuführen. Ruga-Zonen sollten speziell für die Viehzucht ausgewiesen werden, und so die Gebietskonflikte mit den ansässigen Bauern entschärfen.

Das aktuelle Aufflammen der Gewalt sieht die IGFM mit großer Sorge. So scheint die nigerianische Regierung die Maßnahmen zur Befriedung des Konflikts nicht glaubhaft umzusetzen, kritisiert Dr. Emmanuel Ogbunwezeh, Afrika-Referent der IGFM.

Ihm zufolge kann die Passivität der nigerianischen Regierung die gesamte Subregion Westafrika in eine ernste Krise stürzen und massive Fluchtwellen nach sich ziehen, die auch Europa erreichen können.

[Weitere Infos über die Menschenrechtslage in Nigeria]


AfD-Chef Chrupalla erlitt Rauchvergiftung bei einem Anschlag auf sein Auto

Der AfD-Vorsitzende Tino Chrupalla ist in der Nacht zu Montag bei einem Anschlag auf sein Auto verletzt worden. Unbekannte hatten den Volkswagen-Caddy des AfD-Chefs auf dessen Grundstück im Landkreis Görlitz in Brand gesteckt (siehe Foto).

Beim Versuch, diesen zu löschen, zog sich Chrupalla eine Rauchvergiftung zu und mußte mehrere Stunden in der Klinik behandelt werden.

„Ich sehe das als Anschlag auf meine Familie“, sagte Chrupalla der Berliner Wochenzeitung JUNGE FREIHEIT. Auf die Frage, wie es ihm nach der Tat gehe, antwortete er: „Schlecht“.

Wegen einer anzunehmenden politischen Motivation der Tat hat der polizeiliche Staatsschutz die Ermittlungen übernommen.

Der Generalsekretär der sächsischen CDU, Alexander Dierks, verurteilte den Anschlag. „Gewalt ist niemals ein Mittel politischer Auseinandersetzung“, schrieb er auf Twitter. Solche Angriffe seien durch nichts zu entschuldigen.

Die AfD ist die Partei, deren Repräsentanten am häufigsten Opfer von Anschlägen werden.  

Quelle und vollständiger Text hier: https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2020/afd-chef-chrupalla-bei-brandanschlag-verletzt/


Neue grüne Attacken gegen Maaßen

Der frühere Verfassungsschutz-Chef Hans-Georg Maaßen hat Vorwürfe gegen sich im Zusammenhang mit dem Anschlag im hessischen Hanau zurückgewiesen.

Der Grünen-Politiker Cem Özdemir hatte am Donnerstag gefordert: „Wir müssen über rechtsradikalen Terror reden und dann bitte auch darüber, daß an der Spitze des Verfassungsschutzes über Jahre ein Hans-Georg Maaßen saß.“

Zudem zweifelte er Maaßens Engagement als Verfassungsschutzpräsident gegen rechte Netzwerke und Strukturen an.

Özdemirs Äußerung sei eine „unverschämte Behauptung, um mich zu diskreditieren“, sagte Maaßen der JUNGEN FREIHEIT. Er habe etwa die Abteilung Rechtsextremismus neu aufgebaut und um zahlreiche Stellen vergrößert. „Wir erzielten erhebliche operative Erfolge“, ergänzte der CDU-Politiker.

Die Grünen hingegen hätten die Arbeit des Verfassungsschutzes immer bekämpft.

Quelle und Fortsetzung der Meldung hier: https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2020/attacke-auf-maassen-unverschaemte-behauptung-um-mich-zu-diskreditieren/

Foto: Michael Leh