Neue Welle der Gewalt gegen Christen in Nigeria: 67 Todesopfer nach Fulani-Anschlägen

Bei Angriffen bewaffneter Männer im nigerianischen Bundestaat Kaduna starben in den letzten Wochen Dutzende Menschen. Der jüngste Anschlag am 19. Juli forderte 18 Todesopfer, alle waren Gäste einer Hochzeitsfeier. Die Angreifer gehören Zeugenaussagen zufolge zu den überwiegend muslimischen Fulani-Nomaden.

Die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) fordert die nigerianische Regierung dazu auf, Maßnahmen gegen die Gewaltwelle zu ergreifen und die Täter zur Rechenschaft zu ziehen.

Seit mehreren Jahren bereits kommt es zu Gebietskonflikten zwischen den Fulani-Viehhirten und den meist christlichen Bauern.

Um diesen Konflikt zu befrieden, hatte Nigerias Regierung unter Präsident Muhammadu Buhari angekündigt, sog. Ruga-Settlements einzuführen. Ruga-Zonen sollten speziell für die Viehzucht ausgewiesen werden, und so die Gebietskonflikte mit den ansässigen Bauern entschärfen.

Das aktuelle Aufflammen der Gewalt sieht die IGFM mit großer Sorge. So scheint die nigerianische Regierung die Maßnahmen zur Befriedung des Konflikts nicht glaubhaft umzusetzen, kritisiert Dr. Emmanuel Ogbunwezeh, Afrika-Referent der IGFM.

Ihm zufolge kann die Passivität der nigerianischen Regierung die gesamte Subregion Westafrika in eine ernste Krise stürzen und massive Fluchtwellen nach sich ziehen, die auch Europa erreichen können.

[Weitere Infos über die Menschenrechtslage in Nigeria]


AfD-Chef Chrupalla erlitt Rauchvergiftung bei einem Anschlag auf sein Auto

Der AfD-Vorsitzende Tino Chrupalla ist in der Nacht zu Montag bei einem Anschlag auf sein Auto verletzt worden. Unbekannte hatten den Volkswagen-Caddy des AfD-Chefs auf dessen Grundstück im Landkreis Görlitz in Brand gesteckt (siehe Foto).

Beim Versuch, diesen zu löschen, zog sich Chrupalla eine Rauchvergiftung zu und mußte mehrere Stunden in der Klinik behandelt werden.

„Ich sehe das als Anschlag auf meine Familie“, sagte Chrupalla der Berliner Wochenzeitung JUNGE FREIHEIT. Auf die Frage, wie es ihm nach der Tat gehe, antwortete er: „Schlecht“.

Wegen einer anzunehmenden politischen Motivation der Tat hat der polizeiliche Staatsschutz die Ermittlungen übernommen.

Der Generalsekretär der sächsischen CDU, Alexander Dierks, verurteilte den Anschlag. „Gewalt ist niemals ein Mittel politischer Auseinandersetzung“, schrieb er auf Twitter. Solche Angriffe seien durch nichts zu entschuldigen.

Die AfD ist die Partei, deren Repräsentanten am häufigsten Opfer von Anschlägen werden.  

Quelle und vollständiger Text hier: https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2020/afd-chef-chrupalla-bei-brandanschlag-verletzt/


Neue grüne Attacken gegen Maaßen

Der frühere Verfassungsschutz-Chef Hans-Georg Maaßen hat Vorwürfe gegen sich im Zusammenhang mit dem Anschlag im hessischen Hanau zurückgewiesen.

Der Grünen-Politiker Cem Özdemir hatte am Donnerstag gefordert: „Wir müssen über rechtsradikalen Terror reden und dann bitte auch darüber, daß an der Spitze des Verfassungsschutzes über Jahre ein Hans-Georg Maaßen saß.“

Zudem zweifelte er Maaßens Engagement als Verfassungsschutzpräsident gegen rechte Netzwerke und Strukturen an.

Özdemirs Äußerung sei eine „unverschämte Behauptung, um mich zu diskreditieren“, sagte Maaßen der JUNGEN FREIHEIT. Er habe etwa die Abteilung Rechtsextremismus neu aufgebaut und um zahlreiche Stellen vergrößert. „Wir erzielten erhebliche operative Erfolge“, ergänzte der CDU-Politiker.

Die Grünen hingegen hätten die Arbeit des Verfassungsschutzes immer bekämpft.

Quelle und Fortsetzung der Meldung hier: https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2020/attacke-auf-maassen-unverschaemte-behauptung-um-mich-zu-diskreditieren/

Foto: Michael Leh


Breitscheidplatz-Anschlag vor drei Jahren: Wir müssen weiter für Aufklärung sorgen

Zum dritten Jahrestages des islamistischen Terroranschlags auf den Weihnachtsmarkt am Berliner Breitscheidplatz erklärt Beatrix von Storch (siehe Foto), die Vize-Bundessprecherin der AfD:

„Wenn wir der Opfer des größten islamistischen Terrorangriffs auf deutschem Boden gedenken, dürfen wir auch die Hinterbliebenen dieses Anschlags nicht vergessen.

Diese Menschen wurden von Behörden und Politik in unanständiger Weise zu spät und völlig unzureichend versorgt –  hinsichtlich Anteilnahme und materieller Entschädigung.

Wir müssen die Aufklärung im Bundestags-Untersuchungsausschuss Breitscheidplatz weiter vorantreiben – gegen die Bestrebungen der Bundesregierung, hier Hintergründe vertuschen zu wollen.

Die letzten Wochen haben neue Widersprüche zu den Erklärungsversuchen der Bundesregierung aufgezeigt. Die Sicherheitsbehörden waren viel näher am Terroristen Amri dran, als sie zugeben wollen. Und das geschah auf politischen Druck aus dem Bundesinnenministerium, wie wir jetzt wissen.“


Arendsee: Brandanschlag auf AfD-Politiker

Pressemeldung der AfD-Bundestagsfraktion:

Am Samstag, dem 27.7.2019, fand das Sommerfest der Jungen Alternative in Arendsee statt.

In der Nacht zum Sonntag wurde ein an das Gelände grenzender Holz-Bungalow, in dem der AfD-Kreisvorsitzende der Altmark West, Sebastian Koch, und dessen Lebensgefährtin übernachteten, angezündet. Kriminalpolizei und Spurensicherung waren vor Ort und haben die Ermittlungen aufgenommen.

Der AfD-Bundestagsabgeordnete Martin Reichardt, der neben weiteren AfD-Parlamentariern, an dem Sommerfest teilnahm, erklärt dazu:

„Dem Zufall geschuldet, dass eine der beiden Personen die Flammen wahrgenommen hat, konnten die Beiden das Feuer rechtzeitig bemerken und geistesgegenwärtig löschen. Nach ersten Ermittlungen war die Holzhütte mit Brandbeschleunigern präpariert worden.

Hier wurde ein erheblicher Personenschaden billigend in Kauf genommen. Die Art der notwendigen Vorbereitungen spricht für eine geplante Tat aus dem linken Milieu.“

Die Beteiligten blieben unverletzt und kamen mit dem Schrecken davon.

 


Burkina Faso: Islamische Gewaltwelle geht weiter – Erneuter Anschlag auf kath. Kirche

Das von Juden, Christen und Agnostikern getragene Gatestone-Institut beschreibt die zunehmende Gewalt radikal-islamischer Banden im afrikanischen Burkina Faso: https://de.gatestoneinstitute.org/14283/burkina-faso-abschlachtung-christen

Gestern meldete zudem der vatikanische Fidesdienst zudem einen weiteren Terror-Anschlag:

Bei einem erneuten Angriff auf eine katholische Kirche während der Sonntagsmesse in Burkina Faso starben am vergangenen Sonntag, den 26. Mai, vier Gläubige in Toulfé, einem Dorf in der nördlichen Provinz Loroum.

„Die christliche Gemeinde von Toulfé war Ziel eines Terroranschlags, während sie zum Sonntagsgebet versammelt war. Der Angriff hatte den Tod von vier Gläubigen zur Folge“, bestätigt Bischof Justin Kientega von Ouahigouya.

Gegen 9 Uhr morgens sollen acht schwer bewaffnete Männer an Bord von vier Motorrädern in das Dorf gekommen sein. Sie betraten die Kirche, in der sich die katholische Gemeinde versammelt hatte, um der Messe beizuwohnen, und schossen auf die Menge. Drei Menschen starben sofort, ein anderer an den Folgen seiner schweren Verletzungen. Zahlreiche Gottesdienstbesucher wurden verletzt.

 


Weiterer Terroranschlag in Burkina Faso: Vier Katholiken bei Prozession ermordet

Im afrikanischen Burkina Faso  – das seit Jahren von islamischen Dschihadisten terrorisiert wird –  kam es jetzt zu einem weiteren Anschlag auf Katholiken.

Am 13. Mai wurden in Singa in der Gemeinde Zimtenga (25 km von Kongoussi entfernt) im zentralen Norden des Landes vier Gläubige ermordet, die die Statue der Jungfrau Maria nach einer Prozession in die Kirche zurückbrachten.

Es handelt sich um dieselbe Region, zu der auch die Provinz Sanmatenga gehört, wo am vergangenen Sonntag Pfarrer Siméon Yampa zusammen mit fünf Gläubigen ermordet wurde, während er in der Gemeinde Dablo die Sonntagsmesse zelebrierte. (Siehe hierzu dieser Bericht: https://charismatismus.wordpress.com/2019/05/14/burkino-faso-terroranschlag-auf-katholische-kirche-priester-und-sechs-glaeubige-ermordet/)

Nach Fidesdienst-Informationen wurden die Katholiken in der Gemeinde Zimtenga bei einer Prozession zum etwa 10 km entfernten Kayon von bewaffneten Männern abgefangen. Die Angreifer ließen die Minderjährigen gehen, ermordeten vier Erwachsene und zerstörten die Marienstatue.

Bei der Beerdigung der Opfer von Dablo hatte der Vorsitzende der katholischen Bischofskonferenz von Burkina Faso und Niger, Erzbischof Séraphin Rouamba von Koupéla, am 13. Mai 2019 zum friedlichen Zusammenleben aufgerufen.

Quelle: Fidesdienst


Blutbad in Sri Lanka: Ca. 300 Tote und 500 Verletzte – 24 Tatverdächtige festgenommen

Die Regierung von Sri Lanka hat eine einheimische islamische Gruppe für die Anschlagsserie am Ostersonntag verantwortlich gemacht. Demnach verübte die Organisation National Thowheet Jama’ath das Blutbad u. a. in der Hauptstadt Colombo, sagte Kabinettssprecher Senaratne am Ostermontag.

Sieben Selbstmordattentäter griffen nahezu zeitgleich drei Kirchen und drei Hotels an. Die Massenmörder sollen zwar Einheimische sein, jedoch möglicherweise Verbindungen ins Ausland haben. Die beiden wenige Stunden später erfolgten Anschläge würden derzeit noch untersucht..

Die Zahl der Opfer ist mittlerweile auf mindestens 290 geklettert. Weitere 500 Personen sollen verletzt worden sein. Laut Regierung sind 24 Verdächtige festgenommen worden.

Der Anteil der moslemischen Bevölkerung Sir Lankas beträgt rund zehn Prozent, etwa sieben Prozent sind Christen. Die Mehrzahl ist buddhistischen Glaubens.

Quelle und vollständiger Text hier: https://jungefreiheit.de/politik/ausland/2019/sri-lanka-regierung-macht-islamische-gruppe-fuer-anschlaege-verantwortlich/


Essen: Drei AfD-Wagen voll ausgebrannt – Weiterer Sachschaden am Gebäude

In Essen sind in der Nacht zum Donnerstag drei Fahrzeuge der AfD vollständig ausgebrannt. Da die Polizei von einer politisch motivierten Brandstiftung ausgeht, hat der Staatsschutz die Ermittlungen übernommen.

Ein Zeuge hatte gegen 1 Uhr die Polizei informiert, daß in einem Innenhof mehrere Fahrzeuge in Flammen stünden. Die alarmierte Feuerwehr konnte die Brände dann löschen, verletzt wurde niemand. Durch die Flammen entstand jedoch zusätzlich Sachschaden an einem Gebäude.

Da die Fahrzeuge mit AfD-Werbung bedruckt waren, geht die Polizei davon aus, daß sie gezielt in Brand gesetzt wurden. Sofort eingeleitete Fahndungsmaßnahmen verliefen laut den Beamten bislang jedoch ohne Erfolg.

Der Fall ist nicht der erste Brandanschlag auf Fahrzeuge von AfD-Politikern. Regelmäßig attackieren Linksextreme Autos und Wohnhäuser von AfD-Funktionären. Zu den Opfern gehörten in der Vergangenheit sowohl einfache AfD-Mitglieder als auch führende Köpfe der Partei. 

Quelle: https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2019/mehrere-afd-autos-angezuendet/


Linksradikaler Antifa-Anschlag auf Neujahrsempfang der AfD in Ludwigsburg

Pressemitteilung der AfD Ludwigsburg:

Am 23. Januar lud der AfD Kreisverband Ludwigsburg zum Neujahrsempfang ein. Die Veranstaltung, bei der die Parlementarier Dr. Marc Jongen, Martin Hess und Dr. Gottfried Curio als Redner auftraten, war mit 200 Gästen ein großer Erfolg. Der Empfang konnte nicht wie geplant in der Alten Kelter in Besigheim stattfinden. Bürgermeister Bühler kündigte kurzfristig den Mietvertrag.

Wir fanden schließlich einen anderen Veranstaltungsort. Dieser wurde von Linksextremisten heimgesucht und verwüstet. Sie schlugen Scheiben ein und beschädigten die Fassade mit roter Farbe. Unter dem Namen „antifaschistisches kommando“ ist ein Bekennerschreiben auf Indymedia, der linksradikalen Plattform, veröffentlicht.

Wieder wird für alle Bürger/innen deutlich sichtbar, welche kriminelle Energie die sich „antifaschistisch“ nennenden Personen an den Tag legen, wenn sie  Gastwirte, die gemäß ihrem Berufsethos ihre Gäste nicht in „willkommen“ bzw. „nicht willkommen“ einteilen, auf diese Art bestrafen.

Während seiner Begrüßung sagte der Vize-Vorsitzende Michael Mayer beim Neujahrsempfang:
„Wenn uns Räume, so wie heute, abgesagt werden, wenn Gegendemonstranten uns ihren Hass entgegenbrüllen, selbst wenn unsere Häuser oder gar unsere Leute angegriffen werden, dann machen wir was? – Dann bleiben wir trotzdem besonnen, freundlich und korrekt.“

Der AfD Kreisverband Ludwigsburg fordert die politischen Repräsentanten des Landes auf, unser parlamentarisches System zu verteidigen, indem sie sich für die Rechte der demokratisch gewählten Opposition dieses Landes einsetzen.

Eine Distanzierung aller Parteien von Terror jeglicher Art ist erforderlich.

Wir treten stets für ein friedliches und faires Miteinander aller politischer Parteien ein und bieten einen konstruktiven Diskurs an.

Quelle: https://ludwigsburg.afd-bw.de/aktuelles