Sprengstoff aus Gaza: Kondome und Ballons mit Brandsätzen gegen Israel

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​In der letzten Woche wurden mehrere Dutzend Brandanschläge in Israel aus dem Gazastreifen verübt, die durch Hunderte von Heliumballons und Kondome mit Brandvorrichtungen und Sprengstoff verursacht wurden.
Diese Anschläge werden der Hamas zugeordnet. Es gab keine Verletzten.
Allerdings verursachten die ca. 100 durch die Brandvorrichtungen entstandenen Brände auf Feldern und Wiesen erhebliche Schäden in Landwirtschaft und Tierwelt.

Der israelische Premierminister Benjamin Netanyahu äußerte sich wie folgt zu den Brandanschlägen:

„In Bezug auf Gaza verstehen wir die Notlage der Bevölkerung, die in den angrenzenden Gebieten des Gazastreifens leben und wir arbeiten daran, die Konditionen für sie so gut wie möglich zu verbessern. Letzte Woche haben wir der Hamas schwere Sanktionen, einschließlich des Einfuhrstopps von Brennstoffen, auferlegt. Sollte es notwendig sein, werden wir härtere Maßnahmen ergreifen.“

Quelle (Text/Foto): https://embassies.gov.il/berlin/NewsAndEvents/Pages/Brandanschlaege-aus-dem-Gazastreifen.aspx


Bischof Mendis über die Lage in Sri Lanka

„Das ganze Land steht unter Schock. Es ist eine Tragödie.“ – So beschreibt Bischof Mendis im Gespräch mit dem katholischen Hilfswerk KIRCHE IN NOT die Situation nach den Bombenanschlägen auf Kirchen und Hotels am Ostersonntag in Sri Lanka.

Mendis ist Bischof von Chilaw, das 80 Kilometer nördlich der Hauptstadt Colombo an der Westküste des südasiatischen Inselstaates liegt.

Nur rund 50 Kilometer sind es von Chilaw bis nach Negombo. Die dortige katholische Kirche St. Sebastian ist einer der drei Orte, in denen während der Ostermesse Selbstmordattentäter Sprengsätze zündeten. Dies geschah nahezu zeitgleich auch in der St.-Antoniuskirche in Colombo, einem beliebten Wallfahrtsort, sowie im 250 Kilometer entfernten Batticaloa, wo es die protestantische Kirche traf.

„Die drei Kirchen waren voll von Gläubigen, schließlich war es Ostersonntag“, erklärte Bischof Mendis.

In den Kirchen wurden die meisten Menschen ermordet. Hinzu kommen die Opfer bei weiteren Sprengstoffanschlägen in drei Hotels in der Hauptstadt. Laut Polizeiangaben ist die Zahl der Toten auf mindestens 310 Menschen gestiegen. Ungefähr 500 Menschen wurden verletzt.

„Alle Kirchen im Land haben ihre Gottesdienste abgesagt“, teilte der Bischof mit. Die Gläubigen seien aufgefordert worden, sich nicht in Gruppen zu treffen, um weitere Anschläge zu verhindern.

Es herrsche „allgemeiner Alarmzustand“, sagte Mendis. Medienberichten zufolge hat die Regierung Sri Lankas mittlerweile Ausgangssperren verhängt.

Quelle und Fortsetzung der Meldung hier: https://www.kirche-in-not.de/aktuelle-meldungen/2019/04-23-ganz-sri-lanka-steht-nach-anschlaegen-am-ostersonntag-unter-schock


Irakischer Bahngleis-Attentäter geständig

Der in Wien festgenommene IS-Täter, dem Anschläge auf Bahnstrecken in Deutschland zur Last gelegt werden, hat die Attentatsversuche gestanden. Rache habe ihn dazu getrieben, mit Attentaten auf ICE-Züge in Deutschland so viele Menschen wie möglich auszulöschen, sagte Qaeser A. den Ermittlern laut der österreichischen Kronen-Zeitung.

Das Motiv soll Haß auf den Westen gewesen sei. Konkret sprach der 42 Jahre alte Iraker, der seit 2012 als anerkannter Flüchtling in Österreich lebt, von einem „politischen Statement gegen Deutschland“. Einen islamisch-terroristischen Hintergrund streitet er dagegen ab.

Die Behörden sehen den Iraker, von dem es ursprünglich hieß, er lebe bereits seit zwei Jahrzehnten in der Alpenrepublik, als Teil einer Terrorzelle des IS in Europa.

Die Anschläge auf Züge in Bayern und Berlin scheiterten den Behörden zufolge nur deswegen, weil der Terrorist nicht über das nötige „Know-How“ verfügte. Wie erst jetzt bekannt wurde, wollte der der fünffache Familienvater auch einen Anschlag zu Heiligabend verüben. Am 23.12.2018 hatte er bei Berlin Stahlseile zwischen Oberleitungsmasten befestigt.

Quelle und vollständiger Text hier: https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2019/ice-attentaeter-politisches-statement-gegen-deutschland/


Interpol sieht Gefahr neuer IS-Anschläge

Die internationale Polizeibehörde Interpol hat vor einer zweiten Welle radikal-islamischen Terrors gewarnt. Viele verurteilte Terrorunterstützer säßen nur relativ kurze Gefängnisstrafen ab, weil sie nicht wegen eines konkreten Anschlags verurteilt worden seien, mahnte Generalsekretär Jürgen Stock laut dpa in Paris.   

Stock hofft, daß sich viele Islamisten nach ihrer Entlassung in die Gesellschaft integrieren. Doch Gefängnisse könnten auch Brutkästen für radikale Ideologien sein, sagte der Jurist mit Blick auf den mutmaßlichen Attentäter von Straßburg. Der Verdächtige, Chérif Chekatt, hatte sich laut Ermittlern im Gefängnis radikalisiert.

Wenn die Terrormiliz geographisch besiegt sei, versuchten Terroranhänger in andere Gebiete wie Südostasien oder Afrika zu ziehen, ergänzte Stock. Es sei aber auch möglich, daß sie in Europa blieben, um dort Angriffe zu verüben.

Der IS hatte den Anschlag nahe eines Weihnachtsmarktes in Straßburg vor über einer Woche für sich reklamiert. Das Attentat forderte fünf Tote und elf Verwundete. 

Quelle und vollständiger Text hier: https://jungefreiheit.de/politik/ausland/2018/interpol-warnt-vor-neuer-is-terrorwelle/


Israel: Tote und Verletzte durch neue Terroranschläge – Neugeborenes verstorben

Bei einem weiteren Terroranschlag in Judäa sind heute Morgen zwei Israelis getötet und zwei weitere schwer verletzt worden. Es handelte sich erneut um einen Anschlag, der mittels einer Schusswaffe aus einem fahrenden Auto heraus begangen wurde.

Bei einem ähnlichen Anschlag ganz in der Nähe waren am Sonntagabend sieben Menschen verletzt worden.

Eine der Verletzten war schwanger. Ihr Baby war nach dem Angriff in der 30. Schwangerschaftswoche per Notkaiserschnitt auf die Welt gebracht worden.

BILD: Jüdische Soldaten schützen einen arabischen Jungen beim Terrorkrieg der Hamas gegen Israel

Nachdem die Ärzte seinen Zustand zunächst als stabil bezeichnet hatten, verschlechterte sich dieser jedoch, und der kleine Junge verstarb am Mittwoch.  Er wurde am selben Abend in Jerusalem beigesetzt.

Der mutmaßliche Schütze war seit dem Anschlag auf der Flucht gewesen. Am Mittwoch wurde er beim Versuch, ihn festzunehmen, getötet. Er hatte während seiner Festnahme versucht, die Soldaten der Israelischen Verteidigungskräfte anzugreifen, um sich der Verhaftung zu entziehen.

Darüber hinaus sind bei einem Terroranschlag mit einem Messer gestern in der Altstadt von Jerusalem zwei Polizisten verletzt worden. Einer der Beamten wurde mittelschwer, der zweite leicht verwendet.

Der palästinensische Angreifer wurde von weiteren Beamten erschossen.

Quelle: https://embassies.gov.il/berlin/NewsAndEvents/Pages/Terroranschlag-in-Jerusalem-Baby-verstorben.aspx


Zentralafrika: Bischof Nongo von Bossangoa beklagt sich über UNO-Blauhelme

Bischof Nongo Aziagbia von Bossangoa in der Zentralafrikanischen Republik schreibt in einer Erklärung über die Massaker an Christen durch muslimische Terroristen in den letzten Monaten u.a. Folgendes:

„Priester werden getötet, Kirchen in Brand gesteckt und geschändet…. Diese Handlungen könnten als ein Weg betrachtet werden, den die zahllosen Feinde des Friedens beschreiten, um uns in den religiösen Konflikt zu drängen.“

Er bezieht sich auf einen Bericht, der mehrere Vorfälle dokumentiert, zu denen es in seiner Diözese im Oktober und November gekommen war.

Der Bischof berichtet von Anschlägen, für die UN-Friedenssoldaten mitverantwortlich seien, indem sie die ehem. Seleka-Milizionäre geschützt haben, als diese Flüchtlingslager und kirchliche Einrichtungen, aber auch Privathäuser von Christen angriffen.

Bischof Nongo drückte seine Enttäuschung darüber aus, daß die Massaker von den UN-Blauhelmen nicht verhindert wurden, und beklagt die humanitäre Notlage, die Verschlechterung der Beziehungen zwischen Christen und Muslimen sowie die zunehmende Verunsicherung und Misshandlung von Zivilisten.

Der bereits eingeschlagene Weg der Versöhnung, bedauert der katholische Oberhirte abschließend, sei jetzt gefährdet.

Quelle: Fidesdienst


AfD will linksextreme „Indymedia“ verbieten

Nach dem Verbot der linksextremen Internetseite „Indymedia Linksunten“ wird die Hauptseite von Indymedia Deutschland mehr und mehr zur Nachfolgeplattform für Gewaltaufrufe, Drohungen und die Vernetzung der kriminellen Antifa. 

Zudem verweigerte die Bundesregierung die Beantwortung einer Frage des stellv. AfD-Fraktionsvorsitzenden Leif-Erik Holm zur Bedeutung der Webseite für die linksextreme Szene. Dazu erklärt Holm:

„Es ist offensichtlich, dass die linksextreme Szene nach der Schließung der Seite „Indymedia. Linksunten“ ihre kriminellen Machenschaften, Gewaltankündigungen und Selbstbezichtigungsschreiben zunehmend auf die ‚normale‘ Indymedia-Seite verlagert. Der Staat kann nicht die Hände in den Schoß legen, wenn offen zu Anschlägen und Gewalt aufgerufen wird. Wenn es die Bundesregierung mit dem Kampf gegen wirklich alle Formen von Extremismus ernst meint, muss sie Indymedia verbieten.

Angesichts der schweren linksextremen Ausschreitungen beim G20-Gipfel in Hamburg und des Terrors gegen Anwohner, etwa in der Rigaer Straße in Berlin, sollte sich endlich der Generalbundesanwalt mit dieser Seite befassen, die Hintermänner ermitteln und vor Gericht stellen.

Ich habe allerdings wenig Hoffnung, dass die Bundesregierung ihrer Aufgabe nachkommt und dieses Portal schließt. Zu groß ist offensichtlich die Angst, es sich mit den vielen heimlichen Sympathisanten von Indymedia in Politik, Gesellschaft und Medien zu verscherzen.

Die Weigerung der Bundesregierung, auf meine Fragen zu antworten, weil sonst angeblich die Arbeit des Bundesamtes für Verfassungsschutz gestört werde, halte ich für einen schlechten Witz. Niemand hätte das Ministerium daran gehindert, die Antwort als Verschlußsache einzustufen. So hätte ich mir zumindest ein eigenes Bild machen können. Wir werden das in der Fraktion besprechen und dann weitere Schritte prüfen.“

Aktuelle Beispiele für Gewaltaufrufe, Drohungen und veröffentliche Bekennerschreiben auf Indymedia:
https://de.indymedia.org/node/24989
https://de.indymedia.org/node/24928
https://de.indymedia.org/node/24871
https://de.indymedia.org/node/24826