Staatsanwaltschaft in Münster stellt ihre Ermittlungen gegen AfD-Ratsherr Schiller ein

Kurz nach der Kommunalwahl erhielt die Staatsanwaltschaft in Münster eine anonyme (und damit zugleich feige) Anzeige gegen den AfD-Ratsherr Martin Schiller (siehe Foto).

Der Vorgang erhielt in den regionalen Medien eine große Aufmerksamkeit, paßte er doch wie angegossen in das politische „Weltbild“ einer linksgeprägten Presselandschaft.

Inhaltlich wurde dem AfD-Kommunalpolitiker mit diesem Strafantrag finanzieller Betrug („Tatvorwurf Betrug“) vorgeworfen bzw. unterstellt, er habe angeblich eine Schein-Beschäftigung bei der ehem. AfD-Ratsgruppe unterhalten.

Nach Ermittlungen und Zeugenbefragungen wurde das Verfahren von der Staatsanwaltschaft am 15. März 2021 eingestellt.

Damit steht fest, daß diese in Münsteraner Medien breit präsentierte Anschuldigung haltlos war und nur dazu dienen sollte, das Ansehen des AfD-Ratsherrn und Familienvaters zu untergraben.

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US-Regierung lobt Meghans Rundumschläge

Von Felizitas Küble

Von der ehrwürdigen FAZ bis zum eher anspruchslosen Starblatt „Gala“ wird derzeit berichtet, das Weiße Haus habe sich zu dem Interview bzw. Seelenstriptease von Herzogin Meghan zu Wort gemeldet. Deren Gespräch vor Millionen Zuschauern ist also auch der Politik nicht entgangen, so wichtig scheint es zu sein.

Warum eigentlich?

Ganz einfach, es fiel dort das passende, politisch korrekte Stichwort, nämlich der Rassismus-Vorwurf gegen die „Firma“, gemeint war das britische Königshaus und vor allem die Queen. Angeblich sei sie wegen ihrer dunkleren Hautfarbe in ihrer eingeheirateten Verwandtschaft nie so richtig akzeptiert worden, beklagte Meghan. Somit liefert sie eine zeitgeistpassende „Identitätsstory“ von links.

Daß die hochbetagte Königin sich zu den Rundumschlägen der 39-jährigen Rebellin nur kurz und eher abstrakt äußerte, verwundert wenig – warum sollte sich die Monarchin auf ihre alten Tage und angesichts ihrer hohen repräsentativen Stellung in ein kleinliches öffentliches Hickhack um vermeintliche Hinterzimmer-„Enthüllungen“ und all die emotionalen Anschuldigungen einlassen?!

Weniger souverän reagierte freilich das Weiße Haus. Bidens Pressesprecher Jen Psaki erklärte am 8. März mit ausdrücklicher Berufung auf den Präsidenten, es sei ein „überaus mutiger Schritt“ der Herzogin gewesen, über ihre psychischen Probleme zu sprechen.

Dabei sich ein besonnener Zeitgenosse vielleicht doch ein paar Fragen:

1. Ist es neuerdings Sache von Präsidenten, zu mehr oder weniger heißen Storys aus Adelshäusern Stellung zu beziehen? Es handelt sich ansonsten stets um Aufreger aus der Boulevardpresse.

2. Es mag „mutig“ sein, über eigene seelische Schwierigkeiten zu reden – aber ist es auch fair, wenn dies damit verbunden wird, andere Personen öffentlich vorzuführen und verbal anzuklagen?

3. Wußte Meghan, bevor sie ihren Göttergatten Harry mit Glanz und Gloria geheiratet hat, etwa nicht, was auf sie zukommt? Meinte sie, das Leben bei Hofe sei eine fröhliche Dauerparty? Hätte man von einer Frau mit Hochschulabschluß nicht erwarten dürfen, daß sie die Dinge etwas nüchterner angeht?

4. Diese Interview-Vorgehensweise wirkt nicht sonderlich edel und gut, denn die Herzogin konnte damit rechnen, daß das britische Königshaus sich sowieso nicht in eine öffentliche Kontroverse einlassen kann – folglich konnte Meghan ungehindert aus allen Rohren schießen – wobei sie zielgenau wußte, daß sie mit ihrer Rassismus-Keule genau auf der politisch beliebten Anti-Rassimus-Welle segelt und somit eine hohe Resonanz einplante, die sie auch erhalten hat.

Fairneß sieht allerdings anders aus!

PS: Präsident Trump zeigt sich weitaus kritischer als Biden und erklärte, er sei kein Fan von Meghan, denn er kenne die britische Königin gut und halte sie für eine „großartige Person“. Wenn Meghan in drei Jahren zur Präsidentschaft in den USA antreten wolle, werde er mit Vergnügen ihr Gegenkandidat sein.


Berliner Antidiskriminierungsgesetz heute verabschiedet: Schwarzer Tag für die Polizei

Trotz massiver Kritik aus Bund und Ländern hat das Berliner Abgeordnetenhaus am heutigen Donnerstag das sog. Landesantidiskriminierungsgesetz (LADG) verabschiedet. Dazu erklärt der Vize-Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Thorsten Frei:

„Heute ist ein schwarzer Tag für jeden Polizisten und jede Polizistin in Deutschland. Mit dem unsäglichen Antidiskriminierungsgesetz, das die rot-rot-grüne Mehrheit im Berliner Abgeordnetenhaus beschlossen hat, werden unsere Einsatzkräfte der Willkür ausgesetzt – jeder Verdächtige kann ihnen Diskriminierung vorwerfen und muss dafür nicht einmal Beweise vorbringen.

Besonders gravierend ist, dass nicht nur Berliner Polizisten betroffen sind, sondern auch die Bundespolizisten und die Tausenden anderen Einsatzkräfte, die zum Schutz der rund 5000 Veranstaltungen pro Jahr in die Hauptstadt entsendet werden.

Jeder Landes-Innenminister wäre gut daran beraten, die Kritik der Polizei-Gewerkschaften an dem Gesetz ernst zu nehmen und sehr genau abzuwägen, ob und in welchem Umfang man unter diesen Vorzeichen weiterhin Polizisten aus dem eigenen Bundesland nach Berlin schicken sollte.

Nun gilt es, den Schaden zu begrenzen. Sollte ein Polizist Diskriminierungsvorwürfen ausgesetzt sein, muss er Rechtsbeistand vom Justiziar der Behörde erhalten.

Zwischen der Behörde und den Polizisten sollte ein genereller Verzicht auf finanzielle Regressforderungen festgeschrieben werden. All das lässt sich in einem Satz zusammenfassen: Wir müssen nun unsere Einsatzkräfte bedingungslos vor den Folgen willkürlicher Anschuldigungen schützen!“


Vatikan dementiert Anschuldigungen der „Bild“-Zeitung gegen Kardinal Müller

Vatikansprecher Pater Federico Lombardi stellte am heutigen Mittwoch vor Journalisten fest, bei der Glaubenskongregation habe es Unregelmäßigkeiten in der Verwaltung gegeben. Er ging damit auf einen Artikel in der „Bild“-Zeitung ein, der von Hausdurchsuchungen und dem Unwillen zur Zusammenarbeit seitens Kardinal Gerhard Müller geschrieben hatte. AL-0004

Der Präfekt der Glaubenskongregation habe mit der ganzen Sache überhaupt nichts zu tun gehabt, kommentiert dazu der Vatikansprecher.

Gegenüber KNA erklärte auch Kardinal Müller selber, gegen ihn werde keineswegs ermittelt. Entschieden dementierte er gegenüber KNA die Behauptung der Bild-Zeitung, kirchliche Gebühren für private Anschaffungen verwandt zu haben.

Quelle und vollständiger Bericht hier bei RADIO VATIKAN: http://de.radiovaticana.va/news/2015/12/09/vatikan_verwaltung_bei_glaubenskongregation_folgt_regeln/1193051

Foto: Bistum Regensburg


Bistum Eichstätt: Auch Bischof Hanke solidarisiert sich mit dem Pfarrer von Heideck

Kath. Priester stand unter falschem Mißbrauchs-Verdacht

Unter dem Titel “Missbrauchsvorwürfe unbegründet  –  Pfarrer kehrt zurück an den Altar” berichtet die Süddeutsche Zeitung (SZ) vom heutigen Sonntag (21.12.2014) über Rehabilitation und Rückkehr des Pfarrers von Heideck in seine Kirchengemeinde St. Johannes in der fränkischen Kleinstadt Heideck.
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Der erwähnte Beitrag von Olaf Przybilla ist von einer für die SZ bei diesem Thema erstaunlichen Sachlichkeit und Objektivität geprägt: http://www.sueddeutsche.de/bayern/missbrauchsvorwuerfe-unbegruendet-pfarrer-kehrt-zurueck-an-den-altar-1.2276796
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Der katholische Pastor aus Heideck war im Vorjahr monatelang in Untersuchungshaft festgehalten worden, nachdem ein Mann ihm sexuellen Mißbrauch für den Zeitraum von 1998 bis 2001 vorgeworfen hatte. Im Spätsommer 2013 wurde der Geistliche von seinem Dienst als Pfarrer „freigestellt“. BILD0191
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Das Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth gegen den 50-Jährigen dauerte weit über ein Jahr, da in der Zwischenzeit ein Expertengutachten erstellt wurde, welches die Glaubwürdigkeit der Anschuldigung zu prüfen hatte.
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BILD: Christus ist unser aller Trost und Beistand, vor allem in Zeiten von Not und Bedrängnis 
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Die Vorwürfe erwiesen sich als unbegründet, das Verfahren wurde daher mangels Tatverdacht eingestellt. Ein darauf folgendes kirchliches Vorermittlungsverfahren kam zu demselben Ergebnis.
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Darüber informierte eine öffentliche Stellungnahme des Bistums Eichstätt Mitte Dezember. (Wir haben hierüber bereits berichtet: https://charismatismus.wordpress.com/2014/12/16/pfarrer-falschlich-des-misbrauchs-beschuldigt-er-kehrt-in-seine-pfarrei-zuruck/)

Es gab auch eine „Welle der Solidarität“

Die SZ schreibt, der nunmehr in seine Pfarrei zurückgekehrte Priester wünsche sich “keine Rache oder Vergeltung”; er reagiere “besonnen” auf die langwierige Zeit der Ermittlungen und der Untersuchungshaft.
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Der Pfarrer habe während seiner Haftzeit neben “Demütigungen und Vorverurteilungen” zugleich eine “Welle der Solidarität” aus seiner Kirchengemeinde in Heideck erfahren, die er wie einen “Sonnenstrahl aus einer anderen Welt” erlebt habe. Der Priester erhielt für seine offenen Worte viel Zustimmung und Beifall von Meßbesuchern. Es ist sicher auch ein Zeichen persönlichen Mutes, daß er nun in seine frühere Pfarrei zurückkehrt.

Der Eichstätter Bischof Gregor M. Hanke erwähnte bei seiner Predigt in der proppenvollen Heidecker Kirche am gestrigen Samstag, gegen den Pfarrer seien “schwerste Vorwürfe” erhoben worden  –  und er wolle als Oberhirte nun persönlich „alles tun“, um den “guten Ruf des Beschuldigten wiederherzustellen“, wie der „Donaukurier“ berichtet.
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Siehe hierzu außerdem diesen ausführlichen Bericht in der Mainpost: http://www.mainpost.de/regional/franken/Erster-Gottesdienst-nach-der-U-Haft;art1727,8494769
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Gemälde: Evita Gründler

Anschuldigungen gegen Limburger Bischof Tebartz-van Elst offenbar widerlegt

Wie das Nachrichtenmagazin FOCUS, das den Limburger Oberhirten bis zuletzt in primitiver Weise als „Protzbischof“ herabsetzte, am heutigen Sonntag online berichtet, haben sich die Vorwürfe gegen Bischof Tebartz-van Elst im wesentlichen nicht bestätigt. 1_0_745851

Das kirchenkritische Wochenmagazin beruft sich hierbei auf Informationen aus dem Vatikan.

Demnach sei „die von der Bischofskonferenz eingesetzte Prüfkommission zu dem Ergebnis gelangt, dass dem Bischof beim 31 Millionen Euro teuren Bau seiner Residenz weder Geldverschwendung noch das Übergehen von Kontrollgremien vorzuhalten sei.“

Das Dokument soll in den kommenden Tagen der Dt. Bischofskonferenz und danach der vatikanischen Bischofskongregation vorgelegt werden. Papst Franziskus entscheidet sodann, wie es mit dem Limburger Bischof weitergeht.

HINWEIS:

Wir haben die Anti-Tebartz-Kampagne in unserem CHRISTLICHEN FORUM bislang mit 68 Artikeln und Berichten kritisch beleuchtet: https://charismatismus.wordpress.com/category/causa-tebartz-v-elst-bischof/


Gabriele Kuby weist Anschuldigungen des homosexuellen Theologen David Berger zurück

„Wir befinden uns in einem Kulturkampf“

Als Verleumdung hat die katholische Publizistin Gabriele Kuby (siehe Foto) Vorwürfe des Theologen und Chefredakteurs des Schwulen-Magazins „Männer“, Dr. David Berger, gegen ihre Person zurückgewiesen.

Berger hatte sich 2010 als praktizierender Homosexueller bekannt. Im April dieses Jahres forderte der 45-Jährige in einem Kommentar: „Homohasser raus aus den Talkshows!“   –  Darin bezeichnete er Kuby, aber auch den Chefredakteur des katholischen Fernsehsenders K-TV, Martin Lohmann, und die CDU-Bundestagsabgeordnete Katherina Reiche als „homofeindliche Protagonisten“. kuby

Gegenüber dem christlichen Internetforum „Medrum“ sagte Kuby in einem Interview: „Ich weise entschieden zurück, dass ich von Hass motiviert bin oder je etwas gegen Homosexuelle gesagt hätte, was als Hass gedeutet werden kann.“  –  Dies sei eine Verleumdung, so Kuby.

Die Schriftstellerin erklärte weiter: „‚Homo-Hasser‘ ist ein Begriff, den die Homo-Lobby erfunden hat, um Kritik an den kulturrevolutionären Strategien und Methoden der Homo-Bewegung zu diffamieren und zu kriminalisieren.“

Im Blick auf die Forderung Bergers, sie nicht mehr in Talkshows auftreten zu lassen, sagte die Publizistin:

„Man stelle sich vor, ein prominenter Katholik würde fordern, David Berger oder Volker Beck aus den Talkshows auszuschließen, weil sie gegen die Kirche und den Papst hetzen, was sogar nachweisbar wäre“.

Zu ihrer Haltung gegenüber Homosexuellen äußerte Kuby, sie habe nichts gegen einen Menschen mit homosexuellen Neigungen: „Ich habe etwas gegen die homosexuelle Indoktrination von Kindern. Ich habe etwas gegen die Gleichstellung homosexueller Partnerschaften mit der Ehe von Mann und Frau.“

Wegen ihrer Positionen erhält Kuby nach eigenen Angaben Schmähungen per E-Mail:

„Sie zeigen, wo der Hass tatsächlich regiert. Wir befinden uns in einem Kulturkampf, in dem es um die Zukunft der Familie, der Freiheit, der Humanität, des Christentums, der kulturellen Identität und des physischen Fortbestands der Nationen geht. Jeder ist aufgerufen, sich in diesem Kampf für eine lebensfähige und lebenswerte Zukunft zu engagieren.“

Quelle: evangelische Nachrichtenagentur http://www.idea.de