Opferfamilien schreiben an Außenminister Maas, er sei in Israel „nicht willkommen“

120 Angehörige von israelischen Terroropfern haben laut einem Bericht von Israel National News in einem Brandbrief Außenminister Heiko Maas vorgeworfen, „linksextreme Propagandaorganisationen“ in Israel zu finanzieren. Wenn Maas über von ihm finanzierte politische Organisationen soziale Unruhen in Israel verursachen wolle, sei er „nicht willkommen.“

Dazu sagt der Obmann der AfD-Bundestagsfraktion im Auswärtigen Ausschuss, Petr Bystron:

„Ein deutscher Außenminister ist in Israel nicht willkommen. Schallender kann eine Ohrfeige für jemanden, der von sich behauptet, wegen Ausschwitz in die Politik gegangen zu sein, nicht ausfallen.

Erneut bestätigt sich, wie sehr die von der SPD betriebene Ideologisierung der Außenpolitik dem Ansehen Deutschlands schadet.

Die Bundesregierung muss sofort aufhören, Boykottkampagnen gegen Israel sowie israelfeindliche Terrorgruppen mit deutschem Steuergeld zu finanzieren.

Die AfD-Fraktion fordert die Bundesregierung auf, den Protest der israelischen Opferfamilien ernst zu nehmen und mit der Einmischung in die inneren Angelegenheiten des Landes Israel im Sinne zwielichtiger linker NGOs und israelfeindlicher Lobbygruppen aufzuhören.“

Petr Bystron ist Obmann der AfD-Fraktion im Auswärtigen Ausschuss, Politikwissenschaftler und Publizist. Seine Beiträge erschienen u.a. in „Israel National News“.


GdP kritisiert „Generalverdacht“ gegen Polizei im Berliner Antidiskriminierungsgesetz

Im ZDF-Morgenmagazin sprach sich der Vize-Bundesvorsitzende der Gewerkschaft der Polizei (GdP), Jörg Radek, vehement gegen das am Donnerstag im Berliner Abgeordnetenhaus  verabschiedete Landes-Antidiskriminierungsgesetz (LADG) aus.

Das bundesweit einzigartige Gesetz schaffe eine sogenannte Vermutungsregel, betonte der GdP-Vize. Diese stelle die Polizei unter einen Generalverdacht. Demzufolge handele sie bis zum Beweis des Gegenteils unrechtmäßig. „Damit haben wir ein Problem“, unterstrich Radek.

Der Gewerkschafter verwies in diesem Zusammenhang auf den Gleichheitsartikel 3 des Grundgesetzes, das allgemeine Gleichstellungsgesetz und die bewährte Gewaltenteilung: „Jeder kann die Gerichte anrufen, wenn er sich von einer Polizeimaßnahme belastet fühlt und diese Maßnahme überprüfen.“

Diese gesetzlichen Grundlagen seien ausreichend: „Die Polizei ist eine Berufsgruppe, die bei Vertrauensumfragen mit über 80 Prozent ein hohes gesellschaftliches Ansehen genießt. Das LADG kehre dieses Ansehen ins Gegenteil.

Quelle und Fortsetzung der Meldung hier: https://www.gdp.de/gdp/gdp.nsf/id/DE_Radek-Damit-haben-wir-ein-Problem?open&ccm=000


CHRISTLICHES FORUM erhält im WeTest die Note 1,5 und ist vorne in der TOP-Liste

Von Felizitas Küble

Unser CHRISTLICHES FORUM hat bei einem Webseiten-Test von WeTest am heutigen 14. September die Note 1,5 erhalten.

Die Ergebnisse im einzelnen:

Ein SEHR GUT gibt es für die INTEGRITÄT, also Glaubwürdigkeit, Ehrlichkeit, Rechtschaffenheit.

Ebenso die Note SEHR GUT für die REPUTATION, also Ansehen bzw. guter Ruf. Hinsichtlich der Reputation heißt es: „Auf hochwertigen Seiten erwähnt. Sehr viele positive Bewertungen.“

Ein GUT erhalten wir für den INHALT, da „keine/kaum Rechtschreibfehler“ vorhanden sind und die Lesbarkeit positiv bewertet wird.

Ein BEFRIEDIGEND gibt es für USABILITY  – also eher technische Daten wie schnelle Ladefähigkeit, Benutzerfreundlicheit usw.  – Beanstandet werden zB. „zu viele Links“ und eine „komplexe Navigation“.

Das Gesamturteil kommt dann auf die schöne Note 1,5.        

Das ist durchaus nicht selbstverständlich. „Kath.net“ kommt z.B. auf Note 2,3 und „Katholisches.info“ auf 2,6.

Hier gehts zum Test: http://www.wetest.de/ – und dort eingeben: http://www.charismatismus.wordpress.com)

Felizitas Küble leitet den KOMM-MIT-Verlag und das Christoferuswerk in Münster, das dieses CHRISTLICHE FORUM betreibt.


AfD gewinnt Rechtsstreit gegen Stadt Nürnberg

Die AfD hat sich im Streit um eine Wahlkampfveranstaltung in der Meistersingerhalle vor Gericht gegen die Stadt Nürnberg durchgesetzt. Nach dem Urteil des Verwaltungsgerichts Ansbach war die Kündigung des Mietvertrags für die Halle durch die Stadt rechtswidrig.

Oberbürgermeister Ulrich Maly (SPD) hatte den Schritt damit begründet, „daß die Aussage von Herrn Gauland, Staatsministerin Özoguz in Anatolien entsorgen zu wollen, gerade in Nürnberg mit der Geschichte der Stadt eine Aussage ist, die das Ansehen der Stadt beschädigen könnte“. Die Stadt hatte zuvor von der AfD eine Garantieerklärung gefordert, daß Gauland am Samstag bei der Veranstaltung nicht sprechen werde.

Nachdem die Partei sich weigerte, diese abzugeben, kam die Kündigung. Die Richter ins Ansbach urteilten nun, es sei „nicht mit hinreichender Wahrscheinlichkeit zu erkennen“, daß es zu Schmähungen, Angriffen gegen die Menschenwürde oder volksverhetzenden Äußerungen kommen werde, berichtet der Bayerische Rundfunk. Außerdem habe Gauland erklärt, daß er seine Äußerung nicht wiederholen werde. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.

Quelle: https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2017/streit-um-meistersingerhalle-afd-siegt-vor-gericht/

 


Paulus wird von Petrus in die Gemeinschaft der Apostel aufgenommen

Aus der heutigen liturgischen Lesung der kath. Kirche: Gal 2,1 ff.:

Brüder! Vierzehn Jahre später ging ich wieder nach Jerusalem hinauf, zusammen mit Barnabas; ich nahm auch Titus mit. 012_9

Ich ging hinauf aufgrund einer Offenbarung, legte der Gemeinde und im besonderen den „Angesehenen“ das Evangelium vor, das ich unter den Heiden verkündige; ich wollte sicher sein, dass ich nicht vergeblich laufe oder gelaufen bin.

Im Gegenteil, sie sahen, dass mir das Evangelium für die Unbeschnittenen anvertraut ist wie dem Petrus für die Beschnittenen (Juden)  – denn Gott, der Petrus die Kraft zum Aposteldienst unter den Beschnittenen gegeben hat, gab sie mir zum Dienst unter den Heiden.

Und sie erkannten die Gnade, die mir verliehen ist. Deshalb gaben Jakobus, Kephas und Johannes, die als die „Säulen“ Ansehen genießen, mir und Barnabas die Hand zum Zeichen der Gemeinschaft: Wir sollten zu den Heiden gehen, sie zu den Beschnittenen.