Judenfeindlicher Al-Quds-Tag gehört verboten

Der stellv. AfD-Bundessprecher Georg Pazderski hat den am Wochenende stattfindenden, muslimischen Al-Quds-Tag und einen geplanten Marsch von Antisemiten durch Berlin scharf kritisiert:

„Am Wochenende dürfen in Berlin und anderen Städten vorwiegend muslimische Antisemiten ihren Hass auf Israel und die Juden wieder auf deutsche Straßen tragen. Mit Blick auf die  zunehmende Zahl antisemitistischer Gewalt, wie jüngst im Berliner Prenzlauer Berg, ist es ein Armutszeugnis für Politik und Gesellschaft, dass dieser Al-Quds-Tag in Deutschland noch immer begangen wird.

BILD: Demo in Berlin mit Burkas gegen Israel und die Juden (Foto: M. Leh)

Unter dem Deckmantel eines angeblichen Protestes gegen die israelische Innen- und Außenpolitik wird der Hassmarsch für eine abstoßende Propaganda missbraucht. Deren Wurzeln reichen bis zu den Terrororganisationen Hisbollah und Hamas zurück, die den jüdischen Staat Israel vernichten wollen. Die AfD distanziert sich ausdrücklich von diesem Aufmarsch!“