Hygienekonzept bei Gottesdiensten wirksam

Zwischenergebnis einer Studie der Universität Marburg

Der Gottesdienstbesuch ist unter den gegenwärtigen Schutzkonzepten nicht mit einem erhöhten Corona-Infektionsrisiko verbunden, wie das evangelische Medienmagazin PRO berichtet: https://www.pro-medienmagazin.de/wohl-kein-erhoehtes-ansteckungsrisiko-durch-gottesdienstbesuch/

Zu diesem Zwischenergebnis komme eine Studie der Philipps-Universität Marburg.

Von Anfang Dezember bis Ende Februar hatten rund 1.500 Mitglieder aus den evangelischen Kirchenkreisen Schwalm-Eder, Kirchhain und Marburg an dieser Studie teilgenommen und sich auf Antikörper untersuchen lassen.

Weiter heißt es dazu:

990 Testpersonen hatten angegeben, regelmäßig einen Gottesdienst zu besuchen. 24 Personen dieser Gruppe wiesen Antikörper gegen das Coronavirus auf (Seroprävalenz: 2,4 Prozent).

Unter den 503 Getesteten, die angegeben hatten, nicht regelmäßig einen Gottesdienst zu besuchen, waren 21, bei denen Antikörper ermittelt wurden (Seroprävalenz: 4,2 Prozent).

Das bedeutet demzufolge: Die Gottesdienstbesucher waren weitaus weniger infiziert, fast nur halb so stark betroffen: nämlich 2,4 statt 4,2 Prozent.


Todesfälle nach Impfung werden obduziert

Kölner Rechtsmediziner untersuchen jetzt drei ungeklärte Todesfälle nach Corona-Impfung. Eine systematische Obduktion von COViD-19-Verstorbenen gibt es bislang nicht.

Die Kölner Staatsanwaltschaft hat einige Menschen, die nach der Impfung gegen das Corona-Virus starben, durch das rechtsmedizinische Institut untersuchen lassen.

Zwei von ihnen seien einige Tage nach der Impfung einer schweren Lungenentzündung erlegen, eine weitere starb an einer Hirnblutung. Bislang sei bei allen drei Verstorbenen offen, ob es einen kausalen Zusammenhang zwischen Impfung und Tod gibt.

Allerdings fehle es noch an ausreichender Erfahrung mit dem Impfstoff an sich und auch mit seinem Mantel, einer Nano-Partikel-Hülle, die aufgelöst werden müsse, damit der Wirkstoff die Zellen zur Bildung von Corona-Antikörpern aktiviert. „Und hier entsteht die große Frage, welche Auswirkungen ziehen die übriggebliebenen Bestandteile der Nano-Partikelhülle im Körper nach sich, wenn diese Reste dann als Abfall herumliegen?“ – Sterben Menschen nach der Impfung, müsse man die Ursachen vor diesem Hintergrund genau untersuchen.

Quelle und vollständiger FOCUS-Bericht hier: https://www.focus.de/politik/deutschland/todesursache-unklar-koelner-rechtsmediziner-untersuchen-drei-ungeklaerte-todesfaelle-nach-corona-impfung_id_12951992.html?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign=newsletter_TOP_THEMEN


Durchbruch gegen Corona? – Israelisches Forschungslabor entwickelte einen Antikörper

Laut der Nachrichenseite Israel heute erklärt das biologische IDF-Forschungslabor in Israel, es habe einen COVID-19-Antikörper hergestellt.

Während alle auf einen Coronavirus-Impfstoff warten (der Infizierten allerdings nicht hilft), haben Militärforscher einen Antikörper entwickelt, der das Corona-Virus im Körper eines Patienten neutralisiert.

Der Durchbruch wurde am gestrigen Montag bekannt gegeben, als Verteidigungsminister Naftali Bennett das Israelische Institut für biologische Forschung (IIBR) besuchte, eine auf Biologie, medizinische Chemie und Umweltwissenschaften spezialisierte Verteidigungsforschungseinrichtung, deren Arbeit ein streng gehütetes Geheimnis ist.

Das israelische Gegenmittel gegen COVID-19 greift das Virus aggressiv an und tötet es ab.  Es muß aber noch weiter geprüft und dann staatlich genehmigt werden.


Babys sollten bis zu 2 Jahren gestillt werden

Vom 1. bis zum 7. Oktober findet die Weltstillwoche 2018 statt. Seit 1991 wird sie jährlich in über 120 Ländern begangen. Ihr Motto lautet in diesem Jahr „Stillen – Basis für das Leben“.

Der Deutsche Hebammenverband (DHV) setzt sich dafür ein, dass jedes Kind in Deutschland seinem Bedarf entsprechend gestillt wird. Stillen ist wichtig für die Gesundheit von Kindern und für die Bindung von Mutter und Kind.

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfiehlt deshalb sechs Monate lang ausschließlich und insgesamt bis zu zwei Jahre zu stillen. In Deutschland ist die Stilldauer jedoch deutlich niedriger als empfohlen.

Wird ein Säugling in den ersten sechs Monaten seines Lebens ausschließlich gestillt, profitiert er gleich in mehrfacher Hinsicht davon. Die Nährstoffe in der Muttermilch tragen zum Wachstum bei, sie beugen Unterernährung vor, fördern die Gehirnentwicklung und verringern das Risiko, zu einem späteren Zeitpunkt übergewichtig zu werden. Das berichtet die WHO.

Zugleich wird dem Kind durch die Muttermilch eine Art erste Impfung verabreicht, indem sie es mit wichtigen Antikörpern versorgt und das Immunsystem stärkt.

Nur wenn Stillen nicht möglich ist, sollten entsprechende Alternativen zur Muttermilch genutzt werden. Denn Muttermilch ist und bleibt die beste Wahl, sie gewährleistet die beste Ernährung für das Kind.

Stillen kann sogar überlebenswichtig sein, erklärt das UN-Kinderhilfswerk UNICEF in einem Bericht. Weltweit sind rund 78 Millionen Babys lebensbedrohlichen Gesundheitsrisiken ausgesetzt, da sie nach der Geburt nicht direkt gestillt werden. Betroffen seien drei von fünf Neugeborenen, die meisten von ihnen in Ländern mit geringem oder mittlerem Einkommen.

Weitere Infos zur Weltstillwoche 2018 finden Sie hier: https://www.hebammenverband.de/aktuell/aktionen/weltstillwoche/2018/

Quelle: Pressemitteilung des Deutschen Hebammenverbandes vom 26.9.2018