Linkspartei-Politikerin Groth seit Jahren auf israelfeindlichen Abwegen

Von Dr. David Berger

Ein Angriff in der Hauptstadt Israels. Mit einem LKW fährt der 28jährige Fadi Qunbar in eine Gruppe auf einem Parkplatz wartender Menschen. Schreckliche Bilder, dokumentiert auf Video einer Überwachungskamera. pressefotoberger11

„Wir segnen diese mutige und heroische LKW-Operation in Jerusalem“, twitterte die Hamas, während gleichzeitig viele Deutsche und Europäer ihre besondere Solidarität und ihr Mitgefühl für die 4 jungen ermordeten Menschen und die zahlreichen Verletzten ausdrückten.

Nicht so Annette Groth, Bundestagsabgeordnete der Linkspartei und menschenrechtspolitische Sprecherin (!) von deren Bundestagsfraktion. Unmittelbar nach dem Angriff rief sie zu „Gerechtigkeit für Palästina jetzt“ auf und forderte ein „Ende der europäischen Komplizenschaft“ mit Israel.

Die israelischen Opfer ebenso wie der Jubel der Hamas sind ihr kein Wort wert. So schockierend es ist, so erwartet kommt es:

Das Wiesenthal Center bescheinigte der Politikerin nämlich bereits im Jahr 2014, „extrem anti-israelisch“ zu sein und führte Annette Grothe auf Platz 4 der schlimmsten antisemitischen Vorfälle des Jahres auf.

Vollständiger Text von Dr. Berger hier: http://philosophia-perennis.com/2017/01/09/sind-die-linken-die-besseren-antisemiten/


Israelische Medien kritisieren Lehrer in Niedersachsen wegen antizionistischer Petition

Von Dr. David Berger

In Israel macht derzeit der Fall eines deutschen Lehrers aus dem Bundesland Niedersachsen von sich reden, der nach Angaben der „Jerusalem Post“ eine jüdische IdentiDavidBergerPMtät vorgegeben haben soll, um eine anti-israelische Petition zu bewerben.

Diese Petition möchte erreichen, dass die weltweit verteilten palästinensischen Flüchtlinge nach Israel „zurückgeführt werden“. Diese Stellungnahme wurde von zahlreichen anti-israelischen Extremisten unterschrieben.

Sowohl Palästinenserführer als auch Anti-Israel-Aktivisten behaupten, dass die Zahl der palästinensischen Flüchtlinge mehr als sieben Millionen Menschen umfasst. Aus Sicht der „Jerusalem Post“ würde eine Rückführung ein extremes Sicherheitsproblem für Israel darstellen, ja einer Vernichtung des Staates Israel gleich kommen.

Nach Informationen, die die bekannte Tageszeitung von der jüdischen Gemeinde in Oldenburg erhalten hat, benützt der Lehrer den jüdisch klingenden Namen Ben Kushka, angeblich, um sich von Antisemitismusvorwürfen frei zu halten.

Efraim Zuroff, der Chef des Simon Wiesenthal Centers sprach angesichts der Aktion des Lehrers von einer „fanatischen antisemitischen Agenda“, mit welcher der Lehrer vorgehe.

Es sei in keinem Fall hinzunehmen, dass der Lehrer eine nicht vorhandene Identität vorgetäuscht habe, um die Hassrede gegen Israel zu fördern.

FORTSETZUNG des Berichts von Dr. Berger hier: https://philosophia-perennis.com/2016/10/16/jerusalem-post/


Papsttum schützt vor Torheit nicht: Franziskus und sein Schwiegermuttermordsvergleich

Jüdischer Schriftsteller kritisiert Papstworte zum Islam

Der aus dem oberschlesischen Kattowitz stammende Henryk M. Broder, Sohn jüdischer Nazi-Verfolgter und KZ-Überlebender, ist am 20. August runde 70 Jahre alt geworden. Wir gratulieren dem Buchautor und WELT-Redakteur herzlich zu seinem Wiegenfest.  Foto Michaela Koller

Broder ist auf keinem Auge blind, weder auf dem rechten noch auf dem linken.

Während er sich früher in seinen Veröffentlichungen vor allem NS-beeinflußte Judenfeinde vorknöpfte, befaßt er sich seit ca 20 Jahren vermehrt mit dem „Antisemitismus von links“, der hierzulande meist im antizionischen Gewand auftritt und seine Vorurteile und Abneigungen gegen Israel ausbreitet, was aber nichts mit Sachkritik an diesem Staat zu tun hat, die kein Vernünftiger abwertet, auch Broder nicht.

Für den 70-Jährigen ist seit einigen Jahren die Warnung vor dem Islam(ismus) als wichtiges Anliegen dazugekommen, garniert mit witzigem bis bitterem Spott über die „Political correctness“ und die meist zeitgeistversifften Medien hierzulande, die er satirisch aufs Korn nimmt.

Natürlich differenziert auch der scharfzüngige Broder zwischen radikalen und gemäßigten Muslimen. Allerdings stellt er zugleich fest, daß „in keiner anderen Religion die Ränge der Fanatiker so dicht besetzt sind“ wie bei den Nachfahren Mohammeds. Zur Unterscheidung zwischen Islam und Islamismus erklärt er, die Übergänge seien leider fließend.

Der agnostische Schriftsteller steht dem Christentum kulturell wohlwollend gegenüber  –  und er wird nicht müde, auf die Christenverfolgung weltweit hinzuweisen. Dabei wünscht er sich –  durchaus zu Recht  –  mehr Deutlichkeit und Engagement von Seiten des Vatikan.

Der deutsch-jüdische Publizist hat sich kürzlich in der Tageszeitung DIE WELT unter dem Titel „Ich wills nicht mehr sehen“ mit den neuesten zeitgeistigen Verrenkungen in Politik und Medien befaßt  –  auch mit jenen in der katholischen Kirche.

Dazu schreibt er im letzten Absatz Folgendes:

„Papst Franziskus hat vor ein paar Tagen gesagt, er halte es für falsch, „den Islam mit Gewalt gleichzusetzen“. In fast jeder Religion gebe es „eine kleine Gruppe von Fundamentalisten“, auch bei den Christen. „Der eine tötet seine Freundin, der andere seine Schwiegermutter, und das sind alles getaufte Christen.“

Ja, so kann man es auch sehen. Das Argument des Papstes wäre allerdings etwas überzeugender ausgefallen, wenn er auch gesagt hätte, wann zuletzt eine Gruppe radikaler Christen eine Mädchenschule überfallen, ein Blutbad in einem Flughafen angerichtet oder eine Ehebrecherin gesteinigt hat.

Taufe schützt vor Torheit nicht. Nicht einmal den Stellvertreter Gottes auf Erden.“

Foto: Michaela Koller

 


Berlin: Beim judenfeindlichen Al-Quds-Marsch waren Hisbollahfahnen verboten

Von Michael Leh

Auf der anti-israelischen Al-Quds-Demonstration in Berlin waren dieses Jahr Hisbollah-Flaggen verboten. Etwa 800 Anhänger der Organisation, deren militärischer Arm auf der EU-Terrorliste steht, zogen über den Kurfürstendamm.

Dort fand zuvor eine Gegendemonstration von Israel-Freunden mit etwa der gleichen Teilnehmerzahl statt. 640 Polizisten mussten dafür sorgen, dass es zu keFoto 1 - Leh für PAZ - Burkas schn DSC_0305inen gewaltsamen Zwischenfällen kam.

Seit 1996 findet jedes Jahr dasselbe üble Spektakel mitten in Berlin statt: Anhänger des Teheraner Mullah-Regimes und der von ihm finanzierten libanesischen Hisbollah („Hizb Allah“ = „Partei Gottes“) demonstrieren mit ihrem Al-Quds-Marsch aggressiv gegen Israel.

BILD: Burka- und Kopftuch-Trägerinnen bei der Demonstration auf dem Kudamm (Foto: M. Leh)

Der Al-Quds-Tag (nach dem arabischen Namen für Jerusalem al-Quds) wurde 1979 vom iranischen „Revolutionsführer“ Ajatollah Ruhollah Chomeini propagiert. Chomeini erklärte die „Befreiung“ Jerusalems zur religiösen Pflicht eines jeden Muslims. Iran und Hisbollah negieren das Existenzrecht Israels und rufen zu dessen gewaltsamer Beseitigung auf.

In den Auflagen des Berliner Innensenats für die diesjährige Al-Quds-Demonstration hieß es aufgrund von Erfahrungen der Vorjahre:

„Es ist untersagt, während der Dauer des Aufzugs Gegenstände – insbesondere Fahnen, Puppen und ähnliche Gegenstände – im öffentlichen Verkehrsraum zu verbrennen. Des Weiteren ist untersagt, Gewalttaten, die darauf gerichtet waren oder sind, Menschen zu töten, zu verletzen oder zu entführen, in Wort, Bild oder Schrift zu verherrlichen oder gutzuheißen bzw. zu solchen Taten aufzufordern. Untersagt ist das Rufen von Parolen wie ,Tod Israel!´ bzw. ,Tod (den) Israelis!´ ,Tod Israel, verflucht seien die Juden und Sieg für den Islam!´ und ,Jude, Jude, feiges Schwein, komm heraus und kämpf allein.´“

Untersagt wurde außerdem jedes Werben für die Hisbollah und ihr nahestehende Organisationen: „Kennzeichen, Symbole oder Embleme dieser Organisationen dürfen weder auf Fahnen und Transparenten noch an der Kleidung der Teilnehmer noch auf sonstige Weise gezeigt werden.“  Foto 3 Leh - Gegendemonstration der Israel-Freunde auf dem Kurfürstendamm schn

Ohne die genannten speziellen Verbote wäre es wohl erneut zu offenen antisemitischen Schmähungen und Gewaltaufrufen gekommen.

BILD: Pro-jüdische Demonstration gegen den Al-Quds-Marsch (Foto: M. Leh)

Gezeigt wurden Plakate, auf denen der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu und US-Präsident Barack Obama als Mörder bezeichnet oder zum Boykott israelischer Waren aufgerufen oder Israel als „Terrorist“ und „Der wahre Menschenfeind“ bezeichnet wurde.

Demonstranten trugen das Konterfei Chomeinis auf T-Shirts, ganze  Kopftuchgeschwader nahmen teil, auch vollverschleierte Frauen.  Unentwegt skandiert wurde „Zionismus ist Rassismus“. Auch kleine Jungen und Mädchen, unmündige Kinder, hatte man mit solchen Plakaten ausgerüstet.

Palästinensische Fahnen waren häufig. Eine Kopftuchfrau trug die verbotene Hisbollah-Fahne zusammengewickelt um den Hals. Auf der gelben Fahne der Hisbollah ist in der grünen Farbe des Islam eine stilisierte Kalaschnikov abgebildet, in einer Faust erhoben über der Weltkugel.

Wie in den Vorjahren nahmen auch türkische Islamisten an der Kundgebung teil. Wieder waren auch aus Hamburg noch Hisbollah-Unterstützer mit Bussen angereist.

Wie jedes Jahr ließ man zur Staffage dieselben drei ultraorthodoxen Juden auftreten, die den Staat Israel ablehnen und sich willig vor den Karren des Teheraner Regimes spannen lassen, drei bleiche sinistre Gestalten mit Schläfenlocken und riesigen Pelzmützen auf dem Kopf. Da sie am Schabbat nicht reden dürften, verlese man die vorgefertigte Rede von einem der Dreien, erklärte ein Al-Quds-Organisator. RTEmagicC_Frau_Verschleiert_jpg

Auf der Gegenkundgebung am Kranzlereck erklärte Israels Botschafter Yakov Hadas-Handelsman, erst im März 2016 habe der Iran Langstreckenraketen getestet, auf denen stand: „Israel muss ausradiert werden“.

Beim Al-Quds-Tag gehe es angeblich um die Befreiung Jerusalems. „Aber in Wahrheit“, so der Botschafter, „geht es darum, Jerusalem zu islamisieren.“ Jerusalem solle nicht nur „judenrein“, sondern auch „christenrein“ werden.  Bei der Al-Quds-Demonstration am Vortag in Teheran seien auch Fahnen westlicher Staaten verbrannt und Bilder westlicher Staats- und Regierungschefs mit Steinen beworfen worden.

Das American Jewish Committee (AJC) hatte im April enthüllt, dass die künstlerische sowie die pädagogische Leiterin des „Refugee Club Impulse“ (RCI), Nadia Grassmann und Maryam Somaya  Grassmann,  seit Jahren an der Al-Quds-Demonstration in Berlin beteiligt sind.

Der Vater der beiden, Jürgen Grassmann, ein Berliner Ikonenhändler, ist ein Anmelder des Al-Quds-Marsches. Das RCI, ein Theaterprojekt für Flüchtlinge, hatte beim Projektfonds Kulturelle Bildung des Landes Berlin eine Fördersumme von 100.000 Euro beantragt.

Erst nach dem Hinweis des AJC auf die Al-Quds-Aktivitäten der Grassmann-Töchter verweigerte der Berliner Senat die Förderung. Auch Kulturstaatsministerin Monika Grütters zog erst nach den AJC-Informationen die Nominierung des RCI für einen „Sonderpreis für kulturelle Projekte mit Flüchtlingen“ zurück. „Inwieweit es systematische Versuche der Einflussnahme von Hisbollah-Anhängern auf Flüchtlinge in Deutschland gibt, bleibt indes ungeklärt“, so das AJC.

Unser Autor Michael Leh ist Journalist und lebt in Berlin; Erstveröffentlichung dieses Beitrags in der PAZ (Preußischen Allgemeinen Zeitung)

 


CDU: Fachgespräch „Antisemitismus im fundamentalistischen Islam“ am 4.7.2016

Am Montag, dem 4. Juli 2016, findet auf Einladung der CDU/CSU-Bundestagsfraktion das Fachgespräch „Antisemitismus im fundamentalistischen Islam – Was können, was müssen wir tun?“ statt. DSC_0335

  • Zeit: 13 bis 15 Uhr
  • Ort: Sitzungssaal der CDU/CSU-Fraktion im Dt. Bundestag, Reichstagsgebäude, Raum 3 N001, Berlin

Viele Zuwanderer und Asylbewerber kommen aus einem Kulturkreis, in dem Vorurteile und Hass gegen Juden zum festen Bestandteil der dortigen Politik, Gesellschaft und Religion gehören.

BILD: Israelfeindliche arabische Demonstration in Berlin: „Zionisten raus aus Jerusalem“

Ein besonders unerträgliches Beispiel ist der jährliche so genannte „Al Quds Tag“, an dem mitten in Europa und Deutschland unter anderem Staatsbürger arabischer Herkunft unser Demonstrationsrecht für die Forderung der Vernichtung Israels missbrauchen.

Was bedeutet das für das Leben der jüdischen Gemeinschaft in Deutschland, für die Integration der zu uns kommenden Menschen in Deutschland? Wie können wir dem Antisemitismus im fundamentalistischen Islam nachhaltig entgegentreten?

Hierüber wollen wir mit Ihnen diskutieren und mögliche Handlungsoptionen für unsere parlamentarische Arbeit erarbeiten.

Nähere Infos zum Fachgespräch finden Sie hier: www.cducsu.de/veranstaltungen.


Unionsfraktion kritisiert iranischen Raketentest als aggressiv gegenüber Israel

Die iranischen Revolutionsgarden haben am heutigen Mittwoch zwei Langstreckenraketen getestet. Auf einer stand nach Angaben der iranischen Nachrichtenagenturen Fars und Tasnim, daß Israel von der Erde gelöscht werden solle. blog1-205x130

Dazu erklärt der außenpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Jürgen Hardt:

„Die Raketentests zeigen, dass Iran nach wie aggressiv gegenüber der Weltgemeinschaft auftritt. Besonders die hebräische Aufschrift auf einer der Raketen, die besagte, dass Israel von der Erde zu löschen sei, beweist erneut die antisemitische und antizionistische Gesinnung von wichtigen Vertretern des iranischen Regimes.

Die CDU/CSU-Bundestagsfraktion ist der Auffassung, dass der Iran so lange kein vollwertiges Mitglied der internationalen Völkergemeinschaft sein kann, wie er Israel mit Vernichtung droht. Deutschland und Europa müssen sich hier deutlich positionieren.

Dem wachsenden Antisemitismus und Antizionismus, den der Iran mit anheizt, gilt es entschieden entgegenzutreten. Die Sicherheit des jüdischen und demokratischen Staates Israel darf nicht gefährdet werden.

Die Raketentests machen noch einmal deutlich, wie wichtig es ist, die Einhaltung des Atomabkommens mit dem Iran minutiös zu überwachen. Dem Iran muss der Weg zur Atombombe dauerhaft versperrt bleiben. Raketentests zerstören Vertrauen und stehen einer Annäherung des Irans an die Weltgemeinschaft im Weg.“


Unionsfraktion besorgt über Situation der Juden in Deutschland und Europa

Der Vizepräsident der EU-Kommission, Frans Timmermans, hat die Besorgnis geäußert, dass sich Juden in Europa mittlerweile nicht mehr sicher fühlen können. Foto Markus Hammes

Dazu erklären der außenpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Philipp Mißfelder (siehe Foto), und der Leiter der Bundestagsdelegation in der Parlamentarischen Versammlung, Axel E. Fischer:

„Auch die CSU/CSU-Bundestagsfraktion sieht mit Besorgnis, dass Antizionismus und Antisemitismus in ganz Europa wieder zunehmen.

Vor allem nach dem erneuten Ausbruch des Gaza-Konflikts im vergangenen Jahr kam es vermehrt zu Protesten gegen die israelische Regierung. Nicht überall blieben diese Kundgebungen friedlich.

Als eine Auswirkung dessen sehen wir eine neue Ausreisewelle von Juden aus Europa. Im vergangenen Jahr sind allein aus Frankreich bereits über 7000 jüdische Bürger nach Israel ausgewandert, wie die Jewish Agency for Israel, die offizielle Einwanderungsorganisation des Staates, mitteilte. Für dieses Jahr werden weiter steigende Zahlen erwartet.

Europa  –  gerade auch Deutschland  –  muss jeglichem Antisemitismus entschieden entgegentreten, will es jüdisches Leben auf dem Kontinent erhalten,  welches seine Geschichte so stark geprägt hat.

Vor allem zwei Elemente sind nun entscheidend, sowohl auf Ebene des Bundestages wie auch auf Ebene des Europarates: Zum einen muss noch deutlicher als bisher dem wachsenden Antisemitismus und Antizionismus entgegengetreten werden. Zum anderen muss noch entschiedener als bisher die Sicherheit des jüdischen Staates Israel garantiert werden.“

Foto: Markus Hammes