Apollos führte viele Juden zu Christus

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Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: Apg 18,23:
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Nachdem Paulus einige Zeit in Antiochia in Syrien geblieben war, zog er weiter, durchwanderte zuerst das galatische Land, dann Phrygien, und stärkte alle Jünger.
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Ein Jude namens Apollos kam nach Ephesus.
Er stammte aus Alexandria, war redekundig und in der Schrift bewandert.
Er war unterwiesen im Weg des HERRN.
Er sprach mit glühendem Geist und trug die Lehre von Jesus genau vor; doch kannte er nur die Taufe des Johannes.
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Er begann, offen in der Synagoge zu sprechen. Priszilla und Aquila hörten ihn, nahmen ihn zu sich und legten ihm den Weg Gottes noch genauer dar.
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Als er nach Achaia gehen wollte, ermunterten ihn die Brüder dazu und schrieben den Jüngern, sie möchten ihn freundlich aufnehmen.
Nach seiner Ankunft wurde er den Gläubigen durch die Gnade Gottes eine große Hilfe, indem er den Juden öffentlich aus der Hl. Schrift nachwies, dass Jesus der Messias sei.
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Hl. Paulus: „Wir sind Gottes Mitarbeiter, ihr seid Gottes Bauwerk“

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: 1 Kor 3,1-9:

Vor euch, Brüder, konnte ich aber nicht wie vor Geisterfüllten reden; ihr wart noch irdisch eingestellt, unmündige Kinder in Christus. Milch gab ich euch zu trinken statt fester Speise; denn diese konntet ihr noch nicht vertragen. Ihr könnt es aber auch jetzt noch nicht; denn ihr seid immer noch irdisch eingestellt. Oder seid ihr nicht irdisch eingestellt, handelt ihr nicht sehr menschlich, wenn Eifersucht und Streit unter euch herrschen? Camberg-Peter-Paul-DSC_0342

Denn wenn einer sagt: Ich halte zu Paulus!, ein anderer: Ich zu Apollos!, reagiert ihr dann nicht nach Menschenart?

Was ist denn Apollos? Und was ist Paulus? Ihr seid durch sie zum Glauben gekommen. Sie sind also Diener, jeder, wie der HERR es ihm gegeben hat: Ich habe gepflanzt, Apollos hat begossen, Gott aber ließ wachsen. So ist weder der etwas, der pflanzt, noch der, der begießt, sondern nur Gott, der wachsen lässt.

Wer pflanzt und wer begießt: beide arbeiten am gleichen Werk, jeder aber erhält seinen besonderen Lohn, je nach der Mühe, die er aufgewendet hat.

Denn wir sind Gottes Mitarbeiter; ihr seid Gottes Ackerfeld, Gottes Bauwerk.

Foto: Dr. Bernd F. Pelz

 


Wie der Jude Apollos zu Christus fand und darüber offen in der Synagoge predigte

Aus der heutigen liturgischen Lesung der kath. Kirche: Apg 18,23-26:

Nachdem Paulus dort einige Zeit geblieben war, zog er weiter, durchwanderte zuerst das galatische Land, dann Phrygien, und stärkte alle Jünger. Camberg-Peter-Paul-DSC_0342

Ein Jude namens Apollos kam nach Ephesus. Er stammte aus Alexandria, war redekundig und in der Schrift bewandert. Er war unterwiesen im Weg des HERRN. Er sprach mit glühendem Geist und trug die Lehre Jesu genau vor; doch kannte er nur die Taufe des Johannes.

Er begann, offen in der Synagoge zu sprechen. Priszilla und Aquila hörten ihn, nahmen ihn zu sich und legten ihm den Weg Gottes noch genauer dar.

Als er nach Achaia gehen wollte, ermunterten ihn die Brüder dazu und schrieben den Jüngern, sie möchten ihn freundlich aufnehmen. Nach seiner Ankunft wurde er den Gläubigen durch die Gnade eine große Hilfe.
 

 


Hl. Paulus: „Wir sind Gottes Mitarbeiter“

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: 1 Kor 3,1-9:

Vor euch, Brüder, konnte ich aber nicht wie vor Geisterfüllten reden; ihr wart noch irdisch eingestellt, unmündige Kinder in Christus. jesus in der synagoge von nazareth

Milch gab ich euch zu trinken statt fester Speise; denn diese konntet ihr noch nicht vertragen. Ihr könnt es aber auch jetzt noch nicht;
denn ihr seid immer noch irdisch eingestellt. Oder seid ihr nicht weltlich eingestellt, handelt ihr nicht sehr menschlich, wenn Eifersucht und Streit unter euch herrschen?

Denn wenn einer sagt: Ich halte zu Paulus!, ein anderer: Ich zu Apollos!, seid ihr da nicht allzu menschlich? Was ist denn Apollos? Und was ist Paulus?

Ihr seid durch sie zum Glauben gekommen. Sie sind also Diener, jeder, wie der HERR es ihm gegeben hat: Ich habe gepflanzt, Apollos hat begossen, Gott aber ließ wachsen.

So ist weder der etwas, der pflanzt, noch der, der begießt, sondern nur Gott, der wachsen läßt. Wer pflanzt und wer begießt: beide arbeiten am gleichen Werk, jeder aber erhält seinen besonderen Lohn, je nach der Mühe, die er aufgewendet hat.

Denn wir sind Gottes Mitarbeiter; ihr seid Gottes Ackerfeld, Gottes Bau.

 


Paulus taufte und firmte zwölf Jünger von Johannes dem Täufer

Aus der heutigen Lesung der kath. Kirche: Apostelgeschichte 19,1-8:

Während Apollos sich in Korinth aufhielt, durchwanderte Paulus das Hochland und kam nach Ephesus hinab. Er traf einige Jünger und fragte sie: Habt ihr den Heiligen Geist empfangen, als ihr gläubig wurdet?

Sie antworteten ihm: Wir haben noch nicht einmal gehört, daß es einen Heiligen Geist gibt.  –  Da fragte er: Mit welcher Taufe seid ihr denn getauft worden?  –  Sie antworteten: Mit der Taufe des Johannes.

Paulus sprach: Johannes hat mit der Taufe der Buße getauft und das Volk gelehrt, sie sollten an den glauben, der nach ihm komme: an Jesus.  –  Als sie das hörten, ließen sie sich auf den Namen Jesu, des HERRN, taufen.

Paulus legte ihnen die Hände auf, und der Heilige Geist kam auf sie herab; sie beteten in Sprachen und redeten prophetisch. Es waren insgesamt etwa zwölf Männer. Paulus ging in die Synagoge, lehrte drei Monate lang mit Freimut und versuchte, die Menschen vom Reich Gottes zu überzeugen.


Ein Jude namens Apollos findet zu Christus

Aus der heutigen liturgischen Lesung der kath. Kirche: Apostelgeschichte 18,23-28:

Nachdem Paulus dort einige Zeit geblieben war, zog er weiter, durchwanderte zuerst das galatische Land, dann Phrygien, und stärkte alle Jünger.
Ein Jude namens Apollos kam nach Ephesus. Er stammte aus Alexandria, war redekundig und in der Hl. Schrift bewandert. Er war unterwiesen im Weg des Herrn.

Er sprach mit glühendem Geist und trug die Lehre von Jesus genau vor; doch kannte er bislang nur die Taufe des Johannes.

Er begann, offen in der Synagoge zu sprechen. Priszilla und Aquila hörten ihn, nahmen ihn zu sich und legten ihm den Weg Gottes noch genauer dar.
Als er nach Achaia gehen wollte, ermunterten ihn die Brüder dazu und schrieben den Jüngern, sie möchten ihn freundlich aufnehmen.

Nach seiner Ankunft wurde er den Gläubigen durch die Gnade Gottes eine große Hilfe. Denn mit Nachdruck widerlegte er die Juden, indem er öffentlich aus der Hl. Schrift nachwies, daß Jesus der Messias sei.