Dr. Alice Weidel (AfD) zu steigenden Bevölkerungszahlen und weiterer Migration

Zu den Bevölkerungszahlen des Statistischen Bundesamtes und Planungen der Bundesregierung, jedes Jahr etwa 300.000 weitere Migranten in Deutschland aufzunehmen, erklärt AfD-Bundesvorstandsmitglied, Dr. Alice Weidel (siehe Foto): Weidel-150x150

„Von der Bundesregierung und Vertretern von Großkonzernen werden die Rekord-Einwohnerzahlen durch Zuwanderung gefeiert. Die Bevölkerung auf dem Gebiet der Bundesrepublik steigt. Das allein ist jedoch keine Meldung, die Grund zum Jubeln ist.   

Die meisten Zuwanderer der letzten Jahre sind gering qualifiziert und kaum integrierbar. Per Saldo kosten sie den Sozialstaat deutlich mehr als sie einbringen. Ihr Konsum bewirkt einen temporären Wachstumseffekt, der aber nicht nachhaltig ist. Er wird finanziert auf Kosten der Steuerzahler. Damit lassen sich zwar für einige Jahre künstlich geschönte Wachstumszahlen präsentieren und die Asylindustrie kann satte Gewinne einstreichen. Die strukturellen Probleme des Sozialstaates werden damit aber noch weiter verschlimmert.

Eine gesteuerte qualifizierte Zuwanderung kann positive Effekte haben. Sie kann aber kein Ersatz für eine zukunftsfähige Familien- und Bildungspolitik sein.

Eine geschätzte Zuwanderung von rund 300.000 pro Jahr – besonders aus den arabischen Staaten – wäre eine demographische Katastrophe für Deutschland. Hier von ‚Stabilisierung‘ zu sprechen, ist blanker Hohn.

Die aktuelle Politik der offenen Grenzen, die vor allem muslimische Armutsmigranten ohne Qualifikation nach Deutschland lockt, bringt große gesellschaftliche und langfristig auch ökonomische Verwerfungen mit sich.“


Prälat Schroedel aus Kairo berichtet am 13.7. über Christen in Ägypten und Nahost

Zu einem Gesprächsabend mit dem Thema „Arabischer Frühling  –  Winter für die Christen?“ lädt die katholische Seelsorgeeinheit Hohenfels, im Landkreis Konstanz am Samstag, den 13. Juli, alle Interessierten ein.

Der Geistliche der deutschsprachigen Katholiken in Kairo, Monsignore Joachim Schroedel, berichtet im Gespräch mit Michael Ragg über die aktuelle Lage in Ägypten, das reiche Vermächtnis der Christen im ganzen arabischen Raum und ihre Situation im „arabischen Frühling“.

Prälat Schroedel ist neben seiner Arbeit in Ägypten auch für die etwa zehntausend Katholiken deutscher Sprache in Syrien, Jordanien, Libanon,  Zypern, Israel, Palästina, Sudan und Eritrea zuständig.

Die öffentliche Veranstaltung beginnt um 20 Uhr im Kaplaneigebäude neben der Kirche, Hauptstr. 26 in 78355 Hohenfels-Liggersdorf.

Der Eintritt ist frei, eine Reservierung nicht erforderlich.

Quelle: Agentur Domspatz