NRW: Importierter Judenhaß begünstigt den alltäglichen Antisemitismus

Die aktuelle „Welt am Sonntag“ vom 23. Mai 2021 berichtet auf Seite 7 unter dem Titel „Laschets Problem mit Antisemiten“ darüber, daß es gerade in Nordrhein-Westfalen zu vielen antijüdischen Ausschreitungen gekommen ist.

Fast 200 Leute zogen mit antisemitischen Parolen zur Synagoge in Gelsenkirchen, bis Polizisten sie stoppten. Ein „halbes dutzend ähnlicher Vorfälle“ habe sich jüngst in NRW ereignet, so die WamS – und fügt hinzu: „Bei den Tätern handelte es sich meist um junge arabischstämmige Männer.“

BILD: Menorah (siebenarmiger Leuchter) in der Synagoge von Münster (auch dort gab es kürzlich judenfeindliche Randale durch Muslime)

Die Gelsenkirchener jüdische Gemeinde-Vorsitzende Neuwald-Tasbach erklärt gegenüber der WamS folgendes über den „alltäglichen Antisemitismus“, wie er ihr aus ihrer Gemeinde berichtet wird:

„Kinder werden in Schulen beschimpft, wenn sie sich als Juden zu erkennen geben. Gemeindemitglieder in Mehrfamilienhäusern wollen wegen der Nachbarn keine Post von der jüdischen Gemeinde. Und vor der Synagoge werden Juden bedroht, wenn sie Kippa tragen.“

Siehe zu diesem Thema auch unsere Klage über Vertreter christlicher Kirchen und deren mangelnde Bereitschaft zur Islamkritik: https://charismatismus.wordpress.com/2021/05/17/islamischer-antisemitismus-christliche-eiertanze-statt-ros-und-reiter-zu-benennen/

Foto: Felizitas Küble


Drei Araber attackieren zwei Juden in Berlin

Drei arabischstämmige Männer haben am Dienstagabend auf offener Straße zwei Juden in Berlin antisemitisch beleidigt und attackiert. Die beiden Kippa-Träger waren laut Polizei kurz nach 20 Uhr im Stadtteil Prenzlauer Berg unterwegs.

Nachdem die beiden 21- und 24jährigen zunächst beschimpft wurden, griff einer der drei Pöbler den Jüngeren mit einem Gürtel an.

Seine Begleiter sollen den Mann an weiteren Attacken gehindert haben. Die Angreifer seien dann weitergegangen, wurden aber von dem 21-jährigen verfolgt.

Daraufhin habe der Schläger eine Glasflasche in die Hand genommen und damit versucht, das Opfer erneut zu schlagen. „Eine couragierte Zeugin ging dazwischen und verhinderte durch ihr beherztes Vorgehen weitere Schläge des Täters“, beschrieb die Polizei den weiteren Verlauf.

Das Jüdische Forum für Demokratie und gegen Antisemitismus (JFDA) veröffentlichte am Dienstagabend ein Video des Vorfalls, das der 21-Jährige gedreht hatte. Auf den Aufnahmen ist zu hören, wie der Angreifer das Opfer mehrfach als „Yahudi“ (Arabisch für Jude) bezeichnet.

Quelle und vollständiger Text hier: https://jungefreiheit.de/kultur/gesellschaft/2018/auf-offener-strasse-araber-pruegelt-mit-guertel-auf-kippa-traeger-ein/


Berlin: Arabischstämmige Männer pöbelten gegen einen israelischen Infostand

Der Stand des Staates Israel auf der Internationalen Tourismusbörse in Berlin ist am Donnerstag Ziel einer Pöbelattacke mutmaßlich arabischstämmiger Sicherheitsleute geworden. Die drei jungen Männer im Alter zwischen 19 und 21 Jahren arbeiteten für den Sicherheitsdienst der Messe.

Nach Angaben der Polizei zogen sie zu dem Stand und schwenkten Schals mit der Aufschrift „Free Palestine“. Nach Informationen des Tagesspiegels sollen sie dabei auch laut „Free Palestine“ skandiert haben.

Laut Augenzeugen soll es sich um Personen arabischer Herkunft handeln. Das konnte die Berliner Polizei gegenüber der JUNGEN FREIHEIT nicht bestätigen. Bei den Männern handele es sich um deutsche Staatsbürger, allerdings sei anhand der Namen von einem Migrationshintergrund auszugehen, sagte eine Sprecherin.

Gegen die drei Pöbler wurden keine Ermittlungen eingeleitet. Sie wurden allerdings laut Tagesspiegel von ihrem Dienst bei der Sicherheitsfirma suspendiert.

Quelle und Fortsetzung der Meldung hier: https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2018/arabischstaemmige-security-poebelt-am-israel-messestand/