Bayern: Arbeitslosenquote weiter gesunken

Die Erfolgsbilanz am bayerischen Arbeitsmarkt hält an: Die Zahl der Arbeitslosen ist im September auf 207.005 zurückgegangen. Das waren 10.272 Jobsucher weniger als im Vormonat.

Im Vergleich zum Vorjahr ging die Zahl um 14.057 Arbeitssuchende zurück. Die Arbeitslosenquote sank im Vergleich zum August um 0,1 Punkte auf 2,8 Prozent. Zum Vergleich: Die bundesweite Arbeitslosenquote lag bei 5,0 Prozent.

Die Bayerische Arbeitsministerin Kerstin Schreyer sagte: „Wir steuern 2018 erneut auf ein Rekordjahr mit historisch niedriger Arbeitslosigkeit zu. Ich rechne für dieses Jahr mit einer Quote von nur 2,9 Prozent im Jahresdurchschnitt. 2,8 Prozent ist die niedrigste Arbeitslosenquote in einem September. Damit unterschreiten wir den Rekordwert des letzten Jahres um 0,2 Prozentpunkte.“

Quelle: https://www.csu.de/aktuell/meldungen/september-2018/bayern-weiter-auf-rekordfahrt/

 


Bayern: Nr. 1 mit niedrigster Arbeitslosenquote seit 20 Jahren

Die Zahl der Arbeitslosen in Bayern ist auf den niedrigsten Stand seit Beginn der aktuellen Berechnungen vor 20 Jahren gefallen.

Im Juni waren im Freistaat 216.522 Personen arbeitslos gemeldet, das sind 17.396 weniger als im Vorjahr und entspricht einer Arbeitslosenquote von 3 Prozent.

Bayerns Arbeitsministerin Emilia Müller ist erfreut, dass in Bayern die Vollbeschäftigung gefestigt werden konnte und Bayern weiterhin die beste Arbeitsmarktsituation deutschlandweit hat.

Die Ministerin erklärt dazu: „Mit einer erneuten Arbeitslosenquote von 3 Prozent hat sich die Vollbeschäftigung in Bayern verfestigt. Die Quote liegt damit mit 0,2 Prozentpunkten deutlich unter dem Vorjahreswert. Wir steuern 2017 wieder auf ein Rekordjahr mit historisch niedriger Arbeitslosigkeit zu. Mit rund 7,4 Millionen Erwerbstätigen haben wir einen bislang unerreichten Beschäftigungshöchststand in Bayern erreicht“.

Quelle: http://www.csu.de/aktuell/meldungen/juni-2017/bester-wert-seit-20-jahren/


Bayern: Wirtschaft boomt – Arbeitslosenquote auf Tiefststand – Unternehmerfreundlichkeit

Die neuesten Zahlen vom bayerischen Arbeitsmarkt bestätigen: Die Konjunktur im Freistaat boomt! alle_parlamente_01_59949a9a6f

So lag die Arbeitslosenquote im Februar bei 4,1 Prozent. „Das ist der beste Wert in einem Februar in den letzten 15 Jahren“, sagte Bayerns Arbeitsministerin Emilia Müller.

Gleichzeitig ist auch die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten mit mehr als 5,2 Millionen so hoch wie nie zuvor. „Und die Einstellungsbereitschaft der Wirtschaft ist ungebrochen“, betonte Müller.

Die Ministerin forderte, dass gerade jetzt verlässliche Rahmenbedingungen für die Wirtschaft unerlässlich seien.  Unterstützung erhielt sie dabei von Bayerns Wirtschaftsministerin Ilse Aigner: „Wir brauchen jetzt wirtschaftspolitische Impulse, um damit den Arbeitsmarkt auch weiterhin auf Kurs zu halten“, sagte Aigner. Dabei gehe es insbesondere darum, ein unternehmerfreundliches Klima mit nachhaltigen Investitionsanreizen für die Wirtschaft zu schaffen.

In den bayerischen Regierungsbezirken lag die Bandbreite der Arbeitslosenquoten zwischen 3,7 Prozent in Schwaben und Unterfranken und 4,8 Prozent in Mittelfranken  –  und somit überall weit unter dem Bundesdurchschnitt von 6,6 Prozent.

Quelle und vollständiger Text hier: http://www.csu.de/aktuell/meldungen/maerz-2016/arbeitsmarktzahlen/


Arbeitsministerin Nahles (SPD): Mindestlohn-Kontrolleure mit Schußwaffen ausstatten

Bewaffneter Einsatz für das Mindestlohngesetz

Es gab interessanterweise keinerlei öffentlichen Aufschrei, als sich die SPD-Politikerin und Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles Mitte April vorigen Jahres dafür stark machte, jene Kontrolleure, die für die Einhaltung des Mindestlohnes sorgen sollen, mit Maschinenpistolen auszustatten. 159481-3x2-teaser296

Wie das „Manager-Magazin“ am 13.4.2015 aufgrund von dpa-Informationen berichtete, sollen die Kontrolleure wie die anderen Zollkollegen „an der Schusswaffe ausgebildet und eingesetzt werden“.

„Diese Vorstellung irritiert“, meint dazu das Manager-Magazin. Doch aus den Bundesministerien für Arbeit und Finanzen habe man auf Anfrage geantwortet, dies sei ein „ganz normaler Vorgang“.

Dabei gehe es, so behauptet das Ministerium, keineswegs um eine „unterschwellige Kriminalisierung von Arbeitgebern“; vielmehr übten die Beamten „hoheitliche Aufgaben aus“ und würden schon lange Waffen tragen.

Das Manager-Magazin schreibt weiter: „Die uniformierten Beamten kämen dann wie bei Großrazzien auf Baustellen unangemeldet und würden zum Schutz gegebenenfalls zusätzlich von Polizisten begleitet.“

SIEHE hierzu diesen FOCUS-Bericht: http://www.focus.de/finanzen/news/arbeitsmarkt/kreuzverhoere-im-grossraumbuero-soko-mindestlohn-bewaffnete-zoll-beamte-stuermen-unternehmen_id_4758005.html

Artikel im linksliberalen Berliner TAGESSPIEGEL: http://www.tagesspiegel.de/politik/matthies-meint-bewaffneter-kampf-fuer-den-mindestlohn/11631358.html

HÄNDE HOCH ODER WIR SCHIESSEN: http://www.freiewelt.net/nachricht/mindestlohnshykontrolle-haende-hoch-oder-wir-schiessen-10058139/?tx_comments_pi1%5Bpage%5D=1&cHash=3d763c7e76f9261253da516559f09ee9

Einwände aus der Industrie-und Handelskammer: http://www.ahgz.de/branchenpolitik/betriebe-duerfen-nicht-unter-generalverdacht-gestellt-werden,200012221071.html

KRITIK aus der CSU (Bayernkurier): https://www.bayernkurier.de/inland/853-spd-projekte-schaden-deutschland

Wenn HANDWERKER wie Schwerverbrecher behandelt werden: http://handwerk.com/zoll-kontrolliert-verstaerkt-handwerker-betriebe-unter-generalverdacht/150/3/86317/

Weiterer Bericht: http://www.kreiszeitung-wochenblatt.de/ueberregional/politik/100-tage-mindestlohn-historische-reform-oder-buerokratiemonster-d59680.html