400 Mediziner kamen nicht zum Impf-Termin

Am vergangenen Samstag sollten 600 Ärztinnen und Ärzte sowie Praxispersonal aus Stadt und Region Hannover geimpft werden. Zum Termin erschienen sind aber nur 200 Impfwillige.

Die anderen ließen den Termin ohne Absage verstreichen, wie die „Hannoversche Allgemeine Zeitung“ (HAZ) berichtet.

Die Termine waren laut Region Hannover zwischen den Praxen und dem Impfzentrum schriftlich vereinbart. Die Folge: Das bereitstehende medizinische Personal im Impfzentrum auf dem Messegelände wartete vergeblich.

Quelle und vollständige Meldung hier: https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/hannover_weser-leinegebiet/Hannover-Zwei-Drittel-der-Aerzte-nicht-zum-Impfen-erschienen,corona7318.html

Weiterer Hinweis: Laut „Welt am Sonntag“ (S. 7 vom 28.3.) sind in INDIEN 40% des medizinischen Personals nicht zum zweiten Impf-Termin erschienen


Mediziner und Pfleger halten sich mit Impfen zurück – und die Bundesregierung auch!

Von Dr. David Berger

Unter den Menschen in Deutschland, die die neue Covid-Impfung für sich persönlich ablehnen, sind vor allem Ärzte, medizinische Fachleute, Pfleger – und die Bundesregierung. Liegt es daran, dass sie auf Falschinformationen von „Covidioten“ hereingefallen sind, wie die Merkelpresse uns einreden will?

Unter dem Titel „Auffallend viele Krankenpfleger und Ärzte lehnen eine Impfung ab“ berichten die „Deutschen Wirtschaftsnachrichten“ über ein in der Tat seltsames Phänomen. In manchen medizinischen Einrichtungen wollen sich bis zu zwei Drittel des Fachpersonals nicht impfen lassenund das, obwohl „Pfleger, Krankenschwestern und Ärzte zu den gefährdetsten Berufsgruppen mit Blick auf eine Coronavirus-Ansteckung“ gehören. Zudem dürften sie, wenn wirklich eine Epidemie herrscht, zu den systemrelevantesten Berufsgruppen zählen.

Hinzukommt, dass es nicht nur Tätige im medizinischen Bereich und Wissenschaftler sind, die die neue Covid-Impfung nicht wollen, sondern auch Politiker, die die Impfung zum Allheilmittel gegen die angebliche Epidemie erklärt haben, halten sich vornehm zurück, wenn es darum geht, sich als Impfling zur Verfügung zu stellen.

Woher kommt die gerade in diesen Gruppen vorhandene Abneigung gegen die Impfung? Die Propagandapresse des Systems Merkel (dpa) hat natürlich überlegt, wie man dies den Menschen irgendwie verkaufen kann:

Schuld an der mangelnden Impfbereitschaft seien die zur Impfung gestreuten „Falschinformationen“ und die schlechten Arbeitsbedingungen im Gesundheitswesen, munkelt man: Viele Menschen würden in Krankenhäusern ohnehin «nicht unter optimalen Bedingungen arbeiten». Und wenn ein Arbeitgeber eine Impfempfehlung abgebe, «löst das vielleicht eine gewisse Gegenreaktion aus», sagte Mertens.

Man ist fast peinlich berührt, wenn man solchen Unsinn lesen muss …

Die DWN ergänzen schließlich: „Der naheliegende Grund für die Zurückhaltung wird nicht genannt. Die hochkomplizierten Impfstoffe wurden in kürzester Zeit entwickelt und zugelassen und niemand weiß, welche lang- oder mittelfristigen Folge- und Nebenwirkungen die Stoffe haben.“

Quelle und vollständiger Artikel von Dr. Berger hier: https://philosophia-perennis.com/2021/02/10/vor-allem-mediziner-pfleger-und-politiker-wollen-keinen-corona-impfung/


In Masken sammeln sich Bakterien und Pilze

Seit 2020 besteht an vielen Orten die Pflicht, Maske zu tragen. Seither gedeihen Viren, Bakterien und Pilze auf den warmen und feuchten kaffeetütenähnlichen Gebilden prächtig.

Ärzte berichten, dass sie seit Beginn der Corona-Politik täglich Besuche von Patienten haben, die unter juckenden Rötungen, Ausschlägen oder Knötchen leiden. Sie warnen, dass Viren, Bakterien oder Pilze Hauterkrankungen wie Akne oder Neurodermitis verschlimmern können. Hintergrund ist oft, dass ein Patient eine Maske zu lange getragen oder mehrfach benutzt hat, ohne sie vorher gut zu waschen.

Schon in Juli 2020 tauchten immer wieder Warnungen von Ärzten auf, die vor dem Tragen von Masken warnten. Hysterisch stürzten sich die „Faktenchecker“ des ZDF auf das Thema, als der Virologe Dr. Hendrick Streeck es Mitte 2020 diskutierte.

Man musste naturgemäß feststellen, was der Medizin seit sehr langer Zeit bekannt ist – er hat recht. Im September schockierte eine Untersuchung an Masken von Pendlern, in denen sich bis zu 100.000 Bakterienkolonien fanden.

Quelle und voller Text hier: https://www.wochenblick.at/mund-nasen-schutz-bei-falscher-anwendung-droht-pilzinfektion/


Ärzte mahnen zum Schutz psychisch Kranker

Ein Zusammenschluss christlicher Mediziner mahnt dazu, bei einer gesetzlichen Neuregelung der Suizidbeihilfe psychisch Kranke und besonders verletzliche Menschen ausreichend zu schützen.
Es bestehe die große Gefahr, das in der Reaktion des Gesetzgebers auf das Verfassungsgerichtsurteil vom Februar 2020 insbesondere vulnerable Bevölkerungsgruppen, Minderheiten sowie Menschen mit körperlichen und seelischen Einschränkungen nicht ausreichend geschützt werden können, erklärte die Arbeitsgemeinschaft Christlicher Mediziner in Marburg; sie weisen in einem Schreiben an alle Abgeordneten darauf hin, dass der Staat die Aufgabe habe, das Leben zu schützen.
In Deutschland gebe es jährlich rund 100.000 Selbstmordversuche, von denen 10.000 vollzogen werden. Von diesen seien rund 90 % Ausdruck einer akuten Belastung oder psychiatrischen Erkrankung. Dann bräuchten Menschen therapeutische Begleitung.

Quelle und vollständige Nachricht hier: https://www.pro-medienmagazin.de/index.php?id=99534


Österreich: Verfassungsgerichtshof kippt das Verbot der Suizid-Beihilfe

Österreichs Verfassungsgerichtshof (VfGH) hat am vergangenen Freitag das Verbot der „Hilfeleistung zum Selbstmord“ (§ 78 Strafgesetzbuch) für verfassungswidrig erklärt und mit Wirkung zum 31. Dezember 2021 aufgehoben.

In der mündlichen Urteilsverkündung begründeten die Höchstrichter ihr Urteil damit, die freie Selbstbestimmung des Menschen umfasse sowohl das Recht auf die Gestaltung des Lebens als auch das Recht auf ein menschenwürdiges Sterben. Dieses schließe die Entscheidung darüber ein, ob und auf welche Weise der Einzelne sein Leben beenden wolle.

Dagegen lehnten die Richter eine Verfassungsbeschwerde, die auch das Verbot der „Tötung auf Verlangen“ (§ 77 StGB) für verfassungswidrig erachtete, ab.

Die freie Selbstbestimmung umfasse auch das Recht des Suizidwilligen, die Hilfe eines dazu bereiten Dritten in Anspruch zu nehmen, so die Richter weiter. Allerdings müsse die Selbsttötung „auf einer dauerhaften Entscheidung beruhen“.

Daher müsse der Gesetzgeber Maßnahmen gegen Missbrauch vorsehen, die sicherstellen, dass die Entscheidung des Sterbewilligen nicht unter dem Einfluss Dritter getroffen werden. Ferner seien gesetzgeberische Maßnahmen erforderlich, um allen Zugang zu palliativmedizinischer Versorgung zu ermöglichen.

Der Präsident der österreichischen Ärztekammer, Thomas Szekeres, kritisierte das Urteil:

„Es droht die Gefahr, dass ältere und kranke Menschen vermehrt unter Druck geraten, ihre Daseinsberechtigung und ihren Lebenswillen zu rechtfertigen.“

Auch sei nicht auszuschließen, „dass, wie in Deutschland und der Schweiz, private Unternehmen die Sterbehilfe als Geschäftsmodell entdecken“.

Szekeres stellte klar, dass kein Arzt dazu gezwungen werden dürfe, gegen sein Gewissen zu handeln und zur Tötung eines Menschen beizutragen. Auch dürften keinem Arzt irgendwelche Nachteile entstehen, der sich weigere, sich an Sterbehilfe zu beteiligen.

Von einem „Dammbruch“ sprach das „Salzburger Ärzteforum für das Leben“: „Mit der Legalisierung des assistierten Suizids wird eine schiefe Ebene betreten, deren Dynamik uns in den Benelux-Staaten, der Schweiz oder Kanada vor Augen geführt wurde.“

Parallel dazu entwickle sich ein „zunehmender Druck auf Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen, assistierten Suizid in ihren Institutionen zuzulassen, und auch auf die Ärzteschaft, sich an Euthanasiebehandlungen zu beteiligen“.

Auch Österreichs Bischofskonferenz übte Kritik an dem Urteil. „Eine derartige Entscheidung kann die Kirche nicht mitvollziehen“, schrieb deren Vorsitzender, Salzburgs Erzbischof Franz Lackner.

„Die Entscheidung des Verfassungsgerichtshofs bedeutet einen Kulturbruch. Die selbstverständliche Solidarität mit Hilfesuchenden in unserer Gesellschaft wird durch dieses Urteil grundlegend verändert.“

Jeder Mensch in Österreich habe bislang davon ausgehen können, dass sein Leben bis zu seinem natürlichen Tod bedingungslos als wertvoll erachtet werde. Diesem Konsens hätten die Richter mit ihrer Entscheidung nun „eine wesentliche Grundlage entzogen“.

Wo es die Option gebe, sich mit Hilfe anderer das Leben zu nehmen, wachse der Druck, davon Gebrauch zu machen. Wer den Suizid als selbstbestimmte Entscheidung dargestelle, übersehe, „dass die Entscheidung, sich das Leben zu nehmen, kein geglückter Fall von Freiheit ist, sondern ein tragischer Ausdruck von Aussichtslosigkeit und Verzweiflung“, so Lackner weiter.

Die Gesellschaft dürfe den Wunsch nach Selbsttötung nicht bestärken, forderte der Erzbischof. „Studien belegen, dass nicht der körperliche Schmerz das Hauptmotiv für einen Tötungswunsch ist, sondern vielmehr psychische Belastungen wie Depression, Hoffnungslosigkeit und Angst. Die Antwort darauf kann aber nicht Tötung sein, sondern professionelle Hilfe, Beratung und Beistand.“

Der Gesetzgeber müsse nun seine rechtlichen Möglichkeiten ausschöpfen, so Lackner weiter.

Quelle: ALFA-Newsletter


Medizin-Experten kritisieren Corona-Politik

Eine Gruppe kompetenter Mediziner und Ärzte – darunter der bekannte Professor Dr. Matthias Schrappe – hat sich in einer Stellungnahme mit der amtlichen Lockdown-Politik der Bundesregierung befaßt und anläßtlich der staatlichen Corona-Maßnahmen vom 14.10.2020 einige kritische Punkte angemahnt: http://www.matthias.schrappe.com/index_htm_files/thesenpapier_adhoc_201018.pdf

So heißt es darin zum Bespiel:

Einschränkungen der Grundrechte jederzeit hinsichtlich ihrer Verhältnismäßigkeit begründbar sein müssen, und eine Vermengung von Gesundheitsschutz und Eingriffen, die den Anschein obrigkeitsstaatlichen Handelns erwecken können (z.B. Standortbestimmung durch Corona-App, Eingriff in den privaten Bereich zur Kontrolle von „Besuchsregelungen“) unter keinen Umständen statthaft ist.

Abschließend plädieren die Autoren für ein Konzept, das den „Schutz der Verletzlichen“ in den Mittelpunkt stellt („Risikovorsorge durch gezielte Prävention“) – und eben dies sei die „Alternative zur Drohung mit einem zweiten Lockdown.“

Vor zwei Tagen erwähnten wir unter dem Stichwort „Cocooning statt Lockdown“, daß neben der AfD auch die FDP im Bundestag für dieses Konzept (Schutz der Risikogruppen statt Lockdown) plädiert und vor unnötigen Grundrechts-Einschränkungen warnt: https://charismatismus.wordpress.com/2020/11/27/coronakrise-cocooning-statt-lockdown/


Kritik am Grundsatzprogramm der Grünen

Zum neuen Grundsatzprogramm der Grünen erklärt die Bundesvorsitzende des Verbands „Aktion Lebensrecht für Alle (ALfA)“, Cornelia Kaminski (siehe Foto):

Die ALfA hat mit großer Verwunderung und ziemlichem Befremden das neue Grundsatzprogramm der Grünen zur Kenntnis genommen. Dass die Grünen vorgeburtliche Kindstötungen fälschlicherweise für ein Frauenrecht halten und folglich die Streichung der § 218 aus dem Strafgesetzbuch fordern, ist deutschen Lebensrechtlern seit langem bekannt.

Dessen ungeachtet gab es jedoch, wenn es um die Würde geborener Menschen ging, doch eine Reihe Positionen, welche die ALfA und die Grünen, die beide aus der Bürgerrechtsbewegung kommen, gemeinsam vertraten. So konnten sich Lebensrechtler der ALfA nicht nur hinsichtlich der Verbote von Eingriffen in die menschliche Keimbahn und der Patentierung von Genen mit den Grünen einig wissen, sondern auch beim Verbot von Eizellenspende und Leihmutterschaft.

Das ist nun vorbei. Auch hinsichtlich des Schutzes von menschlichem Leben an dessen Ende schienen die Grünen lange Zeit sensibler als manch andere Partei zu sein – eine weitere lobenswerte Haltung, die mit dem Bekenntnis der Partei zu einem ,Recht auf selbstbestimmtes Sterben‘ im neuen Grundsatzprogramm zu Grabe getragen wurde.

Mehr noch: Wer wie die Grünen ,selbstbestimmte Schwangerschaftsabbrüche‘ als ,Teil einer guten öffentlichen Gesundheitsversorgung‘ begreift und sicherstellen will, dass diese von Ärzten vorgenommen werden, legt unweigerlich Hand an das Weigerungsrecht von Ärzten und Hebammen.

Das aber fordert ebenso wie die Negierung des Lebensrechts ungeborener Kinder den entschiedenen Widerstand von Lebensrechtlern heraus.

Es ist an Dramatik kaum zu überbieten, dass die Grünen in ihrem neuen Grundsatzprogramm ,Selbstbestimmung‘ zwar zu einem zentralen Wert erklären. Wenn es aber auf diese ankommt, lassen sie die Selbstbestimmung von Frauen erst nach der Zeugung unschuldiger und wehrloser Kinder einsetzen, während die von Ärzten und Hebammen faktisch ignoriert wird.

Richtig wäre andersrum: Ärzte und Hebammen können niemals zur Mitwirkung an einer vorgeburtlichen Kindstötung verpflichtet werden und das Selbstbestimmungsrecht von Frauen existiert auch schon vor der Zeugung eines Kindes.

Es ist tragisch, dass das Leben von Molchen und Kröten den Grünen offenbar als schützenswerter gilt als das Leben ungeborener Kinder und die Gewissensfreiheit von Ärzten und Hebammen, die nicht bereit sind, an deren Tötung mitzuwirken.

Für Lebensrechtler dürfte sich die Wahl dieser Partei damit auf absehbarer Zeit erledigt haben.


Euthanasie: „Gott“-Film in ARD am 23.11.

Am Montag, den 23. November, wird die ARD die TV-Verfilmung des Theaterstücks „Gott“ des deutschen Schriftstellers Ferdinand von Schirach ausstrahlen.

Verhandelt wird in dem Stück die Frage, ob es moralisch in Ordnung ist, sich selbst das Leben zu nehmen und ob Ärzte dazu beitragen sollen.

Als Rahmen dafür wählt der Autor eine Sitzung des Deutschen Ethikrates. In ihr lässt von Schirach das Gremium den Sterbewunsch des körperlich gesunden 78-jährigen Architekten Richard Gärtner debattieren, dessen Frau vor drei Jahren gestorben ist und für den das Leben ohne sie nach 48 gemeinsamen Ehejahren allen Reiz verloren hat.

Am Ende sollen die Zuschauer abstimmen können. Die ARD hat dem Thema eine Sonderseite gewidmet (www.daserste.de/unterhaltung/film/gott-von-ferdinand-von-schirach/index.html).

Nach Verkündigung der Voting-Ergebnisse wird TV-Moderator Frank Plasberg die Entscheidung mit Experten in seiner Sendung „hart aber fair“ diskutieren.

Quelle: ALFA-Newsletter


Von Napoleons einstigem Impfprogramm zur globalen Impfideologie von Bill Gates

Von Inge M. Thürkauf

Impfungen sind keine Therapien erst in der heutigen Zeit. Die Geschichte der Schutzimpfung war früher verknüpft mit der Vorbeugung gegen Pocken – und Pockenerkrankungen sind schon seit Jahrtausenden bekannt.

Die an mehreren Stellen des Alten Testaments als schechin (Pustel, Geschwür) bezeichnete Seuche wurde von Medizinhistorikern mit Pocken in Verbindung gebracht, z. B. das Leiden Hiobs in Kapitel 2,7, wo es heißt: „Alsbald ging der Satan von dem Angesicht des Herrn hinweg und schlug Job mit einem bösartigen Geschwür von der Fußsohle bis zum Scheitel.“

Auch die sechste ägyptische Plage gilt als Beschreibung einer Pockenepidemie: „…denn es sollen Geschwüre entstehen an Menschen und Vieh, und aufbrechende Beulen, im ganzen Lande Ägypten“ (Ex 9,9). In asiatischen Ländern war es seit Jahrhunderten üblich, gesunde Personen zu infizieren durch die Inokulation, also das Animpfen des Sekrets aus den Pusteln von Pocken, worauf sie meistens leicht erkrankten und für ihr weiteres Leben vor den Pocken geschützt waren.

Wie der österreichische Arzt, Dr. Johann Loibner in einem Vortrag ausführte, gab es in Europa vom 17. bis ins 19. Jahrhundert Pockenepidemien. Damals galt die Meinung: Wenn man die Pocken überstanden hat, gehört man zu den Lebenden. Das russische Infanterieregiment Litauen hat nur pockennarbige Männer in sein Regiment aufgenommen: von ihnen erwartete man aufgrund ihrer starken, robusten Natur eine bessere Durchhaltekraft im Kriegseinsatz.

Die osmanischen Sklavenhändler haben ihre noch jungen Sklaven zuerst gegen Pocken geimpft. Man hat ihnen die Haut aufgeritzt, von pockenkranken Menschen die Bläschen entnommen und aufgetropft, darin bestand das damalige Impfen. Für jene, die diese Prozedur überstanden haben, erhielten die Sklavenhändler einen höheren Preis. Einige haben sie nicht überstanden, aber da es sich um Sklaven handelte, zählten diese Menschenleben ohnehin nicht.

Einer, der diese Impfmethode auf seiner Expedition nach Ägypten beobachtet hat, war Kaiser Napoleon (1769 – 1821). Diese Art der Menschenauslese imponierte ihm. Er hat daher angeordnet, Kinder und Jugendliche, vor allem aber seine Soldaten durchimpfen zu lassen. Ungefähr 80 – 95 % haben das Prozedere überlebt, doch ca. 5 % sind daran gestorben. Die Überlebenden erhielten ein Impfzeugnis als Bescheinigung, gegen Pocken immun zu sein und daher würdig, einen Staatsposten oder einen einträglichen Posten beim Militär zu erhalten.

Napoleon ordnete an, daß Kinder, Soldaten und alle andern Franzosen

zwangsgeimpft werden sollen. Seinem Beispiel folgten darauf die meisten anderen Fürsten in Europa. Von Maria Theresia weiß man, dass sie ihre eigenen Kinder impfen ließ, wobei zwei aufgrund dieser Impfung starben. Dem Imperator jedoch diente Impfen als Mittel zur Auslese. Er wollte eine gesunde Armee und diese hatte er durch seine Impfaktionen erhalten. Kranke und Schwache überlebten diese Eingriffe allerdings nicht. „A Gsunder hälts aus“, floskeln die Bayern. Von Charles Darwin ist uns überliefert: The survival of the fittest – Der Tüchtigste überlebt oder wie es aus evolutionsbiologischer Sicht richtigerweise heißen sollte: der Geeignetste überlebt.

Was hat nun das Impfprogramm Napoleons mit der seit Beginn des Jahres kursierenden Corona-Welle zu tun?

Durch den sogenannten Lockdown werden wir mit wissenschaftlich, medizinisch und menschlich überzogenen Maßnahmen bedrängt, die – wie uns der bayrische Ministerpräsident Markus Söder in einem BR3-Interview wiederholt versichert hat – nur gelockert werden können, wenn ein geeigneter Impfstoff vorliegt – kommt er nicht, dann bleibt der Ausnahmezustand.

Besonders verstörend ist die Drohung Söders, Ärzten, die ihre Patienten nicht impfen wollen und ihnen gar „Unbedenklichkeitsbescheinigungen“ für einen Verzicht auf Impfungen ausstellten, die Approbation zu entziehen. Wenig bekannt ist, daß die Bundesregierung bereits für alle Bundesbürger Impfdosen bestellt hat. Warum sollte sie diese anschaffen, wenn nicht mit der Absicht, sie auch anwenden zu lassen?

Zum Thema Impfen hat der Gründer des weltbekannten Unternehmens Microsoft, Bill Gates, ganz konkrete Ideen. Gates gilt als der Welt zweitreichster Milliardär. In einem Vortrag hat er seine Pläne offen und mit einer kaum verhüllten Unverfrorenheit dargelegt, daß man sich fragt, von wem dieser Mann gesteuert ist, vor allem, falls es sich herausstellt, daß Gates ein Enzym, das die Impfung lesbar macht, lange nachdem das Opfer injiziert wurde, Luciferase nennt?

In seinem Vortrag erklärte er einem zahlreichen Publikum, daß die Weltbevölkerung von „heute 6,8 Milliarden Menschen Richtung 9 Milliarden“ wächst. „Wenn wir gute Arbeit leisten bei den neuen Impfstoffen, inklusive Gesundheitsversorgung und Familienplanung etc., können wir sie (die Wachstumsrate der Bevölkerung) um 10 oder 15 % reduzieren“ (Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=WUJMR3BUm2s&feature=emb_logo)

Im Interview mit den Tagesthemen am 12.4.2020 machte Gates deutlich, daß der zu entwickelnde Impfstoff „letztendlich sieben Milliarden Menschen“ verabreicht werden soll, und daß wir zur Normalität vor Corona erst dann zurückkehren können, „wenn wir entweder ein Wundermittel gefunden haben, das in 95 % der Fälle hilft, oder wenn wir einen Impfstoff entwickelt haben. (Quelle: tagesschau.de, Gates über Corona-Impfstoff: „Es braucht eine globale Anstrengung“, 12.04.2020). Bill

Gates entscheidet also für uns und für die ganze Welt, wann die Normalität (als „neue Normalität“?) zurückkommt. Dabei ist ihm bewußt, daß bei der Durchimpfung von sieben Milliarden bei jedem zehntausendsten Menschen schwerwiegende Impfbeeinträchtigungen zu erwarten sind, er rechnet daher (offensichtlich planvoll einkalkuliert) mit ca. 700.000 Geschädigten. Allerdings – so in einem CNBC-Interview – halte er es für sinnvoll, wenn die Regierungen die Entschädigungen für die Impfopfer übernehmen würden (Quelle: youtube.com, CNBC Television: Bill Gates explains the work his foundation is doing to combat coronavirus, 9.4.2020, in ExpressZeitung Nr. 33/2020, S. 47).

In der Person von US-Senator Robert F. Kennedy Jr., Neffe des ehemaligen Präsidenten John F. Kennedy, hat Bill Gates einen kompetenten Kritiker gefunden. Am 9. April veröffentlichte Senator Kennedy jr. eine aufrüttelnde Erklärung über die menschenverachtenden Methoden der angeblich wohltätigen Gates-Stiftung, denen vor allem Kinder in Entwicklungsländer zum Opfer fallen, weil in abgelegenen Regionen fernab von öffentlicher Kontrolle neue Impfstoffe an jungen Menschen ausprobiert werden, als seien sie Versuchskaninchen.

Impfstoffe, so Robert Kennedy, seien für Bill Gates Teil seiner Wohltätigkeits-Aktivitäten, ein globales, biometrisches Impf-Identifikationsprogramm zu kontrollieren, was ihm eine diktatorische Kontrolle über die globale Gesundheitspolitik geben würde. Diese Impfstoff-Besessenheit scheint von seiner messianischen Überzeugung angetrieben zu werden, „die Welt mit Technologie zu retten und von einer gottähnlichen Bereitschaft, mit dem Leben geringerer Menschen zu experimentieren.“ (Quelle: https://uncut-news.ch/2020/04/09/robert-f-kennedy-jr-findet-klare-worte-zu-bill-gates/)

Eine Impfung ist rein rechtlich gesehen ein Eingriff in das Grundrecht der körperlichen Unversehrtheit, d.h. eine Körperverletzung. Aus diesem Grunde haben die Behörden im Rechtsstaat erhebliche Probleme, eine Zwangsimpfung durchzusetzen. Man wird deshalb alles unternehmen, um die Bevölkerung zu einer „freiwilligen“ Impfung zu bewegen. Bei der Masern-Impfung funktioniert dieses System schon: Kinder, die nicht geimpft sind, werden nicht in den Kindergarten oder in eine höhere Schule aufgenommen – die Zustimmung zur Impfung erfolgt dann ganz „freiwillig“. Und was die Corona-Impfung betrifft, so könnte damit gedroht werden, daß Nicht-Geimpfte eben nicht mehr einkaufen, verreisen oder zur Arbeit gehen dürfen.

Wir stehen am Anfang einer Zeitenwende, deren Tragweite wir schwer überblicken können und deren Konsequenzen für unser aller Leben noch kaum vorstellbar sind.

Vielleicht will uns Gott bis an den Rand der Verlassenheit bringen, damit wir den Glauben an IHN wiederfinden, denn bevor wir nicht zu IHM zurückkehren und IHN als die höchste Autorität anerkennen, werden wir aus keiner Krise, wie immer wir sie auch nennen mögen, gerettet werden können.

Unsere Autorin Inge M. Thürkauf ist Theaterschauspielerin und katholische Publizistin; sie lebt im Schwarzwald


Causa Corona: Offener Brief aus der Ärzteschaft an Bundeskanzlerin Merkel

Was in anderen europäischen Staaten (zuletzt in Belgien) bereits eingetreten ist, geschieht nun auch in Deutschland: Niedergelassene und angestellte Praxis- und Klinikärzte wagen sich in zunehmendem Maße aus der Deckung, durchbrechen die fatale Schweige-Spirale und wenden sich über die Öffentlichkeit an die Regierung, um ihre Sorgen und Kritik über deren völlig unverhältnismäßige Corona-Maßnahmen zum Ausdruck zu bringen. Mehrere Dutzend Ärzte verfassten diesen Offenen Brief an die Kanzlerin:

Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin Dr. Merkel,

wir, die Unterzeichner, sind Ärztinnen und Ärzte aus allen Bereichen des Gesundheitswesens, die über Jahrzehnte Menschen in Praxen und Kliniken betreuen. In dieser Zeit haben wir mehr als ein saisonales Infektionsgeschehen in Deutschland miterlebt, die meisten mit weitaus schwerwiegenderen Erkrankungen und wesentlich mehr Todesfällen als seit Januar 2020 durch die COVID-Infektionserkrankungen.

Wir betreuen zusammen ca. 70.000 Menschen.

Die Umstände der Corona-Infektionswelle in der BRD haben wir anders wahrgenommen, als dies der Bevölkerung seit Monaten in dramatisierender Weise durch die Medien und die fortwährenden, von der Sachlage her nicht gerechtfertigten Warnungen der Politik dargestellt wurde. Prognosen einzelner beratender Virologen mit Millionen schwer Erkrankten und hunderttausenden Toten in Deutschland haben sich in keinster Weise bewahrheitet.


ln den Praxen waren kaum infizierte Patienten und wenn, dann mit normalen, meist milden Verläufen einer Virusgrippe. Die Krankenhäuser waren so leer wie noch nie zuvor. Es gab keine Überlastungen von Intensivstationen. Ärztinnen, Ärzte und Pflegepersonal wurden in Kurzarbeit geschickt.

Auch wir haben anfänglich die auf uns zulaufende Viruswelle als bedrohlich empfunden und konnten Verständnis für die Infektionsschutzmaßnahmen aufbringen.

Mittlerwelle liegen jedoch über Monate hinweg gesicherte Erkenntnisse und Fakten dafür vor, dass diese Viruswelle nur etwas intensiver als eine gewöhnliche saisonale Grippe ist und wesentlich harmloser als z.B. die Influenza-Infektion 2017/2018 mit 27.000 Todesfällen In Deutschland eingestuft werden muss. Entsprechend der Datenlage liegt seit Monaten keine Bedrohung der deutschen Bevölkerung durch Covid-19 mehr vor.

Dies muss Anlass dafür sein, in Deutschland wieder zu einem normalen Leben zuruckzukehren – ein Leben ohne Einschränkungen, Angst und Infektionshysterie.

Wir sehen zunehmend ältere Menschen mit Depressionen, kleine Kinder und Jugendliche mit gravierenden Angst- und Verhaltensstörungen, Menschen mit schweren Erkrankungen, die bei rechtzeitiger Behandlung hätten möglicherweise geheilt werden können.

Wir bemerken Störungen im zwischenmenschlichen Miteinander, Hysterie und Aggressionen, ausgelöst durch Infektionsangst, es kommt vermehrt zu Verunglimpfungen und Denunziationen von „positiven Abstrichopfern“ – all dies führt zu einer noch nie dagewesenen Spannung und Spaltung der Bevölkerung. Die Entwicklung zusätzlicher schwerer chronischer Krankheiten ist absehbar. Diese Erkrankungen mit ihren schweren Folgen werden voraussichtlich die möglichen Covid-19-Schäden in der BRD bei weitem übertreffen.

Die Unterzeichner fordern daher die Verantwortlichen im Gesundheitswesen und der Politik auf, ihrer Verantwortung für die Menschen unseres Landes nachzukommen und diese bedrohliche Entwicklung unmittelbar abzuwenden. Wir fordern eine sofortige Aufarbeitung der vorliegenden Daten durch ein unabhängiges Gremium aus Experten aller relevanten Fachgruppen und eine zeitnahe Umsetzung der sich daraus ergebenden Konsequenzen für die Menschen unseres Landes.

Quelle und FORTSETZUNG des Beitrags hier: https://www.journalistenwatch.com/2020/10/12/offener-brief-bundeskanzlerin/