AstraZeneca: Verunreinigungen entdeckt

Wie die österreichische Zeitung KURIER berichtet, haben Forscher der Ulmer Universitätsmedizin Verunreinigungen im Impfstoff von AstraZeneca – menschliche und virale Eiweiße, darunter sog. Hitzeschock-Proteine – nachgewiesen.

Insgesamt seien mehr als 1000 Proteine in drei untersuchten Chargen festgestellt worden.

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Der Kurier befragte die Virologin Christina Nicolodi zu den gefundenen Proteinen, die auf eine „differenzierte“ Betrachtung hinweist:

„Die gefundenen Verunreinigungen haben keinen Einfluss auf die Wirkung des Impfstoffs, sie haben aber einen Einfluss auf das Sicherheitsprofil.

Man weiß, dass gewisse Proteine einen Effekt auf den Körper haben und eine Immunantwort auslösen können. Das zeigt sich in Entzündungsreaktionen, z.B. Rötungen oder Fieber.“

Quelle für die Zitate: https://kurier.at/wissen/gesundheit/astra-zeneca-was-bedeuten-die-verunreinigungen-fuer-geimpfte/401394342


32-Jährige starb an Folgen einer AZ-Impfung

Wie die „Neue Westfälische“ online gestern Abend meldet, verstarb eine 32-jährige Frau im konkreten Zusammenhang einer Impfung mit dem Vakzin von AstraZeneca.

Das bestätige laut Zeitung ein abschließender Bericht des Instituts für Rechtsmedizin Münster, wie das Kreis-Gesundheitshamt mitgeteilt habe. Die Frau verstarb am 9. März zehn Tage nach der Impfung.

Zunächst wurde von der Staatsanwaltschaft Bielefeld eine Obduktion veranlasst, die die Todesursache noch nicht endgültig klären konnte.

Die dann folgenden Untersuchungen des Instituts für Immunologie und Transfusionsmedizin der Universität Greifswald führten nun zu dem Ergebnis, dass eine Immunreaktion auf den Impfstoff zum Tod der Frau geführt hat. Todesursache war demnach eine Gerinnungsstörung mit Einblutung ins Gehirn.


Sinus-Thrombosen auch bei Pfizer-Impfstoff

Gefährliche Hirnvenen-Thrombosen kommen nicht nur bei AstraZeneca, sondern auch beim Einsatz der mRNA-Impfstoffe vor, wie die Berliner Zeitung berichtet.

Wie aus einer aktuellen Studie der britischen Universität Oxford hervorgeht, traten bei vier von einer Million Menschen, die mit den Mitteln von Biontech/Pfizer oder Moderna geimpft wurden, Blutgerinnsel in den Hirnvenen auf.

Beim AstraZeneca-Vakzim waren fünf von einer Million Geimpften durch eine Sinusthrombose betroffen.

Die Universität Oxford, welche die Studie durchführte, hat den AZ-Impfstoff mit entwickelt.

Zur Studie: https://www.ox.ac.uk/news/2021-04-15-risk-rare-blood-clotting-higher-covid-19-vaccines


AstraZeneca: Dutzende neue Thrombose-Fälle

Informationen aus einer Meldung von N-TV:

Fälle mit Komplikationen nach einer Astrazeneca-Impfung nehmen auch in Großbritannien zu. Die Regierung gab bekannt, dass kürzlich 25 neue Fälle von seltenen Blutgerinnseln im Zusammenhang mit AZ aufgetreten sind.

Die Gesamtzahl der Fälle zum 24. März beträgt jetzt 30, wie die Aufsichtsbehörde für Arzneimittel (MHRA) in einer Erklärung mitteilt.

Dem deutschen Paul-Ehrlich-Institut wurden bis Montag 31 Verdachtsfälle einer Sinusvenenthrombose nach Impfung mit Astrazeneca gemeldet. In 19 Fällen wurde zusätzlich eine Thrombozytopenie gemeldet. In neun Fällen war der Ausgang tödlich.

Quelle: https://www.n-tv.de/panorama/Briten-melden-neue-Faelle-von-Hirnvenenthrombosen-article22467554.html


36-Jähriger stirbt nach AstraZeneca-Impfung

Ein weiterer Fall innerhalb weniger Tage: In der Uniklinik Essen ist ein 36-Jähriger nach der Impfung mit Astrazeneca gestorben. Ein Zusammenhang wird aktuell geprüft.

Erst vorige Woche war eine 47-Jährige im Kreis Euskirchen nach einer AZ-Impfung gestorben, eine 28-jährige Bonnerin ist „nach der Impfung schwer erkrankt“

Der 36-jährige Mann, der im Kreis Kleve mit AZ geimpft worden war, starb bereits am vorigen Mittwoch, den 24. März, „an den Folgen thromboembolischer Komplikationen“, wie es bei der „WAZ“ heißt. Die Zeitung beruft sich auf Angaben des Essener Uniklinikums.

Quelle und vollständige Meldung hier: https://www.express.de/nrw/essen/obduktion-soll-klarheit-bringen-essen–mann–36–nach-astrazeneca-impfung-gestorben-38238918?cb=1617176525129

Hinweis der Redaktion: AZ heißt jetzt amtlich Vaxzevria.


Berlin: Professor der Charité lobt AstraZeneca, kurz danach wird AZ dort gestoppt

Am 25. März 2021 meldete der Berliner „Tagesspiegel“, fast 700 Schulleitungen der Bundeshauptstadt hätten per Videokonferenz erfahren, was u.a. Charité-Professor Frank Mockenhaupt aktuell zu Corona zu berichten hatte. Herausgekommen seien besonders „Impfappelle“ gewesen, um damit Schul-Öffnungen zu ermöglichen.

Prof. Mockenhaupt, kommissarischer Direktor des Instituts für Tropenmedizin und Internationale Gesundheit der Charité, erklärte laut Tagesspiegel wörtlich: „Alle drei Impfstoffe sind super.“ – Das einzige Problem von Astrazeneca sei „die schlechte Presse“.
(Quelle für die Zitate: https://m.tagesspiegel.de/berlin/damit-berlins-schulen-offen-bleiben-koennen-mediziner-richten-flammenden-impfappell-an-lehrkraefte/27042604.html?bezuggrd=CHP&utm_source=cp-kurzstrecke)

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Gestern beendete ausgerechnet Mockenhaupts Charité als erste Berliner Klinik die Astrazeneca-Impfung ihrer weiblichen Belegschaft weitgehend. Auf dem amtlichen Portal „Berlin.de“ heißt es dazu im Titel: „Charité stoppt Impfungen mit Astrazeneca bei Frauen unter 55“.

Weiter wird berichtet, die Sprecherin der Klinik, Manuela Zingl, habe am Dienstag (30. März 2021) erklärt: „Dieser Schritt ist aus Sicht der Charité notwendig, da in der Zwischenzeit weitere Hirnvenenthrombosen bei Frauen in Deutschland bekannt geworden sind“.

Betroffen von gefährlichen Hirnvenenthrombosen nach AZ-Impfung waren bislang ausschließlich Frauen unter 60 Jahren.
(Quelle für die Zitate: https://www.berlin.de/aktuelles/berlin/6491103-958092-charite-stoppt-impfungen-mit-astrazeneca.html)


630.000 Berliner ignorieren Impf-Termin

Wie der Berliner Tagesspiegel aktuell berichtet, liegen in der Bundeshauptstadt zig-tausende Dosen AstraZeneca auf Halde.

Vor allem unter berufstätigen Berlinern mittleren Alters würden große Bedenken herrschen, heißt es weiter.

Zuletzt hätten „massenhaft“ Lehrer, Polizisten und Kitapersonal in die Impfzentren kommen sollen, in denen Astrazeneca gespritzt wird, es seien aber tausende nicht erschienen.

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Laut Tagesspiegel-Informationen sind seit Dezember 2020 eine Million sog. Impfcodes verschickt worden. Etwa 362.000 Berliner haben eine Erstimpfung hinter sich. Derzeit seien 630.000 weitere Bürger berechtigt, sich impfen zu lassen – haben es jedoch bislang nicht getan.

Quelle für die Zitate: https://www.tagesspiegel.de/berlin/akzeptanzprobleme-bei-astrazeneca-hunderttausende-berliner-reagieren-auf-impf-einladung-nicht/27036890.html


Neuer Thrombose-Fall nach AZ-Impfung?

Ein Mann aus Gladbeck wird seit Montag wegen einer Bein-Thrombose in einem Krankenhaus in Gelsenkirchen-Buer behandelt, wie „WAZ.de“ berichtet. Er war wenige Tage zuvor mit dem Wirkstoff von AstraZeneca geimpft worden.

Noch am selben Abend habe er über heftige Kopfschmerzen geklagt. Am Tag darauf seien die Kopfschmerzen zwar weggewesen, doch der Mann habe große Schmerzen im linken Bein verspürt. Als das Bein in den darauffolgenden Tagen eine Schwellung entwickelte, habe der Patient am Montag das Krankenhaus aufgesucht. – Diagnose: eine Thrombose der Unter- und Oberschenkel-Venen.

Quelle und vollständige RTL-Meldung HIER

Aktueller Fall von Lungenembolie nach Impfung bei einer jugnen Frau: https://www.n-tv.de/panorama/17-25-Nach-Impfung-Junge-Frau-erleidet-Lungenembolie–article21626512.html


Mit Portugal reagiert 14. EU-Land gegen AZ

Bislang stoppten 13 europäische Staaten die Impfung mit dem britisch-schwedischen Wirkstoff AstraZeneca zumindest vorübergehend:

Dänemark, Island, Norwegen, Estland, Litauen, Lettland, Bulgarien, Luxemburg, Italien, Irland, Niederlande, Frankreich und zuletzt Deutschland.

Nun kommt seit Montag Portugal als 14. EU-Land dazu: Es verfügte am 14.3.2021 eine Aussetzung seiner AZ-Impfungen für zwei Wochen als Vorsichtsmaßnahme.

Zudem wurde in Österreich die AZ-Impfung teilweise gestoppt, z.B. im Burgenland. Außerdem gehören zu den Aussteigern einige außereuropäische Länder wie Thailand oder Südafrika. Auch die indische Regierung erwägt derzeit einen Stopp,

Nach dem fast europaweiten Abbruch der AZ-Verabreichung soll die für Mittwoch geplante Bund/Länder-Beratung zur weiteren Impfstrategie voraussichtlich verschoben werden. Man wolle die Entscheidung der Europäischen Arzneimittelbehörde EMA am Donnerstag abwarten, heißt es in Pressemeldungen.

Wie bereits gestern hier im CF berichtet, ermittelt in Italien die Justiz gegen den Chef von Astra-Zeneca wegen Fahrlässigkeit: https://charismatismus.wordpress.com/2021/03/15/italien-ermittelt-gegen-astrazeneca-chef/


Italien ermittelt gegen AstraZeneca-Chef

Nachdem ein stellv. Schuldirektor in Italien zehn Tage nach seiner Impfung mit AstraZeneca tot in seinem Bett aufgefunden worden war, ermittelt nun die Justiz.

Die italienische Justiz prüft weitere fünf Todesfälle, die mit der AstraZeneca-Impfung zusammenhängen könnten, darunter jene von zwei Militärangehörigen und einem Polizisten auf Sizilien.

Unterdessen wurden auch gegen den Chef von AstraZeneca Ermittlungen wegen Fahrlässigkeit eingeleitet. Seit Bekanntwerden dieser Fälle gab es tausende Abmeldungen für Impfungen mit AstraZeneca – vor allem beim Sicherheits- und Lehrerpersonal.

Quelle und vollständige Meldung hier: https://www.krone.at/2365512