Spielfilm über die Bekehrung eines Atheisten

Der Film „Der Fall Jesus“ erzäht die wahre Lebensgeschichte von Lee Strobel, einem engagierten Verteidiger des Christentums. Geplant hatte er diesen Lebensweg nicht: Vor fast 40 Jahren war Strobel Atheist.  

Es ist 1980 in Chicago, als der junge Journalist Lee Strobel beschließt, einen besonderen Artikel zu schreiben: Er will den christlichen Glauben ein für allemal widerlegen.

Strobel stürzt sich wie besessen in die Recherchen, fragt Historiker, Archäologen und Ärzte nach der Zuverlässigkeit der Bibel. Je weiter er vordringt, desto öfter muss er verdutzt feststellen, dass die Auferstehung Christi historisch erstaunlich gut belegt ist.

Er lernt bespielsweise, dass kleine Ungenauigkeiten und Widersprüche in den Augenzeugenberichten der Evangelien geradezu ein Indiz dafür sind, dass der Kern der Aussage – Jesus starb und stand von den Toten auf – wahr ist. Wären alle Berichte exakt gleich, läge auf der Hand, dass sich hier Menschen zu einer Lüge verabredet haben. „Wenn die Märtyrer der frühen Kirche die Auferstehung für eine Lüge gehalten hätten, warum wären sie dafür gestorben?“, fragt sich Strobel eines Tages.

Im Abspann erfährt der Zuschauer weitere Details aus Strobels Leben: 14 Millionen Mal verkaufte sich dessen Bestseller „Der Fall Jesus“ weltweit. 1987 verließ Strobel den Journalismus und wurde Pastor bei Willow Creek. Bislang schrieb er mehr als 20 Bücher über den christlichen Glauben.

Quelle und vollständiger Text von Moritz Breckner hier: https://www.pro-medienmagazin.de/kultur/film/ein-atheist-wird-von-jesus-eingeholt/


Atheistischer Wissenschaftler wurde durch stichhaltige Argumente schöpfungsgläubig

Früher war der angesehene Paläontologe überzeugter Atheist. Eher aus Zufall beschäftigte er sich mit Argumenten von Kreationisten (Menschen, die an eine göttliche Schöpfung glauben)  – und wurde überzeugt.

Heute glaubt Dr. Günter Bechly an die Existenz eines Schöpfergottes, denn die Argumente gegen die Evolutionstheorie waren für ihn zu stark.

Der Paläontologe war am Naturkundemuseum in Stuttgart für die Sonderausstellung zum Darwin-Jahr 2009 verantwortlich. Der anerkannte Experte für Bernstein war gern gesehener Gast in Fernsehsendungen zum Thema Paläontologie, acht fossile Insektenarten sind nach ihm benannt. 

Bechly sollte 2009 die Sonderausstellung „Evolution – Der Fluss des Lebens“ zum 200. Geburtstag von Charles Darwin in Stuttgart entwickeln. Da Bechly die kreationistischen Bücher für die Installation bestellen musste, warf er einen kurzen Blick in die von ihm verachtete Literatur. Er musste feststellen, dass die dort vorgestellten Argumente gar nicht so schlecht waren, wie er immer angenommen hatte.

In einem halbstündigen Film der Produktionsfirma Morija berichtet Bechly seine Wandlung vom materialistischen Atheisten zum gläubigen Vertreter des ID (Intelligent Design). „Das klingt ja gar nicht so religiös begründet, sondern das sind ja wissenschaftliche Argumente“, musste Dr. Bechly feststellen, als er die evolutionskritische Literatur las.

Vielen kritischen Fragen konnten die etablierten Evolutionsanhänger nicht mit guten Antworten begegnen, bemerkte er. Mehr noch: Hinter dem Rücken lehnten Wissenschaftler die öffentliche Debatte mit ID-Vertretern aus Angst ab, argumentativ nicht dagegen halten zu können. Nach außen hin wurde die Absage damit begründet, man wollte Kreationisten kein Forum bieten.

Für den Insektenforscher Bechly stand vor allem die Frage offen, wie Lebewesen in sehr kurzen Zeiträumen große evolutionäre Schritte machen konnten. Mathematisch gesehen könnten diese Zeiträume nicht mit der Evolutionsgenetik in Einklang gebracht werden. Die wenigen Generationen in der Entwicklung etwa einer Resistenz gegen Malaria-Erregern unter Insekten könne mit der evolutionär angenommenen Mutationsrate nicht erklärt werden.

Einen weiteren Knackpunkt sah Bechly im Mangel an Fossil-Funden von Übergangsarten zwischen den angeblich evolutionär voneinander abstammenden Gruppen.

Quelle und Fortsetzung des Artikels hier: https://www.pro-medienmagazin.de/gesellschaft/menschen/2017/09/27/vom-atheistischen-wissenschaftler-zum-glaeubigen-evolutionskritiker/


Streitgespräch zwischen Evolutions-Atheist Richard Dawkins und dem ehem. anglikanischen Primas über Religion

Erzbischof Williams: Menschenrechte haben religiöse Wurzeln

Der britische Atheist Richard Dawkins hat eine Debatte über die Rolle der Religion im 21. Jahrhundert gegen den früheren anglikanischen Primas Rowan Williams verloren. Nach dem Meinungsaustausch, der am 31. Januar an der Universität von Cambridge stattfand, konnten die Zuhörer abstimmen. Williams erhielt 324 und Dawkins 136 Stimmen.

Der 62-jährige Williams war bis Ende 2012 als „Erzbischof von Canterbury“ geistliches Oberhaupt der Anglikaner und der „Kirche von England“. Seit Anfang des Jahres hat er wieder eine akademische Tätigkeit aufgenommen.

Foto: Dr. Bernd F. Pelz

Foto: Dr. Bernd F. Pelz

Im intellektuellen Schlagabtausch mit Dawkins argumentierte er u.a., dass Religion schon immer zum Aufbau der menschlichen Gemeinschaft und von Beziehungen der Nächstenliebe beigetragen habe. Die Vorstellung, dass religiöse Praxis einzig und allein Privatsache sei, gehe „gegen den Strich der Religionsgeschichte“, so Williams. So habe das Konzept der Menschenrechte eindeutig religiöse Wurzeln.

Der Evolutionsbiologe Dawkins (71 J.), einer der „missionarischsten“ Atheisten und Autor des Bestsellers „Der Gotteswahn“, verwies als Gegenargument u.a. auf die „entsetzliche Einstellung des Islam zu Frauen“. Religion sei im Grunde nur eine „faule Ausrede“. Sie gehe „mit falschen Erklärungen hausieren“ und verhindere die Entdeckung „wahrer Erklärungen“ für die menschliche Existenz. Dies sei ein „Verrat“ am Intellekt und an „allem, was uns zum Menschen macht“.

Quelle: http://www.idea.de


USA: Christliche Großzügigkeit führte einen erklärten Atheisten zum Glauben

Durch tätige Nächstenliebe ist ein US-amerikanischer Atheist jetzt Christ geworden. Noch Ende vorigen Jahres hatte der ehem. Taxifahrer Patrick Greene aus San Antonio im Bundesstaat Texas gegen eine Weihnachtskrippe vor einem Gerichtsgebäude im Kreis Henderson gewettert.  Er drohte mit Klage wegen eines Verstoßes gegen die Trennung von Kirche und Staat.

Gleichzeitig verschlimmerten sich seine Augenkrankheiten. Greene leidet an Grauem und Grünem Star sowie einer drohenden Ablösung der Netzhaut. Die Behandlungskosten sowie ausstehende Steuerforderungen brachten den Rentner in Geldnot.

Die baptistische Christin  Jessica Crye mobilisierte ihre Gemeinde, für den kranken Atheisten Spenden zu sammeln. Diese „Feindesliebe“ rührte Greene derart, daß er sich dem christlichen Glauben zuwandte. Obwohl er wahrscheinlich erblinden wird, erwägt er inzwischen sogar, Pastor zu werden.

Wie Greene dem Webmagazin „Christian Post“ mitteilte, hatte er jahrelang mit der Frage gerungen, was den Menschen vom Tier unterscheide. In der Evolutionstheorie habe er aber keine befriedigende Antwort gefunden. Inzwischen las er das Alte und Neue Testament und fand so zum Glauben an Gott. Nicht verstehen kann er allerdings, warum manche Christen so wenig in der Bibel lesen.

Quelle: evangelische Nachrichtenagentur IDEA