Sprengstoff aus Gaza: Kondome und Ballons mit Brandsätzen gegen Israel

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​In der letzten Woche wurden mehrere Dutzend Brandanschläge in Israel aus dem Gazastreifen verübt, die durch Hunderte von Heliumballons und Kondome mit Brandvorrichtungen und Sprengstoff verursacht wurden.
Diese Anschläge werden der Hamas zugeordnet. Es gab keine Verletzten.
Allerdings verursachten die ca. 100 durch die Brandvorrichtungen entstandenen Brände auf Feldern und Wiesen erhebliche Schäden in Landwirtschaft und Tierwelt.

Der israelische Premierminister Benjamin Netanyahu äußerte sich wie folgt zu den Brandanschlägen:

„In Bezug auf Gaza verstehen wir die Notlage der Bevölkerung, die in den angrenzenden Gebieten des Gazastreifens leben und wir arbeiten daran, die Konditionen für sie so gut wie möglich zu verbessern. Letzte Woche haben wir der Hamas schwere Sanktionen, einschließlich des Einfuhrstopps von Brennstoffen, auferlegt. Sollte es notwendig sein, werden wir härtere Maßnahmen ergreifen.“

Quelle (Text/Foto): https://embassies.gov.il/berlin/NewsAndEvents/Pages/Brandanschlaege-aus-dem-Gazastreifen.aspx


Essen: Drei AfD-Wagen voll ausgebrannt – Weiterer Sachschaden am Gebäude

In Essen sind in der Nacht zum Donnerstag drei Fahrzeuge der AfD vollständig ausgebrannt. Da die Polizei von einer politisch motivierten Brandstiftung ausgeht, hat der Staatsschutz die Ermittlungen übernommen.

Ein Zeuge hatte gegen 1 Uhr die Polizei informiert, daß in einem Innenhof mehrere Fahrzeuge in Flammen stünden. Die alarmierte Feuerwehr konnte die Brände dann löschen, verletzt wurde niemand. Durch die Flammen entstand jedoch zusätzlich Sachschaden an einem Gebäude.

Da die Fahrzeuge mit AfD-Werbung bedruckt waren, geht die Polizei davon aus, daß sie gezielt in Brand gesetzt wurden. Sofort eingeleitete Fahndungsmaßnahmen verliefen laut den Beamten bislang jedoch ohne Erfolg.

Der Fall ist nicht der erste Brandanschlag auf Fahrzeuge von AfD-Politikern. Regelmäßig attackieren Linksextreme Autos und Wohnhäuser von AfD-Funktionären. Zu den Opfern gehörten in der Vergangenheit sowohl einfache AfD-Mitglieder als auch führende Köpfe der Partei. 

Quelle: https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2019/mehrere-afd-autos-angezuendet/


Reisebus und Auto von AfD-lern attackiert

Bislang unbekannte Täter haben in Berlin das Auto eines AfD-Mitglieds angezündet. Wie die Polizei auf JF-Nachfrage bestätigte, ging das Fahrzeug im Stadtteil Köpenick in der Nacht zu Freitag kurz nach 2 Uhr in Flammen auf. Aufgrund des möglichen politischen Hintergrunds der Tat ermittle der Staatsschutz.  

Vergangene Woche war ein gemieteter Reisebus der AfD von Linksextremisten am Berliner Ostbahnhof mit Steinen und Farbbeuteln attackiert worden. Der Bus war anschließend nicht mehr fahrfähig 

Der Berliner AfD-Sprecher Ronald Gläser sagte der Wochenzeitung JUNGE FREIHEIT, der Senat müsse seinen „Kuschelkurs mit dem organisierten Linksextremismus beenden und der Antifa die finanzielle und moralische Unterstützung entziehen“.

Quelle und vollständiger Text hier: https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2019/erneute-attacke-auf-afd-mitglied-in-berlin/


Die Saat des Hasses ist aufgegangen – Terror nicht nur in Bremen

Von Felizitas Küble

Seit Jahren berichten wir im CHRISTLICHEN FORUM über linksradikale Anschläge gegen Personen und Büros der AfD oder private Wohnhäuser ihrer Vertreter. Solche Methoden kennzeichnen eine faschistische Gesinnung, wobei es keine Rolle spielt, ob diese sich „rot“ oder „braun“ oder wie auch immer maskiert.       

Sachkritik an bestimmten Äußerungen oder Vertretern der AfD – ebenso wie hinsichtlich anderer Parteien  –  ist in einer Demokratie selbstverständlich; auch im CHRISTLICHEN FORUM haben wir sie mehrfach geübt.

BILDER: Linksradikale Proteste gegen eine AfD-Veranstaltung in Münster (die Versammlung wird von Polizisten geschützt)

Was aber seit Jahren immer schlimmer wird, ist die aggressive Polemik, ja Hetze, die sich in vielen Medien und bei rotgrünen Politikern gegen die AfD breitgemacht hat.

Das ist die Saat, auf der linksextreme Gewalttaten wachsen können, weil dadurch die Abwehr gegen solche Anschläge geschwächt wird und die Attacken gegen diese Partei oft von der Presse totgeschwiegen oder kleingeredet werden. In anderen Fällen wäre ein tagelanger Sturm des Entsetzens über unsere Republik sicher.

Gerade in Bremen blühen die linksradikalen Antifa-Sumpfblüten seit langem. Die militante „autonome Szene“ zertrümmerte im vorigen Sommer die Fensterscheiben des AfD-Büros. Laut „Weserkurier“ gab es vor a. einem Jahr einen Brandanschlag auf den LKW eines AfD-nahen Unternehmers.

Im letzten Bürgerschaftswahlkampf wurde der Wirtschaftswissenschaftler Prof. Dr. Bernd Lucke – damals Chef der AfD –  bei einer Veranstaltung mit Pfefferspray angegriffen. Damals wurde der – jetzt schwerverletzt im Krankenhaus liegende  –  Frank Magnitz Mitglied dieser Partei.

Bei der extremen Antifa ist „Gewalt gegen Sachen“ seit jeher an der Tagesordnung. Wie man sieht, ist die Steigerung zur Gewalt gegen Personen inzwischen eindeutig erreicht. Das zeigte sich z.B. auch bei dem kürzlichen Bombenattentat in Döbeln.

Die Zielsetzung der militanten Szene ist klar: Einschüchterung nicht nur der AfD-Vertreter, sondern aller Bürger, die der AfD nahestehen, um sie z.B. von einer Mitgliedschaft abzuschrecken. 

ARTIKEL im Papsttreuen Blog zu diesem Themenkreis: https://papsttreuerblog.de/2019/01/08/anschlag-auf-frank-magnitz-afd-argumentationen-und-scheinbekenntnisse-politischer-linker/

 


Indien: Attacken auf Christen im Advent

Nach den jüngsten Übergriffen auf Katholiken in Assam im Nordosten Indiens wächst unter den Christen die Besorgnis vor weiteren Anschlägen.

In der Nacht des 15. Dezember drangen einige Vandalen in die katholische St. Thomas im Dorf Chapatoli in der Diözese Dibrugarh ein und verwüsteten die Kirche.

Die Polizei konnte zwei Verdächtige festnehmen. Kommunalpolitiker bekundeten ihre Solidarität mit der christlichen Glaubensgemeinschaft und versprachen Unterstützung bei der Behebung des Schadens.

Bischof Joseph Aind von Dibrugarh forderte gründliche Ermittlungen: „Einige Gruppen versuchen, Hass und Zwietracht in der Gesellschaft zu säen“, erklärte er.

„Der Vandalismus und Übergriffe auf Christen und kirchliches Eigentum nehmen in der Weihnachtszeit ständig zu“, sagte Abraham Mathai, Präsident des Vereins „Indian Christian Voice“.

Unterdessen bittet die Organisation „Waster India“ in einer Petition an den Obersten Gerichtshof um einen Beschluss, der die Regierungen aller indischen Bundesstaaten auffordert, angemessene Sicherheitsmaßnahmen für die bevorstehenden Weihnachtsfeiern vorzusehen.

Quelle: Fidesdienst


Kontroverse um Islam-Äußerungen des jüdischen Historikers Michael Wolffsohn

In einem Interview mit dem „Mitteldeutschen Rundfunk“ (MDR) sagte der deutsch-jüdische Historiker und Bestseller-Autor Prof. Dr. Michael Wolffsohn (siehe Foto), die meisten Angriffe gegen Juden in Deutschland wie auch in anderen Ländern würden von Muslimen ausgeübt.

Selbstverständlich gelte aber, dass nicht alle Muslime Mörder seien.

Dies wurde von dem linken Journalisten und Verleger Jakob Augstein offenbar „mistverstanden“, der Wolffsohn scharf attackierte: „Jeder Muslim ein ›potentieller Mörder von Juden‹ ??? Dieser Mann ist wirklich ein schlimmer Rechts-Hetzer.“

Dazu erklärte der Geschichtsprofessor im Gespräch mit der „Jüdischen Allgemeinen Zeitung“, die Meinungsfreiheit sei gottlob grundgesetzlich geschützt, nicht aber Lügen. Er habe ausdrücklich hervorgehoben, dass eben nicht alle Muslime potentielle Judenmörder seien. Augstein unterschlage das entscheidende Wort „nicht“.

Inzwischen hatte auch die Berliner Staatssekretärin Sawsan Chebli (SPD) per Twitter geschrieben, Wolffsohn verbreite Hass gegen Flüchtlinge und Muslime: „Die große Gefahr für ihn sind Muslime. Very sad.“  –  Wolffsohn kritisierte, „dass eine Staatssekretärin, ohne nachzuhören, die Augstein-Lüge weiter verbreitet und mich diffamiert“. 

Quelle für die Zitate: https://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/32902


200 Raketen von Gaza auf Israel abgefeuert

Der Süden Israels wurde am Samstag (14.7.) mit über 200 Raketen und Mörsergranaten aus dem Gazastreifen beschossen.

Um 1.30 Uhr in der Nacht wurden die Bewohner der angrenzenden Gemeinden durch die Alarmsirenen geweckt. Bis 6 Uhr morgens standen sie unter durchgehendem Beschuss, der am frühen Nachmittag erneut einsetzte. Vier Personen wurden verletzt.

Bei dem Beschuss wurden unter anderem Wohnhäuser, eine leerstehende Synagoge und ein Spielplatz getroffen. Das Raketenabwehrsystem „Iron Dome“ fing Dutzende Raketen ab.

Als Reaktion auf den Beschuss führten die israelischen Verteidigungsstreitkräfte (ZAHAL) eine große Angriffsoperation bei Tageslicht  durch. ZAHAL griffen über 40 Terrorziele im Gazastreifen an, darunter zwei Terrortunnel, zwei große Logistikzentren und das Hauptquartier eines Hamas-Bataillons in Beit Lahia.

Davor wurden die Bewohner des Gazastreifens auf Arabisch gewarnt, sich von Gebieten fernzuhalten, von denen sie wissen, dass dort terroristische Aktivitäten stattfinden.

Seit März 2018 ist der Staat Israel ständig Angriffen der Hamas ausgesetzt in Form von gewalttätigen Ausschreitungen, Feuerdrachen, Ballons mit Brandsätzen und seit kurzem auch wieder Raketen. Die Ausschreitungen am Grenzzaun nehmen an Gewalt zu. Am Freitag wurde ein Offizier der ZAHAL verletzt, als ein Sprengsatz auf ihn geworfen wurde.

Israel macht nicht die palästinensische Bevölkerung, sondern konket die Hamas für alle Gewalt verantwortlich, die von dem – von ihr kontrollierten – Gazastreifen ausgeht.

Quelle: Israelische Botschaft in Berlin