Linksterroristen veröffentlichen Aufruf zu Mordanschlägen auf AfD-Politiker

Auf dem linksextremen Portal indymedia.org wurde am 30.1.2019 um 10:12 Uhr unter der Überschrift „Die AfD und der Wahlkampf“ ein Mordaufruf mit einer „Handreichung für Attentate“ mit Schusswaffen auf AfD-Politiker veröffentlicht.

Als Anschlagsziele werden u. a. die Bundestagsabgeordneten Dr. Alexander Gauland, Dr. Alice Weidel und Beatrix von Storch sowie der Bundessprecher und Europa-Spitzenkandidat Prof. Dr. Jörg Meuthen explizit benannt.

Die Fraktionsvorsitzende der AfD im Deutschen Bundestag, Dr. Alice Weidel (siehe Foto), fordert Konsequenzen:

„Mit diesem Mordaufruf erreicht der linksextreme politische Terror gegen die AfD eine neue Eskalationsstufe. Wenn jetzt sogar Mordanschläge mit Schusswaffen geplant und Attentäter dafür rekrutiert werden, sind offenbar die letzten Grenzen überschritten.

Hinter der sog. ‚Antifa‘ stecken kriminelle Strukturen mit terroristischem Potenzial.

Ich fordere die Bundesregierung auf, die gewaltbereite sogenannte ‚Antifa‘ als terroristische Vereinigung einzustufen und zu verbieten sowie die Sperrung und Abschaltung des gesamten ‚indymedia‘-Portals zu betreiben.

Ich fordere SPD, Grüne und Linke auf, ihre Verharmlosung und Kumpanei mit linksextremen Organisationen zu beenden und sich unmissverständlich von jeglichen Gewalttätern zu distanzieren.

Und ich fordere das Bundesamt für Verfassungsschutz auf, sich auf die tatsächlichen Bedrohungen für unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung zu konzentrieren, statt ellenlange substanzlose Dossiers über demokratische Oppositionsparteien verfassen zu lassen.“


Festnahme eines Asylbewerbers in Arnsberg: Kündigte er die Pariser Blutnacht an?

Die Polizei hat im sauerländischen Arnsberg einen Asylbewerber festgenommen, der bereits vor den Anschlägen von Paris die Terrorattacke angedeutet haben soll. Der Mann aus Algerien soll zu Syrern in der Asylunterkunft gesagt haben, Paris werde in Angst und Schrecken versetzt, berichten NDR, WDR und Süddeutsche Zeitung. Auch soll er eine Bombe erwähnt haben. Scannen0003

Nach der Anschlagsserie hätten die Syrer den Allgerier angezeigt. Dieser habe gegenüber der Polizei angegeben, nichts von den Anschlägen gewußt und das nur so gesagt zu haben. Gleichzeitig drohte er jedoch, sollte er inhaftiert werden, werde auch etwas in Arnsberg geschehen. Laut dem Bericht stufen ihn die Ermittler derzeit als unglaubwürdig ein, prüfen jedoch den Fall genau. Es wurde Haftbefehl gegen den Mann wegen Nichtanzeigens einer geplanten Straftat erlassen.

Terrorist aus Montenegro wollte nach Frankreich

Bereits am 5. November hatte die bayerische Polizei in der Nähe von Rosenheim einen Mann aus Montenegro festgenommen. In seinem Auto wurden acht Kalaschnikow-Gewehre mit Munition, zwei Pistolen, ein Revolver, zwei Handgranaten sowie 200 Gramm Sprengstoff (TNT) entdeckt.

Die Auswertung seines Navigationsgeräts sowie seines Mobiltelefons hätten ergeben, daß der Mann nach Frankreich unterwegs gewesen sei, berichtet die Frankfurter Allgemeine. Derzeit prüfen die Sicherheitsbehörden eine Verbindung zu den Pariser Attentaten. Laut Bayerns Ministerpräsident Seehofer (CSU) gebe es eine „begründete Annahme“, daß ein Zusammenhang mit der Pariser Terrorserie bestehe.

Quelle: http://www.jungefreiheit. de

Hier unser Bericht über diese Festnahme bei Rosenheim, die durch eine zufällige Autobahnkontrolle zustandekam: https://charismatismus.wordpress.com/2015/11/14/bayern-polizei-verhaftete-auslaendischen-terroristen-gehoert-er-zu-den-pariser-attentaetern/

Bemerkenswerter Artikel des Hamburger Rechtsanwalts Steinhöfel: http://www.steinhoefel.com/2015/11/frankreich-bombt-fuer-ein-paar-nette-schlagzeilen.html


Israel: Regierungschef Netanjahu und der Verteidigungsminister besuchen Terroropfer

Seit 2014 hat Israel über 200 Attentate vereitelt

Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanyahu und Verteidigungsminister Moshe Yaalon haben am Mittwoch (1.7.2015) die Opfer der Terroranschläge in Jerusalem besucht.

Im Krankenhaus Hadassah-Ein Kerem trafen sie die IDF-Militärpolizistin, die Anfang der Woche am Grab Rachels niedergestochen wurde, und einen Mann, der bei dem Attentat in der Nähe von Shilo am Montag (29.6.2015) angeschossen wurde.

BILD: Netanyahu und Verteidigungsminister Yaalon besuchten Terroropfer in Jerusalem (Foto: GPO/Kobi Gideon)

Ministerpräsident Netanyahu sagte:

„Wir haben gerade die Verletzten besucht, die mutig, besonnen und sehr stark waren. Der Verteidigungsminister wünschte ihnen eine schnelle Besserung. Natürlich sprechen wir auch Eliezer und Sarah Rosenfeld, die vor Kurzem ihren Sohn Malachi, einen außergewöhnlichen und besonderen jungen Mann, verloren haben, unser Beileid aus. Wir teilen ihr Leid. Es gibt keinen größeren Kummer, als den der Eltern, die einen Sohn oder eine Tochter verloren haben. Die Herzen aller Israelis sind bei ihnen.

Der Terrorismus klopft an unsere Grenzen. Der Islamische Staat (IS) befindet sich in der Nähe der Golanhöhen. Zurzeit ist er auch in Ägypten, in der Nähe von Rafiah, mit Blick auf unsere Grenzen. Wir sind vereint mit Ägypten und vielen anderen Ländern im Nahen Osten und in der Welt im Kampf gegen den extremen islamischen Terrorismus, der von zwei Akteuren angeführt wird: von Iran und den schiitischen Extremisten, von dem Islamischen Staat und den sunnitischen Extremisten sowie von anderen Fraktionen wie Hamas.

Wir bekämpfen sie. Wir wissen, dass sie auch innerhalb unserer Grenzen zuschlagen, wie in diesem Fall, aber wir wissen auch, dass wir seit Beginn des letzten Jahres über 200 Attentate vereitelt haben.“