„Ich verlasse mich auf den HERRN“

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche:

Psalm 31 (30),3c-4.6.7b-8a.17.21ab.

Sei mir ein schützender Fels,
eine feste Burg, die mich rettet.
Denn du bist mein Fels und meine Burg;
um deines Namens willen wirst du mich führen und leiten.

In deine Hände lege ich voll Vertrauen meinen Geist;
du hast mich erlöst, HERR, du treuer Gott.
Ich verlasse mich auf den HERRN.
Ich will jubeln und über deine Huld mich freuen.

Laß dein Angesicht leuchten über deinem Knecht,
hilf mir in deiner Güte!
Du beschirmst mich im Schutz deines Angesichts
vor dem Toben der Menschen.


Gesegnet, wer sich auf den HERRN verläßt!

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: Jer 17,5-10:

So spricht der HERR: Verflucht der Mann, der auf Menschen vertraut, auf schwaches Fleisch sich stützt, und dessen Herz sich abwendet vom HERRN. Er ist wie ein kahler Strauch in der Steppe, der nie einen Regen kommen sieht; er bleibt auf dürrem Wüstenboden, im salzigen Land, wo niemand wohnt. ??????????????????????????????????????????????????????????

Gesegnet der Mann, der auf den HERRN sich verläßt und dessen Hoffnung der HERR ist. Er ist wie ein Baum, der am Wasser gepflanzt ist und am Bach seine Wurzeln ausstreckt: Er hat nichts zu fürchten, wenn Hitze kommt; seine Blätter bleiben grün; auch in einem trockenen Jahr ist er ohne Sorge, unablässig bringt er seine Früchte.

Arglistig ohnegleichen ist das menschliche Herz und unverbesserlich. Wer kann es ergründen?
Ich, der HERR, erforsche das Herz und prüfe die Nieren, um jedem zu vergelten, wie es sein Verhalten verdient, entsprechend der Frucht seiner Taten.

Bild: Evita Gründler