GOTT hat seinen eigenen Sohn hingegeben

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: Röm 8,31b-34.

Ist Gott für uns, wer kann dann gegen uns sein?
ER hat seinen eigenen Sohn nicht verschont, sondern ihn für uns alle hingegeben – wie sollte ER uns mit ihm nicht alles schenken?
Wer kann die Auserwählten Gottes anklagen? Gott ist es, der gerecht macht.
Wer kann sie verurteilen? Christus, der gestorben ist, mehr noch: der auferweckt worden ist, sitzt zur Rechten Gottes und tritt für uns ein.


Unsere Basis ist das rettende Evangelium

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: 1 Kor 15,1-8:

Ich eriDuccionnere euch, Brüder, an das Evangelium, das ich euch verkündet habe. Ihr habt es angenommen; es ist der Grund, auf dem ihr steht.

Durch dieses Evangelium werdet ihr gerettet, wenn ihr an dem Wortlaut festhaltet, den ich euch verkündet habe. Oder habt ihr den Glauben vielleicht unüberlegt angenommen?

Denn vor allem habe ich euch überliefert, was auch ich empfangen habe: Christus ist für unsere Sünden gestorben, gemäß der Schrift, und ist begraben worden. ER ist am dritten Tag auferweckt worden, gemäß der Schrift, und erschien dem Kephas, dann den Zwölf.

Danach erschien ER mehr als fünfhundert Brüdern zugleich; die meisten von ihnen sind noch am Leben, einige sind entschlafen. Danach erschien ER dem Jakobus, dann allen Aposteln. Als letztem von allen erschien ER auch mir, dem Unerwarteten, der „Mißgeburt“.