JUNGE FREIHEIT: konservativ & erfolgreich

Die konservative Wochenzeitung JUNGE FREIHEIT hat ihre verkaufte Auflage erneut und gegen den Branchentrend gesteigert.

Laut der „Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern“ (IVW) legte die verkaufte Auflage der JF im ersten Quartal 2019 gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 2,8 Prozent auf 31.079 Exemplare zu.

Die Zahl der verkauften E-Paper wuchs um 61,1 Prozent von 2.839 auf 4.574 Ausgaben. Am Kiosk war die verkaufte Auflage mit minus 10,4 Prozent (3.601 Zeitungen) rückläufig.

Die Zahl der Abonnements einschließlich der „Sonstigen Verkäufe“ (Studenten-, Schüler- und Sozialabos) wuchs gegenüber dem Vorjahr um 4,8 Prozent auf 27.478.

Webseite der JF: http://www.jungefreiheit.de


Hohe Auflagensteigerung bei der konservativen Wochenzeitung JUNGE FREIHEIT

Die von Dieter Stein gegründete konservative Wochenzeitung „Junge Freiheit“ aus Berlin hat ihre verkaufte Auflage erneut deutlich und gegen den Branchentrend gesteigert. Banner-Probeabo-690x240

Laut der „Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern“ (IVW) stieg die verkaufte Auflage der JF im dritten Quartal 2016 gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 18 Prozent auf 28.675 Exemplare. Die Druckauflage stieg um 31,7 Prozent auf 40.111 Exemplare.

Die Zahl der verkauften E-Paper Exemplare stieg um 57,6  Prozent von 1.446 auf 2.279 Exemplare. Am Kiosk stieg die verkaufte Auflage um 33,8 Prozent auf 4.197 Exemplare. Die Zahl der Abos einschließlich der „Sonstigen Verkäufe“ (Studenten-, Schüler- und Sozialabos) wuchs gegenüber dem Vorjahr um 15,7 Prozent auf 24.478.

Kontaktdaten:  JUNGE FREIHEIT Verlag GmbH & Co. KG
Hohenzollerndamm 27 a in 10713 Berlin
Tel: (030) 864953-24 / Fax: (030) 864953-50
E-Post: behrens@jungefreiheit.de
Internet: www.jungefreiheit.de


Unseriöser Kampagnen-Journalismus hat sich für die FAZ nicht ausgezahlt

Steckt dahinter immer ein kluger Kopf?

Wir erinnern uns: Es war die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ mit ihrem „großen Kirchenkenner“ Daniel Deckers, die das Thema Limburg (in wessen Auftrag auch immer) an die große Glocke hängte. e5359dc532c2210a4bd1e232bbe4825c

Die FAZ war (in stiller Eintracht mit dem „Spiegel“) nicht zu bremsen, wenn es darum ging, den Limburger Bischof anzugreifen und zu verunglimpfen. Lange bevor die anderen Medien mitmachten, war die FAZ vorne dran, immer neue „Enthüllungen“ aus dem Limburger Ordinariat zu liefern.

Hat es sich für die FAZ gelohnt?

Seit gestern gibt es die neuen IVW-Zahlen für das 3. Quartal 2013. Dabei erkennt man deutlich, dass man es sich als bürgerlich-konservatives und seriöses Blatt (als das sich die FAZ ja so gerne darstellt) nicht leisten kann, solche Hetzkampagnen zu fahren:

Lt. IVW hat die FAZ im Zeitraum Q2/Q3 2013 8275 Abonnenten verloren, das ist ein Rückgang von 3,74%. Über’s Jahr (Q4/2012 – Q3/2013) summiert sich das sogar auf über 6% weniger Bezieher.

Eigentlich sehr beruhigend, dass sich konservative Leser von ihren Zeitungen auch nicht mehr alles vorsetzen lassen.

Wenn man das mit der Kirchenaustrittsquote im Bistum Limburg (0,69%) vergleicht, kann sich die FAZ mal an die eigene Nase fassen, war sie es doch, die immer wieder laut aufschrie, dass die Limburger Katholiken „in Scharen“ die Kirche verlassen würden.

Quelle dieses aufschlußreichen Artikels: http://beiboot-petri.blogspot.de/2013/10/die-faz-hat-es-geschafft.html

Aktuelle INFOs:

Die Verwandtschaft des Limburger Bischofs erhält Morddrohungen, steht aber weiter zu ihm: http://www.kath.net/news/43385

VATIKAN läßt sich von Medien-Schlammschlacht in Deutschland nicht beeinflussen, beklagt jetzt die Bildzeitung: http://www.bild.de/politik/inland/franz-peter-tebartz-van-elst/papst-nimmt-protz-bischof-fuer-zwei-monate-aus-der-schusslinie-33090346.bild.html

Foto: Dr. Bernd F. Pelz


BRAVO verliert an Auflage – Webauftritt immer hemmungsloser

Von 246.359 verkauften Exemplaren im ersten Quartal 2013 fiel die Auflage des Sex-Pop-Magazins BRAVO nun auf 224.722 Stück, das sind ca. zehn Prozent weniger  –  eine gute Nachricht für alle Menschen, die sich um die Zukunft der Kinder sorgen.

Dies ist jedoch noch kein Grund zur Entwarnung, denn BRAVO publiziert immer mehr sittenlose Inhalte im Internet und stürzt Kinder in eine virtuelle Welt der Erotik. 

Deshalb startet die Frankfurter Aktion „Kinder in Gefahr“ weitere Aufrufe gegen die Sexualisierung unserer Jugend durch das Hamburger Schundblatt.

Hier ein Auszug aus dem Bericht der Aktion:

„BRAVO zeigt in der Rubrik „Dr. Sommer Loveschool“ reihenweise Fotos mit jungen Menschen beim Geschlechtsverkehr, begleitet von Texten, die sich hier nicht wiedergeben lassen.
Die gesamte Internetseite ist bespickt mit Fotos und Artikeln, die eine ultra-liberale Sicht von Sexualität vermitteln.
Dazu gibt es haufenweise Texte mit Erläuterungen zu diversen extravaganten Sexualpraktiken.“

Abschließend heißt es:

„Die Internetseite von BRAVO ist nichts anderes als ein elektronisches Erotik-Magazin, das sich als Jugendzeitschrift tarnt. Damit können wir uns auf keinen Fall abfinden.“

Hier geht es zum Protestaufruf der Frankfurter Aktion: http://kultur-und-medien-online.blogspot.de/2013/07/bitte-protestieren-sie-gegen-bravode.html



Die Jugend-Illustrierte „Bravo“ befindet sich auf dem absteigenden Ast – folgt sie dem Sturzflug der „Frankfurter Rundschau“ ?

Mathias von Gersdorff  

Nicht nur das linke Blatt „Frankfurter Rundschau“ steht vor dem Aus, auch „Bravo“ schafft es nicht, seine magere Auflage aufzubessern.

Im dritten Quartal verlor die Jugend-llustrierte wieder und geht nur noch mit 306.515 Exemplaren über die Ladentheke. Genau ein Jahr davor lag die Auflage bei 409.885, im Jahr 2010 bei 481.766.

Diese Entwicklung bahnt sich natürlich schon seit langem an. Ende der 1990er Jahre musste „Bravo“ drastische Auflagenverluste erleiden und versuchte, sich mit mehr Nacktbildern und Erotik aufzupäppeln. Es wurden Pseudo-Aufklärungs-Rubriken erfunden, deren Freizügigkeit extrem war. Insbesondere die Rubrik „Our Love“ mit großen Aufnahmen von jungen Paaren beim Geschlechtsverkehr sorgten vielfach für Empörung.

Unsere Initiative „Kinder in Gefahr“ protestierte damals permanent gegen das Blatt, bis es diese unmoralischen Bilder deutlich reduzierte.

Natürlich gab die Zeitschrift nicht zu, dass es dies aufgrund der Proteste tat, doch es liegt kein anderer Grund vor. Sicherlich taten sie es nicht etwa, um ihre kindlichen und jugendlichen Leser  zu innerer Sauberkeit und sittlicher Reinheit zu erziehen.

Der Niedergang des Sexblattes setzte sich im neuen Jahrhundert ohne Unterbrechung fort.

Für den Heinrich-Bauer-Verlag ist „Bravo“ eine Art Prestige-Objekt. Deshalb wurde die Einstellung des Blatts wohl noch nicht erwogen. Jedenfalls ist noch nichts derartiges publik geworden.

Doch der fatale Dienst, den „Bravo“ an der Frühsexualisierung der Jugend seit vielen Jahrzehnten geleistet hat, ist so groß, dass man sich nicht wundern würde, wenn die Illustrierte von Politikern im Falle von finanziellen Engpässen Unterstützung erhalten würde.

So wie die Karten stehen, wären selbst CDU-Politiker inzwischen dazu bereit. Immerhin hat Bundesfamilienministerin Kristina Schröder den Kölner „FrauenMediaTurm“ von Alice Schwarzer in diesem Jahr finanziell gerettet, wozu nicht einmal die rot-grüne NRW-Landesregierung bereit war.

Mathias von Gersdorff ist Leiter der Frankfurter Aktion „Kinder in Gefahr“ und des Webmagazins „Kultur und Medien online“