Sahra Wagenknecht gegen Migrationspakt

Die Fraktionsvorsitzende der Linkspartei hat den UN-Migrationspakt kritisiert. Dieser „idealisiert Migration und klammert die Ursachen aus, die zu beseitigen aber die entscheidende politische Aufgabe wäre“, erklärt Sahra Wagenknecht.

Die Politikerin gilt als Querdenkerin in den eigenen Reihen und hat im September 2018 die Sammlungsbewegung „Aufstehen“ mit 100.000 Fans ins Leben gerufen.

Dass Einwanderung in dem Abkommen grundsätzlich positiv bewertet wird, halte sie für falsch. Das Abwerben von Fachkräften aus den armen Ländern sei „eine neue Art neokolonialer Ausbeutung“, sagte die Politikerin weiter.

Ihre Stellvertreterin im Fraktionsvorsitz, Frau Dagdelen (Abgeordnete mit türkischem Migrationshintergrund), hatte das umstrittene Abkommen der Vereinten Nationen bereits vor einigen Tagen kritisiert: https://charismatismus.wordpress.com/2018/11/21/auch-die-vize-fraktionschefin-der-linkspartei-kritisiert-den-un-migrationspakt/


Gottes Geist stellte mich auf die Füße

Heutige liturgische Sonntags-Lesung der kath. Kirche: Ezechiel 1,28b.2,1-5:

Wie der Anblick des Regenbogens, der sich an einem Regentag in den Wolken zeigt, so war der helle Schein ringsum. So etwa sah die Herrlichkeit des HERRN aus. Als ich diese Erscheinung sah, fiel ich nieder auf mein Angesicht. Und ich hörte, wie jemand redete.
ER sagte zu mir: Stell dich auf deine Füße, Menschensohn; ich will mit dir sprechen.
Als ER das zu mir sagte, kam der Geist in mich und stellte mich auf die Füße. Und ich hörte den, der mit mir redete.
ER sagte zu mir: Menschensohn, ich sende dich zu den abtrünnigen Söhnen Israels, die sich gegen mich aufgelehnt haben. Sie und ihre Väter sind immer wieder von mir abgefallen, bis zum heutigen Tag.
Es sind Söhne mit trotzigem Gesicht und hartem Herzen. Zu ihnen sende ich dich. Du sollst zu ihnen sagen: So spricht Gott, der HERR.
Ob sie dann hören oder nicht – denn sie sind ein widerspenstiges Volk – sie werden erkennen müssen, dass mitten unter ihnen ein Prophet war.

Aufstehen gegen den Islamismus – Trauer allein genügt nicht!

Von Dr. David Berger

Wir können den Kampf für ein freies Europa nur gewinnen, wenn wir uns über die bisherigen Gräben hinweg gegen den Terror zusammen schließen. pressefotoberger11

Paris hat in der vergangenen Nacht die Fortsetzung zu Charlie Hebdo erlebt. Die Entwicklung, die schon damals absehbar war, hat eine neue Dimension erreicht. Der Islamismus, das missratene, aber derzeit einflussreichste Kind des Islam, ist dabei ganz Europa durch seinen Terror grundsätzlich zu verändern.

An erster Stelle sollte natürlich die Trauer über das stehen, was hier passiert ist. Das Mitgefühl mit den Opfern und ihren Familien. Nur bei Trauer und Mitgefühl stehen zu bleiben, ist aber in dieser Stunde äußerst gefährlich.

Genau darauf haben es die Terroristen abgesehen: So einzuschüchtern, dass wir in machtloser Trauer und Wut verharren. Schon alleine aus eigenem Überlebenswillen muss uns die Frage erlaubt sein, was falsch gelaufen ist, was wir jetzt tun müssen …

Besser aufrecht sterben, als auf Knien leben!

Der ermordete Stéphane Charbonnier, Chefredakteur und Herausgeber von „Charli Hebdo“, hat kurz vor seiner „Hinrichtung“ durch die Islamisten wissen lassen: „Besser aufrecht sterben, als auf den Knien leben!“

Wäre das die einzige Alternative, die wir noch haben, bliebe uns in der Tat nur wütende Resignation. Ich hoffe aber, dass wir jetzt noch die Chance haben, auLogo Christustagfrecht zu überleben. Das funktioniert jedoch nur, wenn wir in großer Mehrheit geschlossen entschlossen vorangehen und dem Islamismus die Stirn bieten.

Das würde dann auch bedeuten, dass wir uns von den seltsamen Grabenkämpfen und Scheingefechten rund um Pegida und Anti-Pegida, rechts und links, blinder Refugees-welcome-Euphorie und hasserfüllter Fremdenfeindlichkeit endlich verabschieden.

Die derzeitige Lage hat eine Dimension erreicht, wo wir unsere Energien in großer Einigkeit dafür aufwenden sollten, unsere offene Gesellschaft, deren Werte mühsam über lange Zeit und mit großen Opfern errungen wurden, in aller Entschiedenheit gegen den islamistischen Terror zu verteidigen.

In diesem Kampf sollten sich alle einig sein und wir brauchen alle. Rechts und Links, Islamkritiker und Flüchtlinge, die zu uns gekommen sind, weil sie in einem freien Land leben wollen usw.

Wir haben derzeit noch die Wahl, kniend zu sterben oder aufrecht zu leben. Ich weiß nicht, ob ich alter Feigling das hinkriege, aber eigentlich gibt es derzeit nur eine vernünftige, zukunftsweisende Option: mutig zu sein, Helden der Freiheit und Menschlichkeit zu werden.

Quelle: http://www.huffingtonpost.de/david-berger/paris-islamismus-terrorismus_b_8562686.html?utm_hp_ref=germany