81% der Tatverdächtigen bei Hochwasser-Plünderungen keine deutschen Staatsbürger

Rund anderthalb Monate nach der Flutkatastrophe in Nordrhein-Westfalen ist belegt, daß es sich bei den dort geschehenen Plünderungen nicht nur um Einzelfälle handelte.

Zahlen aus einer Antwort des NRW-Innenministeriums auf eine Anfrage der AfD-Fraktion ergeben folgendes:

Die Kreispolizeibehörden registrierten in 24 Städten 193 entsprechende Taten, von denen 27 als Versuch gewertet wurden. Zu den Delikten zählen u. a. Diebstahl, Einbruch, schwerer Bandendiebstahl und Unterschlagung.

Die Polizei identifizierte demnach 145 Tatverdächtige zwischen zwölf und 69 Jahren. Die mit Abstand größte Gruppe bildeten 52 Tatverdächtige mit rumänischer Staatsbürgerschaft. Auf Platz zwei werden 27 deutsche Tatverdächtige aufgelistet, von denen manche noch eine weitere Staatsangehörigkeit besaßen.

Es folgen zwölf türkische Tatverdächtige sowie sieben bulgarische, sieben syrische, vier serbische, drei albanische, drei griechische, drei irakische, drei iranische, drei kosovarische und drei polnische etc.

Von 145 Tatverdächtigen hatten 118 keine deutsche Staatsangehörigkeit – das entspricht rund 81 Prozent.

Quelle und vollständige Nachricht hier: https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2021/pluenderungen-hochwasser-auslaender/


MDR erklärt niedrige C-Infektionen im Osten

Wie das Nachrichtenportal des MDR (Mitteldeutschen Rundfunks) am 23. August meldet, sind die neuen Bundesländer bislang von der „vierten Welle“ verschont geblieben: https://www.mdr.de/nachrichten/deutschland/panorama/corona-vierte-welle-westen-osten-auslaenderanteil-reiserueckkehr-100.html

In dem Beitrag heißt es:

„Mitteldeutschland dagegen meldet ein weitgehend ruhiges Infektionsgeschehen. Dabei waren gerade Sachsen und Thüringen noch vor drei Monaten echte Hotspots mit Inzidenzen von über 500 in vielen Kreisen.“

Nun suchen Experten nach Erklärungen, im wesentlichen ist es hier die folgende:

„Bertram Häussler ist Medizinstatistiker und Geschäftsführer des IGES-Instituts, das Zahlen zur Pandemie auswertet. Er sagt, die Situation aus dem vergangenen Jahr wiederhole sich, „dass im Grunde genommen die Kreise, die die höchsten Ausländeranteile haben, auch wieder die höchsten Inzidenzen haben“.

Auch hierfür gibt es eine Ursache, so der MDR:

„Denn viele Menschen mit ausländischen Wurzeln kehrten in den Ferien in die Heimat zurück. Häussler verweist darauf, dass diese häufig in Gebieten liege, die eine deutlich höhere Inzidenz als Deutschland haben, wie zum Beispiel der Türkei.“

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Wird die Volkskirche bald zur Gendersekte?

Von Peter Hahne

Haben wir noch eine Volkskirche, nachdem sich das Volk in Massen und mit Grauen abwendet? Doch den Zeitgeistlichen bis hinein in die Bischofs-Riege ist das Volk ohnehin schnuppe. Es dient nur noch als Goldesel für all die Narreteien, die in einem elitären Mini-Biotop mit Millionen gefördert und gefordert werden.

Die arbeitende Schicht, die regelmäßig Steuern zahlt, ist diesem Schwachsinn hilflos ausgesetzt...

In den entscheidenden Meinungs-Medien verwechselt man schon mal Gläubige mit Gläubigern, Abendmahl mit Eucharistie, ökumenisch mit ökonomisch — oder der Protestant Bonhoeffer wird als Priester bezeichnet und der evangelische Gottesdienst mutiert zur Messe.

Null christliches Grundwissen – es wird ja auch nicht mehr vermittelt in einer Kirche, die „christliches Abendland“ ausgrenzend bewertet und Allah und Greta (auch) ganz toll findet. Das politische Allotria interessiert die Medien nicht mehr.

Das kann die „vom Völkerrecht kommende“ Frau Baerbock besser und unterhaltsamer. So zum Beispiel in ihrer Antwort auf Merkels letzte Regierungserklärung vergangenen Donnerstag in drolligem Denglisch: „Ein Fenster of opportunity hat sich geöffnet.“

In Berlin wurden seit Jahren hunderte Polizisten von linksextremen Hausbesetzern teils lebensgefährlich verletzt. Über dem „Projekt“ der chaotischen Links-Terroristen weht die Fahne der Antifa. Unter derselben Flagge segelte die EKD-„Flüchtlings“-Fähre im Mittelmeer. Dafür werden Kirchensteuergelder eingesetzt und Spenden in beiden „Groß“-Kirchen gesammelt.

Diese Ausländer sollen integriert werden. Und das geht nur mit der deutschen Sprache. Das meinen inzwischen selbst Grüne, für die das Deutschlernen noch vor 20 Jahren „nationalistische Zwangsgermanisierung“ war.

Und diese von Kirchen her-geschleusten Ausländer, für die das gültige, offizielle Deutsch in Grammatik und Orthografie ohnehin schon ein Buch mit Sieben Siegeln ist, bekommen nun von ihren „Rettern“ folgendes zu hören: „Ich nehme mal den Schrägstrich, mal das Binnen-I, manchmal den Stern, manchmal den Doppelpunkt, manchmal rede ich nur in der männlichen oder nur in der weiblichen Form.“

Man lasse sich das auf der Zunge zergehen und stelle sich plastisch eine solche Rede vor. Mal so, mal so. Jeder soll doch nach seiner Sprach-Facon selig werden. Doch dieser Irrsinn ist nicht das Manifest eines feministischen Proseminars. Es ist im O-Ton die Marotte des evangelischen Berliner Bischofs Stäblein...

Wie sollen Hunderttausende von Ausländern in ihren Parallelgesellschaften so die deutsche Sprache lernen? Die werden, sollten sie sich je in eine Kirche verirren (aber Herr Bischof ist ja in Moscheen auch präsent), völlig verrückt bei einer Redeweise, die obendrein noch so begründet wird: Man wolle als Kirche „beispielgebend für die Gesellschaft sein  — mit Respekt vor der Person.“

Das erinnert an das katholische Zentralkomitee ZdK: Diese Gender-Realität anzuerkennen bedeute, „sie als Teil der sehr guten Schöpfung Gottes wertzuschätzen“. Kommentar von Ex-Lehrerpräsident Josef Kraus: „Aha, der liebe Gott (oder Gott*) ist mal wieder an allem schuld!?“

Weiter kann sich eine Kirche vom Evangelium (der guten, weil verständlichen Nachricht) nicht entfernen!

Bischof Stäblein krönt seinen Ausflug in die selbstverliebte Parallelwelt der Sprach-Egoisten denn auch mit dem Satz: Auch in der Gottesanrede und in der Segensformel variiere er. Wichtig sei ihm, „dass Gott nicht mit einem Geschlecht identifiziert und auf ein Geschlecht fixiert wird.“

Da hilft nur noch der liturgische Ausruf: Kyrie eleison! Herr erbarme dich! – Die Volks-Kirche als Gender-Sekte.

Wir danken dem ehem. ZDF-Moderator, evangelischen Theologen und Bestseller-Autor Peter Hahne für seine freundliche Abdruckserlaubnis. – Die vollständige Fassung des Beitrags siehe hier: https://www.tichyseinblick.de/meinungen/kirche-menschenverachtung-in-gottes-namen/


Von 2010 bis 2019 stieg die Zahl verurteilter Ausländer um 51%, Deutsche 27% weniger

Die WELT am Sonntag vom 21. März 2021 berichtet unter dem Titel „Zehn Prozent weniger Verurteilungen“ Folgendes mit Hinweis auf eine parlamentarische Anfrage der AfD-Bundestagsfraktion und die hierauf erfolgte Antwort des Bundesjustizministeriums:

Die Zahl der Verurteilungen wegen Straftaten ist in den vergangenen zehn Jahren um zehn Prozent gesunken.

Zwischen 2010 und 2019 reduzierte sich die Zahl der verurteilten Deutschen um 27 Prozent (644.000 auf 473.000) verringert, während sich die Zahl der verurteilten Ausländer um 51 Prozent (170.000 auf 256.000) erhöht hat.

Im Jahre 2019 hatte mehr als ein Drittel aller Verurteilten keinen deutschen Pass. In der Statistik zählen sodann jene Eingebürgerte auch dann als Deutsche, wenn sie ihre alte Staatsbürgerschaft behalten.

Die WamS schreibt, der Anstieg bei den ausländischen Straftätern erkläre sich auch durch die in den letzten zehn Jahren um 40% gewachsene Zahl der ausländischen Bevölkerung hierzulande (jetzt 10,1 Mill.).


Polizei alarmiert wegen „Ehrenmorden“ an Frauen – Ein Drittel der Täter sind ausländisch

In der aktuellen „Welt am Sonntag“ von heute (7.3.) berichtet darüber, daß tausende Frauen in Deutschland von ihren Ex-Freunden oder Partnern ermordet wurden – jährlich gibt es rund 300 Opfer solcher „Ehrenmorde“.

Die neuere kriminologische Forschung habe für diese Parnterschaftsverbrechen den Ausdruck „Femizid“ (also Frauenmord) eingeführt, heißt es in dem Artikel von Per Hinrichs.

Der Vorsitzende des Bundes Deutscher Kriminalbeamter (BDK), Sebastian Fiedler, warnt vor Attacken auf Frauen, bei denen die Täter eine angebliche Ehrverletzung als Beweggrund ansehen. Dieses Phänomen sei besorgniserregend und alarmierend.

Der damit verbundene „Ehrbegriff“, der in „bestimmten Milieus“ zu finden sei, widerspreche dem Grundgesetz.

Laut Bundeskriminalamtes (BKA) wird ein Drittel aller Tötungsdelikte aus der Sparte „Partnerschaftsgewalt“ von Männern begangen, die keinen deutschen Pass besitzen. Die „Welt am Sonntag“ erwähnt dazu: „Dabei liegt der Ausländeranteil hierzulande nur bei gut sieben Prozent.

Foto: IGFM


AfD: Polizei vor Rassismus-Studie schützen

Zu dem von Innenminister Seehofer angekündigten Wegfall der Durchführung einer Studie zu einem etwaigen „Racial Profiling“ bei der Polizei erklärt der innenpolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, Gottfried Curio: 

Vor einer schon vom Ansatz her erwartbar ideologisierten Studie muss die Polizei geschützt werden.

Diese Studie hätte vor allem dazu dienen sollen, vorgefasste linke Klischees zu bedienen. Jeder Fall von Racial Profiling kann längst angezeigt werden.

Dass Polizisten aber pauschal als rassistisch verdächtig werden, ist nicht im Sinne des gesellschaftlichen Friedens und gefährdet die öffentliche Ordnung. Polizeihass soll so salonfähig werden.

Wenn Polizisten unter den Generalverdacht des Rassismus gestellt werden, werden sie gehemmt, Ausländer zu kontrollieren und gegebenenfalls festzunehmen. So soll die festgestellte Ausländerkriminalität sinken und ein zentrales Argument gegen Zuwanderung abgeräumt werden.

Das ganze Vorhaben ist ebenso abzulehnen wie das ganz ähnlich gestrickte Berliner Anti-Diskriminierungsgesetz, das eine Beweislastumkehr zu Lasten der Polizei beinhaltet.

Und auch die Argumente, mit denen die Ankündigung des Innenministers jetzt kritisiert wird (‚wer nichts zu verbergen hat, der hat ja nichts zu befürchten‘ und ‚wir brauchen ja erst einmal Daten, um zu wissen, wie es darum steht‘), zeigen: Die Umkehr der Beweislast ist publizistisch bereits vollzogen.

Man setzt einen Generalverdacht einfach behauptend in den Raum – und dann heißt es: Nun widerlegt mal schön.“

 


OFFENER BRIEF an Jens Gnisa, Vorsitzender des Deutschen Richterbundes

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Sehr geehrter Herr Gnisa,
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ich nutzte die Festtage, um mir erneut Ihr Buch „Das Ende der Gerechtigkeit“ reinzuziehen, wie man heute zu sagen pflegt. Es hat mich bereichert und in meiner Vermutung über den Niedergang des deutschen Rechssystems bestärkt.
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Als Vorsitzender des Deutschen Richterbundes haben Sie sicherlich tiefe Einblicke an das alltägliche Geschehen in unserem Lande und ich bin Ihnen für Ihre klaren Worte dankbar.
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Auch wenn es mir als einfacher Bürger meist an konkreten Zahlen und Detailwissen fehlt, so teile ich Ihre Ausführungen durch Beobachtungen im Kleinen, sozusagen von der Straße aus gesehen und erlebt. Was in unserem Lande geschieht, ist ein Armutszeugnis für den Rechtsstaat. 
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Die Schuld an alldem liegt weder bei der Justiz noch bei unserer gut ausgebildeten Polizei, sondern bei der Politik, die nicht mehr die Interessen der Bürger wahrnimmt und stattdessen –  wie im Sozialismus  –  nur noch die eigene Sache betreibt.
Wer sich die diesjährige, nichtssagende Weihnachtsansprache unseres Bundespräsidenten F.-W. Steinmeier (SPD) anhörte, der weiß, was ich damit meine.
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Aus Ihrem Buch, Herr Gnisa, wird deutlich, dass Sie gerade in der lockeren und widerrechtlichen Ausländerpolitik der GROKO unter Kanzlerin Merkel das größte Problem sehen, womit Sie sicherlich Recht haben.
Die Willkommenspolitik Merkels und die bewusst lasche Strafverfolgung krimineller Ausländer (siehe Clans) laden geradezu dazu ein, unser aller Land in seiner traditionellen Struktur zu zerstören, es auszubeuten und letztlich dem Chaos auszuliefern. 
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Immer wieder frage ich mich, wie man den Zerfall der deutschen Rechtsordnung noch ändern bzw. rückgängig machen könnte. Inzwischen sehe ich da nur noch eine Möglichkeit, nämlich die schnelle Abwahl dieser bunten Regierung, wobei dieser Prozess schon längst begonnen hat (siehe SPD) und immer mehr an Fahrt dazugewinnt.
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Was könnte aber besser sein, als in einem Land zu leben, das auf der Grundlage christlicher Werte und berechenbarer Gesetze operiert und den gesellschaftlichen Frieden garantiert, und sich nicht nur an den vermeintlichen „Rechten“ von Exoten und Minderheiten orientiert?
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Wie ich nun lese, werden Sie zum 31. Dezember den Vorsitz beim Deutschen Richterbund abgeben, um für die CDU als Landrat im Kreis Lippe zu kandidieren.
Auch wenn diese Partei nie mehr meine Stimme bekommen wird, so wünsche ich Ihnen persönlich alles Gute für Ihre politische Zukunft. Ich kann nur hoffen, dass Sie –  sollten Sie gewählt werden – danach nicht die Farbe wechseln.
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Mit freundlichen Grüßen
Klaus Hildebrandt
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Interview mit Richter Gnisa: https://www.lto.de/recht/hintergruende/h/jens-gnisa-buch-ende-der-gerechtigkeit-interview-kritik-politik-rechtsstaat/

Kinderehen von Ausländern werden staatlich nur ignoriert und nicht bekämpft

Wie der FOCUS berichtet, lag die Zahl der verheirateten ausländischen Minderjährigen 2016 bei rund 1400. Ende Oktober diesen Jahres waren nach Angaben der Bundesregierung 162 ausländische minderjährige Personen als „verheiratet“ im Ausländerzentralregister erfasst – der Großteil davon stammt aus dem EU-Ausland (vgl. https://bit.ly/2P8sMiP).

Auf Grundlage des Gesetzes zur Bekämpfung von Kinderehen aus dem Jahr 2017, welches ursprünglich dem Schutz der betroffenen Opfer dienen sollte, ist eine Registrierung als „verheiratet“ von Menschen, die 15 Jahre alt oder noch jünger sind allerdings nicht möglich.

Dazu teilt der AfD-Bundestagsabgeordnete René Springer mit:

„Der gesetzliche Auftrag lautet, Kinderehen in Deutschland zu bekämpfen. In der Realität werden sie aber einfach für unwirksam erklärt und statistisch nicht erfasst. Damit werden tatsächlich vollzogene Kinderehen nicht bekämpft, sondern zum Schaden der betroffenen Kinder schlichtweg ignoriert. Das ist der eigentliche Skandal.“


Polizeigewerkschaft würdigt Razzia gegen Schleuser in vier Bundesländern

Die Deutsche Polizeigewerkschaft (DPolG) hat die Arbeit der Ermittlungsbehörden im Zusammenhang mit einer Razzia in vier Bundesländern gegen mutmaßliche Schleuser als hoch professionell und äußerst wirksam gelobt.

In Berlin erklärte DPolG-Bundesvorsitzender Rainer Wendt:

„Mit diesem taktischen Ermittlungserfolg hat die Bundespolizei erneut ihre Einsatzfähigkeit unter Beweis gestellt. Das Milliardengeschäft der internationalen Schleusungskriminalität rechtfertigt ohne Zweifel den großen Ermittlungsaufwand.“

Der neue Vorsitzende der DPolG -Bundespolizeigewerkschaft, Heiko Teggatz, weist in diesem Zusammenhang auch auf die Notwendigkeit der Arbeit der Bundespolizei im Ausland hin:

„Die sogenannte Vorverlagerungsstrategie, durch die bereits im Ausland Visa- und Passfälschungen erkannt werden können, ist ein geeignetes Mittel, das gewerbs- und bandenmäßige Einschleusen von Ausländern wirksam zu bekämpfen.“

Bei Razzien in vier Bundesländern ist die Polizei gegen einen libanesischen Familienclan wegen mutmaßlicher Schleuserkriminalität vorgegangen. Dabei sind nach Angaben der Staatsanwaltschaft Trier zwei Haftbefehle vollstreckt worden.

Gegen Mitglieder des Familienclans und weitere Personen werde wegen des gewerbs- und bandenmäßigen Einschleusens von Ausländern und weiterer Straftaten ermittelt. Wegen „erhöhter Gefährdung“ waren auch Spezialkräfte der GSG 9 im Einsatz.

Quelle: Pressemeldung der Dt. Polizeigewerkschaft


Shell-Studie: Junge Deutsche sind besorgt wegen mangelnder Meinungsfreiheit

Eine Mehrheit der Jugendlichen in Deutschland sorgt sich um das Debattenklima hierzulande. Dies ist das Ergebnis der 18. Shell-Jugendstudie, für die zwischen Januar und März mehr als 2.500 Jugendliche und junge Erwachsene im Alter zwischen zwölf und 27 Jahren befragt wurden.

Demnach bejahen 68 Prozent der Befragten die Aussage: „In Deutschland darf man nichts Schlechtes über Ausländer sagen, ohne gleich als Rassist beschimpft zu werden“.

Zu den häufigsten Ängsten der Jugendlichen und jungen Erwachsenen zählen neben der Angst vor Terroranschlägen (66 Prozent) und vor dem Klimawandel (65 Prozent) auch die Angst vor einer wachsenden Feindschaft zwischen Menschen mit unterschiedlicher Meinung (56 Prozent).

52 Prozent der jungen Leute sorgen sich um eine steigende Ausländerfeindlichkeit in Deutschland. Gleichzeitig spricht sich aber auch jeder Zweite dafür aus, daß die Bundesregierung weniger Einwanderer aufnehmen soll als bisher.

Mehr als die Hälfte der Befragten (53 Prozent) unterschreibt die Aussage „Die Regierung verschweigt der Bevölkerung die Wahrheit“ und ein gutes Drittel glaubt, die Gesellschaft werde „durch den Islam unterwandert“.

Quelle und vollständiger Text hier: https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2019/mehrheit-der-jugendlichen-sorgt-sich-um-debattenklima-in-deutschland/