Brasilien verläßt den UN-Migrationspakt

Brasilien ist laut Angaben der Vereinten Nationen aus dem UN-Migrationspakt ausgestiegen. „Es ist immer bedauernswert, wenn ein Mitgliedstaat sich von einem multilateralen Prozeß löst, vor allem von einem, der nationale Eigenheiten so sehr respektiert“, sagte UNO-Sprecher Stéphane Dujarric am Donnerstag der Nachrichtenagentur dpa.

Unter seinem ehem. Präsidenten Michel Temer hatte Brasilien den Pakt im Dezember zusammen mit mehr als 150 Ländern noch angenommen. Sein Amtsnachfolger Jair Bolsonaro hatte die Vereinbarung bereits am Mittwoch auf Twitter kritisiert.

„Brasilien entscheidet selbst, ob Migranten akzeptiert werden oder nicht“, schrieb der neue Präsident. Sein Land würde „Hilfe für Bedürftige niemals ablehnen, aber Migration kann nicht willkürlich sein“.

Quelle und Fortsetzung der Meldung hier: https://jungefreiheit.de/politik/ausland/2019/brasilien-steigt-aus-dem-un-migrationspakt-aus/

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Griechenland weiterhin hoch verschuldet

Zum Auslaufen des vorläufig letzten Hilfsprogramms für Griechenland erklärt die Fraktionsvorsitzende der AfD im Deutschen Bundestag, Dr. Alice Weidel (siehe Foto):

Eurogruppen-Chef Mario Centeno verbreitet Fake News: Griechenland ist nicht gerettet, und es kann auch nicht finanziell auf eigenen Beinen stehen. Das Land ist nach wie vor hoffnungslos überschuldet. Es ist nur eine Frage der Zeit, wann das nächste ‚Rettungspaket‘ nach dem angeblich letzten fällig wird.

Auch die bisher geflossenen 289 Rettungsmilliarden werden die Gläubiger absehbar nicht wiedersehen. Die Streckung der Rückzahlung bis zum St.-Nimmerleins-Tag ist ein Bilanztrick, um zu verschleiern, dass Deutschland und die anderen Geberländer gutes Steuerzahlergeld dem schlechten in ein Fass ohne Boden hinterhergeworfen haben.

Für Griechenland gibt es nur einen Ausweg aus der Abwärtsspirale: Den Ausstieg aus dem Euro. Der Starrsinn der Euro-Lenker, die das Land um jeden Preis in einer Währung festhalten, die der eigenen Wirtschaftskraft nicht entspricht, kommt die Bürger in Deutschland und Griechenland teuer zu stehen.


Übersicht über Kernkraftwerke in aller Welt

Quelle: https://de.statista.com/infografik/9498/die-akw-weltkarte/


Ein ehem. Star der US-amerikanischen Homosexuellen-Bewegung steigt aus

Der Herausgeber von „Young Gay America“ findet zu Christus

Als ich neunzehn Jahre war, starb meine Mutter. Mein Vater starb, als ich dreizehn war. Schon früh in meinem Leben war ich verwirrt darüber, wer ich eigentlich war und welche Gefühle ich anderen gegenüber hatte.

Ich war verwirrt über mein „Verlangen“ und stellte fest, dass ich mich von anderen Jungen „angezogen“ fühlte. Mit vierzehn ordnete ich mich deshalb in die Kategorie „schwul“ ein. Mit zwanzig hatte ich mein Coming-Out und sagte allen in meiner Umgebung, dass ich schwul sei.  DSC07339

Mit 22 wurde ich Herausgeber der ersten Zeitschrift, die sich speziell an junge, homosexuelle Männer wandte. Die fotografischen Inhalte lagen an der Grenze zur Pornografie, doch ich stellte mir vor, die Zeitschrift für größere und bessere Dinge nutzen zu können.

Young Gay America, so hieß das Magazin, kam wirklich an. Sie sollte eine Lücke füllen, speziell für junge homosexuelle Amerikaner da sein und nicht so pornografisch sein. Young Gay America wurde ein großer Erfolg.

Homosexuell lebende Menschen reagierten erfreut auf die Zeitschrift. Sie wurde respektiert und anerkannt und mit Preisen und Ehren ausgezeichnet, darunter mit dem National Role Model Award der prominenten Homosexuellenorganisation Equality Forum. Die Zeitschrift genoss große Präsenz in vielen Medien bis hin zu einer Titelgeschichte im Time Magazine.

2004 war dann der Start für ein zugehöriges Magazin, das YGA Magazine. Es gab vor, eine „tugendhafte Gegenstimme“ zu den übrigen Publikationen für homosexuell empfindende Jugendliche zu sein. Ich sage „gab vor“, denn in Wirklichkeit war es ebenso zerstörerisch wie alles andere in diesem Bereich, nur nicht so offen pornografisch und deshalb mehr „respektiert“.

Mein Weg bis zur Umkehr dauerte 16 Jahre

Ich brauchte fast sechzehn Jahre, um herauszufinden, dass Homosexualität als solche nicht gerade das ist, was man „tugendhaft“ nennt. Es war aber schwierig für mich, in diesem Punkt Klarheit über meine Gefühle zu bekommen, da mein ganzes Leben so darin verstrickt war.

Wenn Homosexualität jungen Menschen nahegebracht wird, ist das an sich schon pornografisch. Es zerstört etwas in der empfindsamen Seele und verwirrt junge Menschen in ihrer sich entwickelnden Sexualität. Allerdings wurde mir das erst klar, als ich selbst schon dreißig Jahre war.

In einigen Städten Nordamerikas war die erste Ausgabe des YGA Magazine total ausverkauft. Von allen Seiten erhielt das Magazin unglaublich viel Unterstützung: von Schulen, Elterngruppen, Büchereien, staatlichen Institutionen – alle wollten es haben.

Es passte zum Zeitgeist der „Akzeptanz und Förderung“ von Homosexualität, und mich betrachtete man als einen ihrer geistigen Führer. So lud man mich 2005 ein, in einem angesehenen Forum der Kennedy School of Government an der Universität Harvard zu sprechen.
Nachdem ich das Video von meinem „Auftritt“ gesehen hatte, fragte ich mich ernsthaft, ob das richtig war, was ich mit meinem Leben und meinem Einfluss tat.

Da ich niemanden kannte, an den ich mich mit meinen Fragen und Zweifeln hätte wenden können, wandte ich mich an Gott. Ich entwickelte eine wachsende Beziehung zu Gott, nicht zuletzt aufgrund eines schweren Anfalls von Bauchkrämpfen  –  eine Folge von Verhaltensweisen von mir, die mir den Magen umdrehten.

Als ich ernsthaft darüber nachdachte und ernsthaft betete, wurde mir klar, dass die Homosexualität uns daran hindert, unser wahres Selbst in uns zu erkennen. Wir können die Wahrheit nicht erkennen, solange wir von der Homosexualität geblendet sind.

Quelle und FORTSETZUNG des Lebensberichts von Michael Glatze HIER: http://www.homosexualitaet-veraenderung.de/lebensberichte/michael-glatze-nicht-mehr-schwul

Gemälde: Evita Gründler


Kernkraft: CDU-Politiker Arnold Vaatz fordert den Ausstieg aus dem KKW-Ausstieg

„Energiewende ist ein aberwitziger Alleingang in Europa“

Unions-Fraktionsvize Arnold Vaatz (CDU) hat die Rücknahme des Ausstiegs aus der Kernkraft gefordert.

„Wenn wir unsere Wirtschaft schützen und die Verbraucher entlasten wollen, müssen wir raus aus der teuren Ökostrom-Förderung und den vorgezogenen Atomausstieg wieder zurücknehmen“, sagte Vaatz der Zeitschrift Super-Illu.

Vaatz erklärte weiter, daß zwischen den Jahren 2000 und 2012 für eine Vergütung von 100 Milliarden Euro nur Strom in einem ungefähren Börsenwert von 35 Milliarden Euro in die Netze eingespeist worden sei. Die bereits fälligen Vergütungen über das Erneuerbare-Energien-Gesetz würden sich zudem schon jetzt auf 400 Milliarden Euro summieren.

„Deutschland wagt einen aberwitzigen Alleingang in Europa“, sagte der CDU-Politiker mit Blick auf die Energiewende.

Quelle: dts-Nachrichtenagentur


Ifo-Präsident Sinn kritisiert „sehr lockere“ Regeln für Preisstabilität in der EU

Ifo-Präsident Hans-Werner Sinn hat gefordert, den „Zugang zur Notenpresse“ für schwächere Euroländer zu erschweren.
„Mit dem gemeinsamen Euro haben wir ein System, wo jeder sich das Geld drucken kann, wenn er es braucht“, sagte Sinn im Gespräch mit dem Fernsehsender Phoenix. Es gäbe zwar Regeln in der EU, diese seien aber „sehr locker“, monierte der Ifo-Chef.

Der Ökonom ist mit Blick auf Griechenland zudem der Ansicht, daß sich das Land „seit 2008 total mit der Notenpresse finanziert“ habe. Es könne nicht sein, daß sich die Euroländer „nach Belieben“ Geld drucken, wenn sie sich am Kapitalmarkt nicht mehr verschulden könnten.

Außerdem forderte Sinn, daß es Euro-Krisenländern ermöglicht werden solle, „temporär“ aus dem Euro auszusteigen.

Sinn ist der Ansicht, daß die Eurozone an den Rändern schrumpfen müsse: „Wenn einzelne Länder aus dem Euro austreten, dann würde das den Euro stabilisieren“, erklärte der Ifo-Chef am gestrigen Montag im Deutschlandfunk. Man müsse aufhören, den Euro-Austritt zu einer Katastrophe zu stilisieren:

„Man tritt temporär aus, wertet ab, wird wettbewerbsfähig, die Bürger kaufen wieder heimische Produkte, statt Importwaren zu kaufen, sodass die eigene Wirtschaft in Schwung kommt“, skizzierte Sinn seinen Vorschlag eines zeitweisen Austritts aus dem Euro-Raum. Dies würde die Krisenländer „schnell wettbewerbsfähig machen“, glaubt der Ökonom.

Quelle: dts-Nachrichtenagentur