Linksextreme „Antifa“ jetzt auch in Deutschland stärker ins Visier nehmen

US-Präsident Donald Trump hat am 31. Mai angekündigt, die „Antifa“ als Terrororganisation zu verbieten. Dazu erklärt Petr Bystron, AfD-Vorsitzender im Auswärtigen Ausschuß:

Donald Trump bezeichnet diese latent gewaltbereiten Schlägertrupps als Terroristen und erwägt das Verbot dieser Terrororganisation. Die Antifa-Mitglieder sind strukturell  demokratiefeindlich. Ihr linksextremes Weltbild richtet sich gegen die demokratische Verfasstheit unseres Landes ebenso wie gegen die freie Marktwirtschaft.

Die amerikanische Antifa hat ihre Wurzeln in Deutschland und ihre Unterstützer sowohl in der Politik wie in Medien hierzulande. Die offenen Sympathiebekundungen führender deutscher Politiker aus SPD, Linkspartei und Grünen für die Antifa sind erschreckende Beispiele für diese Verflechtungen.

Zahlreiche Beispiele dokumentieren, dass Antifa-Sympathisanten im öffentlich-rechtlichen Rundfunk beschäftigt sind und damit die Möglichkeit haben, die öffentliche Meinung in Deutschland zu beeinflussen.

Wir bieten Donald Trump an, die Verbindungen zwischen der international agierenden Antifa, den Medien und den politischen Lobbygruppen zu untersuchen und aufzudecken, um weiteres rechtliches und politisches Vorgehen gegen diese Terroristen zu ermöglichen.“

Der Bundestagsabgeordnete Petr Bystron hatte im Jahr 2017 eine Hausdurchsuchung über sich ergehen lassen müssen, weil er auf Facebook ein Banner mit dem Text gepostet hatte: „Die Nazis sind schon wieder da, sie nennen sich jetzt Antifa!“  – Die Hausdurchsuchung wurde anschließend gerichtlich als rechtswidrig verurteilt.

 


Grauenhaftes Massaker an Hindus durch muslimische Rohingya in Burma/Myanmar

Einem Bericht von Amnesty International zufolge wurde im August 2017 ein gezieltes Massaker an burmesischen Hindus durch die islamische Untergrundarmee Arakan Salvation Army (ARSA) in Rakhine ausgeführt.

Dazu erklärt das Mitglied des Auswärtigen Ausschusses, der AfD-Bundestagsabgeordnete für Süd-Thüringen, Dr. Anton Friesen:

„Die veröffentlichten Erkenntnisse von Amnesty International haben mich zutiefst schockiert. In dem burmesischen Dorf Ah Nauk Kha Maung Seik haben muslimische Bewohner zusammen mit bewaffneten Terroristen schwere Gräueltaten verübt.

Hinduistische Frauen, Männer und Kinder wurden ausgeraubt, gefoltert und umgebracht. Einige von ihnen wurden sogar enthauptet. Eine Augenzeugin berichtete, dass sie mit ansehen musste, wie Frauen an ihren Haaren festgehalten und ihre Kehlen durchgeschnitten wurden.

53 Hindus wurden ermordet, darunter 23 Kinder, 14 von ihnen waren unter acht Jahre alt. In einem Nachbardorf sind weitere 46 Hindus verschwunden und vermutlich auch umgebracht worden.

Die 22-jährige Überlebende Bina Bala schilderte, die Männer hätten ihr mittgeteilt, dass sie eine andere Religion habe und deshalb hier nicht leben dürfe. Nur wenige Frauen überlebten mit ihren Kindern, nachdem die fanatischen Muslime die Frauen zwingen wollten, zum Islam zu konvertieren.

Wieder einmal zeigt sich, dass die Ereignisse in Myanmar nicht so schwarz-weiß sind, wie es viele Medien gerne darstellen.“